Vollstaendige Kopie, kein frischer Klon: companion-app/.env.local, die echten
Belege unter tests/belegparser/belege/ und beide node_modules sind mitgekommen,
es ist also nichts nachzuinstallieren. 10.924 Dateien, fsck ohne Beanstandung.
Die alte Kopie unter .claude\sessions\Audi_app_TG bleibt vorerst liegen, darf
aber nicht mehr pushen: ein pre-push-Hook lehnt jeden Push ab und nennt den
neuen Ort. Zwei Arbeitskopien, die beide pushen duerfen, laufen auseinander -
bei DM180 einmal geschehen. Der Hook liegt in .git/hooks und ist bewusst nicht
versioniert; er gehoert zu jenem einen Verzeichnis, nicht zum Projekt.
Nebenwirkung zum Guten: /stand und die uebrigen Projektbefehle greifen jetzt
ohne den unversionierten Zeiger, weil das Repository direkt geoeffnet wird.
stand.md und die Dateikarte in SPECIFICATION.md entsprechend nachgezogen.
AGENTS.md Abschnitt DK.
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origin traegt jetzt zwei Push-Adressen - Gitea und ein bares Repository unter
C:\Users\tobia\Projekte\audi-app.git. Ein `git push` schreibt an beide.
Der Spiegel wurde aus allen Branches auf Gitea befuellt (main,
umsetzung-datametric360) und war danach ref-identisch. Geholt wird weiterhin
ausschliesslich von Gitea: origin/main bleibt damit das, was der Server sagt -
worauf der Waechter in ios-signieren.sh vollstaendig aufbaut.
Gleiches Muster wie bei DM180 (Projekte\Data-Metric-180.git).
AGENTS.md Abschnitt DK.
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Der Waechter brach bisher ab und legte dem Menschen einen Befehl vor. Jetzt
bringt er den Klon selbst auf origin/main, solange das nachweislich verlustfrei
ist: reiner Rueckstand wird vorgespult; Commits, die nur lokal liegen, deren
Tree aber dem des gemeinsamen Vorfahren gleicht, tragen inhaltlich nichts bei
und werden verworfen (Reflog haelt sie 90 Tage). Nur Commits, die auch den
Inhalt aendern, fuehren weiterhin zum Abbruch mit beiden Wegen zur Wahl.
Damit entfaellt die Vorbereitung vor einem Signierlauf vollstaendig - wichtig,
weil die bisher dokumentierte Vorbereitung ausgerechnet `git pull` war, also
genau der Befehl, der auf einem Klon von vor dem Rewrite die entfernten Commits
zurueckgeholt haette.
Fuenf Lagen gegen Wegwerf-Repositories geprueft: gleich, zurueck, inhaltslos
voraus, echte ungepushte Arbeit, echte Divergenz.
APPLE_DEV_BACKLOG.md, OFFEN.md und AGENTS.md (Abschnitt AJ) nachgezogen.
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Am 07.09.2026 sind drei Commits am Ende von main entfernt und der Branch per
Force-Push zurueckgesetzt worden. Ein aelterer Klon - der Mac, auf dem
signiert wird - steht damit VORAUS statt zurueck. Der Waechter sagte dort
"Erst 'git pull' ausfuehren", und genau das ist die Falle: der Merge holt die
entfernten Commits zurueck in die Historie, der naechste Push stellt sie auf
dem Server wieder her, und zwar ohne --force.
Git kann diese Lage nicht von echter ungepushter Arbeit unterscheiden. Das
Skript entscheidet deshalb nicht, sondern listet die nur lokal vorhandenen
Commits auf, nennt beide Moeglichkeiten samt richtigem Befehl und bricht ab.
Nur der schlichte Rueckstand empfiehlt weiterhin 'git pull'.
Beide Zweige gegen Wegwerf-Repos in der jeweiligen Form geprueft, nicht nur
geparst - die erste Fassung stufte die Lage als "auseinandergelaufen" ein und
haette dem Mac zum Pushen geraten.
APPLE_DEV_BACKLOG.md nennt den einmaligen Schritt im Abschnitt "Vorher".
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Ansage des Eigentuemers. Die Portzuordnung des Testcontainers liest sich
irrefuehrend - "0.0.0.0:18123->8123/tcp" enthaelt eine 8123, die aber
containerintern ist. Host-seitig gehoert 8123 der realen Instanz: nicht
oeffnen, nicht abrufen, nicht aendern, auch keine Erreichbarkeitspruefung.
Geprueft, dass nichts im Projekt versehentlich dorthin zeigt: alle drei
Vite-Proxy-Ziele stehen auf 18123, in .claude/ steht nichts. Die uebrigen
Fundstellen von ":8123" sind Zeichenkettentests ohne Netzzugriff sowie
Dokumentation des realen Aufbaus (Reverse-Proxy, Architektur) - nichts davon
wird ausgefuehrt.
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Der Docker-Container auf :18123 ist umbenannt (Ansage des Eigentuemers).
Umgestellt sind nur die betriebsrelevanten Verweise:
testumgebung/aufsetzen.sh NAME=
testumgebung/README.md docker rm -f
companion-app/vite.config.ts Kommentar am Entwicklungs-Proxy
Die uebrigen ~120 Nennungen in AGENTS.md stehen in Verlaufsabschnitten und
bleiben, wie sie geschrieben wurden - stattdessen eine bindende Notiz oben in
der Datei, dass "audi_ha_test" in allen aelteren Abschnitten denselben
Container meint. Sie haelt auch fest, dass aufsetzen.sh mit "docker rm -f" auf
diesen Namen beginnt: ein Lauf loescht den Container samt allem, was darin
aufgezeichnet ist.
Geprueft: Portzuordnung 18123 unveraendert, Container startet unter dem neuen
Namen sauber (Audi Dashboard 2026.9.6.9 eingerichtet, kein Traceback), Profil
und Daten unberuehrt.
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Die Beschreibung gibt es zusaetzlich als veroeffentlichte Seite mit echt
gerenderten Farbmustern fuer Tag und Nacht. Adresse in
PORTIERUNG_UEBERSCHRITTEN.md und OFFEN.md nachgetragen, mit dem Hinweis, dass
Aenderungen an der Datei dort nachzuziehen sind - sonst laufen die beiden
Fassungen auseinander.
Die Seite ist markenfrei: keine lizenzierten Schriften, Embleme oder
Modellzeichen, nur die Farbwerte und Strukturen.
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PORTIERUNG_UEBERSCHRITTEN.md fasst zusammen, was fuer ein Spin-off dieser App
nachgezogen werden muss: Fachregel, Farbschwellen mit den gemessenen Werten,
CSS und Markup beider Codebasen, Tests, und die Fallen, die hier Zeit gekostet
haben.
Das Erstzulassungsdatum im Testcontainer ist von 01.03.2020 auf 01.03.2025
zurueckgestellt, die Sicherung entfernt - OFFEN.md 3b entsprechend.
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Zwei Rueckmeldungen des Eigentuemers vom 07.09.2026.
1. Die Service-Kachel auf "Mein Audi" war als Ganzes gelb hinterlegt. Gelb
wird jetzt nur das ueberschrittene Feld, analog zur Termingruppe im
Service-Blatt: .row.ueberschritten bzw. .dm-wertzeile--ueberschritten,
12 % --warn mit -12px Aussenabstand bis an den Kachelrand. Die dafuer
gebaute Hilfsfunktion serviceUeberschritten() entfaellt ersatzlos.
2. Auch #C55300 wirkte braeunlich. Das ist die Schwelle, nicht der Geschmack:
Apples systemOrange #FF9500 kommt auf Weiss nur auf 2,20:1, jedes Orange
mit 4,5:1 liest sich als Braun. Deshalb traegt jetzt jedes Element seine
eigene WCAG-Schwelle:
--warn-fig 32px = Grosstext, 3:1 -> #DD6000 (3,65:1 auf Weiss)
die Marke 10,5px = Kleintext, 4,5:1 -> gefuellte Pille #C55300 mit
weisser Schrift (4,55:1) statt duenner Schrift
Nachts #FF9F0A (8,41:1) bzw. #FFA056 mit #171B21 (8,57:1).
Im Panel live gemessen (Testcontainer, Tagmodus): Kachelgrund rgb(255,255,255),
nur die HU-Zeile rgba(255,159,10,0.12) und um 2 x 12px breiter als die uebrigen
Zeilen, Marke rgb(255,255,255) auf rgb(197,83,0), Kennzahl rgb(221,96,0).
Damit ist Abschnitt DJ auch im Panel optisch geprueft - OFFEN.md 3b angepasst.
327/327 Tests, tsc sauber, Buendel auf 2026.9.6.9 neu gebaut.
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GROESSE: vom Eigentuemer als "sehr gross" gemeldet, im Browser bei 375x812
nachgemessen (Kachel 307px): "8.600 km" war bei 40px 133px breit (43% der
Kachel) und damit BREITER als die Reichweite darueber (60px, 107px, 35%) - der
zweitrangige Wert schlug den Hauptwert in der Flaeche. Mit einem Datum stand es
deutlicher: "01.03.2028" misst bei 40px 231px, 75% der Kachel. Auf 32px sind es
108px bzw. 185px, damit liegt der Servicewert auf der Reichweite gleichauf statt
darueber. Schrift und Gewicht waren nie das Problem und bleiben Audi Type Wide
300. Nimmt die Entscheidung vom 18.08.2026 (40 statt 30) zurueck.
FARBE: auf die Frage "HIG oder Audi CI" nachgeschlagen. Die Werte stehen auf
developer.apple.com nur im Alternativtext der Farbfelder, nicht im Text. Meine
Erinnerung war falsch - Apples Yellow "Increased contrast (light)" ist #A16A00,
nicht #A05A00. Uebernommen wird er trotzdem nicht: auf unserem 12% hinterlegten
Grund liefert er 4.19:1, Apples Orange #C55300 4.16:1, beide unter 4.5:1. Apples
Schwelle gilt fuer Schrift auf einfarbigem Grund. Der gemessene Wert #A15800
(4.90:1) bleibt, jetzt mit belegter Begruendung statt ohne. Nebenbefund: die
Seite zeigt inzwischen die neue "unified"-Palette (systemRed dunkel #FF4245),
dieses Projekt fuehrt die aeltere (#FF453A) - ein einzelner Wert aus der neuen
waere ohnehin inkonsistent.
LIVE GEPRUEFT: der Eigentuemer hat auf einen offenen Browser hingewiesen, damit
liess sich der offene Punkt aus DJ schliessen. Mit voruebergehend
zurueckdatierter Erstzulassung (Profil gesichert, hinterher zurueckgestellt und
geprueft) zeigen alle drei Stellen die Markierung, und nur die ueberschrittene
Gruppe ist hinterlegt - Oelwechsel 2028 und Inspektion 2027 blieben unmarkiert.
Das Panel ist weiterhin nur ueber den Paritaetstest belegt, nicht am Bild.
327/327, tsc sauber, Panel als Modul geparst, Manifest und Buendel auf
2026.9.6.7, Container sauber gestartet.
Wunsch des Eigentuemers: faellige oder ueberschrittene Termine dezent
gelb/orange hinterlegen und mit "ueberschritten" markieren - Service-Seite und
Mein Audi; auf der Uebersicht zusaetzlich die Kennzahl im Warnton.
Erkannt wird am DATUM, nicht an den Restkilometern. Gemessen: die Sensoren
melden -28600 bzw. -22000 bei Faelligkeit 2028 bzw. 2027, negativ heisst hier
also "noch so weit hin". Welches Vorzeichen ein tatsaechlich ueberschrittener
Wert traegt, ist an den vorliegenden Daten nicht beobachtbar - geraten wird es
nicht. Der km-Fall faellt ohnehin unter die Datumsregel: servicePrognose()
setzt datum auf heute, sobald restKm auf 0 laeuft. Der Faelligkeitstag zaehlt
mit ("bereits faellig bzw. ueberschritten").
Dabei eine Luecke im Panel gefunden, vom Test und nicht im Betrieb:
datumAusText() ist verankert und nimmt keine vollen Zeitstempel - die
Fahrzeugmeldung ist aber genau das und bei Oelwechsel und Inspektion die
Hauptquelle. Sie waere still nie als ueberschritten erkannt worden.
zeitstempelAlsDatum() schliesst sie; die App hatte die Luecke nie.
Farbe nach Rolle geteilt wie --bad/--bad-flaeche: --warn ist die Flaeche,
--warn-text die Schrift. Grund: #FF9F0A als Text auf Weiss sind 2.06:1. Auf dem
12% hinterlegten Grund misst --warn-text 4.90:1 (Tag, #A15800) bzw. 9.30:1
(Nacht).
Geprueft: 15 Faelle gegen die echten Panel-Funktionen, 7 in der App, 14
Paritaetsfaelle Panel gegen App, 3 Rendertests ueber alle drei Anzeigestellen.
Gegenprobe: mit ausgehaengter Entscheidung fallen 9 Tests. 327/327, tsc sauber,
Panel als Modul geparst, Manifest und Buendel auf 2026.9.6.6, Container sauber
gestartet.
Offen: optisch nicht gesehen - der Testbestand enthaelt keinen ueberschrittenen
Termin. In OFFEN.md vermerkt.
Der Befehl liegt richtig im Repository, wurde aber nicht gefunden: Claude Code
sucht Projektbefehle nur in <Arbeitsverzeichnis>/.claude/commands/, und diese
Sitzungen laufen eine Ebene ueber dem Repo (.claude/sessions, mit Audi_app_TG
und Audi_app_Labor als Unterverzeichnissen). Weder dort noch unter ~/.claude/
gab es ein commands-Verzeichnis.
Behoben ueber einen Zeiger unter .claude/sessions/.claude/commands/stand.md,
der nur auf die Datei im Repo verweist - eine Quelle, zwei Wege. Der Zeiger
liegt ausserhalb jedes Repositories und ist deshalb nicht versionierbar; das
steht jetzt als Hinweis in der versionierten Datei, damit es nach einem Verlust
der Arbeitsumgebung nicht als Raetsel wiederkommt.
Der eben ergaenzte Abschnitt empfahl "aus" und behauptete, das sei entschieden.
Beides war falsch: der Schalter ist eingeschaltet, und es laeuft. Die Empfehlung
beantwortete die Frage "soll er an sein" - gefragt war "soll ich ihn umlegen",
und die ist anders, wenn der laufende Zustand traegt.
Die Messung bleibt gueltig und ist der Grund, ihn NICHT auszuschalten: /local/
liefert HA schon mit 31 Tagen Cache-Control, der Rest der Freigabeliste ist
dynamisch. Auf der Habenseite steht also nichts, und ein laufender Proxy wird
nicht ohne Gewinn umkonfiguriert.
Die Regex-Konkurrenz zwischen einem Asset-Block und dem handgesetzten
/local/bilder/-Block ist damit empirisch widerlegt - sie steht als Merkposten
fuer spaetere Aenderungen an der Freigabeliste weiter drin, zusammen mit den
zwei Symptomen, die diese Einschaetzung kippen wuerden.
Die Doku schwieg zur Frage. Gemessen an der laufenden Instanz: /local/bilder/
liefert HA bereits mit 31 Tagen Cache-Control, /audi_dashboard_static/ ganz ohne
Cache-Control (nur ETag und Last-Modified). Die Fotos sind die einzige
nennenswerte statische Last durch den Proxy und werden ohnehin schon behalten -
der Schalter bringt also nichts.
Dagegen steht, dass ein Asset-Block ein Regex-Block auf genau die Endungen ist,
auf die auch der handgesetzte /local/bilder/-Block hoert. Unter Regex-Blöcken
gewinnt bei nginx der erste passende in Konfigurationsreihenfolge; steht der
erzeugte davor, greift er statt seiner. Wie NPM den Block genau erzeugt, ist
nicht nachgesehen - als Grund genuegt die Konkurrenzsituation.
Gefaehrlich waere es nicht: Fotos und OTA-Buendel tragen Cache-Brecher, das
Buendel zusaetzlich eine SHA-256-Pruefung auf dem Geraet.
Auf die Frage, welche Datei man am Mac in die Hand nimmt: der Backlog war die
richtige Antwort, ihm fehlte aber genau das - er beschrieb den Zustand und die
Pruefliste, nicht den Ablauf.
Neuer Abschnitt "Wie ein Lauf abläuft": was vorher zu tun ist (git pull; das
Skript bricht selbst ab, wenn der Baum unsauber oder HEAD nicht gleich
origin/main ist), der eine Befehl samt seiner dreizehn Schritte, dass die
Fassung aus manifest.json kommt und nichts von Hand hochzuzaehlen ist, das
einmalige Schluesselbund-"Immer erlauben" samt Symptom wenn man es uebersieht,
und danach Push plus der itms-services-Link in Safari - ausdruecklich ohne ?v=,
mit Verweis auf den Befund aus Abschnitt CK.
Damit ist die Datei als alleinige Uebergabe brauchbar; AGENTS.md braucht man nur
noch fuers Warum. OFFEN.md 1.1 verweist entsprechend darauf.
Ansage des Eigentuemers: ueber eine zentrale Datei bzw. einen zentralen Aufruf
muss immer klar sein, was aktuell zu tun ist.
OFFEN.md ist diese Datei. Sie nennt den Zustand, nicht die Geschichte, und
teilt sich die Arbeit mit den vorhandenen: AGENTS.md beantwortet WARUM etwas so
ist, APPLE_DEV_BACKLOG.md was davon Xcode oder das Portal braucht, OFFEN.md WAS
JETZT zu tun ist. Jeder Punkt sagt auch, was konkret zu tun ist - nicht nur,
dass etwas offen ist.
Gegliedert nach Zustaendigkeit statt nach Thema: was auf den Eigentuemer wartet
(Xcode-Lauf, Gitea-Token DM180, steuer.faellig), was eine Entscheidung braucht
(Uebersicht-Box Versicherung), was eine Sitzung bauen kann (PDF-Ablage,
Notizfeld, Dokumentendrift), was gemeldet aber nicht reproduzierbar ist, und
was bewusst so bleibt - letzteres, damit bekannte Grenzen nicht als Fehler
wiederkommen.
/stand (.claude/commands/stand.md) ist der zentrale Aufruf. Er misst den
mechanischen Teil selbst - Repo-Gleichstand, Manifest gegen OTA-Buendel samt
sha256, Fassung der ausgelieferten .ipa, ob die eigenen Plugins darin
registriert sind, und welche nativen Commits sich seit ihr angesammelt haben -
und liest OFFEN.md dazu. Dieser Teil kann deshalb nicht veralten. Probelauf
ausgefuehrt: er meldet korrekt 2026.9.6.5, Buendel passend, .ipa auf
2026.9.4.17 ohne die beiden eigenen Plugins, zwei native Commits wartend.
Verankert in CLAUDE.md (wird beim Sitzungsstart geladen) und als Punkt 0 der
Leseordnung in AGENTS.md.
Ansage des Eigentuemers: alles, was Xcode oder das Apple Developer Portal
braucht, wird kuenftig in einer eigenen Liste gefuehrt - Xcode-Laeufe werden
gebuendelt und erst gestartet, wenn eine nennenswerte Menge zusammengekommen
ist.
APPLE_DEV_BACKLOG.md haelt den am Artefakt gemessenen Stand der ausgelieferten
.ipa fest (2026.9.4.17, beide Profile bis 2027-08-29, alle vier
Berechtigungsschluessel da, packageClassList ohne die beiden eigenen Plugins)
und trennt: was auf einen Lauf wartet, was auf das Portal wartet, was nach dem
Lauf zu pruefen ist, und was das Skript ohnehin selbst erledigt.
Offen sind zwei Positionen, beide bereits im Repo korrigiert und nur auf einen
Lauf wartend: die nicht registrierten Plugins (Zwischenablage und Kalender sind
auf dem Telefon tot) und der Installationslink mit dem zweiten Fragezeichen.
Im Portal ist derzeit nichts offen.
Verankert als verbindliche Apple-Regel in AGENTS.md neben Wartungs- und
Paritaetsregel, in der Leseordnung, und als Querverweis aus Abschnitt DH -
dessen Untersuchungsbericht bleibt stehen, gepflegt wird der Zustand im Backlog.
Der in DI vorgeschlagene Schalter zum Anhalten der Aufzeichnung beim
Abstoepseln des Dongles ist abgelehnt ("spaeter werden nur die Daten in der App
behalten die ich bestimme"). Die Trennung Werkbank/Fahrzeug wird nicht
automatisiert, sondern kuratiert - ueber das bereits vorhandene Wischen zum
Loeschen in der Messwertliste. Als "nicht erneut vorschlagen" vermerkt, damit
eine spaetere Sitzung die Frage nicht wieder aufmacht.
Der Vorschlag aus Abschnitt CB (CAN-Wert innerhalb 300 s verlangen) wurde
gemessen und trifft nicht: er haette zwei eindeutige Werkbank-Tage
durchgelassen (CAN 5 Minuten neben dem Minimum) und echte Fahrzeugtage
verworfen - am stehenden Fahrzeug schweigt CAN, eine CAN-Frist verwirft also
ausgerechnet die Ruhespannung.
Der wirkliche Mechanismus: zustand_oder_none() liefert den zuletzt bekannten
Zustand unabhaengig vom Alter, und pruefen() stempelte ihn mit "jetzt". Ein
schweigender Dongle "misst" damit alle fuenf Minuten weiter seinen letzten
Wert. Am Bestand belegt: der 16.08.2026 trug einen Tageseintrag, obwohl der
Sensor an dem Tag kein einziges Mal gemeldet hatte (naechste echte Meldung 885
Minuten entfernt); sieben von 19 Eintraegen standen mehr als fuenf Minuten von
jeder echten Meldung entfernt.
messzeitpunkt() beantwortet jetzt beide Fragen an einer Stelle: ist das eine
neue Messung, und wann wurde sie gemacht. Gestempelt wird mit der Geraetezeit,
wenn zuordenbar - so wie der Rueckblick es laengst tut, der damit die richtige
Umsetzung war und keine Aenderung brauchte. Der Tag kommt aus der Messung, nicht
aus date.today(). Die Frischepruefung steht vor der Plausibilitaetsgrenze, sonst
warnt ein offline gegangener Dongle alle fuenf Minuten ueber denselben Wert (77
identische Zeilen in 3000 Protokollzeilen gezaehlt).
Die erste Fassung mass das Alter an last_updated und hatte damit ein Loch, das
erst die Live-Pruefung zeigte: Home Assistant setzt beim Hochfahren jede
Entitaet neu, last_updated steht danach auf der Neustartzeit. Gemessen: nach dem
Neustart um 21:12:54 trug der Spannungssensor last_updated 21:12:54, waehrend
die Meldezeit desselben Datensatzes 14:46:47 sagte. Das Alter wird deshalb an
der Messzeit gemessen.
Geprueft: 18 Tests in tests/batterie/, davon fallen 16 gegen HEAD; alle 116
Backend-Tests gruen; live im Testcontainer belegt - der erste Takt nach dem
Neustart meldet "keine neue Messung" statt der bisherigen Warnung.
Offen: Werkbank und Fahrzeug lassen sich aus diesen Daten nicht sicher trennen.
Abgestellt sind die erfundenen Eintraege, nicht die Frage, wo der Dongle steckt.
Am veroeffentlichten Artefakt gemessen, nicht am Projekt: in App.ipa
(2026.9.4.17) stehen in packageClassList nur die sechs Fremd-Plugins.
BelegZwischenablagePlugin und KalenderTerminPlugin sind einkompiliert - je
sechs Treffer im Binaerprogramm - und trotzdem tot, weil Capacitor 8
ausschliesslich diese Liste liest.
Damit sind die beiden Meldungen vom 04.09. weiterhin zutreffend: die
Zwischenablage meldet, die App muesse erst aktualisiert werden, und der
Kalendereintrag faellt auf das Teilen-Blatt zurueck, das den Kalender nie
erreichen kann.
Das Repo ist vollstaendig: der Fix kam in a99ae43, genau einen Commit nach
9652a43, der die .ipa zuletzt erneuert hat. Es fehlt allein der Xcode-Lauf.
Der Abschnitt nennt die Pruefpunkte fuer danach - vier prueft das Skript
selbst, der fuenfte bleibt Handarbeit auf dem Geraet.
- Die zwei Tankvorgaenge vom 04.09. geloescht; sie stammen aus dem
asyncio-Wettlauf und haben nie stattgefunden (Anweisung des Eigentuemers).
- Der Beschriftungs-Schalter der Menueleiste verschwindet im Spaltenlayout,
wo die Beschriftungen ohnehin immer stehen und er nichts bewirkte.
- .dm-fussnote trug font-weight: 300, obwohl es "Audi Type" nur als 400
gibt - eine Angabe ohne Wirkung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Fehler, die zusammen eine 5-Minuten-Fahrt als 15 Stunden mit 0,1 km/h
im Bestand stehen liessen:
- nach_neustart_fortsetzen() schloss eine laufende Fahrt bei ALLEM ausser
"on" - auch bei Funkstille. Jetzt nur noch bei ausdruecklichem "off".
- _letztes_lebenszeichen() las nur die Zuendungsentitaet, die nur bei einem
Wechsel schreibt. Zusaetzliche Quelle ist die Meldezeit-Entitaet, deren
Werte die Geraetezeit jedes Datensatzes sind.
- Strecke und Dauer decken bei einer Luecke verschiedene Zeitraeume ab: der
Durchschnitt entfaellt, und die Plausibilitaetspruefung rechnet ohne die
verschlafenen Kilometer.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Dongle wacht nach dem Motorstart erst nach 28 s bis 19,5 min auf; was in
der Zeit gefahren wird, zeichnet er nicht auf. Die Kilometer holt das
Screening jetzt aus dem Endkilometerstand der Vorgaengerin zurueck und haelt
in luecke_km fest, wie viel davon betroffen ist.
Keine Sperre der GNSS-Verfeinerung, sondern eine Zerlegung: verschlafener
Anfang in ganzen Kilometern, aufgezeichneter Rest metergenau. Sonst waere die
feine Zahl systematisch zu klein und wuerde bei kleinen Luecken die Korrektur
stillschweigend wieder kassieren.
Zwei Schutzgitter, beide am Bestand gelernt: LUECKE_MAX_KM = 50 gegen
Differenzen, die keine Weckverzoegerung mehr sein koennen, und ein Rueckfall,
wenn _vollstaendig() die Werte daraufhin verwerfen wuerde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Eigentuemer hat die gestrige Schriftaenderung zurueckgenommen - ausser
fuer die Reichweite ueber dem Tankbalken. Die Ausnahme haengt deshalb an
.tankzeile .fig bzw. .dm-tankzeile .ads-fig und nicht an .fig/.ads-fig,
sonst zoege sie Kilometerstand, Service-Wert und jede Detailseite mit.
Wide Normal (400) ist wieder heraus - nach der Ruecknahme nutzte es niemand
mehr, im Panel 53 kB base64 und in der App eine 39.888-Byte-woff2.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Audi Type Wide Bold (700) eingebunden und fuer .fig/.ads-fig gesetzt, in
beiden Codebasen. Light war zu duenn, Normal ebenfalls (Ansage des
Eigentuemers). Die alte Notiz "es gibt nur 300 und 400, niemals fetter"
ist damit ueberholt und entfernt statt ergaenzt - sie stand nur da, weil
es keine anderen Schnitte gab.
- standort_genauigkeit_m wird jetzt angezeigt ("Position auf +-12 m genau",
unter der Anschrift im Standortblatt). Der Wert kam seit jeher vom
Backend, wurde im Panel in eine Variable gelesen und nirgends gezeigt -
im Audit als totes Schema gefunden. In der App fehlte er ganz und ist
jetzt durch Typ und Adapter verdrahtet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Sicherheitsseite sagte "Zuendung an - Fahrzeug in Betrieb". Der Zusatz
behauptet mehr, als das Signal deckt: die Zuendungsquelle steht am Geraet
auf Motordrehzahl und meldet auch im Stand mit laufendem Motor "an".
Entscheidung des Eigentuemers ("zuendung an reicht") - jetzt in beiden
Oberflaechen und an allen drei Stellen derselbe Text.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Audi Type Wide gab es hier nur als Light (300). Der Eigentuemer hat den
vollen Satz aus Audis Styleguide geliefert; Wide Normal (400) ist jetzt
eingebunden (App und Panel), Wide Bold liegt vor und bleibt bewusst
ungenutzt. Lizenz wie bei allen Audi-Assets: nur diese eine private
Installation, deshalb nichts davon in design-system.
- Dabei gefunden: die Aenderung im Design-System allein war wirkungslos.
audi-schrift.css bringt fuer .ads-fig eine eigene, spaetere Regel mit und
gewinnt. Im gebauten Stylesheet standen beide - nur die Reihenfolge
entschied, und sichtbar wurde es erst am gerenderten getComputedStyle.
- Vollstaendiger Durchgang (AGENTS.md Abschnitt DC): Statik, struktureller
Paritaetstest ueber Routen, Dienste, Sensorrollen, Wortlaut und
Statusfelder, dazu ein Funktionstest an beiden laufenden Oberflaechen.
Ein echter Befund: standort_genauigkeit_m ist totes Schema im Panel.
Drei Meldungen des Eigentuemers waren keine Fehler - das breite Layout,
der Beschriftungs-Schalter ohne Reiterleiste, und eine Testfahrt von mir.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Neue Sensorrolle FEHLERSPEICHER_SENSOR (number_of_diagnostic_trouble_codes
vom CAN) und eine fuenfte Zeile auf der Sicherheitsseite: "Keine
Fehlermeldungen". Bewusst NICHT im _sicherheitscheck(): "gesichert"
rechnet ein UND ueber diese Liste, und ein Eintrag im Fehlerspeicher sagt
nichts darueber, ob der Wagen verschlossen dasteht.
- "Zuendung an" ist Amber statt Gruen. Gruen las sich als "alles in Ordnung
und sicher"; unterwegs ist kein guter Zustand, sondern ein anderer.
- Das Modell-Auswahlfeld bekam dm-eingabe statt dm-auswahl - nur letzteres
setzt appearance:none, deshalb zeichnete der Browser seinen nativen Pfeil
neben den des Design-Systems. Die Breitenregel heisst jetzt
dm-feld--fahrzeug und gilt fuer input und select.
- "aktuell" erscheint erst nach einer Pruefung, und fuer beide Abschnitte
gemeinsam. Der App-Abschnitt zeigte die Marke schon, sobald ein Buendel
vorlag - also unmittelbar nach einem Update wieder.
- Der Tankbalken wird rot ab 90 km Restreichweite, in Kilometern und nicht
in Prozent: die Reichweite ist die Aussage, um die es geht, und das
Fahrzeug rechnet die Fahrweise darin bereits ein. Farbe --red (Audi-CI,
#F50537), nicht --bad-flaeche - letzteres ist fuer weisse Schrift darauf
gewaehlt, und hier steht keine drauf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Die Update-Kachel hat genau einen Knopf am Ende. Er traegt in jedem
Zustand den naechsten faelligen Schritt (suchen, installieren, Neustart,
Neuladen); Beschriftung und Fuellung wechseln mit. Die Abschnitte
darueber behalten ihre Werte und verlieren nur ihre Knoepfe.
- Abstand unter der Trennlinie von 28 auf 16 px: das padding-top verhindert
das Kollabieren des margin der Werteliste, also zaehlt jetzt nur noch das
padding.
- Modell ist in der App ein Auswahlfeld statt eines Textfelds, wie im
Panel. Die Liste liegt als Zweitschrift in daten/fahrzeugmodelle.ts;
fahrzeugmodelle.test.ts liest die Panel-Quelle ein und vergleicht sie
Eintrag fuer Eintrag, damit die beiden nicht auseinanderlaufen.
- Faehrt der Wagen, sagen Uebersicht und Sicherheitsseite das, statt
"sicher abgestellt" zu behaupten. Die Zuendung meldet der Dongle in
Sekunden, Tuer- und Schlossmeldungen kommen verzoegert - die schnellere
Quelle hat Vorrang, weil sonst das Wort nicht stimmt.
- tankerkennung: der Tiefststand wird vor dem Anlegen gesetzt. Ein
gepufferter Schwung Datensaetze legte sonst denselben Tankvorgang
zweimal an, weil der zweite Zustandswechsel waehrend des Wartens noch
den alten Tiefststand las (04.09.2026, 29,8 l und 29,7 l).
- flespi: nach dem Leeren des Zwischenspeichers wird nur abgeglichen, wenn
ein Geraetewert vorliegt. Sonst ueberschrieb der Waechterfehler den
frisch gelesenen Stand in der Kachel.
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Der Zeitstempel stand an der gruenen Marke des Integrations-Abschnitts und sah
dort aus, als gaelte er nur fuer sie - obwohl der Suchknopf seit dem Umbau fuer
die ganze Kachel steht. Vom Eigentuemer bemerkt.
Jetzt steht "Zuletzt geprueft <Zeitpunkt>" unter dem Knopf, die gruene Marke
sagt nur noch "aktuell". In beiden Codebasen.
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Auf Vorgabe des Eigentuemers:
* Die Kachel heisst "Update" statt "Version" - sie zeigt beide Update-Wege.
* Der Suchknopf steht ganz unten unter beiden Abschnitten und ist in JEDEM
Zustand da. Das legt nahe, was er tut: nach Neuem fuer Integration und App
sehen. Vorher sass er nur im Zweig "ist aktuell", und daneben brauchte es
ein zweites "Erneut pruefen", damit sich eine womoeglich wochenalte Zahl
ueberhaupt auffrischen liess, solange ein Update angeboten wurde. Beides
eruebrigt sich.
* Der Erklaertext "Laedt die neueste Fassung von Gitea ..." ist entfallen.
* Im App-Abschnitt steht statt eines Satzes nur noch "Update <Fassung>
vorhanden" - wer ohnehin auf Update klickt, braucht nicht mehr.
* Der Pruef-Spinner mitten in der Kachel ist weg; der Knopf sagt selbst
"Pruefe ...".
In beiden Codebasen. Am laufenden Panel nachgesehen: "Update | Integration
2026.9.5.33 | Auf Update pruefen", ein einziger Knopf. 300 Tests gruen,
0 Tracebacks.
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Am iPhone gesehen: der Server meldete 2026.9.5.29, das mitgelieferte Buendel
war noch .28. buendelPasst() verlangt Gleichheit, die App hielt sich deshalb
fuer nicht erneuerbar - und die Meldung schickte den Eigentuemer zu Xcode,
obwohl nur meine Veroeffentlichung unvollstaendig war: ich hatte die
Versionsnummer erhoeht, ohne npm run ota laufen zu lassen. Betraf .29 und .30.
Zwei Aenderungen:
* buendelversion.test.ts vergleicht die Version in bundle.json mit der in
manifest.json. Gegengeprueft: der Test faellt, wenn sie auseinanderlaufen.
Damit wird daraus ein Fehlschlag vor der Auslieferung statt einer
irrefuehrenden Meldung auf dem Telefon.
* Der Hinweis unterscheidet jetzt zwei Faelle. Liegt ein Buendel, das nur
nicht zur Serverfassung passt, heisst es, die App koenne sich erneuern,
sobald eine Veroeffentlichung ein passendes mitbringt. Nach Xcode wird nur
noch verwiesen, wenn gar kein Buendel da ist.
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Vom Eigentuemer am iPhone bemerkt: nach "Update installiert, Neustart noetig"
zeigte der App-Abschnitt "5.22 aktuell", obwohl auf der Platte bereits das
Buendel 5.29 lag.
Ursache ist kein Fehler, sondern eine bewusste Bedingung: buendelPasst()
verlangt, dass das Buendel der Fassung entspricht, die diese Installation
gerade ausliefert. Zwischen Installation und Neustart meldet der laufende
Server aber noch seine alte Nummer - das Buendel wird deshalb zurecht nicht
angeboten. Nur "aktuell" zu schreiben war dabei falsch.
Jetzt steht dort, dass die Fassung bereitliegt und nach dem Neustart abrufbar
ist. Kein Knopf: zu tun ist erst danach etwas.
Dazu auf Wunsch des Eigentuemers der Knopftext in beiden Oberflaechen:
"Installation abschliessen und neu starten" statt "... - Jetzt neu starten".
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Am laufenden System ausgeloest: nach einem "Jetzt lesen" - das leert flespis
Zwischenspeicher - kannte der Schreibweg das mode-Objekt nicht mehr und
schickte einen timeout ohne type. flespi lehnt das mit 400 ab (the following
properties are missing: type).
Der else-Zweig ist ersatzlos weg. Ist das mode-Objekt samt type unbekannt,
wird gar nicht geschrieben und der Grund gemeldet. Der zweite Grund wiegt
schwerer als der 400er: type IST der Schlafmodus (2 = Deep Sleep, 4 = Ultra
Deep Sleep). Ihn zu erraten hiesse, den Schlafmodus des Dongles zu verstellen
- das darf ohne ausdrueckliche Freigabe nie passieren.
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Vorgabe des Eigentuemers: klarer Zustand statt einer Meldung, die auch nach
dem Neuladen stehenbleibt.
Panel: nach einem Update ohne Neustart wird der Sidebar-Eintrag mit der neuen
Versionsnummer neu angemeldet (koordinator.panel_neu_anmelden) - ohne das
traegt die Modul-URL weiter die alte Nummer. Das Panel vergleicht jetzt die
Version aus seiner Modul-URL mit der von der Platte gelesenen: sind sie
gleich, laeuft es bereits auf der installierten Fassung und die Meldung
entfaellt. Sie verschwindet damit genau durch das Neuladen, zu dem sie
auffordert.
App: fuer ein Update ohne Neustart erscheint gar nichts mehr. Geaendert wurden
Dateien des Panels; die App hat hier nichts zu tun. Damit gilt durchgehend:
keine Meldung = alles in Ordnung, Neustart-Knopf = handeln.
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Der Zweig fuer ein Update ohne Neustart bot in der App 'App neu laden' an.
Das versprach etwas, das es nicht einloesen kann: geaendert wurden Dateien
unter frontend/, und das sind die des PANELS. Die App laedt ihren eigenen Code
aus /local/dmapp bzw. der nativen Huelle, ihr Update laeuft ueber das
OTA-Buendel im Abschnitt darunter. Vom Eigentuemer im Bild bemerkt.
Jetzt steht dort nur noch der Hinweis, dass kein Neustart noetig ist und das
Panel die Dateien beim naechsten Oeffnen laedt. Im Panel bleibt 'Seite neu
laden' - dort stimmt es.
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Aendert nur audi-dashboard-app.js und die Versionsnummer. Damit muss die
Neustart-Erkennung 'kein Neustart noetig' melden.
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Am echten Update-Weg gemessen: die installierte Fassung lag mit CRLF auf der
Platte, das Gitea-Archiv liefert LF. Drei .py-Dateien galten dadurch als
geaendert, obwohl sie nach Entfernen der CR byteweise identisch waren - die
Erkennung verlangte einen Neustart fuer einen rein kosmetischen Unterschied.
Textdateien werden jetzt vor dem Hashen auf LF normalisiert. Binaerdateien
(Schriften, Bilder, das OTA-Zip) bleiben roh, dort waere 0x0D0A echter Inhalt.
Drei neue Testfaelle: reiner Zeilenenden-Unterschied, echte Aenderung trotz
verschiedener Zeilenenden, Binaerdatei. 26 Tests der Suite gruen.
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Bisher verlangte jedes Update einen Home-Assistant-Neustart. Noetig ist er
aber nur fuer Python-Code: HA importiert die Module einmal beim Start und
haengt danach mit lebenden Objekten daran. frontend/ dagegen wird direkt von
der Platte ausgeliefert (StaticPathConfig, cache_headers=False) - eine
ersetzte .js ist sofort wirksam, es braucht nur ein Neuladen im Browser.
aktualisierung.neustart_noetig() vergleicht die alte gegen die neue Fassung
ueber sha256 je Datei und meldet "kein Neustart" nur, wenn JEDE Abweichung
unter frontend/ liegt oder die manifest.json ist. Alles andere - .py,
services.yaml, translations/, vorlage/ - gilt als neustartpflichtig, auch wo
es das im Einzelfall nicht waere. Die Schieflage ist Absicht: ein
faelschlich ausgelassener Neustart laesst neuen Python-Code nie anlaufen, und
der Fehler wird woanders gesucht.
manifest.json ist ausgenommen, weil sich seine Versionsnummer bei jeder
Veroeffentlichung aendert - sonst waere die Unterscheidung wertlos. Weil HA
das Manifest fuer die Laufzeit festhaelt (loader.py: hass.data[
DATA_INTEGRATIONS]), liest version_von_platte() die Nummer direkt von der
Platte; koordinator.version_neu_lesen() zieht sie nach einem Update ohne
Neustart nach, damit Panel und App die neue Fassung auch anzeigen.
Panel und App zeigen im Neustart-freien Fall "Seite neu laden" statt
"Installation abschliessen - Jetzt neu starten".
Neun neue Testfaelle fuer die Unterscheidung, 23 Tests in der
Aktualisierungs-Suite gruen.
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Statt "Diese App ist aktuell." dieselbe gruene Marke wie bei der Integration -
Vorgabe des Eigentuemers. Ohne Zeitpunkt: anders als bei der Integration wird
hier nicht auf Knopfdruck geprueft, das Buendel meldet der Server beim Laden
mit. Der Fall "kein Buendel hinterlegt" bleibt ein Satz.
Nicht im Bild geprueft: der Abschnitt erscheint nur in der nativen Huelle,
otaMoeglich() ist im Browser falsch.
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Auf Entscheidung des Eigentuemers nach der HIG-Pruefung. Gegen die Leiste
sprach viererlei: iOS kennt kein solches Muster auf einer geschobenen
Einstellungsseite; sie schwebte ueber der Tab-Leiste und deckte einen Knopf
der Kachel dahinter zu (gemessen); sie war die Ursache des Datenverlusts bei
der Erstzulassung; und das Panel hatte sie nie - dort schreibt jede Aenderung
sofort ins Profil.
Jetzt speichern Textfelder beim Verlassen, Auswahlfelder sofort. Die Meldung
"Gespeichert." entfaellt mit. Der Regler "Fahrt beenden" behaelt seinen
eigenen Bestaetigungsschritt - ihn bei jedem Zwischenschritt zu sichern hiesse
ein Dutzend Schreibvorgaenge je Bedienung.
Mit echten Eingabeereignissen am laufenden System geprueft: getippt, ins
naechste Feld geklickt, Wert steht in fahrzeugprofil.json; danach der
urspruengliche Wert wiederhergestellt. 299 Tests gruen, 0 Tracebacks.
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"Home-Assistant-Integration" brach auf Telefonbreite in zwei Zeilen um. Auf
Entscheidung des Eigentuemers gekuerzt; nachgemessen einzeilig, 20px hoch.
In beiden Codebasen.
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aktualisierung.py pruefte mit `remote_version != eigene_version` - reine
Ungleichheit ohne Richtung. Lief die Instanz einer Veroeffentlichung voraus,
bot die Integration an, sich auf die aeltere Fassung zu aktualisieren. Vom
Eigentuemer gemeldet. ist_neuer() ist jetzt das Gegenstueck zu
versionOrdnung() in appVersion.ts, wo derselbe Fehler am 04.09. behoben wurde:
fehlende Stellen zaehlen als 0, kein int() mit Vorabschnitt, und was sich
nicht in eine Reihenfolge bringen laesst, gilt als verfuegbar statt
verschwiegen. Sechs neue Testfaelle, 79 Python-Tests gruen.
Dazu auf Vorgabe des Eigentuemers: die Zeile benennt jetzt selbst, was sie
zeigt - "Home-Assistant-Integration | 2026.9.5.19" statt "Installiert" mit dem
Gegenstand klein darunter. Damit entfallen die Abschnitts-Ueberschriften aus
dem vorigen Commit, sie sagten dasselbe doppelt.
Live in beiden Oberflaechen gegengeprueft: Gitea auf .18, Instanz auf .19 -
gemeldet wird gruenes "aktuell" (--ok) mit Pruefzeitpunkt statt eines
Rueckschritts. 0 Tracebacks.
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Die zusammengefuehrte Kachel war zerlegt: ich hatte den Wrapper
.dm-abschnitt genannt, den Namen gibt es aber schon - als Flex-Zeile mit
space-between (bausteine/FahrtDetail/TankDetail). Der Kachelinhalt lag dadurch
nebeneinander statt untereinander, der Knopf lief aus der Kachel. Der neue
Wrapper heisst .dm-kachelabschnitt, die bestehende Klasse bleibt unberuehrt.
Gefunden hat es der Eigentuemer, nicht ich: ich hatte nach dem Umbau die
Abstaende der eingesetzten Probe gemessen, aber nie die Kachel selbst
angesehen.
Dazu auf seine Vorgabe: statt "Integration ist aktuell (Zeitpunkt)." steht
jetzt ein gruenes "aktuell" direkt unter dem installierten Stand, der
Zeitpunkt gedaempft daneben. Wurde NIE geprueft, steht dort gar nichts mehr -
gruen "aktuell" waere ohne Pruefung eine Behauptung ohne Grundlage, und der
Knopf "Auf Update pruefen" sagt den Zustand ohnehin. In beiden Codebasen.
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Die App hatte "App-Update" (OTA-Buendel) und "Version" (Integration) als zwei
Kacheln nebeneinander - zweimal dieselbe Frage. Jetzt eine Kachel "Version"
mit zwei benannten, durch eine Haarlinie getrennten Abschnitten; ohne das
staenden zwei gleich aussehende "Update installieren"-Knoepfe untereinander,
ohne dass man ihnen ansieht, was sie erneuern.
Die Unterueberschrift "Integration" erscheint nur, wenn wirklich ein zweiter
Abschnitt folgt (otaMoeglich()) - sonst waere es eine Unterteilung ohne
zweiten Teil. Wo es kein OTA gibt, also im Panel und in der App im Browser,
sieht die Kachel damit aus wie zuvor.
Das Panel bekommt den App-Abschnitt nicht: die App traegt ihre Dateien fest
gebuendelt und kann veralten, das Panel laedt sie bei jedem Aufruf neu. Eine
geplante Abweichung.
Nachgemessen: Panel 216px, App im Browser 203px, gleicher Inhalt; die
Gestaltung des zweiten Abschnitts durch Einsetzen gegengeprueft. 299 Tests
gruen, 0 Tracebacks.
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Das QR-Blatt benutzte dm-speicherleiste als reine Gestaltung eines Knopfpaares,
obwohl dort nichts gespeichert wird - vom Eigentuemer richtiggestellt. Der
Name machte eine Pruefung unbrauchbar, die genau danach suchte. Jetzt trennt
.dm-knopfpaar (zwei gleich breite Knoepfe) von .dm-speicherleiste (dasselbe
Paar als klebende Leiste fuer ein Formular mit Speichern-Schritt).
"RS 6 Avant performance" ist aus der Modellauswahl entfernt; "RS 6 Avant"
stand bereits darin, die Ausfuehrung traegt der Nutzer selbst ein. Es war der
einzige Eintrag, der in der auf 180px vereinheitlichten Auswahl abgeschnitten
wurde. Ein Profil mit dem alten Wert behaelt ihn - die Auswahl stellt einen
nicht gelisteten Titel als eigene Option voran.
Nachgemessen am laufenden System: .dm-knopfpaar flex mit 12px Abstand und zwei
gleich breiten Knoepfen, .dm-speicherleiste weiterhin klebend; zehn Modelle,
laengster 115px bei 142px Platz.
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Ohne feste Breite bemisst sich jedes Feld nach seinem eigenen Inhalt, die
rechte Kante steht fest, und die linken Kanten fransen aus: gemessen
216/202/195/206 in der App und 220/209/203/213 im Panel.
Jetzt 180px in beiden. Der Wert ist die engste Grenze beider Oberflaechen -
das laengste Label ("Erstzulassung") laesst in der App nur 183px fuers Feld,
im Panel 196px.
Vorbehalt: von elf Modell-Eintraegen ist einer laenger als der verbleibende
Textplatz ("RS 6 Avant performance", 182px gegen 142px) und wird ausgewaehlt
abgeschnitten. In der aufgeklappten Liste steht er vollstaendig.
Nachgemessen in beiden: vier Felder je 180px, gleiche linke Kante, kein Label
bricht um.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Einstellungen.tsx fuehrt fuer die Erstzulassung einen eigenen Entwurf neben
`entwurf`. Zwei Stellen kannten ihn nicht: speichern() stieg in der ersten
Zeile aus, und die Speicherleiste haengt allein an `entwurf` - wer nur die
Erstzulassung aenderte, bekam also gar keinen Speichern-Knopf zu sehen und
verlor den Wert beim Verlassen der Seite. Damit blieb auch die
Hauptuntersuchung leer, die daraus abgeleitet wird. Das Panel speichert an
dieser Stelle sofort und war nie betroffen.
Dazu:
* Platzhalter beider Felder war MM/JJJJ, obwohl ein voller Tag gemeint ist -
jetzt TT.MM.JJJJ. Die Monatsform bleibt lesbar, damit gespeicherte Werte
wie "08/2026" gueltig bleiben.
* Das Tagesmuster nimmt jetzt Punkt oder Bindestrich, in beiden Codebasen
wortgleich. "01-03-2025" ergab vorher still nichts. Unmoegliche Daten
werden weiterhin abgewiesen, die ISO-Form nicht verwechselt.
Geprueft am laufenden System ueber die ganze Kette: eintragen, speichern,
Profildatei, dann App-Service, Panel-Service und Panel-Mein-Audi mit
uebereinstimmend 15.06.2027. 299 Tests gruen, 0 Tracebacks.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Abstand zwischen Kachelueberschrift und erster Inhaltszeile war 0, 10 oder
12px, je nachdem ob das folgende Element einen eigenen oberen Rand mitbrachte.
Bei 0 klebte die Ueberschrift an der Zeile und las sich als deren Beischrift.
Jetzt einheitlich 14px, gesetzt am Kopf selbst - benachbarte Raender fallen
zusammen, vorhandene 10/12 werden also angehoben statt addiert, und absolut
gesetzte Nachbarn wie das Zahnrad bleiben unberuehrt. Nur die erste
Beschriftung einer Kachel: .label/.ads-eyebrow tragen auch Inhaltszeilen wie
die Anschrift des Autohauses, die bleiben unveraendert.
Der urspruengliche Auftrag lautete "Panel wie App setzen" und beruhte auf einer
Falschaussage von mir: ich hatte die 10px-Grossschrift aus dem Design-System
gelesen statt die App zu messen. Die App ueberschreibt sie dort absichtlich auf
den Panel-Wert; beide waren laengst identisch.
Dazu: _profil_aufraeumen() entfernt ausgemusterte Profilfelder einmalig beim
Start, Anlass ist fahrzeug.hauptuntersuchung_faellig. Ohne das bliebe der tote
Schluessel fuer immer stehen, weil beide Oberflaechen das Profil vollstaendig
zurueckschreiben. An der Testinstanz geprueft, einschliesslich zweitem Start
ohne Schreibvorgang.
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Musterseite entfernt (companion-app/muster, vite.muster.config.ts,
/config/www/dmmuster). Ansage des Eigentuemers: sie fuehrt nur zu neuen
Fehlerquellen. Ausloeser war ein Befund, den ich als App-Fehler gemeldet hatte
- Ringe und Typenschild schwarz auf schwarz - und der nur dort bestand.
Behoben:
* Das Zahnrad im Autohaus-Kasten hatte seine Ecke verlassen (58/288 statt
8/8). Ursache war mein HIG-Durchgang von gestern: .zahnrad kam in die
Gruppe fuer die 44x44-Trefferflaeche und bekam damit position:relative,
was das absolute aus dem Basisblatt ueberschrieb. Die Auflage war
ueberfluessig - .zahnrad ist dort schon 44x44.
* Das Fotomenue hing mit position:absolute an der Kachel statt am
Bildschirm und lag bei der hohen Raeder-Kachel ausserhalb des Sichtfelds;
einen Abbrechen-Knopf hatte es nie. Das Panel benutzt jetzt dasselbe
Aktionsblatt wie die App. .bildmenu ist samt Zustand, Markup, totem
Handler und CSS entfernt.
* Der Blattkopf las sich als dritte Auswahl (linksbuendig, 15px, --fg).
Jetzt zentriert, 13px, gedaempft - Apples Muster, in beiden Codebasen.
* "Anstehende Termine" stand 5px ueber "Oelwechsel" und wirkte als dessen
Beischrift. Entfernt.
* Wartungsplan-Formular: Art nach oben, Datum 124px statt Browser-Vorgabe,
Werkstatt ueber die volle Zeile (218 -> 306px), Kosten 116px. Zwei
Erklaertexte entfernt.
* Thema folgt jetzt einer Systemumstellung im laufenden Betrieb. Vorher las
es prefers-color-scheme genau einmal beim Laden. Drei Tests, die ohne die
Behebung nachweislich fallen.
Geprueft: 295 App-Tests, Panel node --check, 0 Tracebacks, alle Aenderungen
live an der Testinstanz gemessen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gemeldet: Wartungsplan leer, Erstzulassung 01.03.2025, erwartet 01.03.2028 -
gezeigt wurden drei verschiedene Antworten (Uebersicht 01.08.2026, Mein Audi
"August 2026", Service "kein Eintrag im Wartungsplan").
Ursache war das Profilfeld hauptuntersuchung_faellig ("08/2026"), das die
Ableitung ueberstimmte, in keiner Oberflaeche ein Eingabefeld hatte und im
Backend kein Schema. Drei Bildschirme verarbeiteten denselben Wert
verschieden. Das Feld ist samt Lese- und Schreibweg entfernt; es gibt jetzt
zwei Quellen: Wartungsplan + 24 Monate, sonst Erstzulassung + 36 Monate.
Dabei mitbehoben:
* Die Service-Kachel verschluckte abgeleitete Termine, sobald kein
Wartungsplan-Eintrag dahinterstand.
* monatePlus() in der App verlor einen Tag ueber die Zeitumstellung (drei von
fuenf gemessenen Faellen) - betraf Oelwechsel- und Inspektionsprognose
genauso. Das Panel rechnete dort seit jeher richtig.
* Die App verlangte fuer jeden Wartungsplan-Eintrag eine Kilometerangabe. Eine
Hauptuntersuchung ist rein datumsbasiert; ohne km waere der erste HU-Eintrag
ignoriert worden. Ausserdem nahm das Panel den ersten Treffer der Liste, die
App den juengsten - beide nehmen jetzt den juengsten.
* Monatsgenauigkeit ("03/2025") bleibt auf beiden Seiten erhalten.
Neu: paritaet_hu.test.ts vergleicht die App gegen die aus der Panel-Quelle
herausgeschnittenen Originalfunktionen, 15 Faelle. Gesamt 292 App-Tests, 73
Python-Tests mit 231 Untertests, 0 Tracebacks. Live an der Testinstanz auf
allen drei gemeldeten Bildschirmen geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Waechter meldete am 04.09.2026 "stimmt ueberein" fuer
trip_scenario.ign_off_timeout: 900 gegen unsere Konstante NACHLAUF_S = 900.
Das Geraet hat dort 0 - das Trip-Szenario ist abgeschaltet. flespis
Zwischenspeicher trug den Stand vom 01.09. 13:15, dreieinhalb Tage alt.
Der Eigentuemer hat es aufgedeckt: "die gelesenen werte sind veraltet".
Zwei Aenderungen:
1. "Jetzt lesen" leert erst den Zwischenspeicher der ueberwachten
Einstellungen (DELETE /gw/devices/{id}/settings/{name} - die
API-Entsprechung des Panel-Knopfes "clear cache and synchronize"; loescht
den gespeicherten Wert, nicht den im Geraet) und holt dann neu.
Einstellungen mit einem AUSSTEHENDEN Wert werden uebersprungen: dasselbe
DELETE wuerde ihn verwerfen, und die Aenderung kaeme nie an - wie
1003/1004, die am 04.09. acht Stunden in der Warteschlange standen.
2. `abweichung` ist dreiwertig: true, false und **null (kein Urteil)**. Null
steht dort, wo ein Vergleich nichts aussagt - der Wert wurde nie vom
Geraet bestaetigt, oder es ist gerade eine Aenderung unterwegs. Dazu
traegt jede Zeile `gemeldet_am` (flespis `updated`), und beide
Oberflaechen zeigen es an: "bestaetigt 01.09.2026 (4 T. alt)" bzw.
"nie bestaetigt".
Ein stiller Gleichstand mit einem veralteten Wert ist schlimmer als gar kein
Vergleich: er behauptet Sicherheit, wo keine ist.
tsc sauber, 271 Tests, vite build sauber, Panel als Modul geparst,
py_compile sauber, audi_ha_test auf 2026.9.4.26 ohne Traceback.
Home Assistant schreibt denselben Zustandswert auch neu, wenn sich nur ein
Attribut geruehrt hat. Am 04.09.2026 gezaehlt: von 22 Zustandszeilen der
Zuendung waren nur 6 echte Wechsel, die uebrigen 16 Neuschreibungen - und
alle 6 Wechsel lagen ausserhalb der Fahrten. Das Zuendungssignal ist
unterwegs stabil.
Der Beobachter unterschied das nicht. Fiel eine Neuschreibung von "aus" in
die laufende Wartezeit, brach Zweig 2 die wartende Bestaetigung ab und
begann die 15 Minuten von vorn. Am 04.09. ist es nicht passiert - die
Neuschreibungen lagen hinter dem Fenster -, aber das Loch war da.
_signalwechsel() bekommt jetzt mit, ob es ein echter Wechsel war. Eine
Neuschreibung, waehrend fuer diese Fahrt schon eine Bestaetigung wartet,
laesst sie stehen.
Bewusst NICHT als Filter ganz oben: _spaetes_aus() verlaesst sich darauf,
ein Zuendungs-Aus auch als off -> off zu sehen - daran haengt das
Nachtragen vorlaeufiger Enden. Die Pruefung sitzt nur in Zweig 2, und ein
eigener Test belegt, dass der andere Weg weiter offen ist.
21 Tests (von 18), Gegenprobe mit ausgeschalteter Pruefung scheitert wie
erwartet an einem. py_compile sauber, audi_ha_test auf 2026.9.4.25 ohne
Traceback.
AGENTS.md haelt ausserdem fest: die Beschreibung des Beenden-Knopfes war zu
weit gefasst (die Korrektur zieht nur nach hinten, nie nach vorn), und der
flespi-Cache laesst sich ueber DELETE auf die Einstellung zum Neulesen
zwingen - mit dem Haken, dass dabei ausstehende Werte verloren gingen.
Am 04.09.2026 war der Dongle von 18:25 bis 23:36 ohne Verbindung. Als er
sich meldete, kamen das Zuendungs-Aus der ersten Fahrt und das Ein der
zweiten in DERSELBEN Sekunde bei Home Assistant an - ihre Geraetezeiten
lagen 5 Stunden 12 auseinander (18:23:32 und 23:35:43).
Die Pausenregel mass an der Ankunft: 0 Sekunden, also dieselbe Fahrt.
Ergebnis war ein Eintrag von 18:10 bis 23:42 ueber 5 h 33 ohne Strecke,
und die Fahrt um 23:30 gab es gar nicht.
Zwei Stellen im Code trugen dazu bei:
- zuendung_geaendert() rief bedingungslos warte_ende_ab_abbrechen(); das
"an" loeschte damit das wartende Ende des "aus" derselben Sekunde.
- Der Fall "an, waehrend eine Fahrt laeuft" fiel wortlos durch alle drei
Zweige von _signalwechsel(). Dazu steht seit dem 02.09. ein Kommentar im
Code - damals wurde eine Sperre eingebaut, die die Reihenfolge richtig
stellt, aber nicht den Ausgang.
Neu entscheidet _zuendung_kehrt_zurueck() in Geraetezeit. Der Koordinator
fuehrt mit, welches Ende gerade seine Pausenzeit absitzt (ende_wartet).
Liegt zwischen dem echten Ende und dem neuen "an" mehr als die Pausenzeit,
wird die alte Fahrt auf ihr berechnetes Ende geschlossen und eine neue
begonnen. Gemessen wird ab dem echten Ende, nicht ab dem Signal. Ohne
wartendes Ende passiert nichts - ein Schnitt auf Verdacht waere schlimmer
als eine zu lange Fahrt.
Das behebt die Verspaetung nicht, es macht sie harmlos.
Die Tests mussten zwei Dinge trennen, die vorher eine Zahl waren: PAUSE_S
(900, das Fenster der Regel) und WARTEN (0,15 s, die Wanduhrzeit des Tests).
18 Tests in test_zuendungspause.py (von 14), py_compile sauber,
audi_ha_test auf 2026.9.4.24 ohne Traceback. Gegenprobe am alten Stand:
2 der 4 neuen Tests scheitern dort, mit der Korrektur laufen alle 18.
Gemessen statt geschaut: eine Pruefroutine lief auf jedem Bildschirm und
pruefte Ueberlauf, Tippziele, abgeschnittenen Text, Bilder ohne Quelle und
WCAG-Kontrast fuer jeden Textknoten. Dazu die Live-App mit echten Daten, die
Musterseite fuer Leerzustaende und das Panel zum Abgleich.
1. Deutsche Datumsangaben wurden falsch gelesen. new Date("01.03.2025")
liest amerikanisch: Tage bis 12 wurden still vertauscht, ab Tag 13 fiel
der Wert ganz weg. Die Erstzulassung stand auf zwei Bildschirmen
unterschiedlich da. alsZeitpunkt() erkennt jetzt ISO, TT.MM.JJJJ und
MM/JJJJ, weist unmoegliche Daten ab und fuehrt die Genauigkeit mit -
aus "08/2026" wird "August 2026", kein erfundener Erster.
2. Die Hauptuntersuchung war in beiden Oberflaechen unerreichbar. Das Panel
leitete sie aus der Erstzulassung ab, aber nur bei MM/JJJJ, und benutzte
den eingetragenen Wert gar nicht. Jetzt beide: eingetragene Faelligkeit
vor Servicebuch vor Erstzulassung + 24 Monate.
3. Die Tankstellenmarke stand zweimal da, wenn der Name kein Komma hat
("Shell München Ost"). ohneMarkeVorn() nimmt sie vorn ab.
4. Bilder wurden geholt, obwohl beide wussten, dass es sie nicht gibt -
fuenf 404 fuer dieselbe Datei in einem Ladevorgang. Jetzt gar keine
Adresse bei Stand 0; nachgemessen 4 Anfragen, alle 200.
5. Ein Bildelement ohne Quelle zeigte das kaputte Bildsymbol, und onerror
greift dort nicht: ohne src gibt es keinen Ladeversuch.
Dazu: leere Klammern beim Steuersatz, leere graue Kachel bei leerer
Leistungsgruppe, Umbruch auf dem Einrichtungsbildschirm, drei
Leerdarstellungen in einer Kachel, fehlende Grundschrift.
Apple HIG: Kontrast war an einer Stelle 3,18 statt 4,5, weisse Schrift auf
der Loeschflaeche 3,41/3,55. Rot als Schrift und Rot als Flaeche sind jetzt
getrennte Token (--bad / --bad-flaeche), beide Apples systemRed fuer
erhoehten Kontrast. Tippziele: unsichtbares 44x44-Overlay, wo die sichtbare
Groesse Teil des Bildes ist, echte Mindesthoehe, wo das Element Flaeche ist -
Formulare werden dadurch sichtbar hoeher.
Neu auf Wunsch: Wischen in der Bildergalerie (beide Richtungen) und die
HIG-konforme Loeschgeste - ein voller Wisch loescht ohne zweiten Tipp, ab
55 % der Zeilenbreite, mit wachsender roter Flaeche und erhaltener
Rueckfrage. Dabei fiel auf, dass der Zugwert aus dem React-Zustand gelesen
wurde und ein schneller Wisch dadurch verlorenging; er liegt jetzt in einer
Referenz.
Paritaet: alle 26 Routen und Titel decken sich, Fahrzeugstatus zeilengleich,
zwei ungeplante Abweichungen (Datumsformatierung, Herkunft der
Hauptuntersuchung) geschlossen.
tsc sauber, 271 Tests, vite build sauber, Design-System gebaut, Panel als
Modul geparst, audi_ha_test auf 2026.9.4.23 ohne Traceback. Live nachgemessen:
Datum auf beiden Bildschirmen gleich, keine 404 mehr, Zurueck-Pfeil sichtbar
34x34 und treffbar 44x44, Galerie wischt in beide Richtungen, voller Wisch
loest die Rueckfrage aus, keine Kontrast-Unterschreitung mehr.
Beim vorigen Commit ist ein Patch-Skript mitgerutscht - git add -A nimmt
alles, was nicht ignoriert ist. Die Zwischendateien heissen durchgehend
.tmp-*, deshalb steht das Muster jetzt in .gitignore.
Auf die Frage, ob Belege einheitlich gestaltet sind: nein. Die Erkennung
haengt an drei Annahmen - Marke in den ersten acht Zeilen, Marke in der
festen Liste, Marke ueberhaupt vorhanden. Alle drei sind jetzt gemessen und
in Tests festgehalten.
Dabei ein echter Defekt gefunden: "Total" ist Kopfmarke UND Summenwort. Ein
Beleg mit Betrag in den ersten acht Zeilen lieferte faelschlich die Marke
"Total" (an einem echten Beleg reproduziert). _betragszeile() filtert
Summenzeilen jetzt aus dem Kopf - verlangt werden beide Kennzeichen zugleich,
Summenwort und Geldangabe, damit "SHELL TANKSTELLE, 6450 SOELDEN" nicht
mitfaellt. Gegenprobe: ein echter "TOTAL TANKSTELLE"-Kopf ergibt weiter Total.
Der Ausfall beschaedigt nichts: mit unbekannter Marke im Kopf bleiben Liter,
Betrag, Rabatt und Anschrift unveraendert richtig, nur die Marke fehlt.
Parser-Suite 17 Tests (von 11), alle zwoelf abgelegten Belege liefern weiter
Shell, audi_ha_test auf 2026.9.4.22 ohne Traceback.
Die Marke steht auf jedem Beleg, war aber nirgends gespeichert: der Parser
erkennt sie seit dem 16.08.2026, faltete sie aber nur in station_name.
Fuer jeden Beleg, den eine aeltere Fassung eingelesen hat, blieb dort der
Betreibername stehen und die Marke war danach nicht mehr zu holen.
- shell_beleg_parser: station_brand als eigenes Feld aus beiden Parserwegen,
dazu marke_aus_text()/marke_aus_pdf() - sie lesen nur den Belegkopf und
haengen nicht am vollstaendigen Einlesen.
- belege.marken_nachtragen(): traegt die Marke einmal beim Start aus der
abgelegten Belegdatei nach. Nur wo das Feld gar nicht vorkommt und die
Datei liegt; ein einmal eingetragenes Feld wird nie ueberschrieben.
- Panel und App: die gespeicherte Marke geht vor, geraten wird nur, wo keine
da ist. Ein Teil, der fuer sich genommen eine Kopfmarke ist, taugt zudem
nie als Ort.
Dazu Punkt 5 der Meldung vom 04.09.2026: ein eingelesener Beleg fuellte nur
Datum und Uhrzeit. Der Parser las ihn immer vollstaendig - die App fragte
liter/kosten/station/ersparnis/kraftstoff ab, veroeffentlicht werden aber die
Namen des Belegs (liters/fuel_total_eur/station_name/discount/fuel_type).
Uebereingestimmt hat allein ts. Die Zuordnung steht jetzt als
belegFormularwerte() in daten/belegentwurf.ts und wird gegen die echte
Nutzlast dieses Belegs geprueft.
tsc sauber, 258 Tests (die drei neuen Marken-Tests gegen den alten Stand als
scheiternd nachgewiesen), vite build sauber, Panel als Modul geparst,
Parser-Suite 11 Tests gegen elf echte Belege. Panel und App liefern fuer elf
Faelle byteweise dasselbe. Live in audi_ha_test auf 2026.9.4.21 ohne
Traceback: Uebersicht "Shell, Nuernberger Str., Ansbach", Einzelbeleg
zweizeilig mit Marke, und der echte geteilte Beleg fuellt durchs Backend das
ganze Formular.
Fuenf Meldungen des Eigentuemers, vier davon behoben:
1. Tankstellen-Nadel war bei 32 px ein dunkler Fleck (poi zeichnet nur
einen Ring). Gefuellter Punkt in currentColor zwischen Silhouette und
Symbol - die Geometrie stand im Pfad. Rot wurde ausdruecklich
abgelehnt, die Umsetzung aendert keine Farbe.
2. Tanken-Symbol im Standort-Blatt wurde gefuellt UND umrandet, weil das
CI-Symbol zusaetzlich stroke-Attribute mitbekam. Jetzt ueber ciSVG
wie das Parkplatz-Symbol daneben; in der App dafuer imRaster an
SymbolTanken (der 0,84-Faktor gilt nur in der Reiterleiste).
3. Tankstellenname: der Bestand hat zwei Bauformen - aeltere Belege
tragen den Betreiber in station_name und die Anschrift daneben.
Neu tankstelleTeile() liest beide Felder, entfernt Firmierungen,
kuerzt Strassen und trennt die Hausnummer auch ohne Leerzeichen.
Uebersicht: Marke, Strasse, Ort. Einzelbeleg: zwei Zeilen.
adresseTeilen() hat keinen Aufrufer mehr und ist entfernt.
4. Zwischenablage und Kalendereintrag hatten denselben Grund: Capacitor 8
registriert nur, was in packageClassList steht, und cap sync traegt
dort ausschliesslich npm-Pakete ein. Beide app-eigenen Plugins lagen
im Programm und wurden nie registriert. ios-teilen-einrichten.mjs
traegt sie jetzt nach, ios-signieren.sh bricht ab, wenn sie im
fertigen .ipa fehlen.
5. Geteilter Beleg nur mit Datum und Uhrzeit bleibt offen - der Weg
nutzt denselben belegLesen()-Pfad wie eine gewaehlte Datei, es fehlt
der konkrete Beleg oder die Protokollzeile.
tsc sauber, 246 Tests, vite build sauber, Panel als Modul geparst,
audi_ha_test auf 2026.9.4.20 ohne Traceback. Panel und App liefern fuer
die Tankstelle byteweise dasselbe.
Nach dem Xcode-Lauf lief die App auf 2026.9.4.17, die Instanz auf
2026.9.4.5 - und die App bot an, sich auf .5 zu erneuern. Die
Gleichheitspruefung konnte den Rueckschritt nicht sehen.
versionOrdnung() sortiert jetzt Stelle fuer Stelle als Zahl, aber nur was
dem Format JJJJ.M.T.N entspricht; sonst gibt es eine Abweichung ohne
Richtung. Streifen, Startblatt und OTA-Knopf schlagen nur noch an, wenn
die App nachweislich aelter ist. Damit ist die frueher dokumentierte
Entscheidung "nur auf Gleichheit" umgedreht - Begruendung in
VERSIONIERUNG.md und AGENTS.md Abschnitt CL.
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Der Cache-Brecher vom selben Tag stand auch an der Manifest-Adresse INNERHALB
des itms-services-Links. Das zweite ? und = in der Abfrage kann den Wert von
url abschneiden - der Abruf scheitert, und weil iOS die Rueckfrage erst aus dem
geladenen Manifest baut, erscheint gar keine. Auf .ipa und Symbole innerhalb
des Manifests bleibt der Cache-Brecher.
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CFBundleVersion steht jetzt in beiden Buendeln - der Installationsblocker
aus Abschnitt CD ist weg. Kamera-Schluessel da, beide Plugins im Programm,
App-Gruppe in beiden Profilen, Cache-Brecher auf allen drei Adressen.
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Beim Neuverbinden stand "localhost:5173" im Feld, die App meldete "nicht
erreichbar". Ursache war basisUrlNormalisieren(): ohne Schema setzte es
blind https:// davor - womit die eigene Vorlage der App unbrauchbar war,
denn im Feld steht als Beispiel 192.168.1.20:8123, und im Heimnetz gibt
es kein Zertifikat.
Jetzt nach dem Ziel: localhost, 127.x, 10.x, 192.168.x, 172.16-31.x, ::1
und .local/.home.arpa/.localhost bekommen http, alles andere weiter https
(datametric360.de laeuft ueber Cloudflare). Steht ein Schema da, wird
nichts geraten.
Vier Regressionstests, darunter der gemeldete Fall, die Vorlage aus dem
Feld und 172.32.0.1 als Gegenprobe zum privaten Bereich.
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An der fertigen .ipa gegengelesen: Version in Bundle und Webbuendel,
Kalender-Plugin registriert, Kamera- und Kalenderberechtigung vorhanden,
Erweiterung mit echtem arm64-Programm, Signatur gueltig.
Vorher: design-system neu gebaut, Typecheck sauber, 225/225 Tests gruen.
Gemeldet als "Verbindung trennen tut nichts". Kein Fehler der App: in
eingebetteten Ansichten sind Dialoge abgeschaltet, window.confirm kehrt
sofort mit false zurueck (gemessen: 1 ms), und abmelden() beginnt damit.
Die Suche danach brachte den eigentlichen Befund: elf Stellen hingen an
window.confirm - acht direkt, drei im Zeilenmenue (Wischgeste in Fahrten,
Tankvorgaengen, Messwerten). Jede davon eine loeschende Aktion, jede in
eingebetteten Ansichten still wirkungslos. Das Panel zeigt an denselben
Stellen seit jeher sein eigenes Blatt.
screens/bestaetigung.tsx: ein kleiner Speicher plus ein ActionSheet, das
einmal in App.tsx haengt. Kein Hook je Aufrufstelle - der haette jede der
elf Stellen gezwungen, das Blatt auch selbst zu rendern, elf
Gelegenheiten es zu vergessen, ohne dass etwas auffaellt. Ohne gehaengtes
Blatt (Testlauf, Fremdeinbettung) gilt weiter window.confirm.
LOESCH_TEXT und LOESCH_HINWEIS wortgleich aus dem Panel, samt der
Trennung in Frage, erklaerenden Satz und Knopfbeschriftung.
225 Tests (vier neue), live an der gemeldeten Stelle geprueft: das Blatt
erscheint, Abbrechen schliesst es, die Sitzung bleibt. Bestaetigt wurde
bewusst nicht - das haette den Token vom Geraet geloescht.
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Der Kasten "Kein GPS-Signal vom Fahrzeug" liegt auf Leaflets eigenem
Hellgrau, und das ist in beiden Themen hell. --tile ist im Nachtmodus ein
durchscheinender weisser Schleier - er macht die Flaeche dort noch heller,
waehrend der Text der Nacht-Palette folgt: gemessene 2,45:1, deutlich
unter den 4,5:1 dieses Projekts.
Deckender Kasten plus Zweitfarbe, in beiden Codebasen. Live nachgemessen,
identische Werte: 9,86:1 nachts, 10,94:1 tags.
Kein Gleichlauf-Befund, sondern eine gemeinsame Schwaeche - deshalb auf
Nachfrage vorgelegt und erst nach Freigabe geaendert.
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Gleichlauf, Funktion und Fehler geprueft. Sauber: 28/28 Dienste ueber
const/Registrierung/services.yaml/Klarnamen, 27/27 Sensorrollen, Routen
deckungsgleich, 47 Panel-Seiten live ohne einen Konsolenfehler, App
ebenso, Fahrzeugstatus textgleich, Bestand ohne Befund ausser den drei
bekannten Altbelegen mit odometer_km als Zeichenkette.
Zwei echte Befunde, beide in der App und beide dort, wo ein juengerer
Zwilling die Korrekturen des aelteren nie bekommen hat:
WischLoeschen (Raeder-Archiv) liess den roten Loeschknopf dauerhaft
sichtbar unter der Zeile stehen - genau der Haarlinien-Fehler, den das
Panel am 16.08.2026 mit visibility:hidden behoben hat - und malte den
Zeileninhalt mit dem durchscheinenden --tile auf eine Kachel, wodurch im
Nachtmodus der Streifen heller wird und das Rot durchscheint (Regel aus
Abschnitt AP). Beides behoben und im Nachtmodus nachgemessen.
.dm-auswahl option stand auf --tile; die aufgeklappte Liste eines <select>
malt der Browser ausserhalb der Seite, ein durchscheinender Wert laesst
dort den hellen Systemgrund durch. Im Panel steht dafuer seit dem
16.08.2026 --canvas.
Zur ausgelieferten .ipa: entpackt und gelesen - Erweiterung mit echtem
Programm, beide Plugins samt Methoden im App-Programm, App-Gruppe in
beiden Profilen, Kalender- und Standortschluessel da. Fehlt nur die
CFBundleVersion der Erweiterung (der Grund fuer die abgelehnte
Installation) und der Kamera-Schluessel - beides im Skript behoben und
wirksam beim naechsten Xcode-Lauf.
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Beide Oberflaechen haengten Date.now() an jede Bildadresse - richtig
gegen ein veraltetes Foto (31 Tage Cache-Vorgabe unter /local/), aber die
Adresse aendert sich damit bei JEDEM Start, der Zwischenspeicher greift
zwischen zwei Starts also nie. Mit dem Vorladen waeren das 5,3 MB je
Start gewesen.
bilder.staende() liefert jetzt den Zeitstempel je Datei, veroeffentlicht
an sensor.audi_dashboard_app_version; eine Bildadresse aendert sich damit
genau dann, wenn das Foto ein anderes ist. Ein fehlendes Foto bekommt 0
(dann loest sich auch ein gespeicherter 404 von selbst auf), ein Backend
ohne Staende faellt auf das bisherige Verhalten zurueck, und Upload wie
Loeschen veroeffentlichen sofort neu.
Die App merkt sich den letzten Stand im Browserspeicher: sie malt ihren
ersten Bildschirm, bevor die Versionsangabe eintrifft - ohne das
Gedaechtnis trug genau dieser Durchlauf noch die Startzeit und holte das
Uebersichtsfoto doch wieder bei jedem Start.
Live gemessen: Neuladen ohne Aenderung 5.328.771 Bytes Inhalt bei 0 Bytes
uebertragen; ein per touch geaendertes Foto wird neu geholt (513.403
Bytes), die anderen nicht; App-Start ohne eine einzige Adresse mit
Startzeit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Scanner liest den QR jetzt auch aus einer gespeicherten Bilddatei -
in der Testumgebung ohne Kamera der einzige Weg, auf dem Telefon der
kuerzere (der Token entsteht am Rechner, das Bildschirmfoto liegt ohnehin
auf dem Geraet). Gleicher Leser, gleiche Deutung, nur eine andere Quelle;
ohne Kamera entfaellt das schwarze Quadrat.
Dabei ein echter Fehler in der ersten Fassung, gefunden an der
Musterseite: img.decode() loest bei einem GIF in Chromium nie auf - das
Blatt haette ohne Meldung ewig gewartet. Jetzt createImageBitmap, als
Rueckfall bewusst das load-Ereignis statt decode().
Debug-Mode ist nur noch ein stiller Textknopf am Seitenende, ohne Kachel
und ohne Erlaeuterung; der Zugang zu Home Assistant steht als Akkordeon in
der Kachel "Zugaenge" darin. Beides auf Vorgabe des Eigentuemers.
Die Musterseite kann jetzt auch die Ersteinrichtung (?seite=einrichtung) -
damit ist der ganze Weg ohne echten Token nachgewiesen: selbst erzeugter
QR mit Token-Text landet zeichengleich im Feld, einer mit http-Adresse im
Adressfeld, ein Bild ohne Code meldet das sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der gefuellte Zweig der drei Debug-Kacheln war bisher nur strukturell belegt:
die Beispieldaten trugen keine Geraetemeldung, der Alle-Seiten-Rendertest lief
also immer in den Leerzustand.
beispieldaten.ts traegt jetzt eine echte Meldung des FMM003 nach (Testinstanz,
04.09.2026) - mit Geraetezeit VOR der Ankunft, denn genau der Rueckstand
zwischen beiden ist der Zweck dieser Anzeige. Der neue Test prueft, dass die
Kacheln zugeklappt NICHT existieren und nach dem Aufklappen Geraetename,
Werte samt Einheit und den Rueckstand zeigen.
Debug-Mode: Zugaenge und Dongle stehen nicht mehr verstreut oben in den
Einstellungen, sondern zusammen hinter einem Schalter am Seitenende - dazu
neu der letzte Datensatz des Dongles (geraet.py). "Letzter Datensatz" heisst
dabei: alle Entitaeten des Geraets, deren Aktualisierung hoechstens zwei
Sekunden nach der juengsten liegt - die flespi-Integration setzt einen
Datensatz in Millisekunden. Angezeigt mit Ankunft, Geraetezeit und dem
Rueckstand zwischen beiden.
Beim Verifizieren gefunden: app_version_veroeffentlichen() lief nur beim
Start und nach einer Aktion, und beim Start haben die Entitaeten des Geraets
noch keinen Zustand - die Kachel waere dauerhaft leer geblieben. Laeuft
jetzt im Minutentakt mit, ohne Netzaufruf.
Ausserdem:
- "Version" und "Integration-Update" sind eine Kachel
- Speichern/Verwerfen als zwei gleich breite Knoepfe, der bestaetigende
gefuellt und rechts; "Verwerfen" war in der App blosser Text
- Bilder werden nach dem ersten Zeichnen in der Leerlaufzeit vorgeladen UND
dekodiert. Die Verzoegerung beim Seitenwechsel kam nicht vom Netz (31 Tage
Cache), sondern vom asynchronen Dekodieren eines frisch erzeugten <img>.
214/214 Tests, Panel als Modul geparst, live gegen audi_ha_test geprueft.
Der Erweiterung fehlte CFBundleVersion - eine Pflichtangabe, ohne die iOS
die Installation der ganzen App verweigert ("kann nicht installiert werden").
Verursacht von der Versionsangleichung vom Vortag: das Skript reichte den
Platzhalter $(CURRENT_PROJECT_VERSION) statt einer Zahl weiter, und das per
Skript angelegte Ziel der Erweiterung kennt diese Build-Einstellung nicht.
An den entpackten .ipa nachgemessen, 2026.9.3.3 gegen 2026.9.4.5.
ios-signieren.sh reicht nur noch echte Zahlen weiter, das Gegenlesen der
fertigen .ipa bricht ab statt zu warnen, und abgelegt wird erst danach -
eine Datei, die die Pruefung nicht besteht, darf nicht in auslieferung/
landen.
Dazu:
- Kopfmarke statt Firmierung des Betreibers in der Tankstellen-Zeile
- dritter Suchbegriff: der Name ohne fuehrende Marke. Gemessen: Nominatim
findet "Shell, Pascalstr. 8, Ingolstadt" nicht, "Pascalstr. 8, Ingolstadt"
schon - daran blieb die Belegkarte der realen Instanz leer
- der Tankstellen-Verweis zeigt die Tankstelle, statt eine Route zu rechnen
- Cache-Brecher auf .ipa, Symbolen und manifest.plist
- QR-Scanner fuer den Zugangs-Token bei der Ersteinrichtung (jsQR statt
GoogleMLKit, damit der Xcode-Lauf kein pod install riskiert)
214/214 Tests, Panel als Modul geparst, live gegen audi_ha_test geprueft.
An der fertigen .ipa gegengelesen: Version in Bundle und Webbuendel,
Erweiterung mit echtem arm64-Programm, beide Plugins im Programm, App-Gruppe
auf beiden Seiten, Signatur gueltig.
Vorher: design-system neu gebaut (neue Slider-Komponente), Typecheck sauber,
200/200 Tests gruen.
Sieben Meldungen des Eigentuemers, beide Codebasen.
Karte im Einzelbeleg: "Position laedt nicht" und "der Button funktioniert
nicht" waren dieselbe Stelle - ohne aufloesbaren Ort malte das Panel einen
beliebigen Ausschnitt und liess den Zentrieren-Knopf fuer immer disabled.
Beide zeigen jetzt die Auskunft statt einer Karte und unterscheiden dabei
"steht nicht im Beleg" von "findet niemand". Dazu ein echter Paritaetsmangel:
die App schlug nur station_address nach, das Panel faellt seit jeher auf den
Namen zurueck - von 16 Testbelegen tragen vier eine Anschrift.
Der Suchbegriff darf Name und Anschrift NICHT zusammensetzen: gemessen findet
Nominatim "Pascalstr. 8, 85057 Ingolstadt", mit dem Betreibernamen davor
nichts. Jetzt zwei Kandidaten nacheinander (Anschrift, dann Name); fuer den
Kartendienst dagegen beides zusammen, weil Apple und Google Betriebsnamen
kennen.
Tankstelle steht ueber die volle Kachelbreite, zweizeilig (Tankstelle und
Strasse / Ort) und fuehrt beim Tippen in den Standard-Kartendienst - Apple
Karten auf Apple-Geraeten, sonst Google Maps. Dieselbe Wahl jetzt auch fuer
Fahrzeugstandort und Autohaus.
SmartDeal-Ersparnis brach um, weil die dt-Spalte 150,00px breit war und ihr
Inhalt 150,20px - zwei Zehntel Pixel, Zeile dadurch 44,8 statt 26,4px hoch.
Der Regler "Fahrt beenden" schreibt nicht mehr beim Loslassen: derselbe Wert
stellt den Schlaf-Timeout des Dongles, das soll bewusst ausgeloest werden.
Speichern/Verwerfen erscheinen nur bei echter Aenderung.
Share-Erweiterung: an der ausgelieferten .ipa gemessen trug sie 1.0, die App
2026.9.3.3 - iOS registriert eine Erweiterung mit abweichender Versionsnummer
nicht, sie fehlt dann im Teilen-Blatt. ios-signieren.sh schreibt die Version
jetzt in beide Ziele und liest die fertige .ipa gegen. Zwischenablage: dritter
Weg ueber UIPasteboard.itemProviders, und ein fehlender nativer Teil wird als
solcher gemeldet statt als "Kein Zugriff".
Am Geraet gesetzt: 1003 Network Ping Timeout 0 -> 60 s, 1004 ACK Type
TCP/IP -> AVL. Beide liegen bei flespi als pending bereit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Fahrtfenster stand seit dem 01.09. in der Gerätezeit, der Verlauf war nach
Ankunftszeit sortiert. Zwei Uhren, und das Gerät puffert: was verspätet ankam,
fiel aus einem Fenster heraus, in dem es der Sache nach lag. Am 03.09. hat das
eine Fahrt gekostet - 26 von 48 GPS-Punkten und 3,0 statt 7 km.
verlauf_lesen() stempelt jeden Punkt jetzt mit der Gerätezeit seines
Datensatzes. Eine Stelle, an der alle Verbraucher vorbeikommen. Dazu zwei
Riegel aus derselben Untersuchung: ein Rückschritt von 43 Metern ist keine
Zählerrücksetzung mehr (aus 87 Metern wurden vorher 13,7 km), und das
Fahrtende wird auf das letzte Lebenszeichen des Geräts geklemmt - der Nachlauf
ist eine Rechnung, kein Messwert.
Am echten Recorder nachgerechnet: Tacho 3,0 -> 7,0 km, GNSS 2,952 -> 6,877 km,
Route 26 -> 47 Punkte, Ende 23:21:57 -> 23:17:48. Beim ersten Lauf haben zwei
Fahrten eine Strecke bekommen, die vorher gar keine hatten.
Nicht das Gerät war schuld: es hat lückenlos aufgezeichnet. Die zehn Minuten
Funkstille waren eine offene, aber tote TCP-Sitzung (flespi-Log: 703 s, 16
Nachrichten) - kein Funkloch. Begründung und die Empfehlung fürs Gerät stehen
in AGENTS.md, Abschnitt CB.
Dazu die neun Paritätsbefunde, alle Richtung Panel gelöst - darunter ein
unmaskierter Punkt in beiden Codebasen, der aus "vor 3 Tage" ein "vor 3 Tag"
machte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
"Gelesen vor 1 Std.." - der Punkt der Abkuerzung und der Satzpunkt standen
doppelt. Und im Panel stand noch der Halbsatz "Lesen und Schreiben gehen nur bei
laufender Zuendung" vor dem neuen Text - ausgerechnet die Behauptung, die am
selben Tag widerlegt wurde; meine Ersetzung hatte nur den hinteren Teil
getroffen.
Gefunden, weil die Kachel bis dahin nur an den Daten belegt war, nie angesehen.
Der erste Blick zeigte dabei eine sechs Fassungen alte Datei aus dem
Tab-Zwischenspeicher - die Lehre aus Abschnitt AQ, jetzt dort mit dem
Einzeiler zum Mitlesen der geladenen Fassung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
_letztes_lebenszeichen() fiel auf "jetzt" zurueck, sobald verlauf_lesen() eine
leere Liste lieferte - und die bedeutet sowohl "nichts aufgezeichnet" als auch
"nicht lesbar". Am 03.09. trat der zweite Fall ein: der Knopf traf einen
Neustart, der recorder war noch nicht bereit, die Abfrage lief 2:47 und kam leer
zurueck. Die Fahrt bekam 18:43 statt 17:59 als Ende, 74 Minuten statt 30.
Drei Quellen in fester Reihenfolge statt einer: Aufzeichnung, dann hass.states
(last_reported/last_updated - weiss dasselbe ohne Datenbank), dann "jetzt", und
das nur noch mit Warnung. Vier Regressionstests, drei davon gegen den alten
Stand nachweislich rot.
Dazu aus der Bestandspruefung: odometer_km liegt in drei alten Tankvorgaengen
als Zeichenkette vor, ablage.distanz_seit_letzter_tankung() rechnete damit
float - str. Laeuft jetzt durch als_kilometerstand(). Der Eingang war schon
zu; das ist Altbestand.
Und acht Dienste hatten keinen Klarnamen in translations/de.json - jetzt 28
Dienste, 28 Klarnamen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
1. profil_schreiben awaitete wunsch_uebernehmen und damit bis zu drei
HTTP-Runden zu flespi - bei 39 Aufrufstellen von profilSpeichern() im Panel
je Feldaenderung. Laeuft jetzt als eigene Aufgabe.
2. Ein gescheiterter Schreibversuch wurde bei jedem Speichern wiederholt, weil
der Fehlerstand kein "werte" hat. Er merkt sich jetzt unter "versucht", was
gescheitert ist. Dazu: kein zweites Schreiben, wenn der Wert schon als
pending bereitliegt.
3. buendelPasst() versprach im Kommentar, ein aelteres Buendel abzulehnen,
pruefte aber nur Ungleichheit - deshalb meldete die App "diese Fassung
aendert auch Natives", obwohl nur das Buendel nach einem Versionssprung
nicht neu gebaut war. Vergleicht jetzt gegen die Serverfassung, drei
Regressionstests (der entscheidende gegen den alten Stand rot). Der Text
behauptet keine Ursache mehr, die die App nicht kennen kann.
4. Das Regler-Minimum ging heute von 0 auf 1, ein bereits gespeicherter Wert
darunter lief ungeprueft durch. Beide Oberflaechen klemmen jetzt auf 1-60.
182/182 Tests, 28 Backend-Dateien py_compile, beide Frontends als Modul
geparst, Dienst- und Katalog-Konsistenz in beide Richtungen geprueft, Buendel
auf derselben Fassung wie das Manifest.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
flespi legt beim Schreiben das ganze Objekt als pending ab. In der Kachel stand
deshalb "Sleep Mode 102: 2 -> 2 unterwegs", obwohl sich an type nichts aendert.
vergleichen() zeigt offen jetzt nur noch bei echtem Unterschied.
Gefunden an der ersten Fahrt mit echten Daten. Dieselbe Fahrt hat zwei weitere
Befunde geliefert, in AGENTS.md festgehalten: die Zuendung steht auf "an", weil
das der letzte je gesendete Wert ist (das Aus kam nie an) - der Fall, fuer den
"Fahrt beenden" gebaut ist; und address=connection hat 30 Minuten durchgehende
Verbindung nicht zum Zustellen genutzt, pending steht weiter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Regler "Fahrt beenden" ist jetzt eine Zahl fuer zwei Dinge: unsere eigene
Wartezeit bis zum Fahrtende und der Schlaf-Timeout des FMM003 (103). So lange
bleibt der Dongle wach und wartet darauf, dass es gleich weitergeht; danach
schlaeft er. Die 180 s Ignition OFF Delay laufen davor und bleiben unsichtbar -
sie werden nur von der Fahrtdauer abgezogen. Der Regler geht deshalb von 1 bis
60 in Einerschritten; das Geraet kennt kein Timeout 0.
flespi.py liest und schreibt die Geraete-Konfiguration. Drei Annahmen sind an
der echten API gefallen und stehen als Messung im Modulkopf: der Wert liegt in
current (nicht value), die Einstellung heisst sleep_mode mit dem Wert eine Ebene
tiefer unter mode, und ein PUT braucht {"properties": ..., "address": ...}.
Die eigene Auftrags-Warteschlange ist wieder entfallen. Sie war fuer "das Geraet
schlaeft" gebaut - das gilt aber nur fuer das Geraet, nicht fuer die
Schnittstelle: die vollstaendige Konfiguration kam herein, waehrend das Fahrzeug
seit dem Vortag stand. flespi puffert selbst (pending + address=connection), ein
zweites Auftragsbuch waere eine zweite Warteschlange fuer dieselbe Aufgabe.
Gegengelesen wird nach jedem Schreiben; als Erfolg zaehlt current ODER pending -
letzteres ist bei stehendem Fahrzeug der Normalfall.
Live gegen den echten Account belegt: Token sieht genau ein Geraet, 127
Einstellungen bei parkendem Fahrzeug gelesen, Regler 15 geschrieben und als
pending bestaetigt (Nachbarfelder unveraendert), zweiter Neustart ohne erneute
Anfrage.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Token liegen seit jeher in entry.options, geschrieben vom Options-Flow
unter Einstellungen -> Geraete & Dienste -> Konfigurieren. Der Weg bleibt und
ist der Rueckfall, wenn die App den Server nicht erreicht - genau der Fall, in
dem ein abgelaufener Token auffaellt. Erreichbar ist er aber nur ueber HAs
eigene Weboberflaeche; die iOS-App zeigt keine Konfigurationsdialoge. Die neue
Kachel ist die Bedienflaeche dafuer, kein zweiter Speicherort.
Der Wert kommt nie zurueck: veroeffentlicht werden nur "gesetzt/nicht gesetzt"
und die letzten vier Zeichen (unter zwoelf Zeichen Laenge gar nichts). Auch das
Protokoll bekommt ihn nicht, und das Panel leert das Eingabefeld sofort nach
dem Absenden.
Bewusst NICHT im Fahrzeugprofil: sicherung.py sichert fahrzeugprofil.json, und
"Backup exportieren" laedt es als Datei auf das Geraet - ein Token dort wanderte
in jede Sicherung und jede weitergegebene Datei.
Ein Dienst statt zwei: zugang_setzen(dienst, token), leerer Text loescht. In der
App nicht ueber die Warteschlange - ein Stunden spaeter nachgereichter Token
ueberschriebe womoeglich einen inzwischen eingetragenen neuen.
CONF_FLESPI_TOKEN ist neu und noch ohne Leser; der Flespi-Weg zum Auslesen der
Geraetekonfiguration ist damit vorbereitet, aber nicht gebaut.
Verifiziert: py_compile auf sechs Backend-Dateien, Panel als Modul geparst,
companion-app tsc sauber und 179/179, audi_ha_test auf 2026.9.3.8 sauber
gestartet. Live am laufenden Panel der ganze Kreis, Container hinterher wie
vorgefunden: Wegwerf-Token gesetzt -> "gesetzt . ...0000", der Wert selbst
taucht in den veroeffentlichten Attributen nirgends auf (darauf geprueft),
ueber die Sicherheitsabfrage geloescht -> wieder "nicht gesetzt", der
Gitea-Token unberuehrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier Themen aus einer Sitzung.
1. Die Fahrt endet wieder bei uns statt im Dongle (Abschnitt BW). Der
Ignition-OFF-Timeout des FMM003 (900 s) und sein Schlaf-Timeout (ebenfalls
900 s) starten beide beim Zuendungs-Aus und fallen in derselben Sekunde -
am 02.09. zweimal beobachtet, einmal ging das Trip-Ende verloren, einmal kam
es eine Sekunde vor dem Schlaf an. Ausloeser ist jetzt die Zuendung, die
Wartezeit laeuft in Home Assistant. ZUENDUNG_NACHLAUF_S = 180 wird in beiden
Wegen abgezogen (ueber das Trip-Signal 1080 s, weil dessen Ende selbst an der
verzoegerten Zuendung haengt).
2. Schieberegler, neu in beiden Codebasen. Schrittweite 5 Minuten; der Daumen
war im Tagmodus weiss auf weiss und traegt jetzt einen Ring aus
--line-strong - ein Token, das genau dort sichtbar ist, wo es gebraucht wird.
3. Knopf "Fahrt beenden" in der Zuletzt-Kachel (Abschnitt BX). Schliesst auf
das letzte Lebenszeichen, nicht auf "jetzt", und kennzeichnet das Ende als
vorlaeufig. Ein spaet eintreffendes Zuendungs-Aus zieht es nach - innerhalb
von sechs Stunden, nur nach vorn, und nur bei einer vorlaeufigen Fahrt.
ts_end wandert bewusst NICHT in edited_fields, sonst blockierte der Schutz
fuer Handeingaben genau diese Korrektur.
4. Das OTA-Buendel kann auf dem Mac gar nicht entstehen (Abschnitt BV):
npm run ota ist eine Windows-PowerShell-Datei, ios-signieren.sh baut ein
frisches dist/ und fasst das Buendel nie an. Ausgeliefert war deshalb eine
Oberflaeche ohne den Versionshinweis unter richtiger Nummer.
Verifiziert: Backend 27/27 (5 Signalwechsel, 14 Zuendungspause, 8 Fahrtende),
companion-app tsc sauber und 179/179, Panel als Modul geparst, audi_ha_test auf
2026.9.3.7 sauber gestartet. Live am laufenden Panel und ohne Rueckstand
belegt: Wartezeit samt Abbruch, die 180-s-Rechnung, der Regler im Tagmodus und
der Knopf von der laufenden Fahrt bis zum verworfenen Kurzvorgang - Fahrten
vorher 16, nachher 16.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
bundle.json trug 2026.9.3.3, gebaut am 02.09. 23:54 - der Versionshinweis
kam aber erst am 03.09. 09:50 dazu (c254cf5). In allen 16 Dateien der
ausgelieferten Zip kein Treffer fuer den neuen Code: die .ipa hatte das
Feature, das Buendel unter derselben Nummer nicht.
Kein vergessener Schritt. package.json bindet "ota" an eine Windows-
PowerShell-Datei; ios-signieren.sh baut ein frisches dist/, packt es in die
.ipa und fasst das Buendel nie an - npm run ota liesse sich dort auch gar
nicht ausfuehren. Jede Auslieferung vom Mac erzeugt diese Divergenz.
Schlimmer als der in VERSIONIERUNG.md beschriebene Normalfall, weil die
Nummern uebereinstimmen: die Pruefung in install.ps1 vergleicht Versionen,
nicht Inhalte, und schweigt deshalb.
Neue Nummer statt derselben, weil ein Geraet auf dem faulen .3.3 gegen den
Server "gleich" meldet und nie wieder etwas angeboten bekaeme. c254cf5 war
ausserdem eine Oberflaechenaenderung ohne Versionserhoehung - beides holt
2026.9.3.4 nach.
Verifiziert: neue Zip enthaelt dm360.version.gesehen, bundle.json auf .3.4,
sha256 54a1d06c...
Noch offen (Abschnitt BV): ota-paket.ps1 nach Node portieren und in
ios-signieren.sh hinter npm run build aufrufen, damit .ipa und Buendel aus
demselben dist/ kommen; dazu ein Waechter ueber die Git-Historie.
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Bisher gab es dafuer nur den schmalen Streifen der Hinweisleiste, der
dauerhaft mitlaeuft und leicht uebersehen wird. Ein neuer Stand ist aber ein
Ereignis und gehoert einmal nach vorn.
Zwei Faelle, zwei Texte: liegt ein passendes OTA-Buendel bereit, traegt das
Blatt den Knopf, der die App direkt erneuert (derselbe Weg wie in den
Einstellungen). Fehlt eines, hat sich Natives geaendert - dann sagt es das
und bietet keinen Knopf an, der nichts bewirken koennte.
Nur nativ: im Browser und im Panel laedt jeder Aufruf den aktuellen Stand.
Einmal je Fassung: die weggetippte Serverfassung wird gemerkt, erst eine
andere bringt das Blatt zurueck.
Die Entscheidung steckt in der reinen Funktion hinweisFaellig(), sechs Faelle
getestet. 179/179 Tests gruen, tsc sauber.
An der fertigen .ipa geprueft:
- beide neuen Plugins im Programm nachweisbar (BelegZwischenablage,
KalenderTermin)
- Kalender-Berechtigung in beiden Fassungen in der Info.plist
- Erweiterung mit echtem arm64-Programm, App-Gruppe auf beiden Seiten
- Signatur gueltig, Version 2026.9.3.3 einkompiliert
Vorher: design-system neu gebaut, Typecheck sauber, 173/173 Tests gruen.
Erster Lauf der neuen Schleife auf einem Mac. Sie brach ab mit
"TypeError: Cannot read properties of null (reading 'path')" in
correctForPluginsPath - addSourceFile() ohne Gruppe geht intern ueber
addPluginFile, und das sucht eine Projektgruppe namens "Plugins". Ein
Capacitor-Projekt hat die nicht, pbxGroupByName liefert null.
Die Gruppe wird jetzt angelegt, falls sie fehlt. Sie ist reine Ablage im
Navigator. Belegt am neu erzeugten Projekt: beide Plugin-Dateien mit Pfad
App/<name>.swift in der Sources-Phase des App-Ziels, neben AppDelegate und
SceneDelegate.
- Kalendertermine gehen nativ ueber EventKit statt ueber das Teilen-Blatt:
Apples Kalender meldet sich beim System gar nicht als Teilen-Ziel an, ein
anderes Dateiformat haette also nie geholfen (Abschnitt BS).
- Der Rueckblick stoesst jetzt selbst das Screening an, wenn er Fahrten
angelegt hat - sonst blieb eine importierte Fahrt ohne Ort liegen, solange
das Fahrzeug steht (Abschnitt BT).
- Fahrzeugfotos werden vor dem Upload im Browser auf 2000 px/WebP gebracht.
Gemessen: 3.099.022 -> 325.994 Bytes. Damit ist die Nachrichtengrenze der
WebSocket-Verbindung kein Thema mehr ("connection lost" auf der realen
Instanz). Formate, die der Browser weder umwandeln noch anzeigen kann,
werden mit klarer Meldung abgelehnt statt roh gespeichert.
- Zwei Wechsel des Fahrtsignals in derselben Sekunde kosteten eine ganze
Fahrt: das "on" ueberholte den noch laufenden Beende-Vorgang und fiel durch
beide Zweige. Neue asyncio-Sperre plus Regressionstest, der ohne sie
nachweislich rot ist (Abschnitt BU).
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BEFUND. Die Uebergabe der Teilen-Erweiterung an die App konnte nie
funktionieren: sie legte den Beleg im Gruppen-Container ab, die App suchte ihn
ueber @capacitor/preferences - und dessen iOS-Code liest IMMER
UserDefaults.standard der App, configure({group}) setzt nur ein
Schluessel-Praefix. Falscher Behaelter, falscher Schluessel, und weil ein
fehlender Eintrag der Normalfall ist, meldete nichts einen Fehler.
UMBAU. Die Erweiterung schreibt das PDF als Datei in den Gruppen-Container und
gibt den Pfad im Aufruf mit; die App liest ihn ueber @capacitor/filesystem
(volle file://-Pfade) und loescht ihn danach. Abgeholt ueber getLaunchUrl()
und appUrlOpen - iOS benutzt beide. Nebenbei entfallen die
Base64-Aufblaehung und die 4-MB-Grenze der UserDefaults.
ZWEI WEITERE FEHLER AUF DEMSELBEN WEG. Ein Beleg zu einem bestehenden
Tankvorgang lief in die 20-Sekunden-Frist, obwohl der Server laengst fertig
war. Und beim Duplikat verriet das Backend nicht, welcher Vorgang gemeint ist
- jetzt kommt vorhandener_tank_id mit, und beide Oberflaechen springen
dorthin. Dazu: nach dem Speichern oeffnet sich der neue Vorgang, und waehrend
gelesen wird, steht "Tankbeleg wird verarbeitet ..." mit Zapfsaeule und
Kreisel im Formular.
ZWISCHENABLAGE. navigator.clipboard.read() gibt nur Text, HTML und Bilder
heraus - ein kopiertes PDF ist dort nie zu bekommen. UIPasteboard kennt die
Grenze nicht: ein kleines eigenes Plugin holt es, auch aus Mail (Anhang als
Verweis, ueber pasteboard.urls mit Sicherheitsbereich).
Der native Teil braucht einen Mac-Lauf; ios-teilen-einrichten.mjs spielt beide
Swift-Dateien bei jedem Bau ein.
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KOEPFE. Jahr und Monat tragen dasselbe Format (13px, Zweitfarbe, gemischt) -
vorher drei Elemente in drei Formaten. Die Versalien aus .20 waren falsch: das
ist der iOS-Stil vor 13. Vom Eigentuemer aus drei gerenderten Vorschlaegen
gewaehlt.
ZEILEN. padding-left 20px statt 0 - die Spalte des Aufklapp-Pfeils, damit die
Zeilen auf derselben Kante stehen wie der Text der Koepfe. Nachgemessen bei
375px: Beschriftungsspalte 157px, laengster Ortsname 142,7px.
GALERIE. Der gezeigte Platz ueberlebt den Seitenwechsel - er lag in der
Komponente und starb mit ihr. Im Panel ist er seit jeher modulweit.
KALENDER. Jeder Termin hiess "-.ics": in dateiname() fehlte das \w in der
Zeichenklasse, es ueberlebten nur w/ae/oe/ue/ss und der Bindestrich. Zwei
Termine ueberschrieben einander damit. Jetzt mit Umschrift und Rueckfall, und
ueber Share.files statt Share.url.
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TERMIN. Der Werkstatttermin wanderte bisher ins Fahrzeugprofil, stand als
Merkmal an der Karte und liess sich "verwerfen" - eine zweite Verwaltung neben
dem Kalender. Auf Ansage entfernt: er dient jetzt allein dem Kalendereintrag
"was, wann, bei welcher Werkstatt". Dabei aufgefallen: die App schrieb gar kein
LOCATION in die .ics, obwohl das Panel es seit jeher setzt.
Ohne Speicherung startete das Feld leer ("tt.mm.jjjj", so gemeldet). Es
schlaegt jetzt die Faelligkeit der gewaehlten Art vor, sonst heute - dafuer
liefert service.ts serviceKandidaten(). "Andere" ergaenzt die Auswahl.
BREITEN. Am laufenden Panel gemessen: die vier festen 132px-Datumsfelder
brauchen ab 140px, damit die letzte Ziffer nicht unter dem Kalendersymbol
liegt (jetzt 150px); die Art-Auswahl braucht 178px fuer
"Hauptuntersuchung" (jetzt 190px). In der App war nichts davon kaputt - eine
dort vorsorglich eingebaute Breite ist wieder entfernt.
LISTEN. Fahrten- und Tankliste verloren 58px an tote Breite: 22px Einrueckung
der Monatsebene plus 40px linkes Polster der Zeile. Auf dem Telefon brach
"Eichstaett -> Adelschlag" deshalb um. Apples Richtlinien gruppieren ueber
Abschnittskoepfe statt Einrueckung; die Zeilen stehen jetzt alle auf derselben
Kante (34 statt 96px), der Monat traegt Versalien und Sperrung und liest sich
als Kopf. Beschraenkt auf .liste/.dm-liste - anderswo ist das Polster gewollt.
BILDER. Die Draufsicht ist aus der Galerie genommen (nurStatus), gehoert aber
weiter in die Auswahl der Einstellungen: nur dort laesst sie sich hochladen.
Die Galerie schneidet Fotos nicht mehr an - die Frontansicht verlor unten die
Stossstange.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gemeldet vom Eigentuemer an der realen Instanz, in einem Zug abgearbeitet.
STATISTIK. "Monat kleiner als Woche" war kein Rechenfehler, sondern die
Definition: am 02.09. begann die Kalenderwoche am 31.08., der Monat erst am
01.09. Umgestellt auf rollende Fenster (1/7/30/365 Tage), damit 1 ⊂ 7 ⊂ 30 ⊂
365 an jedem Tag gilt. "Jahr" meint damit nicht mehr das Kalenderjahr - so
entschieden. Zwei neue Tests halten die Verschachtelung fest.
Aus dem Langzeitverbrauch sind Herleitung und Erklaerabsatz aus der ANSICHT
genommen, nicht aus der Rechnung; das Datum des letzten Tankstops ebenfalls.
UEBERSICHT. Unter "Letzter Tankvorgang" steht das Datum statt der Tankstelle.
BILDER. Die Draufsicht war der einzige sichtbare Bildplatz ohne Zugang -
bilder.py kannte den Dateinamen, BILDER/BILDPLAETZE nicht. Jetzt ein Platz wie
jeder andere. Die Vorschau in den Einstellungen schneidet Fotos nicht mehr an,
und der Bildbereich der Fahrzeugseite steht eingerueckt statt randlos.
ZAHNRAD. Es lag mit seiner 44px-Trefferflaeche 21px im Kachelinhalt und fing
die obere Haelfte des ersten Knopfes ab (Versicherung, "Inland"). Die Kopfzeile
bekommt jetzt die Hoehe, die es braucht.
SCREENING. Lief ausschliesslich bei einer Aenderung des Kilometerstands, also
nur waehrend der Fahrt - im Stand blieben Ortsnamen und Verbrauch liegen. Jetzt
zusaetzlich einmal nach dem Start, und danach faellt es selbst nach, solange
ein Lauf sein Ortsbudget aufbraucht UND dabei etwas aufloest. Kein Dauertakt:
die Kette endet, sobald ein Lauf mit uebrigem Budget durchkommt.
GESTEN. Zum Loeschen nach links wischen, jetzt auch im Radarchiv (das Panel
hatte die Mechanik, das Archiv war nie angeschlossen; die App hatte sie gar
nicht). Vom linken Rand nach rechts wischen = zurueck, jetzt auch in der App,
mit denselben Zahlen wie im Panel und in beiden mit sichtbarer Rueckmeldung.
CI-SYMBOLE. Das Kachel-Zahnrad ist settings-s - im Panel stand der Pfad
sechsmal wortgleich im Markup, jetzt einmal als CI.settingsS. Das
handgezeichnete Zahnrad der Seitenleiste ist ersetzt und geloescht. Die
Zapfsaeule des Tanken-Reiters ist fuel-station-s, Faktor 0,84 um die
Rastermitte - live per getBBox() gemessen, damit sie auf dieselbe senkrechte
Spanne kommt wie Statistik.
Zurueckgenommen: die Titel der Unterseiten stehen wieder mittig. Zentriert ist
Apples HIG fuer Navigationsleisten; die linksbuendigen Titel sind die der
Hauptbereiche und folgen der anderen Regel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erste .ipa, die die Share-Erweiterung wirklich enthaelt. An der fertigen
Datei geprueft statt am Projekt:
- DataMetric360Share.appex traegt ein echtes Mach-O arm64 Programm
- App und Erweiterung tragen beide group.app.datametric360
- URL-Schema datametric360 eingetragen
- Ad-hoc-Profil mit beiden Geraeten, gueltig bis 29.08.2027
- Signatur gueltig, Erweiterung eingeschlossen
Vorher: design-system neu gebaut, Typecheck sauber, 165/165 Tests gruen.
Erster Kompilierlauf der Datei ueberhaupt - vorher hing sie in keiner
Sources-Phase und wurde nie uebersetzt. Die deutschen Anfuehrungszeichen in
der Hinweismeldung waren gemischt: oeffnend typografisch (U+201E), schliessend
aber gerade (U+0022). In einem Swift-String beendet das gerade Zeichen die
Zeichenkette, der Rest der Zeile war Unsinn.
Jetzt beidseitig typografisch. In Zeile 97 stehen nur noch die zwei geraden
Anfuehrungszeichen des Strings selbst.
An der fertigen .ipa gemessen: DataMetric360Share.appex enthielt nur
Info.plist, Signatur und Profil - keine ausfuehrbare Datei, obwohl
CFBundleExecutable eine versprach. Xcode meldet dabei nichts, der Bau gilt
als erfolgreich. Das Teilen-Blatt haette schlicht nicht funktioniert.
Ursache: addSourceFile() legt die Datei nur in die uebergebene Gruppe, wenn
man ihm eine mitgibt - an eine Sources-Phase haengt es sie dann nicht. Der
PBXBuildFile-Eintrag existierte, war aber verwaist, und alle Sources-Phasen
des Ziels blieben leer.
Die Quelle wird jetzt direkt beim Anlegen der Sources-Phase uebergeben.
Belegt am neu erzeugten Projekt: zwei Sources-Phasen, die der App mit
AppDelegate/SceneDelegate, die der Erweiterung mit ShareViewController.
An der fertigen .ipa gemessen: die Erweiterung trug
com.apple.security.application-groups, die App nicht. Der Beleg waere also
abgelegt, aber nie gefunden worden - Teilen meldet Erfolg, die Tanken-Seite
bleibt leer. Genau die Sorte stiller Ausfall, gegen die dieses Projekt sonst
ueberall anbaut.
Ursache: die pbxproj fuehrt Werte mal mit, mal ohne Anfuehrungszeichen. Was
addTarget schreibt, ist gequotet ("app.datametric360.teilen"); was Capacitor
fuer die App erzeugt, steht nackt da (app.datametric360). Der Vergleich auf
die gequotete Form lief damit fuer die App immer ins Leere, und
CODE_SIGN_ENTITLEMENTS wurde dort nie gesetzt.
Jetzt wird entquotet verglichen. Belegt am neu erzeugten Projekt: vier
CODE_SIGN_ENTITLEMENTS statt zwei - Debug und Release beider Ziele.
Erster Lauf des Einrichtungsskripts auf einem Mac. Xcode brach ab mit
"error: Unexpected duplicate tasks", zweimal ValidateEmbeddedBinary auf
dieselbe DataMetric360Share.appex.
Ursache: addTarget() legt fuer den Typ app_extension selbst schon eine
Copy-Phase nach PlugIns am ersten Ziel an. Das Skript fuegte danach eine
zweite mit demselben Ziel und derselben Datei hinzu. Die explizite Phase
entfaellt jetzt; belegt am erzeugten Projekt: genau eine Phase mit
dstSubfolderSpec 13 statt zwei.
Alles Uebrige des Skripts lief auf Anhieb: Ziel, Entitlements, URL-Schema,
Idempotenz.
Der Kopfkommentar von ios-signieren.sh beschrieb noch das kostenlose
Personal Team - keine Geraeteverwaltung, Ablauf nach 7 Tagen,
"-exportArchive ungeprueft" - und widersprach damit dem eigenen Rumpf
zwanzig Zeilen tiefer, wo die Widerlegung vom 2026-08-29 steht (Team
RMACS9VLS4, Laufzeit ein Jahr). Erprobt ist der Export laengst: die .ipa
vom 29. und 30.08. sind auf genau diesem Weg entstanden und wurden ueber
die Luft installiert.
Neu benannt ist damit auch die eigentliche Voraussetzung: nicht "iPhone
am Kabel", sondern "Geraet im Team eingetragen" - einmalig per Kabel oder
auf developer.apple.com.
Das OTA-Buendel stand auf 2026.9.2.5, die manifest.json auf 2026.9.2.7:
die beiden Symbol-Commits fehlten darin. Neu gebaut, 265.969 Bytes,
sha256 55a0da03.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
geraetezeit() prüfte nur, ob die Meldezeit in der Zukunft liegt. Ein Sensor,
der 0 meldet, rutschte durch, und fromtimestamp(0) ergibt 1970 - auf der realen
Instanz sichtbar als "Geparkt seit 20698 Tg. 9 Std. 39 Min.".
Neu geraetezeit_plausibel(): nicht aus der Zukunft und nicht älter als
MELDEZEIT_RUECKLAUF (365 Tage). Geprüft wird an drei Stellen - beim Auslesen
der Gerätezeit, beim Setzen des Parkbeginns und beim LADEN aus dem
Laufzeit-Store, denn ein einmal falsch gespeicherter Wert überlebt sonst jedes
Update.
Fängt auch eine im Setup falsch zugeordnete ID-Entität ab: das flespi-Gerät hat
drei ID-Sensoren, deren Namen dem Zeitstempel ähneln, und deren Werte ergeben
als Unix-Zeit ebenfalls 1970.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die eigene Mitte des Symbols liegt bei x=13, nicht 12. Ohne Verschiebung wäre
Faktor 1,21 rechts wieder angestoßen (24,10 statt 22,89). Jetzt Geometrie
1,11-22,89, mit Strichstärke 0,36-23,64 - im Raster.
Gemessen: 21,8 x 12,5 gegen ursprünglich 18,0 x 10,3, gerenderte Strichstärke
weiterhin 1,5 wie bei den Nachbarn.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Faktor 1,33 hatte das Symbol auf volle Rasterbreite gezogen und dabei von
x=3,99 bis x=27,9 geschoben - knapp vier Einheiten über den rechten Rand des
24er-Rasters, also rechts abgeschnitten. Beim Nachmessen waren Breite und Höhe
geprüft, aber nicht die Position.
Jetzt Faktor 1,1 um die Rastermitte (12,12): 19,8 x 11,3 bei x 3,2-23,0 und
y 7,6-18,9, also die vom Eigentümer gewünschten 10 % ohne Überstand. Alle fünf
Tab-Symbole nachgemessen, diesmal mit Rändern.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ortsauflösung serverseitig (geokodierung.py): der Ort steht jetzt in der Fahrt
statt im Zwischenspeicher jedes Geräts. Beide Oberflächen fragen nichts mehr ab.
Verbrauchskorrektur (verbrauchskorrektur.py): Faktor = Beleg-Liter / Summe der
Einzelfahrten, voll zu voll. Statt einer Schranke am Faktor wird der Nenner
geprüft - decken die erkannten Fahrten 90-110 % der Tacho-Spanne ab? Ausgelöst
beim Schreiben eines Tankvorgangs, nicht erst bei der nächsten Fahrt.
Radzähler: summiert die Fahrten des montierten Satzes statt Tacho-Deltas. Der
alte Weg hatte Fahrzeugwechsel als gefahrene Strecke verbucht (375.962 km bei
einem Tacho von 61.823).
Null heißt unbekannt: ein Kilometerstand von 0 oder ein leeres Feld werden zu
None normalisiert, statt an sechs Lesestellen als "Tachostand null" zu gelten.
Momentanwerte der Sensoren gelten nur für einen Tankvorgang von jetzt.
Oberfläche, beide Codebasen: Wertespalte der Fahrtenliste ausgerichtet, Ort ->
Ort in "Zuletzt", "Räder" statt "Reifen", "Termin vereinbart" entfernt,
Markenlogo 20 % größer, Übersicht-Symbol auf volle Rasterbreite.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
DER VERBRAUCH WAR SYSTEMATISCH ZU HOCH
Der Startwert kam aus wert_bei(), also dem letzten Literstand VOR der Fahrt -
und das ist im Stand der Wert vom Ende der VORIGEN Fahrt. An der Fahrt
Eichstaett - Adelschlag nachgemessen: 36,4 l um 13:52 (Ende der vorigen Fahrt),
36,2 l um 16:20:49 (erster Datensatz der neuen). In der Standzeit dazwischen
ist niemand gefahren; diese 0,2 l Setzung wurden der neuen Fahrt zugerechnet.
alt: 36,4 - 35,6 = 0,8 l auf 6,896 km -> 11,6 l/100 km
neu: 36,2 - 35,6 = 0,6 l auf 6,896 km -> 8,7 l/100 km
Neu wert_ab() in verlauf.py: der erste Wert AB dem Zeitpunkt. Fuer einen
ZAEHLER ist "zuletzt davor" richtig (der Kilometerstand aendert sich im Stand
nicht), fuer einen gemessenen FUELLSTAND nicht - der driftet. Das Fahrtende
bleibt bei wert_bei(). Livepfad und Rueckblick benutzen beide die neue
Funktion.
Bereits gerechnete Fahrten behalten ihren Wert: _verbrauch_screenen() fuellt
nur fehlende. Die Neuberechnung kommt mit dem Korrekturwert aus den
Tankvorgaengen, den der Eigentuemer vorgeschlagen hat.
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Hoechstgeschwindigkeit ohne Nachkommastelle. Statuswort raus aus der
Fahrtenliste - "vollstaendig" sagt dem Nutzer nichts, und "offen" verspricht
Daten, die bei einer laengst abgeschlossenen Fahrt nie mehr kommen; fehlt ein
Wert, steht dort ein Strich.
Strecke und Verbrauch stehen jetzt in einer Spalte: die Wertspalte wuchs mit
dem Inhalt, gemessen 86px gegen 37px, und die Zahlen standen versetzt. Feste
Mindestbreite in beiden Oberflaechen, nachgemessen alle Zeilen 92px.
Verifiziert: py_compile, Panel als Modul, tsc --noEmit sauber, 165/165 Tests,
wert_ab() gegen vier Randfaelle, im Browser nachgesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Was die Einzelfahrt einmal aufgeloest hat, zeigt die Liste umsonst mit:
ortAusCache() liest nur den Zwischenspeicher und fragt nie das Netz. Ein Abruf
je Zeile waere genau der Vorratsabruf, um dessen Unterlassung Nominatim bittet.
In der Liste steht nur der ORT, nicht die Anschrift (Wunsch des Eigentuemers):
eine Zeile traegt Datum, Art, Strecke und Verbrauch, zwei volle Anschriften
passen dort nicht. Auf der Einzelfahrt bleibt die vollstaendige Anschrift.
Der Ortsname wird beim Aufloesen separat gemerkt ("ort:"-Schluessel), nicht aus
der Anschrift geschnitten - faellt Nominatim auf display_name zurueck, stuende
hinter dem letzten Komma das LAND.
Der Rueckfall war trotzdem noetig, und das Ausliefern hat es gezeigt: die Liste
stand weiter voller Anschriften, weil der Ortsname nur bei einem frischen Abruf
entsteht und die Adressen laengst im Speicher lagen. stadtAusAnschrift()
schneidet ihn deshalb aus einer gespeicherten Anschrift - aber nur, wenn hinter
dem letzten Komma eine Postleitzahl steht. Damit greift es bei unserem Format
"<Strasse>, <PLZ> <Ort>" und niemals bei display_name.
VERIFIZIERT: 7 Faelle gegen den Schnitt (mit/ohne Strasse, benannter Platz,
ohne PLZ, display_name-Form, null), Panel als Modul, tsc --noEmit und
vite build sauber, 165/165 Tests gruen. Im Browser: "Eichstaett -> Adelschlag"
in der Liste, volle Anschrift auf der Einzelfahrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
START UND ZIEL STANDEN AUF "UNBEKANNT"
start_address/end_address stehen in HANDFELDER - das Backend fuellt sie nie von
selbst, sie kommen nur aus einer von Hand angelegten oder bearbeiteten Fahrt.
Die Koordinaten dagegen traegt das Screening ein: 12 von 14 Fahrten im
Testbestand hatten Start- und Zielposition, aber genau eine hatte eine Adresse.
Beide Oberflaechen loesen sie jetzt beim Oeffnen der Einzelfahrt auf, ueber
denselben Cache wie die Standortansicht - ein Abruf je Ort, danach nie wieder.
Bewusst NICHT in der Liste: ein Vorratsabruf fuer alle Fahrten waere genau das,
worum Nominatim in seinen Nutzungsbedingungen bittet, es nicht zu tun.
Bis zur Antwort steht "wird ermittelt ...", ohne Koordinaten oder ohne Treffer
"unbekannt". Das Panel prueft vor dem Eintragen, ob noch dieselbe Fahrt offen
ist - wer waehrend des Abrufs weiterblaettert, soll nicht die Adresse der
vorigen Fahrt in der neuen sehen.
Live: Start "Schottenau, 85072 Eichstaett", Ziel "Am Anger 7a, 85111
Adelschlag".
"MIN." STATT "MIN"
Deutsche Abkuerzung, wie die Oberflaeche sie an anderer Stelle laengst
verwendet ("Geparkt seit 2 Tg. 16 Std. 12 Min."). In dauerText() bzw. dauer(),
also ueberall wo eine Dauer erscheint. Zwei Testerwartungen mitgezogen.
Verifiziert: Panel als Modul, tsc --noEmit und vite build sauber, 165/165
Tests gruen, im Browser nachgesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Auf Wunsch des Eigentuemers entfallen die Kleingedruckten unter drei Zeilen:
"Strecke / Dauer, Standzeiten eingerechnet" bei der Durchschnittsgeschwindigkeit
"groesster gemeldeter Wert, alle 10 s ein Datensatz" bei der Hoechstgeschwindigkeit
"Naeherung aus Tankfuellstand" bei Verbrauch
In beiden Oberflaechen (Paritaetsregel). Die Ortsangaben unter Start und Ziel
bleiben, das sind Daten und keine Erlaeuterung.
Die Herleitungen selbst stehen weiterhin im Quelltext: durchschnitt_kmh() in
verlauf.py rechnet unveraendert Strecke durch Dauer, hoechstwert_im_fenster()
erklaert in seinem Docstring, warum der gemeldete Wert nicht die tatsaechliche
Spitze ist, und verbrauch_aus_literstaenden() begruendet die Naeherung samt
MIN_STRECKE_VERBRAUCH_KM. Es verschwindet nur die Anzeige, nicht das Wissen.
Verifiziert: Panel als Modul geparst, tsc --noEmit sauber, 165/165 Tests gruen,
audi_ha_test auf 2026.9.1.19 ohne Fehler gestartet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die gewonnene Genauigkeit kam nicht an: de() formatiert ohne Nachkommastelle,
aus 6,896 km wurde in beiden Oberflaechen "7 km". Den ganzen Tag auf zehn Meter
genau gemessen und im letzten Schritt weggerundet.
Staffelung, vom Eigentuemer festgelegt: unter 1 km Meter ("400 m"), bis
99,9 km eine Nachkommastelle ("6,9 km"), ab 100 km ganze Kilometer ("104 km").
streckeTeile()/streckeText() in beiden Codebasen, wortgleich.
Gestaffelt wird nach dem GERUNDETEN Wert: 0,9996 km sind gerundet 1000 m und
gehoeren in die km-Stufe, sonst stuende dort "1.000 m". streckeTeile() gibt
Wert und Einheit getrennt zurueck, weil die Detailansicht beide in getrennten
Elementen setzt - ohne das stuende unter "400" weiterhin "km".
Im Panel heisst die Funktion streckeText, nicht strecke: den Namen gibt es dort
schon fuer die Ortsangaben einer Fahrt. node --check hat die Kollision gefunden.
Angewandt auf Einzelfahrt und Jahres-/Monatssummen. Nicht auf Kilometerstaende,
Serviceintervalle oder Reichweite - das sind Zaehlerstaende und Prognosen.
VERIFIZIERT: 12 Faelle gegen die Staffelung samt beider Grenzen, 165/165 Tests
gruen, Panel als Modul, tsc --noEmit und vite build sauber, im Browser
nachgesehen: die Fahrt vom 01.09. steht jetzt mit 6,9 km statt "7 km".
Die angepasste Testerwartung ist selbst ein Beleg: sie verlangte "43 km" fuer
eine Summe von 42,5 km - die alte Anzeige rundete schon dort, wo es etwas zu
zeigen gab.
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BEFUND 1 (behoben): dieselbe Fahrt, zwei Strecken
screening.py las den Verlauf ueber verlauf_lesen(), das den Stand zu Beginn
des Fensters mitliefert. historienimport.py schnitt sein Fenster streng heraus
und verlor genau diesen Punkt. An der echten Fahrt nachgemessen: 6,896 km
gegen 6,816 km fuer denselben Zeitraum.
Neu verlauf.zaehlerstrecke(punkte, start, ende) - der Anker ist der letzte
Datensatz am oder vor dem Beginn, dieselbe Ueberlegung wie bei wert_bei().
Beide Wege schneiden jetzt durch dieselbe Funktion. Nachgewiesen: Rueckblick
6,896, Livepfad 6,896.
Dritter Fall dieser Art nach UNPLAUSIBLE_KMH und MINDESTDAUER_S - und ich
hatte ihn am selben Tag selbst eingebaut.
BEFUND 2 (behoben): STANDARDWERTE gingen unnoetig ueber die Leitung.
zuordnung.py schickte sie mit jeder Katalogantwort; gelesen hat sie seit dem
Entfernen des Zuruecksetzen-Knopfes niemand mehr. Die Konstante bleibt, sie
traegt intern die Vorgabewerte und leitet SCHLUESSEL ab.
BEFUND 3 und 4 bleiben offen und gehoeren dem Eigentuemer: die vier Tage alte
Reichweite auf der Uebersicht (RANGE_SENSOR besser leer lassen) und die
Nullfahrt-Regel, die nur der Rueckblick kennt - im Livepfad hiesse sie, einen
bereits gespeicherten Datensatz automatisch zu loeschen.
SAUBER: 24 Backend-Dateien py_compile, Panel als Modul geparst, tsc --noEmit
und vite build sauber, 165/165 Tests, 27 Katalogeintraege gegen 27
Dataclass-Felder ohne Abweichung, jedes Listenfeld mit so vielen Beispielen wie
Positionen, keine verwaisten Verweise, in der Konsole nur das bekannte
ServiceWorker-Rauschen.
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Das CSS aus 2026.9.1.15 war korrekt, kam im Browser aber nicht an: Panel und
Stylesheets werden mit ?v=<Manifest-Version> geladen, und ich hatte nach dem
Versionssprung noch einmal am CSS gefeilt. Die Adresse blieb gleich, der
Browser servierte die alte Datei aus dem Zwischenspeicher.
Nachgewiesen mit getComputedStyle: display block statt flex, font-size 14px
statt 12.5px. Nach erzwungenem Neuladen derselben Datei stimmte beides, und
der Hinweis stand rechtsbuendig auf derselben Kante wie bei den Einzelfeldern.
Regel daraus, in AGENTS.md festgehalten: die Manifest-Version wird als LETZTES
erhoeht, nach der letzten Aenderung an Panel oder Stylesheet.
Verifiziert im Browser: alle acht Tuer- und Fensterfelder gruen, Erwartungswert
je Position rechtsbuendig.
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Tuer- und Fenstersensoren haben vier Positionen, aber nur einen Beispielnamen
(front_left_door). Der beschreibt die erste; die anderen drei koennen ihn nie
enthalten. Folge: nur die erste Position konnte gruen werden, und im Kopf
stand ein Erwartungswert, der fuer drei von vier Zeilen nicht galt.
Neu "beispiele" je Position im Feld-Katalog und feldBeispiel(feld, idx) im
Panel. Der Erwartungswert steht jetzt an jeder Position statt im Kopf -
rechtsbuendig, in der kleinen grauen Schrift des Positionslabels. Auch die
Sortierung der Vorschlagsliste nutzt ihn, sonst stuende in allen vier Zeilen
dieselbe Entitaet oben.
Typografie: .setup-feld-hinweis ist fuer die Kopfzeile gebaut (14px, --fg,
rechtsbuendig, max-width 55%). Im 12,5px-Positionslabel wirkt das falsch herum.
Eine Regel im Kontext .setup-unterfeld-label .setup-feld-hinweis laesst Groesse
und Farbe erben; die Rechtsbuendigkeit kommt aus justify-content: space-between
am Label, wie eine Ebene darueber bei .setup-feld-kopf.
Verifiziert: alle acht Positionen tragen ihren eigenen Beispielnamen,
py_compile und Panel als Modul sauber, audi_ha_test ohne Fehler gestartet.
Die Darstellung selbst habe ich nicht im Browser gesehen - das Panel liess
sich in der Testinstanz nicht ansteuern.
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Der erste Wurf (2026.9.1.12) verwarf jedes Importfenster mit distanz == 0. Zu
grob: seit der GNSS-Verfeinerung messen wir Meter, und eine Fahrt von 400
Metern steht im CAN-Wert als Null. Der Eigentuemer hat es auf den Punkt
gebracht - "0,0 moechte ich nicht, ab 0,1 schon".
Der Rueckblick liest jetzt ebenfalls den GNSS-Zaehler und entscheidet auf eine
Nachkommastelle.
Dabei stand die Toleranzlogik kurz doppelt im Code - in screening.py und in
historienimport.py. Genau die Doppelung, die dieses Projekt bei
UNPLAUSIBLE_KMH und MINDESTDAUER_S schon einmal teuer bezahlt hat. Sie liegt
jetzt gemeinsam in verlauf.py:
strecke_waehlen(grob, fein) - die feine Zahl gilt, solange sie in der
Rundungsunschaerfe des Ankers liegt, oder wenn es keinen Anker gibt.
ist_gefahren(distanz) - ab 0,1 km ja. Eine unbekannte Strecke gilt als
gefahren; nur die gemessene Null ist ein Nein.
VERIFIZIERT: 13 Faelle gegen beide Funktionen, darunter die zwei echten
Fahrten, die 400-Meter-Fahrt, die 100-Meter-Untergrenze, 40 Meter, fehlender
Anker, fehlender GNSS-Wert, gedrifteter Zaehler und beide Seiten der Grenze.
Import live: 1 Fenster uebersprungen, null 0-km-Fahrten im Bestand. Livepfad
live: vier alte Fahrten korrekt abgelehnt.
NICHT live gezeigt: ein Fenster mit 0,1-0,9 km, das der Import nun behaelt -
der Recorder enthaelt kein geschlossenes Fenster dieser Groesse.
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Der Eigentuemer hatte auf der realen Instanz alle Nullfahrten geloescht - und
bei JEDEM Import kam eine davon wieder: 31.08.2026, 14:48-15:21, 33 Minuten,
209177 -> 209177 km, vmax 3 km/h. MINDESTDAUER_S liess sie durch, weil sie mit
33 Minuten lang genug war; eine Pruefung auf die Strecke gab es im Rueckblick
nicht.
Steht der Kilometerstand an beiden Enden gleich, hat sich das Fahrzeug nicht
bewegt - Zuendung an, aber nicht gefahren. Solche Fenster werden jetzt
uebersprungen und als eigene Zahl gemeldet, damit der Import nicht
stillschweigend etwas weglaesst.
Nur die GEMESSENE Null wird verworfen, nicht die unbekannte: liegt kein
Kilometerstand vor, bleibt distanz None und die Fahrt wird angelegt. Der Preis,
bewusst getragen: eine echte Fahrt unter einem Kilometer, bei der der Zaehler
nicht umsprang, geht verloren - sie waere aber genau der Nulleintrag, den der
Eigentuemer nicht im Bestand haben will.
Beide Oberflaechen melden die neue Zahl (Paritaetsregel).
VERIFIZIERT im Testcontainer ueber den echten Dienst: 1 Fahrt angelegt,
2 Fenster als "nicht gefahren" uebersprungen, null Fahrten mit 0 km im Bestand.
py_compile, Panel als Modul, tsc --noEmit sauber, 165/165 gruen.
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Passt die zugeordnete Entitaet zum Beispielnamen der Rolle (FELDER-Schluessel
"beispiel"), faerbt sich das Feld leicht gruen. Dieselbe Pruefung, die
entitaetScore() ohnehin mit 8 gewichtet - hier nur fuers Auge, damit man eine
richtig belegte Rolle sieht, ohne den langen Entity-Namen Zeichen fuer Zeichen
mit dem Beispiel daneben zu vergleichen.
Bewusst nur ein Hinweis, keine Bedingung: Installationen mit anderer
Datenquelle haben andere Namen und sind trotzdem richtig zugeordnet. Deshalb
gruen als Bestaetigung, aber kein Rot und keine Warnung, wenn es fehlt. Und
nicht waehrend gesucht wird - dann steht die Sucheingabe im Feld, nicht die
Zuordnung.
Die Farbe kommt per color-mix aus dem vorhandenen --ok-Ton und dem Feldgrund
statt aus einem eigenen Gruen, damit sie in beiden Themen ruhig bleibt.
"Auf Standard zurueckstellen" entfernt (Wunsch des Eigentuemers): Knopf,
Symbol, Zuhoerer, CSS und der nur dafuer vorhandene Helfer setupStandardwert().
Keine verwaisten Verweise mehr im Quelltext.
Panel als Modul geparst, Bundle und Manifest auf 2026.9.1.11.
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Nach den beiden Fahrten stand der Verdacht im Raum, der GNSS-Zaehler messe
systematisch 1,5-2 Prozent zu kurz - gemessen gegen Streckenschaetzungen aus
Google Maps. Das war falsch.
Die bessere Messung kam vom Eigentuemer: zwischen zwei Spruengen des
CAN-Kilometerstands ist das Fahrzeug exakt 1,000 km gefahren. Was der
GNSS-Zaehler in derselben Spanne zaehlt, ergibt den Massstab ohne Schaetzung.
Fahrt 2, erster bis letzter Sprung: Raeder 5,000 km, GNSS 5,015 km,
Verhaeltnis 0,9970 - fuenfzehn Meter auf fuenf Kilometer.
Fahrt 1 liefert 1,0879, ist aber unbrauchbar: ihr erster Kilometersprung ist
der Datensatz mit der Ruecksetzung. Einzelne Runden streuen ohnehin von 0,849
bis 1,194 km, weil ein Sprung irgendwo in den zehn Sekunden zwischen zwei
Datensaetzen liegen kann.
Ein Korrekturfaktor ist damit vom Tisch, bevor er gebaut wurde. Die
vermeintlich fehlenden 300 m der Fahrt 2 sind keine Messabweichung: der Tacho
lief von 61817 auf 61823, die echte Strecke liegt zwischen 6 und 7 km, und
6,896 sitzt mitten darin.
Nur Dokumentation, kein Code.
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Zwei echte Fahrten am 01.09.2026 haben die Datenform geliefert, auf die
2026.9.1.5 gewartet hat.
strecke_aus_zaehler() summiert die Zuwaechse des geraeteeigenen
Kilometerzaehlers und behandelt einen Ruecksprung als Ruecksetzung. Weder der
rohe Zaehler noch die Teilstrecken taugen allein: der Zaehler verliert bei
einer Ruecksetzung alles Vorherige (Fahrt 1: 0,415 km), die Teilstrecken
verlieren einzelne Datensaetze (Fahrt 2: 4 von 50 null, 0,2 km zu wenig). An
jedem Datensatz sind beide identisch - sie gehen nur verschieden kaputt.
_gnss_verfeinern() ersetzt die grobe Strecke nur, wenn die feine innerhalb der
Rundungsunschaerfe des Ankers liegt (GNSS_TOLERANZ_KM = 1.0; beide Enden des
CAN-Werts sind auf ganze Kilometer gerundet). Sonst behaelt der Fahrzeugwert
recht.
VERIFIZIERT gegen die echten Fahrten:
- Fahrt 1 (mit Ruecksetzung): 6,958 km, Google Maps sagt 7,1
- Fahrt 2 (sauber): 6,816 km
- live: 'Strecke auf 6.896 km verfeinert (Kilometerstand sagte 7.0 km)'
- drei aeltere Fahrten korrekt abgelehnt (209178 km gegen 21 km Anker)
- sechs Randfaelle: zwei Ruecksetzungen, ein Punkt, leer, unlesbare Werte
Nebenbei bestaetigt: NACHLAUF_S = 900 (Zuendung aus 16:33:39, Trip-Signal aus
16:48:44, gespeichertes Ende 16:33:36); der Rueckwaertssprung-Schutz griff live
beim Fahrzeugwechsel (-147361 km verworfen, Fahrt blieb offen); die
RPM-Zuendung prellt nicht; das Bewegungstor meldet wieder Stillstand.
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_echtes_ende() zog NACHLAUF_S bedingungslos ab. Richtig, solange die Fahrten
vom Trip-Signal ausgeloest werden - aber verlauf.fahrtsignal() faellt auf die
Zuendung zurueck, wenn TRIP_SENSOR nicht zugeordnet ist, und die hat keinen
Nachlauf. Jede Fahrt haette fuenfzehn Minuten verloren, jede kuerzere waere
ganz verschwunden.
Genau die Konstellation, in die eine bestehende Installation nach dem Update
ohne Zutun laeuft: die neue Rolle ist leer, bis jemand sie zuordnet. Gefunden
beim Durchdenken des Update-Wegs fuer die reale Instanz, nicht durch einen
Fehlerbericht.
Nachgewiesen: TRIP_SENSOR geleert, Zuendung fuenf Minuten an -> Fahrt mit
300 s angelegt statt verworfen.
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DIE APP MELDETE EINEN FEHLER, WO KEINER WAR
Nach "Jetzt neu starten" sprang der Knopf zurueck und darunter stand 502,
waehrend Home Assistant ordnungsgemaess hochfuhr. Der Nutzer musste annehmen,
der Neustart sei gescheitert, und drueckte erneut.
updateNeustartAusloesen() behandelte jeden Fehlschlag als Fehler. Ueber einen
Vorschaltserver kommt beim Neustart aber kein Abbruch zurueck, sondern eine
saubere 502/503/504 - der Proxy antwortet, Home Assistant noch nicht. Genau
der Fall, fuer den ApiFehler.istVoruebergehend seit dem 31.08. existiert; er
wurde hier nur nicht gefragt. Der Bildschirm bleibt jetzt auf "Home Assistant
startet neu ...", der bestehende Effekt raeumt ihn ab, sobald die Verbindung
wieder steht.
Im Panel war es kein Fehler (WebSocket bricht ab statt 502 zu liefern), aber
die Luecke war dieselbe, sobald ein Vorschaltserver dazwischen steht -
dieselbe Toleranz deshalb auch dort.
DAS OTA-BUENDEL STAND NOCH AUF 2026.8.31.5
Gemeldet: Kopfzeile "App ist aelter als der Server", Kachel "App ist aktuell
31.5", Integration auf 1.7. Kein Fehler - die Anzeige sagte die Wahrheit.
Sieben Versionen lang wurde nur die Integration ausgeliefert; npm run ota lief
seit dem 31.08. nicht mehr.
Merkposten: eine Aenderung an companion-app/src ist erst dann beim Nutzer,
wenn das Buendel neu gebaut wurde. Der Versionssprung allein beschreibt sonst
eine App, die es nicht gibt.
VERIFIZIERT: Manifest, bundle.json und die ausgelieferte Zip tragen alle
2026.9.1.8 und denselben SHA-256 c2f9192e...; tsc --noEmit sauber, 165/165
Tests gruen, Panel als Modul geparst, audi_ha_test fehlerfrei gestartet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Zuhoerer bekommt den Zuendungswechsel nur mit, wenn Home Assistant laeuft.
Ging die Zuendung aus, waehrend es unten war - ueber Nacht der Normalfall -,
feuerte nichts, und die Registrierung beim Hochfahren wird bewusst ignoriert
(sonst begaenne die Parkdauer bei jedem Neustart neu). Ergebnis war
"Parkdauer unbekannt", obwohl der Zeitpunkt im recorder steht.
_parkbeginn_nachholen() laeuft einmal in _nach_start und schlaegt ihn nach -
nur, wenn kein Wert gespeichert ist und die Zuendung auf "aus" steht.
Genommen wird der letzte echte Wechsel an -> aus im Fenster von sieben Tagen;
gibt es keinen, bleibt es bei "unbekannt" statt den Rand des Fensters zu
erfinden.
Wieder mit der Meldezeit desselben Datensatzes statt seiner Ankunftszeit -
dieselbe Begruendung wie in verlauf.geraetezeit(), hier rueckblickend.
VERIFIZIERT in audi_ha_test, der Test trennt genau die beiden Zeiten:
Speicher geleert, neu gestartet -> "Parkbeginn aus der Aufzeichnung
nachgeholt: 09:04:57". Das ist die Geraetezeit; angekommen war der Datensatz
um 09:44. Ein zweiter Neustart ruehrt den Wert nicht an, schreibt keine Zeile
und erzeugt keinen Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
GNSS-STRECKENROLLEN, NOCH OHNE VERBRAUCHER
11806 steht seit dem 01.09. auf GNSS. Zwei neue Sensorrollen angelegt, damit
nach der ersten echten Fahrt nur noch gemessen und nicht mehr zugeordnet
werden muss: GNSS_KM_SENSOR (total_calculated_mileage, der robustere fuer eine
Fahrtstrecke - ein verlorener Datensatz verfaelscht die Differenz nicht) und
GNSS_TEILSTRECKE_SENSOR (segment_mileage, zeigt WO Strecke fehlt, taugt als
Gegenprobe). Kein Code liest sie; die Zuordnung aendert nichts.
KM_SENSOR bleibt der Anker - er ist der Tacho des Fahrzeugs und driftet nicht.
Der alte Warnhinweis dort zeigt jetzt auf die neue Rolle statt ins Leere.
"GEPARKT SEIT" KOMMT VON DER ZUENDUNG
Die Anzeige rechnete "jetzt minus ts_end der juengsten Fahrt". Das ist keine
Aussage ueber das Parken, sondern ueber die Fahrterkennung: am 01.09. stand
dort "Geparkt seit 2 Tg. 16 Std.", waehrend am Vorabend 7 km gefahren wurden -
die Fahrt fehlte im Bestand, weil trip_status festhing.
Der Koordinator merkt sich jetzt den Zeitpunkt, zu dem die Zuendung zuletzt
ausging, in der Zeit des Geraets. Er liegt im Laufzeit-Store neben
fahrt_start_ts und ueberlebt einen Neustart. Kein Rueckfall auf die
Fahrtenliste: null heisst unbekannt und wird auch so angezeigt - ausdrueckliche
Ansage des Eigentuemers, eine falsche Zahl ist schlechter als keine.
Beim Ausliefern fiel derselbe Neustart-Fehler auf wie bei der Phantomfahrt:
der Zuhoerer las die Registrierung der Entitaet als Wechsel und stempelte den
Parkbeginn bei jedem Neustart neu. if alt is None: return behebt es. Merkposten
fuer dieses Projekt: jeder neue Zustandszuhoerer braucht diese Pruefung.
VERIFIZIERT in audi_ha_test: Neustart laesst 09:34:15 unveraendert; Zuendung an
-> null; Zuendung aus mit Geraetezeit von vor 40 Minuten -> 09:04:57 statt
jetzt. Companion-App gleichgezogen, tsc --noEmit sauber, 165/165 Tests gruen.
NOTIERT, NICHT GEBAUT: der GNSS-Zaehler driftet im Stand. Die 0,034 km waren
GPS-Rauschen, nicht Aufloesung - der Dongle lag unbewegt. Die GNSS-Zuwaechse
brauchen deshalb ein Bewegungstor, bevor sie summiert werden duerfen.
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Das Trip-Signal endet nicht mit der Zuendung, sondern "Ignition OFF Timeout"
spaeter - beim FMM003 900 s. Das Fahrtende lag damit systematisch 15 Minuten
zu spaet. _echtes_ende() zieht NACHLAUF_S = 900 ab.
Die Rechnung stammt vollstaendig aus der Logik des Geraets und ueberlebt
deshalb ein Funkloch: der Datensatz kommt spaeter, traegt aber seine eigene
Zeit (2026.9.1.2/.3).
Die Klemme ist der wichtigere Teil: war das Signal nicht laenger als der
Nachlauf, wurde nicht gefahren - Ende auf den Beginn geklemmt, MINDESTDAUER_S
verwirft den Vorgang. Ohne sie entstuende aus dreissig Sekunden Zuendung eine
Viertelstunde Fahrt.
_nachlauf_gegenpruefen() vergleicht das gerechnete Ende mit dem beobachteten
Zuendungswechsel und warnt ab 120 s Abweichung, ohne zu korrigieren. Wie genau
"Zuendung aus" bekannt ist, haengt am Operanden des Zuendungs-I/O-Elements; er
steht auf 3 (nach der Reihenfolge in der Teltonika-Doku "Monitoring", also
kein eigener Datensatz je Wechsel). Solange das nicht feststeht, waere ein
Umschalten auf den beobachteten Wert eine Verschlechterung.
Keine Einstellung in der Oberflaeche: die Zahl gehoert zum Geraet, nicht zum
Nutzer - dieselbe Linie wie UNPLAUSIBLE_KMH. flespi koennte sie liefern
(GET /gw/devices/{id}/settings/all), aber die Integration liest heute nur
Telemetrie; ein zweiter Zugang samt Token waere unverhaeltnismaessig.
Verifiziert in audi_ha_test: Signal 1200 s -> Fahrt 300 s; Signal 930 s ->
keine Fahrt (Bestand 12 -> 12); Gegenprobe mit 887 s Abweichung ausgeloest.
Testfahrt ueber fahrt_loeschen entfernt, Bestand unveraendert 11 Fahrten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Enthaelt 2026.9.1.2, das nie einzeln ausgeliefert wurde.
FAHRT- UND TANKZEITEN KOMMEN VOM GERAET
Fahrtbeginn war datetime.now() - die Uhrzeit, zu der Home Assistant den
Wechsel verarbeitet. Hat das Geraet gepuffert (Funkloch, Tiefgarage,
Tiefschlaf), liegt die Wahrheit beliebig weit davor. Gemessen: ein Datensatz
mit Fahrtende trug die Geraetezeit 07:29:04 und kam um 07:35:23 an.
Neue Sensorrolle MELDEZEIT_SENSOR (message_timestamp, Unix-Sekunden). Der
Wert ist UTC, keine Ortszeit - nachgemessen lag der Versatz zur UTC-Uhr von
HA bei Sekunden, nicht bei zwei Stunden; eine Zeitzonenumrechnung baute einen
Zwei-Stunden-Fehler ein.
geraetezeit() liegt in verlauf.py, weil Fahrt- und Tankerkennung denselben
Zeitstempel bestimmen muessen. tankerkennung._automatisch_anlegen() stempelte
bisher ebenfalls mit now(); ein aus einem gepufferten Datensatz erkannter
Tankvorgang trug damit die Uhrzeit des Auftauchens.
Die flespi-Integration setzt die Entitaeten eines Datensatzes nacheinander -
gemessen Zuendung 07:35:23.633, zugehoerige Meldezeit 2 ms spaeter. Wer
sofort liest, bekommt den vorigen Datensatz: beim Fahren zehn Sekunden
daneben, im Stand Stunden (On Stop Min Period = 43200 s). geraetezeit()
wartet deshalb bis zu 2 s auf den passenden Wert. Zwei Notbremsen, beide live
ausgeloest: Zeitstempel in der Zukunft und Ende vor dem Beginn.
TRIP UND ZUENDUNG SIND ZWEI ROLLEN
ZUENDUNG_SENSOR zeigte auf das Trip-Signal; im Setup stand "Zuendung/ACC" ueber
einer Trip-Entitaet und die echte Zuendung war nirgends zugeordnet. Neu:
TRIP_SENSOR loest Fahrten aus, ZUENDUNG_SENSOR liefert nur noch die Anzeige
"faehrt/steht". verlauf.fahrtsignal() ist die eine Stelle, die entscheidet -
Trip-Status wenn zugeordnet, sonst Zuendung, damit bestehende Installationen
unveraendert weiterlaufen und Livepfad und Rueckblick nicht auseinanderlaufen.
VERIFIZIERT in audi_ha_test, jeder Weg einzeln:
- Fahrtbeginn 08:30:03 (Geraetezeit) statt 08:38:27 (Ankunft)
- Fahrtende 08:04:40 -> 08:09:22 statt 08:11:04 -> 08:11:24
- Tankvorgang 08:18:45 statt 08:38:51 - 20 Minuten frueher
- Meldezeit in der Zukunft und Ende vor Beginn: Warnung, Ankunft genommen
- Zuendung schalten legt keine Fahrt mehr an, Trip-Signal schon
Der Livetest fing dabei einen NameError, den py_compile nicht sehen konnte:
der Import von geraetezeit in tankerkennung.py fehlte. Kompiliert ist nicht
verifiziert. Alle Testdatensaetze wurden ueber die eigenen Dienste wieder
entfernt; Bestand unveraendert 11 Fahrten, 13 Tankvorgaenge, keine offene Fahrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
zuendung_geaendert() prueste den neuen Zustand, aber nicht den alten. Beim
Hochfahren taucht die Zuendungs-Entitaet neu auf; das kommt als Wechsel mit
old_state = None an. Steht das Trip-Signal ohnehin auf "an" - beim FMM003 der
Normalfall -, las der Beobachter das als "Zuendung ging gerade an" und legte
eine Fahrt an, deren Beginn schlicht der Zeitpunkt des Neustarts war. Daher
der Eintrag 30.08. 19:43 bis 31.08. 08:37, 12,9 h, 0 km.
Die Pruefung ist "if alt is None: return" - dieselbe, die
_kilometerstand_geaendert() im Koordinator seit jeher hat. Eine wirklich
laufende Fahrt geht nicht verloren: deren Beginn liegt im Store und wird von
nach_neustart_fortsetzen() aufgenommen.
Nachgewiesen: zwei Neustarts hintereinander bei trip_status = on und leerem
Zwischenstand, null "Fahrt gestartet"-Zeilen und fahrt_start_ts bleibt null.
Vorher entstand unter genau diesen Bedingungen jedes Mal eine.
_verbrauch_screenen() liest die Literstaende jetzt ebenfalls mit wert_bei()
statt naechster_wert() - dieselbe Doppelbewertung gegenueber
historienimport.py wie beim Kilometerstand, eine Ebene tiefer.
naechster_wert() bleibt bei Breiten-/Laengengrad: eine Position ist kein
Zaehler.
Auf Anweisung des Eigentuemers ausserdem die zwoelf Fahrten mit
distance_km == 0 geloescht (ueber den Dienst fahrt_loeschen, nach einem
backup_jetzt) und "Open items" in AGENTS.md aufgeraeumt: vier Karteileichen
des MQTT-Wegs entfernt, Cloudflare-Zugang und iPhone-Signatur als erledigt
gebucht, Befund 07 als Nutzereingabe geschlossen, QR-Scanner auf den halben
Umfang gekuerzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
_fahrt_screenen() holte beide Kilometerstaende mit naechster_wert(), also dem
zeitlich naechstgelegenen Wert - gleich ob davor oder danach. Fuer einen
Zaehlerstand ist das falsch, und wert_bei()s eigener Docstring sagt es
woertlich: der Stand bei Fahrtbeginn ist der zuletzt gemeldete, nicht der
naechste, der schon Strecke enthaelt. historienimport.py hat immer wert_bei()
benutzt - dieselbe Fahrt wurde also je nach Weg unterschiedlich bewertet,
genau das, was die gemeinsame Herkunft von UNPLAUSIBLE_KMH und MINDESTDAUER_S
in verlauf.py ausschliesst.
Am echten recorder-Verlauf nachgewiesen: fuer den Fahrtbeginn 16:39:42 UTC
lieferte naechster_wert() 21325 (der Stand von 16:40:53, also 71 s nach dem
Beginn und aus einem anderen Fahrzeug), wert_bei() dagegen 209177.
_vollstaendig() prueft ausserdem nach unten. Bisher galt nur > UNPLAUSIBLE_KMH;
ein Rueckwaertssprung ergab eine negative Strecke und wurde als "vollstaendig"
gespeichert. historienimport.py verlangt odo_end >= odo_start seit jeher. Die
Pruefung sitzt an der Strecke, nicht an der Geschwindigkeit: durchschnitt_kmh()
liefert bei Dauer 0 None, eine Fahrt mit null Sekunden kaeme sonst vorbei.
Dem Fahrzeugwechsel des Dongles waehrend der Testphase steht das nicht im Weg:
verglichen werden Anfang und Ende derselben Fahrt, und jedes Fahrzeug zaehlt
innerhalb seiner eigenen Fahrt aufwaerts. In allen 23 gespeicherten Fahrten
haette die Pruefung nie ausgeloest. Greift sie doch, werden beide Werte
verworfen und die Fahrt bleibt "offen" - der naechste Screening-Lauf versucht
es erneut.
Verifiziert gegen die echte Aufzeichnung in audi_ha_test: sieben Faelle,
darunter drei Regressionen (normale Fahrt, unmoegliches Tempo, echte 0-km-Fahrt
bei stillstehendem Zaehler). py_compile sauber, 2026.8.31.6 sauber gestartet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
ZUENDUNG_SENSOR liegt jetzt auf dem Trip-Signal des FMM003 statt auf dem rohen,
prellenden Zuendungseingang. Damit kommt die Pausentoleranz vom Geraet - eine
Fahrt beginnt erst bei Zuendung UND Bewegung UND Start Speed.
MINDESTDAUER_S wandert nach verlauf.py und gilt jetzt auch im Livepfad. Vorher
verwarf nur der Import Zuendphasen unter 60 s; live entstanden daraus am 31.08.
elf Fahrten mit 0 km, zwei davon mit null Sekunden Dauer.
Das Panel erfand einen Literpreis von 0,00 EUR, wenn die Kosten noch nicht
feststanden (null/liter ist 0 in JavaScript) - neue Hilfsfunktion literpreis()
prueft beides, wie die App seit jeher. schnittpreis() teilte ohne Nennerpruefung
und konnte "NaN" oder "unendlich" anzeigen.
Der Setup-Dialog ist wirklich modal: die Tab-Leiste hatte einen eigenen Zuhoerer
vor der Sperre und liess einen Tabwechsel bei offenem Fenster zu.
Verwaister Code entfernt: drei Funktionen und vier Regeln im Panel, 20 Regeln in
der App.
Offen bleibt allein die leere Erstzulassung - eine Angabe, keine Aenderung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die App blieb nach einem Neustart von Home Assistant auf dem alten Stand
stehen, mit einer 502-Fehlerzeile, die erst ein Beenden der App wegbekam.
Zwei Ursachen: 502/503/504 galten als harter Ladefehler statt als "Server
faehrt gerade hoch", und nach dem Wiederverbinden wurde genau einmal
nachgeladen - schlug das fehl, kam nie wieder ein Versuch. Beides behoben,
vier Regressionstests dazu.
OTA: das Buendel ist von HEAD ueber die Platte bis zu den ausgelieferten
Bytes nachweislich deckungsgleich. Die Fassung haengt jetzt trotzdem als
?v= an der Adresse (der statische Pfad kommt ohne Cache-Control, aber mit
ETag), und ein Pruefsummenfehler wird erklaert statt durchgereicht.
Statistik: der Gesamtwert steht jetzt als grosse Zahl in der Kopfzeile,
darunter bleiben vier Spalten - fuenf passen auf dem Telefon nachweislich
nicht in eine Zeile.
Fahrzeugfoto ohne Beschnitt und ohne Bodenschatten, damit auch ohne den
Schalter dafuer. Setup filtert zusaetzlich nach dem Signalnamen aus dem
Katalog.
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Der 15-Minuten-Timer war doppelt: der FMM003 wartet laut Konfiguration
(Trip \ Odometer, Ignition OFF Timeout) selbst 900 s, die App noch einmal
15 Minuten. Zusammen eine halbe Stunde. Die Pausenregel ist damit entfallen -
in der Live-Erkennung, im Historienimport und in beiden Oberflaechen. Der
Schwellwert "ab wann ist es ein Parkplatz" hing an derselben Einstellung, hat
damit aber nichts zu tun und steht jetzt als eigene Zahl.
Hoechst- und Durchschnittsgeschwindigkeit je Fahrt. Der Durchschnitt folgt aus
Strecke und Dauer, vmax aus der neuen Rolle GESCHWINDIGKEIT_SENSOR - laut
Konfiguration liest das Geraet die Geschwindigkeit vom OBD/CAN. Es ist der
groesste gemeldete Wert, nicht die tatsaechliche Spitze: alle zehn Sekunden
ein Datensatz. So ist es auch beschriftet.
Der Langzeitverbrauch war um einen ganzen Tankinhalt zu hoch. Gemessen wird
die Strecke ZWISCHEN erstem und letztem Tankstop; verbraucht wurde darauf,
was ab dem ZWEITEN hineinkam - der erste fuellte die Strecke davor. Bei 13
Tankvorgaengen rund 8 Prozent, im Testfall 16,7 statt 8,3 l/100 km. Der Test
hatte die falsche Rechnung festgeschrieben und ist mitkorrigiert. Eine
negative Strecke (falscher Kilometerstand an einem Tankvorgang) gilt jetzt
als unplausibel statt als Null ohne Erklaerung.
Verbrauch je Fahrt bekommt Grenzen: am Sensor nachgemessen loest
can_fuel_volume 0,1 l auf, ein Schritt entspricht also 10/Strecke l/100 km
Fehler. Unter 3 km sagt die Differenz nichts mehr, ueber 60 l/100 km ist es
kein Verbrauch.
Statistik: zusaetzlich "Absolut", und die Einheit steht jetzt in eckigen
Klammern an der Rubrik statt vier Mal am Zeitraum. Fuenf Spalten passen auf
einem Telefon nicht nebeneinander, das Raster bricht um.
Radfoto in Reifen war ein reines <Bild> - Ersetzen und Loeschen von dort aus
gar nicht erreichbar. Jetzt BildMitMenue wie im Panel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
DataMetric oben, das CI-Fahrzeug in der Mitte, 360 in Audi-Rot unten, auf
Nacht-Grund. Ausgewaehlt aus zwoelf Varianten, jede zweimal gezeigt: gross
und bei 60 pt, der Groesse auf dem Homescreen - daran entschied es sich.
Vektorquelle unter native/logo/, erzeugt von scripts/logo-bauen.cjs. Das
Fahrzeug liest das Skript aus ICONS.audi im Panel, damit es nur eine Quelle
fuer diese Form gibt; die Schriften stecken als data-URI in der SVG, sonst
haengt das Ergebnis davon ab, welche Fonts auf dem rasternden Rechner
installiert sind.
Drei Ausfuehrungen fuer iOS 18: hell mit eigenem Grund, dunkel und getoent
ohne - dort legt das System seinen eigenen Grund darunter, ein
mitgeliefertes Schwarz bliebe als Kasten sichtbar. Getoent wertet iOS die
Helligkeit aus, deshalb wird die 360 dort ein helleres Grau statt Rot.
ios-signieren.sh legt die Vorlage ueber die von Capacitor erzeugte - ios/
ist gitignored, ein in Xcode eingesetztes Symbol waere beim naechsten
cap add ios wieder weg.
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Drei Schritte, die bisher am Entwickler hingen, laufen jetzt im Bau mit:
- Versionsnummer aus der manifest.json ins Info.plist. Capacitors Vorlage
setzt 1.0/1 und laesst es dabei - zwei nacheinander aufgespielte .ipa waren
auf dem Geraet nicht zu unterscheiden.
- Zwischengespeicherte Bereitstellungsprofile dieser App wegraeumen.
-allowProvisioningUpdates zieht ein neues Profil nur, wenn kein passendes
herumliegt; ein vorhandenes wird stillschweigend weiterbenutzt, auch wenn
sich die Berechtigungen geaendert haben. Genau daran ist am 2026-08-29 eine
Installation gescheitert, und mit der neuen App-Gruppe der Share-Erweiterung
ist derselbe Fall wieder eingetreten. Entfernt wird nur, was zu dieser App
gehoert; --profile-behalten ueberspringt es.
- ios-luftweg.sh haengt am Ende des Baus. manifest.plist und Icons landen
damit ohne zweiten Aufruf in auslieferung/, und der Schluss nennt die
itms-services-Adresse zum Oeffnen in Safari.
Ausserdem die Reihenfolge im Skript geradegezogen: der Kommentar zur
Standort-Berechtigung stand ueber dem Share-Block statt ueber seinem eigenen
Code.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Share-Erweiterung: ein PDF aus Mail landet ueber Teilen -> DataMetric360 als
Tankbeleg. Alles Native liegt versioniert unter companion-app/native/, weil
ios/ gitignored ist und npx cap add ios es sonst wieder frisst;
scripts/ios-teilen-einrichten.mjs haengt es bei jedem Bau ins Xcode-Projekt
und ist in ios-signieren.sh eingehaengt. Der pbxproj-Teil ist auf keinem Mac
erprobt - er bricht vor dem Schreiben ab, und docs/SHARE_EXTENSION.md
beschreibt dieselben Handgriffe fuer Xcode.
"In den Kalender uebernehmen" ging in der App nie: WKWebView ignoriert das
download-Attribut, der Klick lief ins Leere. Auf dem Geraet jetzt
@capacitor/filesystem plus @capacitor/share.
useTheme/useBoden legten je Aufrufer eigenen Zustand an - fuenf Kopien. Der
Schalter aenderte nur seine eigene, data-theme in App.tsx blieb stehen, die
Tag/Nacht-Umschaltung wirkte erst nach einem Neustart. Jetzt ein Speicher je
Einstellung ueber useSyncExternalStore. Zwei Regressionstests, gegen den
alten Stand als fehlschlagend nachgewiesen.
Alle Popups nach Apple HIG: neue Bausteine Sheet und ActionSheet, blickdicht
und mit abgedunkeltem Schleier, in beiden Codebasen. Popup portalierte nach
document.body - ausserhalb von [data-theme] - und war deshalb im Tagmodus
fast unsichtbar; Portal zielt jetzt auf .ads-root.
ImagePlaceholder merkte sich "fehlgeschlagen" ohne die Adresse: nach einem
leeren Galerieplatz zeigten auch die mit Foto nur noch den Platzhalter.
Vier Regressionstests, ebenfalls gegen den alten Stand geprueft.
Bildadressen tragen jetzt einen Cache-Brecher - HA liefert /local/ mit 31
Tagen Cache-Vorgabe aus, im Panel eingefuegte Radfotos erschienen in der App
deshalb nicht.
uebersichtsbild: Panel speichert den Namen, die App verglich gegen den
Dateinamen - der Vergleich traf nie zu. Kanonisch ist der Name.
Weiter: Navigationspfeil statt gleichschenkligem Dreieck auf der Streckenlinie
(die Kerbe unterscheidet Kopf und Ende), CI-Symbol tour-s als Fahrten-Icon,
Datumsfelder zeigen ihren Wert ohne erstes Antippen, feste Beispielnamen im
Setup, Kopf-Gegengewicht fuer mittige Titel, Standort-Blatt mit festem
Fussabstand, NSLocationWhenInUseUsageDescription, watchPosition fuer die
Live-Ortung, Art-Pille wieder als Knopf, Zwischenablage fuer Tankbelege.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Aufgezogen wurde das Blatt exakt so hoch wie sein Inhalt - die Knoepfe Route
und Teilen schlossen dadurch unten buendig mit der Menueleiste ab.
Apple benennt dafuer das passende Konzept: Blaetter rasten auf "detents" ein,
Hoehen, auf denen ein Blatt natuerlich zur Ruhe kommt; large ist das voll
ausgefahrene Blatt, medium etwa die Haelfte davon (Human Interface
Guidelines, Sheets - nachgelesen, nicht aus dem Gedaechtnis zitiert). Unser
Blatt hatte im aufgezogenen Zustand ueberhaupt keine Rasthoehe, sondern nur
seine Inhaltshoehe.
Jetzt min-height: 50% im aufgezogenen Zustand. Der Ueberschuss liegt unter
den Knoepfen und haelt sie von der Leiste frei. Die eingeklappte Hoehe bleibt
unberuehrt, weil die Verschiebung mit 100% der jeweiligen Blatthoehe minus
dem Guckwert rechnet.
Gemessen: Panel 311px auf 622px Karte, App 298 auf 595 - beide exakt 50%,
Luft unter den Knoepfen 89 bzw. 76px statt zuvor 18.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Haelt fest, warum node --check den Syntaxfehler von .14 nicht finden konnte
(Annex-B-HTML-Kommentare sind in Scripts erlaubt, in Modulen nicht) und wie
die Pruefung ab sofort laufen muss. Dazu der zweite Fehler: der Panel-Tab
wurde nach dem Ausliefern nie neu geladen, alle spaeteren Live-Aussagen
liefen gegen das alte Skript.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim "Zuendung an"-Patch habe ich den Begruendungskommentar in den
${...}-Ausdruck gesetzt statt in den Markup-Text. Dort ist <!-- kein
HTML-Kommentar, sondern JavaScript. Folge: audi-dashboard-app.js liess sich
nicht mehr als Modul parsen, connectedCallback() brach ab, das Panel hatte
keinen Shadow Root - der Bildschirm blieb leer.
Betroffen sind .14 bis .18, also alles, was seit dem auf Gitea lag. Wer in
dieser Zeit aktualisiert und neu gestartet hat, bekam ein totes Panel.
Warum es durchrutschte - und das ist der eigentliche Befund: "node --check"
prueft eine .js-Datei als SCRIPT, und dort sind HTML-artige Kommentare per
Annex B ausdruecklich erlaubt. Der Browser laedt dieselbe Datei als MODUL,
wo sie verboten sind. Die Pruefung, auf die sich dieses Projekt bei jeder
Panel-Aenderung verlaesst, kann diesen Fehler grundsaetzlich nicht finden.
Ab sofort gilt: die Datei vor dem Ausliefern als Modul pruefen, also unter
.mjs kopieren und node --check darauf laufen lassen. Rueckwirkend ueber alle
heutigen Commits geprueft - .14 ist der erste kaputte.
Erschwerend kam dazu, dass ich den Panel-Tab nach .14 nie neu geladen habe.
Alle spaeteren "live geprueft"-Aussagen zur Panel-Seite liefen gegen das noch
im Speicher stehende alte Skript und waren damit wertlos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die angezeigte "Verfuegbare Version" ist das gespeicherte Ergebnis der letzten
Pruefung, nicht der Live-Stand - version_pruefen() laeuft ausschliesslich auf
Tastendruck. Im Zweig "Integration ist aktuell" stand der Zeitpunkt der
Pruefung schon dabei, ausgerechnet im Verfuegbar-Zweig nicht. Eine Wochen alte
Zahl sah dort aus wie eine Tatsache.
Schlimmer: der Knopf "Auf Update pruefen" gab es nur im Zweig "ist aktuell".
Sobald einmal ein Update gefunden war, liess sich die Angabe gar nicht mehr
auffrischen - sie blieb bis zur Installation stehen, auch wenn auf Gitea
laengst eine neuere Fassung lag.
Beides in beiden Codebasen ergaenzt: Zeitstempel als Nebenzeile an der
Version, "Erneut pruefen" als zweiter Knopf unter "Update installieren".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
--tile gehoert auf den Seitenhintergrund und sonst nirgends. Was auf einer
Kachel oder einem Blatt liegt, nimmt --tile-deckend (deckende Flaeche) oder
--ios-fill (Bedienelement). Grund: --tile ist nachts absichtlich
durchscheinend und tags deckend weiss - auf einer anderen Flaeche versagt es
deshalb in genau einem Theme, tags unsichtbar, nachts als doppelter Schleier.
Genau daran sind heute drei Fehler entstanden, jeder in nur einem Theme
sichtbar.
Geprueft zur Laufzeit statt per Textsuche, weil es auf die aufgeloeste Farbe
gegen die des naechsten gefuellten Vorfahren ankommt - beides steht nicht im
Quelltext. Panel 21 Routen, App 18 Seiten, beide Themes. Einziger
verbleibender Treffer ist die Listenzeile auf der Kachel im Tagmodus, wo
beide deckend weiss sind und die Zeile bewusst mit der Kachel verschmilzt.
Die Pruefung selbst ist gegengetestet: der heute behobene Schliessen-Knopf
wurde von Hand auf den alten Wert zurueckgesetzt und sofort erkannt. Eine
Pruefung, die man nie hat scheitern sehen, belegt nichts.
Dabei gefunden und angeglichen: die Kartenflaechen der Detailseiten trugen in
der App --tile-2, im Panel --tile-deckend - nachts ein zweiter Schleier auf
der ohnehin durchscheinenden Kachel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der runde Knopf malte var(--tile) auf ein Blatt, das selbst deckend ist - im
Tagmodus beides #FFFFFF, also weiss auf weiss. Nachts faellt es nicht auf,
weil --tile dort ein Schleier ueber dunklem Grund ist.
Derselbe Fehlertyp wie bei den Wischzeilen von heute, nur andersherum: dort
addierten sich zwei Schleier im Nachtmodus, hier verschwindet eine Flaeche im
Tagmodus. Beide Male, weil eine Flaeche auf einer Flaeche mit --tile gemalt
wurde. Jetzt --ios-fill, in diesem Projekt ohnehin das Zeichen fuer "das hier
laesst sich bedienen"; es traegt in beiden Themes. In beiden Codebasen
geaendert - das Panel hatte den Fehler genauso.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Es gibt keinen Bewegungssensor am Fahrzeug. Der einzige Anhaltspunkt ist
ZUENDUNG_SENSOR, und der meldet on auch bei blosser Zuendung oder in
Zubehoerstellung - "Fahrzeug faehrt" behauptete also mehr, als bekannt ist.
Mein zwischenzeitlicher Vorschlag, zusaetzlich eine laufende Fahrt zu
verlangen, war falsch begruendet: fahrt_start_ts in fahrterkennung.py wird aus
genau demselben Signal abgeleitet und haette nur eine zweite Huelle um
dieselbe Aussage gelegt.
Der umgekehrte Fall bleibt unangetastet: Zuendung aus heisst verlaesslich,
dass gerade nicht gefahren wird - "Fahrzeug steht" und "Geparkt seit ..."
stehen weiter. Zwei Typ-Kommentare, die dieselbe Gleichsetzung
weitertrugen, sind mitkorrigiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Blatt trug padding-bottom: max(18px, env(safe-area-inset-bottom)). Es
liegt aber nicht am unteren Bildschirmrand, sondern ueber der Tableiste - und
die haelt den Bereich des Home-Indikators bereits frei. Der Einzug wurde also
doppelt gezaehlt: auf dem Geraet war das Blatt rund 16px hoeher als noetig und
schob sich beim Aufziehen entsprechend weiter hoch. Am Rechner faellt das
nicht auf, dort ist der Einzug 0. In beiden Codebasen entfernt.
Ausserdem: der Blatthintergrund der App stand auf --canvas statt auf dem
deckenden Wert, den das Panel dort nimmt - unter dem Blatt liegt die Karte.
Nachgemessen mit frisch gestarteten Panes: Blatt 240px, Unterkante buendig mit
der Karte, in beiden Anwendungen gleich.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Anlaeufe, die ersten beiden mein Fehler. Gemeldet war "Icon falsch im
Knopf platziert". Ich habe die Zeichenflaeche gemessen, sie fuellt 20,9x15,6
des 24er-Rasters gegen 20x20 bis 24x22 bei den Nachbarn, und daraus auf "zu
schwer und aussermittig" geschlossen - also verkleinert. Zwei Fehler darin:
gemessen habe ich das Panel und geaendert habe ich beide, ohne das Symbol der
App je selbst zu messen; und "fuellt weniger Flaeche als die Nachbarn" spricht
fuer "wirkt kleiner", nicht dagegen.
Nach der Ruecknahme im Panel zeigte die Messung der App den echten Fehler
dort: ihr mapLayer-Pfad begann mit grossem M statt kleinem m. Beim ersten
Befehl ist das gleichbedeutend, aendert aber alles danach - nach M gelten
folgende Zahlenpaare als absolute Linien, nach m als relative. Der zweite
Punkt sprang damit auf (-8.97,-5.66), weit aus dem Raster: das Symbol war
verzerrt, nicht bloss falsch dimensioniert. Pfad wortgleich vom Panel
uebernommen, alle vier Steuerungssymbole vergleichen sich jetzt zeichengleich.
Damit stand die urspruengliche Meldung fuer sich und war schlicht richtig: die
flache Form wirkt bei gleicher Kastengroesse kleiner. Beide zeichnen sie jetzt
mit 26px statt 22px - dieselbe Loesung wie beim Oelwechsel-Icon der
Servicebloecke, das aus demselben Grund 26px neben 20px bekommt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ziehen zum Aktualisieren funktionierte auf keinem Geraet, in keiner der
beiden Anwendungen - und der Grund entwertet zugleich, wie es bisher geprueft
wurde. Beide trieben die Geste ueber pointermove und riefen dort
preventDefault(). Das verhindert laut Spezifikation kein Scrollen; darueber
entscheidet allein touch-action. Auf echtem Touch uebernimmt der Browser die
senkrechte Geste, schickt pointercancel und stellt pointermove ein - der Zug
wird zurueckgesetzt, lange bevor er die Schwelle erreicht. Eine Maus kennt
diese Uebernahme nicht, synthetische PointerEvents ebenso wenig: genau
deshalb lief die Geste 2026-08-17 im Test sauber durch und am Geraet nie.
Jetzt laeuft sie auf Touch-Ereignissen, touchmove zwingend mit passive:false
(sonst ist preventDefault() wirkungslos); der Zeigerweg bleibt fuer Maus und
Stift und ignoriert pointerType "touch". Mit echten TouchEvents geprueft,
inklusive defaultPrevented - dem einzigen Signal, das belegt, dass das native
Ueberscrollen wirklich unterbunden ist.
Der zuletzt nicht nachstellbare Befund war nachtmodus-spezifisch: --tile ist
dort ein durchscheinender Schleier, und die Wischzeilen malten ihn ein
zweites Mal auf die Kachel, auf der sie ohnehin liegen. Am Tag sind beide
deckend weiss, deshalb war nichts zu sehen. Das Panel nutzt an dieser Stelle
--tile-deckend; dieses Token fehlte im Design-System und ist jetzt da.
Ausserdem: steht das Auto auf einem benannten Platz, zeigen beide dessen
Namen statt der naechsten Hausnummer - Nominatim liefert ihn mit, die
Pruefung auf die Art der Flaeche verhindert, dass irgendein benanntes
Gebaeude die Anschrift verdraengt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fahrzeug-Pin auf der Standortkarte fehlte: die Marker-Effekte lesen Refs,
die erst im asynchronen Leaflet-Import gesetzt werden. Beim ersten Lauf leer,
Effekt steigt aus - und weil die Koordinaten sich danach nicht mehr aendern,
lief er nie wieder. Ein Bereitschaftsschalter in den Abhaengigkeiten behebt
das fuer Marker, Kachelebene und eigene Position zugleich.
Kachelpfeil auf "Mein Audi" sass auf halber Kachelhoehe statt oben neben der
Ueberschrift; Auswahlfelder hatten nach appearance:none ueberhaupt keinen
Aufklapp-Pfeil mehr.
SmartDeal: das Datumsfeld war fehlerhaft und die Abfrage, bis wann der Rabatt
gilt, fehlte ganz. Das Panel fragt beim Einschalten und zeigt danach nur an -
genau daran haengt, dass der Rabatt von selbst auslaufen kann. Portiert.
Adressen statt Koordinaten: Nominatim drosselt uns inzwischen. Beide Apps
fielen korrekt zurueck, merkten sich Treffer aber nur bis zum Neuladen. Jetzt
dauerhaft im selben Cache wie die Tankstellensuche.
Ziehen zum Aktualisieren auf dem Geraet: dem Scrollbehaelter fehlte
overscroll-behavior, das native Overscroll nahm die Geste weg - derselbe
Befund, den das Panel am 2026-08-17 hatte.
Ausserdem: Platzhalter wieder in voller Groesse, FIN statt Fahrgestellnummer,
Details als Hinweiszeile, Chevron an der Batteriespannung, Reifenzeile
"aktuell montiert:", Zahnrad statt Stift am Anzugsmoment, Radkilometer in der
Zahlenschrift, Layer-Icon zentriert, share-s beim Teilen, Schliessen-Knopf nur
bei aufgezogener Karte.
Nicht nachstellbar und zurueckgemeldet: "Fahrten/Tanken, grauer Hintergrund" -
Panel und App sind dort deckungsgleich.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Neu gebaut und Ad-hoc signiert nach Commit 4a58021. Enthaelt den neuen
TankstellenKarte-Screen und die einkompilierte Version 2026.8.30.8. Profil
weiterhin mit beiden registrierten Geraeten, gueltig bis 29.08.2027.
Vorher geprueft: design-system neu gebaut (dessen Komponenten-CSS hat sich
in dieser Runde stark geaendert), Typecheck sauber, 147/147 Tests gruen.
Drei zusammenhaengende Runden, alle live bei 375x812 gegen audi_ha_test
geprueft und in beiden Codebasen angewandt.
Paritaetsrunde 2: der gemeinsame Rahmen war das eigentliche Problem -
Seitenrand, Kachelabstaende, Kopfleiste, Tableiste und vier Bausteine des
Design-Systems trugen noch den Stand vor der iOS-Entscheidung. Dazu sieben
Bildschirme neu aufgebaut. Zwei Panel-Fehler dabei mitbehoben: teaser()
zeigte unter "Letzte Fahrt" den aeltesten Datensatz, und "Daten bearbeiten"
war ein toter Knopf.
Paritaetsrunde 3: das Panel hat nie Audi Type gerendert. @font-face in einem
Shadow Root wird ignoriert - Schriftschnitte registriert der Browser pro
Dokument, nie pro Shadow Tree. Die drei Schnitte liegen jetzt in
audi-dashboard-schriften.css und werden ins Dokument gehaengt. Damit erledigt
sich eine ganze Reihe von "die Schrift sieht anders aus"-Eindruecken: die
beiden Anwendungen zeigten tatsaechlich verschiedene Schriften.
Ausserdem "Daten bearbeiten" im Panel gebaut und portiert, das Zeilenmenue
entfernt und die letzten neun Bildschirme angeglichen.
Designpruefung: die fuenf Punkte der Reihenfolge. Beim vierten hat das Messen
den Befund veraendert - gezaehlt waren die deklarierten Groessen, wirksam war
laengst eine saubere Sieben-Schritt-Skala mit 27 Ausreissern; die sind jetzt
auf den naechsten Schritt gezogen, keiner verschiebt sich um mehr als 1px.
Zuletzt: die Standortvorschau zeichnete die falsche Nadel (das Panel wechselt
den Icon-Satz ab 34px, die App nahm immer den grossen), und der Kopfabstand
der App ist auf den sicheren Bereich reduziert - die 56px des Panels liegen
dort unter der Kopfleiste von Home Assistant, in der nativen Huelle steht
darueber nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Neu gebaut und Ad-hoc signiert nach dem Audit-Commit e1ebe6d. Enthaelt den
neuen Standort-Screen und die einkompilierte Version 2026.8.30.2. Profil
weiterhin mit beiden registrierten Geraeten, gueltig bis 29.08.2027.
Vorher geprueft: design-system neu gebaut (dessen CSS hat sich mitgeaendert),
Typecheck sauber, 147/147 Tests gruen.
Systematischer Bildvergleich der companion-app gegen das HA-Panel (companion-app/AGENTS.md
Kapitel 1-11): Farbtoken/Radien aus dem falschen Stylesheet gelesen (iOS-Overlay statt Basis-CSS,
betraf fast jede Kachel/Farbe/Radius app-weit), vier app-weite @audi-dash/ui-Bugs (Switch/Seg/Feld
rot statt neutral bzw. falsche Feldbreite), Reifen-Seite strukturell neu gebaut (beide Radsätze
gleichzeitig statt Umschalter, editierbare Felder, Anzugsmoment-/km-Korrektur), Standort-Feature
komplett neu (fehlte bisher ganz), sowie diverse Struktur-/Typografie-/Datenlücken in
MeinAudi/Service/Versicherung/Sicherheit/Fahrten/Tanken/Statistik/Batterie/Einstellungen.
Manifest auf 2026.8.30.2 angehoben, OTA-Bündel neu gebaut und in audi_ha_test verifiziert
(sauberer Neustart, keine Tracebacks).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Antippen eines Feldes auf dem Willkommensbildschirm zoomte iOS die
ganze Seite heran und machte sie verschiebbar. Ursache war nicht eine
fehlende Regel, sondern eine unterlegene: grundlage.css und .dm-eingabe
setzen laengst 16px, aber @audi-dash/ui setzt ".ads-feld input" auf 13.5px -
Klasse plus Typ schlaegt die blosse Klasse. Unterhalb von 16px zoomt iOS
beim Fokus, das ist der ganze Mechanismus.
Behoben mit einem spezifischeren Selektor im App-CSS, gleicher Wert wie
ohnehin beabsichtigt. @audi-dash/ui bleibt unangetastet, wie schon beim
type=date-Fall darunter.
Bewusst nicht genommen: user-scalable=no im Viewport. Das haette das
Symptom in einer Zeile versteckt, nimmt aber allen das Aufziehen - und
dasselbe Buendel wird auch als Web-App aus Home Assistant ausgeliefert.
Phase 10 Schritt 7 ist damit erledigt. auslieferung/App.ipa, 2,4 MB, Ad-hoc
signiert mit "Apple Distribution: Paul Nothaft", Profil gueltig bis
29.08.2027, genau ein eingetragenes Geraet.
Zwei Annahmen von heute frueh waren falsch und sind korrigiert: die bezahlte
Mitgliedschaft stuft das bestehende Team hoch, statt ein neues anzulegen (die
Kennung bleibt RMACS9VLS4), und der Export als Ad-hoc funktioniert einwandfrei.
Neue Falle festgehalten: beim ersten Signieren fragt der Schluesselbund per
Dialog um Erlaubnis. Bleibt der unbeantwortet, haengt xcodebuild wortlos und
endet mit errSecInternalComponent. Die Diagnose steht in AGENTS.md, weil das
Symptom von sich aus nirgendwohin zeigt.
Neu: scripts/ios-luftweg.sh erzeugt manifest.plist, Installationsseite und
Symbole fuer die Uebertragung ueber die Luft. Es verweigert eine Basis-Adresse
ohne https, weil iOS sonst erst auf dem Telefon still scheitert.
Offen bleibt der Host, der die Dateien ausliefert.
Der fest eingetragene Wert RMACS9VLS4 gehoert zum kostenlosen Personal Team.
Mit der bezahlten Mitgliedschaft entsteht ein eigenes Team mit anderer
Kennung; der alte Wert wuerde still weiter mit dem kostenlosen Team signieren
und die App nach 7 Tagen sterben lassen. Ohne APPLE_TEAM_ID bricht das Skript
jetzt mit einem Hinweis ab, wo die Kennung zu finden ist.
Owner-Anfrage 2026-08-28 - war 2026-08-11 bewusst weggelassen, jetzt wieder
gewünscht. Ursprünglicher Plan aus UMSETZUNGSPLAN.md Phase 10 als Referenz.
Der vorige Commit ging von einer bezahlten Mitgliedschaft aus und nannte als
Ausweg, die UDID auf developer.apple.com einzutragen. Das ist falsch.
Xcodes eigener Zwischenspeicher belegt das Gegenteil:
isFreeProvisioningTeam = 1, teamType = "Personal Team". Damit gibt es gar
keine Geräteverwaltung im Portal -- ein Gerät wird ausschließlich dadurch
bekannt, dass es angeschlossen und vertraut ist. Zusätzlich verfallen Profil,
App-ID und Geräteeintrag alle 7 Tage.
Auch die ältere Behauptung weiter oben in AGENTS.md ("Paul has an Apple
Developer Program") ist damit als falsch markiert.
Offen und bewusst als ungeprüft vermerkt: ob -exportArchive mit einem
Personal Team überhaupt eine brauchbare .ipa liefert. Der direkte Weg aufs
angeschlossene Gerät steht als Rückfallebene im Skriptkopf.
Phase 10 Schritt 7 lässt sich nicht abschließen, aber alles bis zur Signatur
ist gebaut und belegt: Simulator- und Gerätebau (arm64, Release) laufen
fehlerfrei durch, 146/146 Tests grün, Typecheck sauber.
Die Signatur scheitert allein daran, dass dem Entwicklerteam kein Gerät
bekannt ist -- Apple erzeugt ein Development-Profil nur für konkrete UDIDs.
Kein iPhone angeschlossen, keins je mit diesem Mac gepaart, kein
App-Store-Connect-Schlüssel zum Nachtragen.
Neu: companion-app/scripts/ios-signieren.sh macht Bauen, Synchronisieren,
Signieren und den .ipa-Export zu einem Befehl. Nötig, weil ios/ absichtlich
gitignored ist und jede in Xcode geklickte Signatureinstellung beim nächsten
npx cap add ios wieder verschwinden würde -- die Team-Kennung braucht eine
versionierte Heimat.
Bewusst nicht getan: eine unsignierte .ipa als Platzhalter einchecken. Sie
wäre nicht installierbar und läge als Binärdatei dauerhaft in der Historie.
Live verifiziert: /api/ liefert jetzt 401 statt der generischen NPM-Fehlerseite - der
Proxy-Vertrauen-Fix (X-Forwarded-For/trusted_proxies, seit Migration über die HA-UI statt
YAML gesetzt) greift. Zusätzlich den include-Datei-Bug beim NPM-Add-on genauer beschrieben
und einen Hinweis ergänzt, dass der abschließende location-/-Block nach Debug-Tests immer
wieder eingefügt werden muss - sonst landet jede Anfrage ungefiltert bei Home Assistant.
Neuer Schritt 6 mit den Cloudflare-/NPM-Sicherheitseinstellungen (SSL-Modus,
HSTS, Bot Fight Mode, DNS-Aufräumen, Token pro Gerät, Router-Portcheck) und
dem größten praktischen Stolperstein (Tunnel-Hostname zeigt versehentlich
direkt auf HA statt auf den Reverse Proxy). Nachfolgende Schritte/Verweise
umnummeriert, ein alter Nummerierungsfehler in der Einleitung mitkorrigiert.
Cloudflared-Add-on jetzt namentlich mit Link genannt und geprüft
(homeassistant-apps/app-cloudflared) - die frühere Bezeichnung "offizielles
Add-on" war ungenau (Community-Add-on, kein Nabu-Casa-Produkt). Festgehalten,
dass der dokumentierte Tunnel-Token-Weg keinen Cloudflare-API-Token braucht.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Alle Referenzen in Doku und Code aktualisiert (REVERSE_PROXY.md,
INTERNET_ZUGRIFF_EINRICHTEN.md, COMPANION_APP_ARCHITECTURE.md, AGENTS.md,
UMSETZUNGSPLAN.md, companion-app/src/api/umgebung.ts-Kommentar). Dabei den
.app-spezifischen HSTS-Preload-Hinweis in COMPANION_APP_ARCHITECTURE.md §5.4
korrigiert - gilt für .de nicht, Force-SSL in Nginx Proxy Manager deckt das
weiterhin ab. UMSETZUNGSPLAN.md Phase 12 zusätzlich mit einem
Aktualisierungshinweis versehen (zwei-Hostnamen-Plan und pyscript-Namen dort
waren ohnehin schon überholt, jetzt klar auf REVERSE_PROXY.md/
INTERNET_ZUGRIFF_EINRICHTEN.md als maßgeblich verwiesen).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
REVERSE_PROXY.md verwies auf INTERNET_ZUGRIFF_EINRICHTEN.md, das nie
geschrieben wurde - jetzt vorhanden (Cloudflare-Konto, Nameserver-Umstellung,
Cloudflared/NPM-Add-ons, Pfad-Freigabeliste eintragen, Prüfung).
Dabei einen echten Fehler in der Freigabeliste gefunden: sie ging noch von
einem companion-app-Web-Build unter /local/dm360/ aus (Planungsstand
2026-08-11) - das wurde nie gebaut, die App ist nativ/sideload-only. Ersetzt
durch den tatsächlichen Fernbedarf: das OTA-Bündel unter
/audi_dashboard_static/app/* (@capgo/capacitor-updater). Damit genügt auch
ein einziger Hostname statt der ursprünglich erwogenen App-/API-Trennung.
COMPANION_APP_ARCHITECTURE.md §5 und AGENTS.md entsprechend nachgezogen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Erst zwei Zeilen (festes Beispiel + zugeordneter Sensor) versucht, aber die
erfundenen Beispiele waren für Reichweite/Sofort-Aktualisierung schlicht
falsch. Jetzt nur noch eine Zeile mit dem tatsächlich zugeordneten Sensor,
"(z. B. ...)" in Label-Größe/-Farbe, der Sensorname selbst wie die Einheit
daneben ([on/off], [km]); für Listenfelder (Türen/Fenster) ganz entfernt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Pfad-Freigabeliste ging noch von pyscript.audi_dashboard_*/
pyscript.reifen_* und /api/services/pyscript/... aus - seit der Umstellung
auf die native Integration (2026-08-23) heißen Entitäten
sensor.audi_dashboard_* und Dienste audi_dashboard.<name>. Ergänzt um zwei
seither neu hinzugekommene Bedarfe, die in der alten Fassung fehlten:
homeassistant.restart (Update-Neustart-Knopf) und /local/dm360/* (die
ausgelieferte App selbst - ohne diesen Pfad hätte sie über den Tunnel gar
nicht geladen).
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- Neues Profilfeld fahrzeug.fin_automatisch (Standard: an).
- identitaet.py: bei "aus" läuft die Ableitung (samt Mehrfach-Sensor-Abgleich)
gar nicht erst; bei "an" überschreibt der abgeleitete Wert auch einen
vorher von Hand eingetragenen - der Schalter selbst entscheidet jetzt, statt
aus einem leeren Feld zu raten.
- dienste.py: profil_schreiben löst die Ableitung jetzt auch aus, damit das
Umschalten des Schalters selbst sofort wirkt.
- Panel: Schalter "automatisch" zwischen Label und Textfeld in der
Fahrgestellnummer-Zeile, Feld wird bei "an" deaktiviert.
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Neues identitaet.py: durchsucht das Geräte-Register der aktuell im Setup
zugeordneten Sensoren (cupra_eu_data_act, FMM003, ...) nach einem
VIN-förmigen Geräte-Identifier/Seriennummer, statt ein eigenes Setup-Feld zu
verlangen. Mehrere übereinstimmende Quellen werden akzeptiert, abweichende nur
geloggt statt geraten; eine bereits von Hand eingetragene FIN wird nie
überschrieben. Läuft nach jedem Start und nach jeder Setup-Änderung
(koordinator.py/dienste.py).
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- .teaser-Klasse auf die Kachel gesetzt (teaser()).
- .teaser .leaf .v: min-width:72px (gleiche Spaltenbreite je Zeile).
- .teaser .leaf .k: flex:1 1 auto, damit unterschiedlich lange Labels nicht
mehr über justify-content:space-between den ganzen Rest der Zeile
verschieben - vorher blieben .v-Boxen zwar gleich breit, saßen aber an
unterschiedlichen X-Positionen.
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- distanzVorschlag(): liest jetzt zuerst den Live-Wert von TANK_DISTANZ_SENSOR
(wie backendseitig schon in distanz_seit_tankung()), fällt ohne Zuordnung
auf die bisherige FILLS-Berechnung zurück (jetzt distanzVorschlagBerechnet()).
- .leaf .v: gap:3px ergänzt (fehlte im Gegensatz zu .leaf .k) - die zweizeiligen
Werte in der "Zuletzt"-Kachel (Übersicht) berührten sich sonst.
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- FELDER-Katalog: "(Datum)"/"(Restkilometer)"/"(Liter)"/"(Knopf)"/"(Fahrertür)"
aus sieben Labels entfernt - die Unterscheidung übernimmt bereits das
[Einheit]-Label neben der Überschrift (feldEinheitAnzeige()).
- .setup-popup auf max-width:760px verbreitert (eigener Wert, getrennt von
.sdpopup/.sheet/.beleg-popup), damit lange Rohsensornamen nicht mehr
umbrechen müssen.
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- entitaetIdKurz(): Präfix per Stimmenmehrheit über alle zugeordneten Sensoren statt
des einzelnen nächsten Nachbarn - verhindert Über-Kürzung durch zufällig geteilte
Namensteile zwischen verwandten Feldern (can_fuel_volume->fuel_volume,
oil_change_due->due waren falsch).
- .setup-feld-hinweis: Ellipsis-Kürzung entfernt, voller Sensorname sichtbar.
- entitaetKandidaten(): "Nur passende Sensoren anzeigen" filtert jetzt auch nach
device_class für Datum/Timestamp-Felder, nicht nur nach Domain/Einheit.
- tankFelder(): Kilometerstand/Getankte Liter in .mitEinheit gewrappt (wie alle
anderen km/l-Felder im Rest der App).
- distanzVorschlag(): negative Vorschläge (fehlerhafte km-Basis eines vorherigen
Tankvorgangs) werden nicht mehr angezeigt.
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Zwei weitere Korrekturrunden, beide vom Nutzer live erkannt:
- .6: paarweise Abstimmung statt fortlaufender Verengung - robuster gegen
einen einzelnen Ausreisser, aber grundsaetzlich noch falsch.
- .7: die eigentliche Ursache war, dass diese Installation zwei etwa
gleich grosse Sensorquellen gleichzeitig hat (9 FMM003-Rollen, 18 Rollen
einer zweiten Integration mit "audi_rs_4_avant_"-Praefix) - ein
EINZELNES globales "Sieger"-Praefix kann immer nur eine der beiden
Quellen richtig kuerzen. entitaetIdKurz() sucht jetzt pro Feld den
naechsten Verwandten unter allen zugeordneten Sensoren und kuerzt nur
dessen gemeinsames Praefix - unabhaengig von Anzahl und Groesse der
Quellen.
Diesmal vor dem Deploy anhand der ECHTEN sensor.audi_dashboard_entitaeten-
Zuordnung durchgerechnet statt mit erfundenen Test-IDs (das hatte den
.6-Fehler faelschlich als behoben erscheinen lassen). Version 2026.8.28.7,
live verifiziert: alle 20 Einzelwert-Felder zeigen die richtige, kurze
Kennung, keine installationsspezifischen Reste aus beiden Quellen mehr.
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Korrektur zur letzten Aenderung, vom Nutzer live erkannt:
- "fmm003_" war hart einprogrammiert und liess trotzdem noch
installationsspezifisches Rauschen stehen (Geraete-Slug, Instanzname der
Integration). Jetzt wird das laengste gemeinsame Praefix ueber alle
aktuell zugeordneten Sensoren berechnet (setupGemeinsamesPraefix()) -
nichts mehr hartkodiert. Faellt bei einer einzelnen Entitaet aus
anderer Quelle korrekt auf die volle ID zurueck, statt falsch zu kuerzen
(live bestaetigt: TANK_DISTANZ_SENSOR zeigte den vollen Namen, weil er
auf eine andere Integration zeigte).
- Der Live-Wert des Sensors gehoert nicht mehr neben die ID - stattdessen
zeigt das Label selbst jetzt die ERWARTETE Art des Werts an
("Tankfuellstand [%]", "12V-Batteriespannung [V]"), statisch aus dem
FELDER-Katalog abgeleitet, unabhaengig von einer aktuellen Zuordnung.
Version 2026.8.28.5, live im Testcontainer verifiziert (acht echte
Setup-Zeilen gegen die Nutzerbeispiele geprueft).
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companion-app nannte Servicebuch-Feldnamen betrieb/notiz, waehrend Panel und
Backend (profil["service"]["buch"]) werkstatt/kosten/arbeiten verwenden -
ohne Uebersetzung dazwischen zeigten in einer Oberflaeche angelegte
Eintraege in der anderen leere Werkstatt-/Kosten-Werte. werkstatt/kosten/
arbeiten als kanonisch uebernommen (aeltere, bereits etablierte Panel-
Konvention); ServicebuchEintrag, das Bearbeitungsformular (inkl. neuem
Kosten-Feld) und die Ansicht in Service.tsx angepasst, den Workaround-Cast
im CSV-Export (DatensatzPopup.tsx) sowie die Testfixture entsprechend
bereinigt.
Setup-Popup (Panel, Item 11 aus der letzten Sammel-Rueckmeldung): die
statische Beschreibung unter jedem Feldnamen ist jetzt die Kennung und der
aktuelle Wert des tatsaechlich zugeordneten Sensors.
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- "Daten ausgeben" zu "Fahrzeugprofil" umgebaut, gleiche zwei Knoepfe wie
im Panel: Datensatz sichern/laden, popup mit vier Aktionen
- CSV-Spaltennamen jetzt byte-identisch zum Panel-Export (gemeinsamer
Backend-Parser, csv_import.py) - vorher eigene, abweichende Kopfzeilen
ohne Reimport-Moeglichkeit
- neue api.csvImportieren(), Fahrzeugprofil-Import ueber das bestehende
api.profilSchreiben() (volles Profil, nicht die teilweise
zusammenfuehrende profilSpeichern()-Bequemlichkeitsfunktion)
- Blinden Fleck geprueft: importStatusLesen()/zustandLesen() lesen per
REST, nicht aus lokalem Cache - dieselbe Racebedingung wie im Panel kann
hier strukturell nicht auftreten
- Toten dateiwahl-Scaffolding entfernt (nie verdrahtet)
Beim Bauen echten, vorbestehenden Fehler gefunden: companion-app und Panel
verwenden unterschiedliche Feldnamen fuer Wartungsplan-Eintraege
(betrieb/notiz vs. werkstatt/kosten) - als eigene Aufgabe geflaggt statt
hier mitgefixt.
tsc --noEmit sauber, 146/146 Tests, vite build erfolgreich. Nicht live
getestet (kein laufender companion-app-Dev-Server mit Backend-Zugang in
dieser Sitzung).
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- Neuer optionaler Sensor TANK_DISTANZ_SENSOR ersetzt die eigene
Kilometerstand-Subtraktion fuer die Tankvorgang-Strecke, wo zugeordnet
(Live-Erkennung, manuelle Erfassung, historischer Import)
- "Fahrzeugprofil" und "Daten ausgeben" zu einer Kachel zusammengelegt:
"Datensatz sichern" (4 Exporte wie bisher) / "Datensatz laden" (neu:
echter CSV-Import fuer Fahrten/Tankvorgaenge/Wartungsplan)
- Import gleicht per ID ab (Fahrten/Tankvorgaenge) bzw. Datum+Art
(Wartungsplan, hat keine eigene ID) und aktualisiert nur die in der CSV
enthaltenen Spalten - alles andere am Datensatz bleibt unangetastet
- Nebenbei gefunden und behoben: belege.tankvorgang_aktualisieren()
ueberschrieb bisher immer alle Felder, auch mit None, wenn irgendeins
geaendert wurde - fuer den CSV-Import gefaehrlich, jetzt nur noch
tatsaechlich uebergebene Felder
- Ebenfalls gefunden und behoben: Panel las das Import-Ergebnis per
HASS.states direkt nach dem Dienstaufruf - ein Wettlauf mit dem
state_changed-Push. Nutzt jetzt denselben HASS.callWS(get_states)-Weg
wie der bestehende historie_importieren-Ablauf.
companion-app-Portierung von "Datensatz sichern/laden" steht noch aus.
Version 2026.8.28.3, live im Testcontainer verifiziert (alle drei
CSV-Datensatztypen: anlegen + aktualisieren per ID/Datum+Art getestet,
Testdaten danach geloescht).
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- Archiv-Knopf jetzt in Zeile mit "Montiert" (stale margin-top entfernt),
bekommt einen sichtbaren Hintergrund
- companion-app: Wechseltermin-Datumsfeld (appearance-Reset gegen
natives Safari-Chrome, Breite auf Inhalt geschrumpft)
- Mein Audi/Reifen-Box: "montiert: Sommerräder" links statt Marke/Modell,
"offen" durch "-" ersetzt
- "Servicebuch" ueberall in "Wartungsplan" umbenannt (nur Anzeigetext,
beide Codebasen)
- Version-Kachel: tote Fahrzeugdaten-/Position-/Dashboard-Zeilen entfernt
(inkl. der nie aktualisierten CONFIG.version-Konstante)
Version 2026.8.28.1, live im Testcontainer verifiziert.
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.leaf (Panel) und .dm-listenzeile (companion-app) galten fuer echte
Navigations-Buttons UND fuer die reine <div>-Messwertliste gleichermassen -
Hand-Cursor und Tipp-Rueckmeldung suggerierten dort faelschlich Klickbarkeit,
obwohl die Liste nur Wischen-zum-Loeschen unterstuetzt. Beide Regeln jetzt
auf button.leaf/button.dm-listenzeile beschraenkt - echte Zeilen-Buttons
(Fahrten, Tankvorgaenge, Servicebuch) bleiben unveraendert klickbar.
Version 2026.8.27.22, live verifiziert (Cursor auto statt pointer bei der
Messwertliste, pointer weiterhin bei echten Zeilen-Buttons).
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Der RAM-only Fallback fuer die Zustand-Kachel wurde bei jedem Neustart
geleert und zeigte "unbekannt", solange seit dem Neustart keine echte
Live-Messung eintraf (Dongle bei ausgeschaltetem Fahrzeug erwartungsgemaess
immer offline). spannung_cache_vorladen() laedt ihn jetzt beim Start aus
der gespeicherten Historie vor, begrenzt auf den vereinbarten Bereich
10,0-13,0 V (SPANNUNG_MIN_V bis AGM_RUHE_MAX_V) - eine Generatorspannung
(z.B. 15,4 V) soll dort nie als Batteriespannung erscheinen.
Version 2026.8.27.21, im Testcontainer verifiziert (12,149 V statt
"unbekannt", trotz Dongle weiterhin 0 V live).
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- companion-app Batterie.tsx: Generatorspannung zeigte sich faelschlich als
Ruhespannung/verzerrte den SOH-Trend, Panel-Filter (AGM_RUHE_MAX_V) fehlte
- Manuell angelegte Fahrten/Tankvorgaenge trugen naive Zeitstempel und wurden
von der Import-Dublettenpruefung stillschweigend uebersprungen; neue
gemeinsame zeit_normalisiert() in verlauf.py schliesst die Luecke
- Batteriespannungsverlauf fehlte im Backup (sicherung.py)
- Tankvorgangs-Import verlor stillschweigend aeltere Tankvorgaenge vor Beginn
der Litersensor-Historie; laeuft jetzt zweigleisig (Prozent + Liter)
- Panel-Statistikseite behauptete faelschlich, der Verbrauch je Fahrt komme
vom Fahrzeug (OBD) - ist eine Naeherung aus dem Tankfuellstand
- companion-app Statistik.tsx: Arbeitsweg-Segment war noch rot statt neutral
Version 2026.8.27.19, OTA-Buendel neu gebaut, im Testcontainer verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Zurueckbauen von bvPunkte/bvRuhePunkte auf eine einzige gefilterte
Liste (voriger Commit) blieb eine Fundstelle unbeachtet: die SOC-Berechnung
in vBatterieverlauf() las weiterhin aus dem entfernten bvRuhePunkte. Jeder
Klick auf "Batteriespannung" liess render() mit einem ReferenceError
abbrechen, bevor die Zielseite ueberhaupt gezeichnet wurde - von aussen
ununterscheidbar von "Klick tut nichts". Live im Browser gefunden (Konsole
zeigte den echten Fehler), nicht durch Codelesen - node --check haette das
nie gefangen, da es nur Syntax prueft, keine Laufzeitreferenzen.
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Der Nutzer fuehrte ein Selbst-Update aus, das Gitea's letzten committeten Stand
(80d73e8) zog - alle Fixes dieser Sitzung waren bis dahin nur per docker cp an
audi_ha_test ausgeliefert, nie committet. Manifest fiel auf 2026.8.27.8 zurueck,
alle Symptome (Batteriespannung "unbekannt", Diagramm-Maximalwert 13,99V) passten
exakt zum Vor-Sitzungs-Stand. Container wiederhergestellt, jetzt committet -
Lehre fuer kuenftige Sitzungen im Dokument festgehalten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Statistik-Tab-Icon per zentrierter Stauchung an die Fuellflaeche der
anderen Tab-Icons angeglichen (Panel + companion-app), auf Nutzerwunsch
anschliessend 10% groesser.
- Batteriediagramm neu gezeichnet: dynamische viewBox (1 Einheit = 1 Pixel,
kein preserveAspectRatio-Verzerren mehr), ein Punkt je Ruhespannungsmessung
statt Datumsbeschriftung, Tageshoechstwert nur noch im Tooltip. Generator-
spannungen (> AGM_RUHE_MAX_V = 13,0 V, vom Nutzer festgelegt) bleiben aus
dem Diagramm aussen vor; der SOC-Kurve-Eckwert "100% / voll" bleibt bei den
ursprünglich recherchierten 12,8 V. companion-app auf dieselbe lineare
SOC-Interpolation umgestellt (vorher eine abweichende Stufenkurve).
- Außentemperatur wird jetzt auch beim Batterieverlauf-Import nachgetragen
(vorher nur live) - Kopplung an die naechstgelegene Messung innerhalb
NEBENWERT_MAX_ABSTAND_S (verlauf.py), vom Nutzer nach Live-Daten-Analyse
auf 300s festgelegt. Merge-Logik in ablage.py ergaenzt: ein erneuter Import
kann eine zuvor fehlende Temperatur jetzt tatsaechlich nachtragen, auch
wenn sich der Tagesminimalwert selbst nicht aendert.
- "Mein Audi"/Zustand zeigt bei unplausibler Live-Messung (z. B. Dongle
offline) die zuletzt gemessene Spannung statt "unbekannt".
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Verbrauch (l/100km) war bislang totes Schema - kein Codepfad füllte
verbrauch_l_100km je. Jetzt aus der Literstand-Differenz (TANK_LITER_SENSOR)
über die Distanz genähert, live und beim Import, in beiden Frontends.
Die "Zustand"-Kachel zeigte die Batteriespannung ungefiltert direkt vom
Sensor, unabhängig von der Plausibilitätsgrenze der Verlaufsaufzeichnung -
ein Sensorausreißer (0V) zeigte sich dort weiterhin, obwohl die Messwertliste
ihn längst verwarf. Dieselbe Grenze gilt jetzt auch für diesen Anzeigepfad.
Reale Fahrtendaten zeigten eine Fahrt mit 22km in 67s (~1180 km/h) - die
Live-Vervollständigung (screening.py) hatte anders als der Import keine
Plausibilitätsprüfung der Durchschnittsgeschwindigkeit. Jetzt gemeinsam in
verlauf.py (UNPLAUSIBLE_KMH/durchschnitt_kmh) für beide Pfade. Dabei einen
zweiten echten Bug gefunden: _fahrt_screenen() zog sein Ergebnis nie ins
In-Memory-Objekt nach (nur in die Ablage) - eine im selben Durchlauf gerade
erst ermittelte Distanz blieb für spätere Schritte (z. B. Verbrauch) bis zum
nächsten Screening unsichtbar. Beide Stellen jetzt behoben.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die aspect-ratio-Lösung für die volle Spaltenbreite ließ auf großen Bildschirmen
die gesamte Koordinatenfläche mitwachsen - Achsenbeschriftungen (fester font-size
in SVG-Einheiten) wurden dadurch auf ~26px zu groß, das Diagramm unnötig hoch.
Zurück auf eine feste 170px-Höhe: der Y-Maßstab bleibt immer 1:1, nur die
X-Achse dehnt sich auf die volle Breite - normale Schriftgröße, kompaktes
Diagramm, trotzdem volle Spaltenbreite.
bvSkalaY()/y() klemmen jetzt auf [0,1] statt roh zu extrapolieren - ein Punkt
außerhalb von yMin/yMax (z. B. ein Ausreißer auf einer noch nicht aktualisierten
Instanz) zeichnet sich sonst weit außerhalb der Fläche und reißt die Linie über
den Rand hinaus, statt sichtbar am Achsenrand zu liegen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Y-Achse beider Batteriespannungs-Diagramme (Panel und companion-app) war bisher
aus den sichtbaren Punkten berechnet - jetzt fest 10-15V, auf Nutzerwunsch (zunächst
8-15V, dann auf 10-15V korrigiert). SPANNUNG_MIN_V (batterie.py) auf denselben Wert
angehoben, damit die Plausibilitätsgrenze zur Achse passt - historienimport.py
übernimmt den Wert automatisch, da er von dort importiert statt dupliziert wird.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Batteriespannung: Werte unter 8V (Sensor-/Verbindungsfehler, nicht physikalisch
plausibel für eine 12V-Bleibatterie) werden nicht mehr erfasst - live und beim
Import. "Neue Räder anlegen"-Knopf sitzt jetzt auf derselben Zeile wie "Montiert".
Fahrten: start_lat/-lon, end_lat/-lon und route wurden bisher nur beim
rückwirkenden Import befüllt, nie bei live erkannten Fahrten (dem Normalfall) -
Screening trägt sie jetzt aus dem GPS-Verlauf nach, unabhängig vom
Kilometerstand-Status. fakeTrack() (eine erfundene Linie) ist entfernt, die
Karte zeichnet jetzt die echte Route oder eine ehrliche Gerade zwischen den
bekannten Punkten. CARTOs anonyme Kartenkacheln verlangen inzwischen einen
API-Schlüssel ("API key required" auf jeder Karte in beiden Apps) - auf
schlüssellose OpenStreetMap-Kacheln umgestellt. Start/Ziel zeigen jetzt Datum
und Uhrzeit über der Adresse; die fehlerhafte "Status"-Zeile ist entfernt.
Batteriespannungs-Diagramm nutzt auf großen Bildschirmen die volle
Spaltenbreite statt einer festen 400px-Deckelung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Fünf vom Nutzer angeforderte Erweiterungen in einer Runde:
- Batteriespannungs-Kachel bekommt eine Messwertliste (Datum, Uhrzeit,
Spannung, optional Außentemperatur über den neuen AUSSENTEMP_SENSOR),
erreichbar über ein neues list-s-Symbol in der Diagramm-Kachel. Werte
über AGM_RUHE_MAX_V (12,8 V) sind keine Ruhespannung, sondern
Lichtmaschinenspannung - die Zeile markiert das jetzt mit
"Generatorspannung" statt es unkommentiert als Messwert auszugeben.
- Jede Zeile der neuen Liste wischbar zum Löschen (neuer Dienst
batterieverlauf_loeschen), über dieselbe Wisch-Mechanik wie Fahrten/
Tankvorgänge in beiden Oberflächen.
- Batteriespannungs-Diagramm im Panel war auf großen Bildschirmen (≥860px,
Spaltenlayout) stark in die Breite gezogen (preserveAspectRatio="none"
bei fester Höhe) - gedeckelt wie die dort bereits vorhandenen Popups.
- Statistik-Tab-Symbol in beiden Oberflächen durch das Audi-CI-Symbol
polls-s ersetzt.
- Neue Möglichkeit, einen Reifensatz zu archivieren ("Neue Räder
anlegen"): der aktuelle Stand (km, Marke, Modell, DOT, Maße, Solldruck,
Kommentar) wandert in ein Archiv, der laufende Satz beginnt bei 0 km neu.
Archiv als aufklappbare Übersicht mit voller Bearbeitungsmöglichkeit,
über drei neue, bewusst nicht über profilSchreiben laufende Dienste
(reifen_archivieren/-aktualisieren/-loeschen) - aus demselben Grund wie
reifen_wechseln: kein im Browser gehaltener Stand darf einen
zwischenzeitlich fortgeschriebenen km-Wert überschreiben.
Live im Testcontainer geprüft (erstmals über :18123 statt :8123 erreichbar)
und dabei zwei echte Layout-Fehler gefunden, die kein Compile-/Testlauf
sehen konnte: die Archiv-Eingabefelder waren durch ein fälschlich
verwendetes .mitEinheit (feste 96px-Breite, eigentlich für Zahl+Einheit
gedacht) abgeschnitten ("Continenta" statt "Continental"), und die
Kilometerzahl in der eingeklappten Archiv-Zeile war klein an das Datum
gequetscht statt wie der Satzname lesbar. Beides behoben, live erneut
bestätigt.
Backend: py_compile clean, services.yaml ergänzt. Panel: node --check
clean. companion-app: tsc/Testsuite (146/146)/Build/OTA-Bündel alle grün.
Manifest 2026.8.25.2 → .8, jeder Neustart im Testcontainer sauber.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Zündungs-Entität stammt vom FMM003-Tracker; verliert er unterwegs
kurz die Verbindung, meldet Home Assistant "unavailable" statt eines
echten Zündungszustands. Die Live-Erkennung wertete das bisher wie
"aus" - eine Funklücke über der Pausenzeit teilte eine durchgehende
Fahrt in zwei. zuendung_geaendert() ignoriert "unavailable"/"unknown"
jetzt vollständig und leitet "fährt gerade" aus dem eigenen
Zwischenstand (fahrt_start_ts) statt aus dem letzten Rohwert ab.
historienimport.py bekommt zusätzlich eine Plausibilitätsprüfung: eine
errechnete Durchschnittsgeschwindigkeit über 300 km/h deutet auf einen
Kilometerstand-Ausreißer an der Fahrtgrenze hin, nicht auf eine echte
Fahrt - die Strecke wird dann verworfen statt eine unmögliche Fahrt
anzuzeigen.
Tankerkennung: optionaler zweiter Sensor für das Tankvolumen in Litern
(TANK_LITER_SENSOR, direkt vom CAN) neben dem bisherigen
Prozent-Füllstand. Ist er zugeordnet, übernimmt er die automatische
Tankerkennung vollständig - genauer als der Umweg über das im
Fahrzeugprofil hinterlegte Tankvolumen, und der erkannte Anstieg
liefert gleich eine grobe Vorbelegung für die getankte Menge statt
eines leeren Feldes. Ohne den Sensor bleibt alles beim Alten. Der
historische Import zieht mit derselben Präferenz nach.
Manifest auf 2026.8.25.2, beide Änderungsrunden live im Testcontainer
verifiziert (py_compile, Neustart, sauberes Setup-Log).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ohne React-Error-Boundary unmountet ein unbehandelter Renderfehler die
gesamte App; übrig bleibt nur der Seitenhintergrund (im Nacht-Theme
praktisch schwarz) - passt zum gemeldeten "schwarze Seite nach Update
prüfen". Behebt nicht die eigentliche Ursache, macht einen künftigen
Absturz aber sichtbar (Fehlertext, Neu-laden-Knopf) und loggt ihn in
die Konsole statt ihn stumm verschwinden zu lassen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
dauerText() zeigte "1 Std. 15 Min." - der Besitzer wollte exakt die Schreibweise,
die companion-app/src/format.ts' dauer() bereits verwendet: "1 h 15 min", Minuten
zweistellig gepolstert. Betrifft sowohl die Einzelfahrt-Detailansicht als auch die
Dauer-Anzeige im Fahrt-Bearbeiten-Formular (gemeinsamer Helfer).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
vTrip() zeigte "75 min" statt der bereits vorhandenen dauerText()-Formatierung
("1 Std. 15 Min."), die jede andere Dauer im Panel schon verwendet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Meldungen des Besitzers ("Update installieren" braucht manuelles
Neuladen, um den Neustart-Knopf zu zeigen; die "HA startet neu..."-
Anzeige ebenso) auf denselben Grund zurückgeführt: datenLaden() rief
render() nur bei Änderungen an profil/fahrten/tank/status/batt auf,
nie bei einer reinen Änderung des Versions-Sensors. Dazu ein bereits
im Code kommentiertes, bisher nur per Tab-Klick umgangenes Rennen
beim echten HA-Neustart gefunden und behoben: panel_custom baut das
Element neu auf, aber nichts zeichnete es automatisch, bis der Nutzer
irgendwo klickte. companion-app erhielt den passenden Fix für die
Neustart-Anzeige (Panel-Bug 1 betraf sie nicht, siehe AGENTS.md).
Alle drei Fixes live im Testcontainer über einen echten
homeassistant.restart bestätigt, nicht nur simuliert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Auf Update prüfen/Update installieren ließ die Seite im Seitenleisten-Layout
sichtbar nach oben springen - render()s eigene Scroll-Wiederherstellung
reichte hier nicht, vermutlich weil die Zustandsänderung des
Update-Sensors zusätzlich über HAs eigenes set-hass-Durchreichen an das
eingebettete Panel einen zweiten Render-Pfad anstößt. Statt die genaue
Ursache weiter zu jagen: fester Scroll-Merkwert vor dem Klick, per
requestAnimationFrame nach jedem eigenen render()-Aufruf dieses Ablaufs
erneut erzwungen. Live bei 1280x800 verifiziert: kein Sprung mehr.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Türschlösser auf ein Sensor reduziert (Fahrertür genügt, Zentralverriegelung
schließt alle Türen gemeinsam) - Kofferraum-/Motorhauben-Schloss entfernt.
- "Sicherheit" heißt im Panel jetzt "Fahrzeugstatus", wie in der companion-app.
- naechsterTermin() (Panel): sortierte null als Epoch 1970 und ließ dadurch
einen datenlosen Termin (Hauptuntersuchung ohne Eintrag/Erstzulassung) immer
vor einem echten, berechneten Termin (Ölwechsel) gewinnen - Ursache dafür,
dass Übersicht nach dem Leeren des Servicebuchs nichts mehr zeigte.
- "Licht ausgeschaltet" statt "Kein Licht" (Formulierung zurückgenommen).
- Große Bildschirme: Unterseiten (Standort, Service, ...) zeigten ihren Titel
in 26px statt der sonst überall genutzten 17px - wirkte neben dem
durchgängig leichten Fließtext wie Fettschrift, obwohl font-weight nirgends
wechselt. Jetzt dieselbe Standardgröße wie im Telefon-Layout.
Details und Verifikation in AGENTS.md.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- aktualisierung.py: Backup-Ordner verliert sein manifest.json beim Sichern,
sonst laedt HA ihn nach einem Neustart als zweite audi_dashboard-Integration
(Ursache des raetselhaften "gleicher Pfad"-Umbenennungs-Fehlers).
- service.ts/audi-dashboard-app.js: Uebersicht faellt jetzt wie Service schon
auf die Fahrzeugmeldung zurueck, wenn kein Servicebucheintrag existiert;
eigenes (kuerzeres) Oelwechsel-Intervall wird jetzt auch ohne Servicebuch-
eintrag naeherungsweise aus der Herstellermeldung hochgerechnet, statt
weiterhin unveraendert die Herstellervorgabe zu zeigen.
- Sicherheit neu gestaltet: vier Sammelzeilen (Fahrzeug verriegelt / Tueren
und Klappen geschlossen / Fenster und Dach geschlossen / Kein Licht) statt
einer flachen Liste, mit neuen Tuerschloss-, Dach- und Standlicht-Sensor-
rollen, Kreis-Haekchen-Symbolen und einer Detailseite je Tuer/Motorhaube/
Kofferraum in beiden Frontends.
Details, Verifikation und Sensor-Rollen in AGENTS.md (Abschnitte J/M/N).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der erste echte Live-Test des Selbst-Updates gegen das private Gitea-Repo
lief erfolgreich (mehrfach im Test-Container bestätigt) - deckte aber zwei
UX-Lücken auf, die der Owner direkt gemeldet hat:
- Prüfen/Installieren gaben während der 15-25 Sekunden dauernden
Netzwerkaktion keine sichtbare Rückmeldung - nicht von einem Hänger zu
unterscheiden. Jetzt ein Ladeindikator (Panel: wiederverwendetes
.lade-spinner; companion-app: neues .dm-spinner-Äquivalent, gab es dort
noch gar nicht).
- Nach erfolgreicher Installation stand nur ein Hinweistext da, kein Weg
zum eigentlich nötigen nächsten Schritt. Der Knopf wechselt jetzt zu
"Installation abschließen - Jetzt neu starten" und stößt
homeassistant.restart direkt an.
Das separat gemeldete "Lädt"-Hängenbleiben war kein Bug: reproduziert durch
Live-Test des neuen Neustart-Knopfs - eine echte HA-Verbindungsunterbrechung
während eines Neustarts zeigt exakt denselben, bereits bestehenden
Bootstrap-Ladebildschirm. Vermutlich derselbe Effekt durch den
Docker-Neustart früher in dieser Sitzung.
Verifiziert im Test-Container per Browser-Automatisierung: Neustart-Knopf
ausgelöst, Verbindungsabbruch beobachtet, per docker logs bestätigt, dass
Home Assistant tatsächlich neu gestartet ist und die neue Version aktiv
wurde.
Details in AGENTS.md, Abschnitt L.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Service -> Autohaus -> Zahnrad hat jetzt einen "vCard importieren"-Knopf
(öffnet den Dateiauswahldialog für .vcf). Liest FN/ORG, TEL, EMAIL, ADR
und befüllt das Formular - in beiden Frontends, jeweils passend zum
bestehenden Speicherverhalten (Panel speichert sofort, companion-app
erst über den vorhandenen "Speichern"-Knopf).
- update_pruefen/update_installieren loggten bisher nur bei einem Fehler -
ein erfolgreicher Aufruf war im Log nicht von "noch nicht ausgeführt" zu
unterscheiden. Jetzt auch eine Erfolgsmeldung.
- Panel: der feste Hinweis auf den fehlenden Gitea-Token stand dauerhaft in
der Integration-Update-Kachel, auch wenn ein Token längst hinterlegt war.
Erscheint jetzt nur noch als Teil einer echten Fehlermeldung.
Details in AGENTS.md, Abschnitte J (Nachtrag) und K.
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Zwei getrennte Themen in einem Commit, beide in derselben Sitzung entstanden:
1. Ölwechsel/Inspektion wurden komplett ausgeblendet ("kein Eintrag im
Servicebuch"), sobald kein Servicebucheintrag vorlag - selbst wenn der
zugeordnete Sensor eine gültige Fälligkeit meldete. In beiden Frontends
prüfte die Anzeige nur den Servicebuch-Zweig, bevor sie die
Fahrzeugmeldung überhaupt las. Jetzt steht die Fahrzeugmeldung für sich;
fehlt zusätzlich ein Servicebucheintrag, übernimmt eine neue,
fahrtenlog-basierte Prognose (kmProTagAusFahrten()/meldungsPrognose())
die Hochrechnung statt der Servicebuch-Rate - deckelt auf die vom
Fahrzeug selbst gemeldete Zeitgrenze, falls zu wenig gefahren wird.
2. install.ps1 als Update-Weg wird von Windows Smart App Control blockiert,
ohne Umgehungsmöglichkeit. Die Integration lädt sich jetzt auf
Tastendruck selbst von Gitea (aktualisierung.py), verifiziert das
Manifest vor jedem Tausch und tauscht per os.rename mit automatischem
Rollback bei Fehlern - install.ps1 bleibt nur noch für die
Erstinstallation nötig. Zugangstoken über einen neuen OptionsFlow in
entry.options, nie in configuration.yaml.
Nebenbei: mehrere seit der HACS-Ausschluss-Entscheidung liegen gebliebene
falsche HACS-Referenzen in Code-Kommentaren und einem UI-Text korrigiert.
Details, Sicherheitsbegründung und Verifikationsstand in AGENTS.md,
Abschnitte I und J.
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Bisher wurde nach dem manuell eingegebenen config-Pfad erst ein
Erreichbarkeits-Test versucht (der ohne bestehende SMB-Sitzung fast immer
scheitert) und erst danach nach Benutzername/Kennwort gefragt. Jetzt folgt
die Abfrage direkt auf die Pfadeingabe. Die Anmeldelogik selbst ist dafür
in die Funktion SambaAnmelden ausgelagert, die weiterhin auch als
Rückfallebene für automatisch gefundene oder per -Ziel übergebene Pfade
dient.
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"Nichts zu löschen" ist der Normalfall beim ersten Verbindungsversuch,
meldet sich aber als Fehler des net.exe-Aufrufs. Mit dem umgeleiteten
Fehlerstrom (*>) und $ErrorActionPreference "Stop" wurde daraus ein
terminierender Fehler, der die gesamte Installation abbrach, bevor der
eigentliche Anmeldeversuch überhaupt lief. Jetzt abgefangen statt nur
umgeleitet.
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Test-Path auf einem UNC-Pfad fragt nie nach einem Passwort - ohne eine
bereits bestehende SMB-Sitzung liefert es bei einem geschuetzten Share
einfach "false", ganz ohne Fehlermeldung. Das Skript verliess sich bisher
darauf, dass eine Sitzung schon von Hand aufgebaut wurde (Explorer oder
"net use"), und meldete sonst "Ziel nicht erreichbar" - selbst wenn Pfad
und Zugangsdaten korrekt waren. Jetzt fragt es bei fehlender Erreichbarkeit
selbst nach Benutzername/Kennwort und baut die Sitzung per "net use" auf,
bevor es endgueltig abbricht.
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Beim Prüfen, ob die GitHub-Entfernung eine Versionserhöhung brauchte, fiel
eine echte Lücke auf: nichts hielt frontend/app/bundle.json auf demselben
Stand wie manifest.json. Bei der nächsten echten Versionserhöhung ohne
"npm run ota" hätte das zu einem stillen Widerspruch geführt - die
Hinweisleiste hätte "veraltet" gemeldet (liest die Version live), die
Update-Seite "aktuell" (vergleicht gegen das eingefrorene, dann falsche
Bündel) -, ohne dass ein Update über OTA erreichbar gewesen wäre, bis
jemand den Widerspruch bemerkt.
install.ps1 liest jetzt direkt nach der Manifest-Version auch
frontend/app/bundle.json und vergleicht. Bei Abweichung: deutliche Warnung
plus erster Eintrag in der Restliste. Fehlt das Bündel ganz, passiert
nichts - OTA ist optional, das ist der normale Zustand.
Beide Pfade an einem Mock-Zielordner geprüft: passende Versionen melden
"OTA-Bündel passt zur Integration" ohne Restliste-Eintrag; eine testweise
erhöhte Manifest-Version (danach byte-genau zurückgesetzt, gegen HEAD
gegengeprüft) erzeugt die Warnung und landet als Restliste-Punkt 1.
VERSIONIERUNG.md: "Was du tun musst" nennt den OTA-Neubau jetzt als
eigenen nummerierten Schritt, statt ihn ganz auszulassen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der am 2026-08-24 angelegte Spiegel nach github.com/T130B/DM360 hatte keinen
Zweck erfüllt: HACS lehnt private Repositories laut eigener Dokumentation
kategorisch ab, unabhängig davon, ob sie auf Gitea oder GitHub liegen. Ein
GitHub-Konto zusätzlich zu pflegen kaufte also nichts. Auf Wunsch entfernt -
entwickelt wird ausschließlich auf der eigenen Gitea-Instanz.
- hacs.json entfernt: tote Konfiguration ohne GitHub-Ziel, das sie bedienen
könnte.
- manifest.json: documentation/issue_tracker/codeowners zeigen jetzt auf
gitea.nothaft.cloud/paul/audi-app statt auf den abgeschafften Spiegel.
- install.ps1: Kopfkommentar nennt keinen aktiven Spiegel mehr.
- AGENTS.md: die HACS-Ablehnung als endgültig festgehalten (nicht nur "heute
privat"), samt der Begründung, warum ein erneuter GitHub-Anlauf nichts
ändern würde - falls das je wieder aufkommt.
Am laufenden Testcontainer geprüft: Integration lädt mit dem neuen Manifest
fehlerfrei neu, keine Fehler im Protokoll.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
HACS kann laut eigener Dokumentation grundsätzlich nicht mit privaten
GitHub-Repositories arbeiten (hacs.xyz/docs/faq/private_repositories) - keine
Ausnahme für Tokens oder verbundene Konten. Meine frühere Annahme, HACS käme
damit zurecht, wenn es unter dem richtigen Konto angemeldet ist, war falsch.
Da das Repository aus Lizenzgründen privat bleiben muss (Audi-Hausschrift,
Typenschilder), ist install.ps1 damit nicht die Rückfallebene, sondern der
einzige Installationsweg - README, INSTALL.md, ANLEITUNG.md, install.ps1 und
VERSIONIERUNG.md korrigiert.
Oberflächen-Updates für die iOS-App laufen jetzt ohne Xcode:
@capgo/capacitor-updater eingebaut, ein Update-Abschnitt in den
Einstellungen lädt ein neues Bündel und tauscht die Oberfläche aus. Kein
Selbstlauf (autoUpdate: false) - nur auf Tastendruck, nie während der
Benutzung.
Das Bündel liegt in der Integration selbst
(custom_components/audi_dashboard/frontend/app/), nicht unter /local/: so
reist es bei jeder Installation automatisch mit, ohne zweiten
Auslieferungsweg. Gebaut von companion-app/scripts/ota-paket.ps1 (neuer
Befehl: npm run ota), gemeldet über sensor.audi_dashboard_app_version
(neues Feld daten.buendel).
Ein echter Bug beim Bauen gefunden: [IO.Compression.ZipFile]::CreateFrom-
Directory schreibt unter Windows PowerShell 5.1 Backslashes in die
Zip-Einträge - iOS hätte das Archiv falsch entpackt. Behoben, indem die
Einträge von Hand mit "/" geschrieben werden.
Rückfallebene: notifyAppReady() läuft erst, wenn React nachweislich
gerendert hat (App.tsx). Kommt diese Meldung nicht, rollt das Plugin nach
20 Sekunden von selbst auf das vorherige Bündel zurück.
Am laufenden Testcontainer verifiziert: die ausgelieferte Zip hasht exakt
auf den in bundle.json hinterlegten Wert, 13 Einträge, index.html in der
Wurzel, keine Backslashes, keine Beschädigung. tsc sauber, 117/117 Tests
(5 davon neu für buendelPasst() - dabei eine echte Lücke gefunden: die
Funktion hätte bei unbekannter eigener Version fälschlich ein Update
angeboten, jetzt genauso vorsichtig wie versionVergleichen).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Das Backend liegt jetzt als custom_components/audi_dashboard/ vor - eine
normale Home-Assistant-Integration mit Config-Flow, einer sensor-Plattform
und 18 Diensten. Damit ist die App über HACS installierbar; bis das Repo auf
GitHub gespiegelt ist (HACS spricht ausschließlich mit GitHub), installiert
homeassistant/installationspaket/install.ps1 denselben Ordner ohne HACS.
Fünf Installationsschritte entfallen ersatzlos: der pyscript:-Block, der
panel_custom:-Block, das Kopieren der Oberfläche nach www/, das langlebige
Zugriffstoken (der Verlauf wird direkt über die recorder-API gelesen) und
"pip install pypdf" (steht in manifest.json). Das Fahrzeugprofil legt die
Integration beim ersten Start aus ihrer Vorlage an.
Drei alte Schwächen sind dabei mit erledigt:
- Die Nutzlast landet nicht mehr in der Recorder-Datenbank
(_unrecorded_attributes - das kann nur eine echte Entität).
- Eine laufende Fahrt überlebt einen Neustart (Store statt Arbeitsspeicher);
fiel sie während eines Ausfalls ins Ende, schließt
nach_neustart_fortsetzen() sie beim letzten aufgezeichneten Zeitpunkt.
- Sensor-Zuordnungen wirken sofort - die Zustandsbeobachter werden neu
gebunden, der Neustart-Hinweis und der Neustart-Dienst sind weg.
Namensvertrag geändert, beide Oberflächen mitgezogen:
pyscript.audi_dashboard_x -> sensor.audi_dashboard_x,
pyscript.audi_dashboard_y -> audi_dashboard.y. Eine Companion-App vom alten
Stand findet nach dem Umstieg nichts mehr und muss neu gebaut werden; das
Panel liegt in der Integration und kann nicht driften.
Der selbstgebaute Updater entfällt - HACS ist die Update-Mechanik, die Home
Assistant kennt. Die Versionierung schrumpft auf eine Quelle: manifest.json.
Geprüft am laufenden Testcontainer (Container byteweise identisch mit dem
Repo): alle 18 Dienste, Panel, Config-Entry neu laden, Historienimport,
echter Shell-Beleg in-process, Neuinstallation im Wegwerf-Container blank mit
automatisch nachinstalliertem pypdf. Companion-App: tsc sauber, 112/112
Tests, beide Rauchtests gegen das laufende Backend grün. Belegparser 8/8.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
BUG "Fahrzeug faehrt" aenderte sich nie. standortZustand() leitete den
Fahrzustand aus TRIPS[0].status === "offen" ab - zwei Fehler
uebereinander, die sich gegenseitig verstaerkt haben.
Erstens heisst "offen" nicht "unterwegs", sondern "Daten noch
unvollstaendig": _fahrt_beenden() legt die Fahrt mit diesem Status an,
wenn sie ENDET, und das Kilometerstand-Screening fuellt sie spaeter. Eine
Fahrt, die nie eine Strecke bekam - etwa weil damals kein KM_SENSOR
zugeordnet war -, bleibt fuer immer "offen". Zweitens ist TRIPS[0] die
AELTESTE Fahrt, nicht die neueste: fahrten_veroeffentlichen() reicht
profil.fahrten_lesen() unveraendert in Dateireihenfolge weiter, und die
ist aufsteigend. Zusammen hat die aelteste jemals unvollstaendig
gebliebene Fahrt das Fahrzeug dauerhaft als fahrend angezeigt; an der
Testinstanz war das eine seit 18 Tagen beendete Fahrt.
Nicht den Index geflickt, sondern die Quelle korrigiert: das Backend
veroeffentlicht jetzt "zuendung" im Fahrzeugstatus, gelesen aus dem
ohnehin zugeordneten ZUENDUNG_SENSOR - demselben Signal, das auch
fahrterkennung.py als massgeblich nimmt. Anzeige und Erfassung koennen
dadurch gar nicht mehr auseinanderlaufen. Ohne zugeordneten Sensor
(null) steht "Fahrzustand unbekannt" statt einer Behauptung.
companion-app hatte denselben Fehler spiegelverkehrt: liveZustandLesen()
las "zuendung" (gab es nie) und "lat"/"lon" (das Backend liefert
standort_lat/standort_lon), und der Typ Fahrzeug kannte keines dieser
Felder. Die Live-Ansicht meldete deshalb dauerhaft "Das Fahrzeug steht"
und zeigte nie eine Position. Felder in Fahrzeugstatus/Fahrzeug und im
Adapter ergaenzt, damit der Typ diese Fehlerklasse kuenftig faengt -
wovor sein eigener Kopfkommentar seit einem frueheren Vorfall warnt.
BUG "Standortzugriff verweigert" war irrefuehrend. Die Zeile steht
direkt unter dem Fahrzeugnamen, wo sonst der Abstand zum Auto steht,
handelt aber vom Standort DIESES Geraets - sie las sich, als sei der
Standort des Autos nicht abrufbar. Jetzt "GPS offline" wie gewuenscht.
Die verweigerte Freigabe behaelt eine eigene Meldung ("GPS-Freigabe
fehlt"): sie ist der einzige Fall mit anderer Abhilfe, und "GPS offline"
wuerde dort zur Signalsuche statt zum Freigabeschalter schicken.
VERSIONIERUNG: die Zahl, die alle fuer "die Version" hielten, ist keine.
Der Integer in audi-dashboard-version.json ist ein Cache-Brecher, den
install.ps1/update.ps1 bei jedem Deploy mit UtcNow neu setzen -
unabhaengig davon, ob sich Code geaendert hat. Zwei Builds derselben
Quelle bekommen verschiedene Zahlen. Er kann die Frage "ist das derselbe
Stand?" grundsaetzlich nicht beantworten.
Deshalb beide Aufgaben getrennt: neue Datei VERSION im Projektstamm
(2026.08.23.1) als Identitaet, von Hand erhoeht; der Integer bleibt
unveraendert der Cache-Brecher. VERSION fliesst in beide Seiten - als
zweites Feld "app" in audi-dashboard-version.json (alle drei
Deploy-Skripte uebernehmen es jetzt; sie haben die Datei bisher komplett
ueberschrieben und haetten es still zerstoert) und ueber vite define als
__APP_VERSION__ in den Companion-Build. Das Backend veroeffentlicht
pyscript.audi_dashboard_app_version, die App vergleicht und meldet eine
Abweichung in der Hinweisleiste - deren erklaerter Grundsatz "nie eine
stille Veraltung" genau dieser Fall ist, nur dass hier nicht die Anzeige
veraltet, sondern die App selbst.
Bewusst nur Gleichheitsvergleich, nie groesser/kleiner: die Version ist
eine Kennung, keine Zahl; Sortieren waere scheingenau und wuerde bei
einem Formatwechsel still falsch antworten. Fehlt eine der beiden
Seiten, wird nicht verglichen und nichts gemeldet - ein aelteres Backend
oder ein Start ohne Netz darf keinen Fehlalarm ausloesen. Der
vite-Build bricht dagegen hart ab, wenn VERSION fehlt, statt eine App zu
erzeugen, die ihre eigene Veraltung nicht erkennen kann. Das Panel
braucht nichts davon: es laedt bei jedem Seitenaufruf neu.
Geprueft: Backend meldet zuendung: False und app_version 2026.08.23.1 im
Testcontainer, Panel zeigt statt "Fahrzeug faehrt" jetzt "Geparkt seit
13 Tg. 13 Std." und statt der alten Meldung "GPS-Freigabe fehlt";
VERSION landet nachweislich im Build (im Bundle gegriffen) und der Build
bricht ohne die Datei ab (gegengeprueft); tsc sauber, Tests 112/112,
vite build sauber, HA-Start ohne Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
HACS scheidet fuer den aktuellen Aufbau aus, gegen die installierte
Version 2.0.5 geprueft statt aus dem Gedaechtnis: HACS kann
ausschliesslich GitHub (fest verdrahtet, dieses Repo liegt auf Gitea),
und keine der sechs Kategorien installiert nach /config/pyscript/ - die
Zielpfade sind custom_components/, www/community/, python_scripts/,
themes/, custom_templates/ und appdaemon/apps/. Die App braucht aber
pyscript/, audi_dashboard/ und Eintraege in der configuration.yaml.
Einziger Weg waere die Konvertierung des pyscript-Backends zu einer
echten custom_component - die nebenbei panel_custom, das www-Kopieren,
die data-Umbenennung, allow_all_imports/hass_is_global und die
pyscript-Abhaengigkeit selbst erledigen wuerde. Umfang gemessen: 2.911
Zeilen, 21 Dienste, 15 State-Trigger, 10 Zeit-Trigger. Der Besitzer hat
entschieden, das bis nach der ersten echten Inbetriebnahme
zurueckzustellen.
Dabei aufgefallen und ebenfalls festgehalten: die Paritaetsregel sichert
Quell-Paritaet, nicht Auslieferungs-Paritaet. Das Panel holt sich
audi-dashboard-version.json bei jedem Seitenaufruf und ist damit sofort
aktuell; die Companion-App ist eine Capacitor-Huelle mit gebuendelten
Assets, package.json sagt 0.1.0 und in src/ prueft nichts jemals eine
Version. Die iOS-App kann also wochenlang hinterherhinken, ohne dass es
irgendwo sichtbar wird. Loesungsskizze im Abschnitt notiert, noch nicht
gebaut - die Entscheidung ueber den Auslieferungsweg steht aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Kurzanleitung im Installationspaket beschrieb noch den Stand vor dem
Historienimport: sie nannte die feste configuration.yaml.bak (jetzt
zeitgestempelt), kannte weder hass_is_global noch den recorder-Block und
endete bei Schritt 5.
Neu bzw. korrigiert: die Datenaufbewahrung als eigener, ausdruecklich
zeitkritischer Schritt 3 samt Speicherplatz-Hinweis fuer HA OS; der
Import als Schritt 7; der Warnhinweis, beim Kilometerstand nicht den vom
FMM003 selbst berechneten GPS-Wert zu nehmen; der Hinweis, dass im
Auslieferstand kein Sensor vorbelegt ist und die drei trigger-gebundenen
Felder einen zweiten Neustart brauchen.
Dazu ein Abschnitt "Ist das fuer meine bestehende HA-Installation
gefaehrlich?", der die Sicherheitseigenschaften des Installers benennt,
statt sie voraussetzen zu lassen - kein Remove-Item, kein robocopy /MIR,
.storage/ unangetastet, kein Neustart, und als einzige fremde Datei die
configuration.yaml mit Sicherung, Konfliktabbruch und Rueckrollen. Und
die ehrliche Einordnung, dass das eigentliche Risiko nicht der Installer
ist, sondern der Plattenplatz bei einem Jahr Aufbewahrung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Datenaufbewahrung (recorder_snippet.yaml, neu): Home Assistant loescht
Sensor-Verlaeufe standardmaessig nach 10 Tagen - das war die stille
Obergrenze dafuer, wie weit sich ueberhaupt je etwas rekonstruieren
laesst, denn geloeschte recorder-Zeilen sind endgueltig weg. Der Block
hebt das auf 365 Tage. Die Bestaende der App selbst (fahrten.jsonl,
tankvorgaenge.jsonl, batteriespannung.jsonl, fahrzeugprofil.json) waren
davon nie betroffen, die kennen ohnehin keine Purge-Logik. Platzbedarf
an der Testinstanz gemessen statt geschaetzt: 90.858 Zeilen in 17 Tagen,
hochgerechnet grob 1,9 Mio. Zeilen und 1-1,5 GB im Jahr, davon 96 % aus
der EU-Data-Act-Integration - dafuer liegt eine auskommentierte
exclude:-Liste bei. Bewusst kein include:-Block, der wuerde jeder
anderen Integration den Verlauf nehmen und dabei kaum Platz sparen.
Historienimport (pyscript/historienimport.py, neu): neuer Dienst
audi_dashboard_historie_importieren(start, ende) liest denselben
Verlauf, den die Live-Trigger in Echtzeit sehen, und leitet rueckwirkend
dieselben Datensaetze ab - Fahrten aus dem Zuendungsverlauf (inklusive
der Pausenregel, kurze Unterbrechungen verschmelzen zu einer Fahrt),
Tankvorgaenge nach derselben Tiefststand-Logik und denselben Schwellen
wie tankerkennung.py, Tagesmin/-max der Batteriespannung. Mehrfach
ausfuehrbar: ueberschneidet sich eine Fahrt mit einer bereits erfassten,
wird sie uebersprungen statt doppelt angelegt. Erzeugte Datensaetze
tragen source: "import".
Gelesen wird ueber HAs eigene recorder-API (get_significant_states),
nicht per direktem SQL auf home-assistant_v2.db: das Schema ist
HA-intern und aendert sich zwischen Versionen, die Funktion ist die
stabile Schnittstelle. Preis dafuer ist hass_is_global: true im
pyscript-Block; ohne die Zeile laeuft alles andere unveraendert weiter,
nur der Import meldet, dass er den Verlauf nicht lesen kann.
Oberflaeche in beiden Codebasen: Knopf "Daten importieren aus Home
Assistant" unter Einstellungen -> Einrichten, dahinter ein Fenster mit
Von/Bis (Vorbelegung: letzte 30 Tage), "Importieren" als Hauptaktion und
"Abbrechen" als zweite Wahl. Das Fenster bleibt offen und zeigt das
Ergebnis, statt optimistisch zu schliessen - hier ist das Ergebnis der
Zweck des Aufrufs. Fortschritt ueber die Entitaet
pyscript.audi_dashboard_import_status, weil pyscript-Dienste sofort
zurueckkehren. In companion-app bewusst NICHT ueber die
Offline-Warteschlange: ein spaeter aus dem Nichts abgefeuerter
Importlauf waere fuer den Nutzer nicht nachvollziehbar.
Beim Testen gefunden und mitgefixt: profil.batterieverlauf_tageswert_
aktualisieren() haengte in Einfuegereihenfolge an. Solange nur die
Live-Aufzeichnung schrieb, war das dasselbe wie sortiert (sie traegt
immer den heutigen Tag ein) - der Import traegt vergangene Tage nach,
die waeren hinter den neueren gelandet und das Diagramm haette zeitlich
rueckwaerts gelaufen. Sortiert jetzt nach Datum, wie der eigene
Docstring es ohnehin versprach.
Auslieferstand bereinigt: einstellungen.py brachte zwei Entity-IDs einer
laengst abgeraeumten Testinstanz mit (testzone_fmm003_...). Beim Testen
unsichtbar, weil die Testinstanz sie ueber entitaeten.json ueberschreibt
- auf einer Neuinstallation waeren sie die wirksamen Werte gewesen. Und
schlimmer als nur wirkungslos: fahrterkennung.py registriert seinen
@state_trigger nur, wenn das Feld belegt ist, ausdruecklich als Schutz
gegen eine leere Entity-ID. Ein gesetzter, aber nicht existierender Wert
hebelt genau diesen Schutz aus. Beide Felder jetzt leer wie alle
anderen; Kopfkommentar der Datei ueberarbeitet, er behauptete noch, die
EU-Data-Act-Integration werde nicht mehr verwendet.
install.ps1 abgesichert, da die erste echte Installation auf HA OS
ansteht: die feste configuration.yaml.bak wurde bei jedem Lauf
ueberschrieben, ausgerechnet das Original war nach dem zweiten Lauf weg
- Sicherungen jetzt zeitgestempelt. Nach dem Schreiben wird die Datei
zurueckgelesen und geprueft (Laenge, genau ein Markerblock, bisheriger
Inhalt unveraendert); bei der kleinsten Abweichung rollt das Skript
automatisch zurueck. Die Sicherheitseigenschaften stehen jetzt im Kopf
der Datei, statt dass man ihnen glauben muss.
Standort-Blatt: "Teilen" war im Tagmodus unsichtbar - .standort-pille
nutzte var(--tile), das Blatt darunter var(--tile-deckend), und die
iOS-Auflage setzt im Tagmodus beide auf #FFFFFF. Gemessener Kontrast
1,00:1, weiss auf weiss. Beide Pillen folgen jetzt der Knopfsprache des
Panels (.aktion / .aktion.primaer): Umriss fuer die Nebenaktion, var(--fg)
gefuellt fuer "Route". Danach 17-21:1 Textkontrast in beiden Themes.
Nebenbei ist damit --line-strong - eine Linienfarbe - nicht laenger als
Knopffuellung im Einsatz.
Geprueft: Import zweimal ueber die echte Oberflaeche im Browser gegen
eine in die recorder-DB eingespielte Kunsthistorie (der Testcontainer
laeuft nicht, waehrend das Auto faehrt, echte Fahrten liegen dort also
nicht vor) - drei Fahrten wie erwartet, die 5-Minuten-Unterbrechung
korrekt zu einer 50-Minuten-Fahrt verschmolzen, die 30-Sekunden-Zuendung
verworfen, Strecken kilometergenau; zweiter Lauf legte 0 an und meldete
3 als vorhanden. Neuinstallation in einem Wegwerf-Container: nur
Profilvorlage und Parser, keine Fahrten-/Tank-/Batteriedatei, null
Fehler im Log. install.ps1 gegen Attrappen: -Pruefen schreibt nichts,
echter Lauf laesst automations.yaml bytegleich (SHA-256) und fremde
Bloecke stehen, Ergebnis parst als gueltiges HA-YAML, zweiter Lauf
idempotent, bei fremdem pyscript:/panel_custom: bleibt die Datei
bytegleich. tsc --noEmit sauber, companion-app-Tests 106/106, vite build
sauber, HA-Configcheck und Start ohne Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Mein-Audi-Kachel "Versicherung/Steuer" (vAudi()) und Kfz-Steuer-Detail
(vSteuer()): "Zusammen" heisst jetzt "Summe", die Fusszeile "feste
Kosten im Jahr" darunter entfaellt ersatzlos. Die Kfz-Steuer-Zeile
zeigt "im Jahr" statt des rohen Datenwerts "jaehrlich", deckungsgleich
mit der Versicherungs-Zeile darueber - nur wenn steuer.zeitraum
tatsaechlich "jaehrlich" ist. Der gespeicherte Wert und die
"jaehrlich"/"halbjaehrlich"-Auswahl in vSteuerBearbeiten() bleiben
unveraendert, das war ein reiner Anzeige-Fix, keine Datenmodell-
Aenderung. companion-app hatte an keiner der beiden Stellen ein
Gegenstueck (kein "Zusammen"-Tile, keine Nur-Lese-Anzeige des
Zeitraums) - dokumentiert als vorbestehende strukturelle Luecke statt
kommentarlos uebersprungen.
Vertrag-Kachel: war komplett nur lesbar (Gesellschaft, Umfang,
Vertragsnummer, Selbstbeteiligung, Schadenfreiheitsklasse). Neue
vVertragBearbeiten()-Ansicht (Panel, Route "vertrag") ueber ein neues
Zahnrad auf der Vertrag-Kachel - alle Felder editierbar,
Selbstbeteiligung zusaetzlich mit Hinzufuegen/Loeschen pro Zeile (neue
.zeile-loeschen-Klasse, 44x44pt-Tippflaeche wie .km-edit). Die
aktuelle Schadenfreiheitsklasse bleibt bewusst nur ueber "Beitrag
anpassen" editierbar (Querverweis statt Duplikat), nur "zuvor" (sfAlt)
ist neu in der Vertrag-Ansicht.
companion-app: neue Vertrag()-Seite (Route "vertrag", eigene
NaviKachel auf der Versicherungs-Seite) nach dem dortigen etablierten
Muster (lokaler Entwurf-State + expliziter Speichern-Knopf statt
Panel-Autosave pro Feld - gleiches Verhalten, eigenes Idiom). Die
bisherige Nur-Lese-Selbstbeteiligung in Vertragsdetails() entfaellt,
da sie jetzt (editierbar) in Vertrag() lebt. Schadenfreiheitsklasse
wird in companion-app bewusst nicht ergaenzt: das Feld war dort noch
nie sichtbar, auch nicht lesend - eine komplette neue UI-Sektion dafuer
waere kein "Zeile editierbar machen" mehr, sondern ein neues Feature;
als Luecke dokumentiert statt still uebergangen.
tsc --noEmit sauber, companion-app-Tests 100/100 (inkl. dem
Alle-Seiten-Rendertest, der jetzt auch "vertrag" abdeckt), vite build
erfolgreich. Panel live im Docker-Testcontainer geprueft: Zeile
hinzufuegen/bearbeiten/loeschen, Daten bleiben nach Re-Render erhalten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Naechster-Service-Kachel (Uebersicht): das "bis zum Oelwechsel"/
"bis zur Inspektion" vor der Kennzahl entfaellt zugunsten der echten
Audi-CI-Icons oil-change/inspection (vom Nutzer als SVG geliefert,
verbatim uebernommen wie die uebrigen CI-Icons). Hauptuntersuchung hat
kein eigenes Icon (kein Restkilometer-Ziel) und zeigt stattdessen ihr
Datum in derselben 40px-Groesse wie die km-Zahlen, mit dem Wort
"Hauptuntersuchung" darunter statt "bis zur Hauptuntersuchung" - vorher
war das Datumsfeld kleiner (30px), um Umbruch zu vermeiden; am
laufenden Panel nachgemessen, dass 40px keinen Umbruch verursacht.
"vsl." wird ausgeschrieben zu "voraussichtlich am". bisText()/ART_BIS
(Panel) und bisText()/BIS_TEXT (companion-app) wurden durch die
Aenderung ueberfluessig und als Orphans entfernt.
Anstehende-Termine-Box (Service-Seite): aus der dt/dd-Liste werden drei
sichtbar getrennte Bloecke (Kopfzeile mit Icon + Name + optionalem
Werkstatt-Chip, optionale Herstellervorgabe-Zeile, grosse Kennzahl,
optionale Prognose-Fusszeile) - Apple HIG (Hierarchie ueber
Position/Groesse, Inhalt nicht mit Nebensaechlichem ueberladen) plus
Audi-CI (Flaeche mit Haarlinien statt Karten). Durchlief drei
Mockup-Runden als Artefakt vor der Umsetzung, zwei davon vom Nutzer
zurueckgewiesen ("Major Information is missing" bzw. Kommentare zu
Icon-Groesse/Herstellervorgabe/Ausrichtung).
Herstellervorgabe-Logik korrigiert: eine Fahrzeugmeldung stammt immer
aus dem werkseigenen Wartungsprogramm des Bordcomputers, unabhaengig
vom in "Einrichten" gewaehlten App-Intervall - zaehlt also immer als
Herstellervorgabe, nicht nur wenn der App-Modus zufaellig "hersteller"
ist. Die Prognose-Fusszeile zeigt die Restkilometerzahl nur noch beim
eigenen (kuerzeren) Intervall, bei Herstellervorgabe nur noch das
Datum. "Eigenes" in der Ölwechsel-Intervall-Auswahl umbenannt zu
"Individuell".
companion-app-Portierung ist eine echte Neustrukturierung: die
bisherige "Naechster Oelwechsel"-Kachel mischte Oelwechsel-,
Inspektions- und Hauptuntersuchungs-Zeilen in einer gemeinsamen
Werteliste, jetzt "Anstehende Termine" mit denselben drei Bloecken wie
im Panel. Neuer Export letzterInspektion() in service.ts. Zwei
dokumentierte, vorbestehende Luecken bleiben bestehen statt neu
kaschiert zu werden: kein Werkstatt-Chip (companion-app hat keine
"Termin vereinbaren"-Funktion), Herstellervorgabe kommt aus
fahrzeug.oel.modus statt einem intervalle()-Aequivalent (das es dort
nicht gibt).
npm run typecheck sauber, npm run test 99/99, npm run build erfolgreich.
Panel deployed als Version 1787013003, synchron in installationspaket/,
live im Docker-Testcontainer per DOM-Abfrage geprueft.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Nutzer stellte klar: Panel und companion-app sollen immer denselben
funktionalen Stand haben, auch wenn eine Anfrage nur das Panel nennt -
das ist reiner Testkomfort (Docker-Instanz laesst sich am schnellsten
ansehen), keine Scope-Entscheidung. Regel als verbindlicher Absatz in
AGENTS.md verankert, direkt unter der bestehenden Maintenance-Regel.
Erste Anwendung im selben Zug: die eben im Panel gebaute
"Naechster Service"-Kachel nach companion-app/ portiert.
- daten/service.ts: neues naechsterService() als Gegenstueck zu
naechsterTermin() im Panel - waehlt ueber Oelwechsel-/Inspektions-
Prognose und die von Hand gepflegte Hauptuntersuchung hinweg den
zeitlich naechsten Termin. bisText() liefert denselben Artikel wie
ART_BIS im Panel ("bis zum Oelwechsel" / "bis zur Inspektion").
- screens/Uebersicht.tsx: die bisherigen Kacheln "Reichweite"/
"Kilometerstand" nebeneinander plus eine separate "Service"-Kachel
mit Werteliste weichen einer Reichweiten-Kachel plus einer
Service-Kachel mit .dm-serviceblock (Knopf, nur der obere Teil) und
.dm-servicezeile (reine Anzeige) darunter - dieselbe Control/Content-
Trennung wie im Panel.
- stile/screens.css: .dm-serviceblock/.dm-servicezeile ergaenzt.
Tests: 4 neue in service.test.ts (naechsterService waehlt das frueher
faellige Datum, nimmt die Hauptuntersuchung auf, liefert nichts ohne
Servicebuch/HU, bisText-Artikel je Art), 1 neuer in screens.test.tsx,
der mit einem vi.fn() als geheZu wirklich belegt, dass ein Klick auf
den Serviceblock navigiert und ein Klick auf die Kilometerstand-Zeile
es nicht tut - dafuer bekam zeige() in screens.test.tsx erst einen
injizierbaren geheZu-Parameter (vorher hart auf () => {} verdrahtet).
npm run typecheck sauber, npm run test 100/100 (von 95), npm run build
erfolgreich.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nutzerwunsch nach dem ersten Stand: der Block soll als Box mit Hintergrund
erscheinen. .tile.flat -> .tile; die Haarlinie trennt jetzt innerhalb der
Kachel, statt die Kachel zu ersetzen.
Der Chevron bleibt unveraendert auf right:0 relativ zum Knopf - da der
Knopf innerhalb des Kachel-Paddings sitzt, landet er damit automatisch auf
demselben Innenabstand wie ein normales .go in einer gepolsterten Kachel,
ohne Sonderregel.
Neu: .serviceblock:active{opacity:.55} als Tipp-Rueckmeldung. Ein
Hintergrundwechsel wie bei .tilebtn geht hier nicht, weil der Knopf schon
auf der Kachelflaeche liegt und nur ihr oberer Teil ist.
Beide Themes geprueft: Kachelhintergrund und Haarlinie kommen aus Tokens
(Tag rgb(255,255,255) / Nacht rgba(255,255,255,.055)), der Knopf selbst
bleibt transparent.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kilometerstand und Service standen als zwei identisch aussehende Kacheln
nebeneinander - 166x113px, gleiche 29px-Zahl, gleiche Farbe -, obwohl nur
die rechte ein Knopf war (erkennbar allein an einem 12px-Chevron) und die
beiden Zahlen Grundverschiedenes meinen: ein gemessener Ist-Wert gegen
einen taeglich schrumpfenden Countdown.
Neu, nach Abstimmung mit dem Nutzer und belegt an beiden Regelwerken
(Apple HIG "Layout"/"Widgets" live gelesen, Audi-CI aus dem
projekteigenen AUDI_CI_ARCHIV):
Naechster Service: >
9.029 km
bis zum Oelwechsel · vsl. 15.04.2027
------------------------------------
Kilometerstand 20.845 km
Das .duo-Raster entfaellt; der Block liegt in einer .tile.flat, also in
derselben Ebene wie die Reichweite darueber, statt in einem eigenen
Kachelcontainer. Der Chevron sitzt nur am .serviceblock-Knopf, nicht ueber
der ganzen Flaeche - damit bleibt erkennbar, welcher Teil bedienbar ist
und welcher reine Anzeige (HIG: "differentiate controls from content").
"Naechster Service" meint jede Serviceart; naechsterTermin() waehlte
ohnehin schon ueber Oelwechsel/Inspektion/Hauptuntersuchung aus, neu ist
die Beschriftung samt ART_BIS fuer den richtigen Artikel ("bis zum
Oelwechsel", aber "bis zur Inspektion"). Ohne Restkilometer
(Hauptuntersuchung) rueckt das Datum selbst ins Zahlenfeld, dann bei 30px
statt 40px.
Von der Aenderung verwaist und mitentfernt: mmjjjj() und die
.duo-Regeln in beiden Stylesheets.
Live geprueft bei 375px und 1280px: Block und Wertezeile fluchten mit der
Kachelkante, Chevron buendig rechts, Tippflaeche 88px; Klick auf den Block
oeffnet "Service", Klick auf die Kilometerstand-Zeile navigiert nicht.
Keine neuen Konsolenfehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gemeldet: das Datum der Oelwechsel-Prognose steht in einer eigenen Zeile.
Nachgemessen: das <small> in der rechten Spalte war 29px hoch bei 217px
Breite (zwei Zeilen); .row ist ein Flex aus dt/dd, und dd bekommt nur den
Rest neben dem Titel - fuer "9.029 km, voraussichtlich am 14.04.2027"
reicht das bei 12,5px nicht.
Statt an Schriftgroesse oder Text zu drehen, haengt die Fussnote jetzt als
eigenes Element (.row-fussnote) neben dt/dd und bricht per flex:1 0 100%
auf eine eigene Zeile ueber die volle Kachelbreite um. flex-wrap:wrap ist
per :has(.row-fussnote) auf genau diese Zeilen eingegrenzt, damit die
uebrigen .row-Verwendungen zweispaltig bleiben.
Die verschachtelte fm-/nicht-fm-Verzweigung im Markup faellt dabei zu
einem hatMeldung-Zweig fuer den Wert plus einem separaten fussnote-String
zusammen; die Anzeigelogik selbst ist unveraendert.
Live geprueft bei 375px und 1280px: beide Fussnoten einzeilig (14px),
307px bzw. 636px breit; alle 17 .row auf "Mein Audi" weiterhin
zweispaltig; keine neuen Konsolenfehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Auf Nachfrage, wie Apple HIG und die Audi-CI die beiden Kacheln loesen
wuerden - beide laufen auf dieselbe Antwort hinaus.
Die Oelwechsel-Kachel presste zwei verschiedene Groessen in ein
Zahlenfeld: Restkilometer und Prognosedatum, getrennt durch einen
Schraegstrich. Zwei Einheiten, davon eine erfundene ("tkm" schreibt
niemand - die Mein-Audi-Servicebox nannte dieselbe Zahl schon immer
"9.029 km"), zwei Schraegstriche mit zwei Bedeutungen, und auf 375px
zweizeilig umgebrochen.
Apple HIG "Layout" ("don't obscure essential information by crowding it
with nonessential details") und "Typography" (Hierarchie ueber Groesse
und Farbe) verlangen die Trennung; die Audi-CI definiert .fig
ausdruecklich als "large numeric figures" - eine Zahl, nicht zwei.
- Wert gross (9.029 km), Kontext leise darunter (vsl. 04/2027)
- Echte Einheit statt "tkm"
- Kachel ist jetzt ein Knopf mit Chevron zur Service-Seite; vorher eine
Sackgasse, obwohl es die Seite gibt
- mmjj() dadurch verwaist, ersetzt durch mmjjjj() mit vollem Jahr
- HU-/Inspektionszweig faellt mit dem Oelwechselzweig zusammen, weil sie
nach der Trennung dieselbe Form haben
companion-app hatte diesen Fehler nicht (dort standen die Termine schon
als Label/Wert/Zusatz). Dort stattdessen der benachbarte
Gruppierungsfehler behoben: die Service-Zeilen hingen innerhalb der
Kilometerstand-Kachel und fuehrten nirgendwohin - jetzt eigene,
antippbare Kachel zur Service-Seite.
Live geprueft im Panel (Tag und Nacht, 375px): beide Kacheln einzeilig,
Tippen oeffnet Service. companion-app: typecheck sauber, 95/95 Tests,
Build erfolgreich.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The phone-app codebase (companion-app/) hadn't been touched since
2026-08-11 - every panel fix and feature since then (HIG audit rounds,
receipt upload, trip editing, Inspektion forecast, ...) existed only in
the HA panel. Found while auditing what's needed for a real iPhone
build; user decision was to port everything now rather than ship a
stale app.
Six real, verified gaps (not blind copies of panel CSS/markup, which
doesn't transfer to the @audi-dash/ui component set):
- Battery voltage cutoff was still 13.2V, not the panel's 12.8V fix.
- Dead wlan_name field (WLAN trip detection was fully removed from the
backend 2026-08-12) - removed from the adapter and the settings screen
instead of leaving a form field that silently does nothing.
- No Inspektion forecast - added inspektionPrognose() alongside the
existing oelwechselPrognose(), sharing a refactored core.
- Arbeitsweg pill used the design-system's "work" variant, which is
documented as recoloring to red - stopped passing it, same fix as the
panel.
- Trip creation only took Beginn/Ende/Art; extended with Startort/
Zielort/Kilometerstand/Distanz via a new shared FahrtFelder.tsx.
- FahrtDetail.tsx was read-only - added an edit mode using the same
shared fields, backed by a new DataMetricApi.fahrtAktualisieren()
calling the backend service built earlier this session.
Explicitly checked and found not applicable: price rounding (already
2 decimals here), pull-to-refresh CSS (no native gesture to fix),
the panel's drag/paste receipt dialog (solves a desktop-browser problem
this native app doesn't have - the plain file picker already gets iOS's
native Files integration), and the purely cosmetic panel CSS fixes.
npm install run at the repo root (node_modules was incomplete/stale),
package-lock.json reflects the real dependency tree. Verified with
npm run typecheck (clean), npm run test (95/95, up from 90 - added
interaction tests for the new form and inspektionPrognose), and
npm run build (succeeds).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Found while auditing what's needed for a real iPhone build: src/screens/
hasn't changed since 2026-08-11, so none of the panel work since then
(HIG audit rounds, receipt upload, trip editing, Inspektion forecast,
Heckklappenschloss removal, ...) exists in the phone app yet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fuenf gemeldete Punkte plus ein Theme-Bug beim Nachpruefen:
- "Dauer" ist kein Eingabefeld mehr - stattdessen Ankunftszeit, die Dauer
wird aus Start/Ankunft berechnet und live angezeigt (fahrtZeitraum()/
dauerText()), inklusive Fahrten ueber Mitternacht.
- Art-Werte werden grossgeschrieben angezeigt (Privat/Arbeitsweg), der
gespeicherte Wert bleibt klein (artText()-Helfer).
- Arbeitsweg-Pille ist nicht mehr rot - sieht jetzt aus wie Privat.
- "tippen zum Umschalten" unter der Pille entfernt.
- Bild-Platzhalter (Einstellungen) war im Tag-Theme unsichtbar: --tile wird
dort vom iOS-Overlay auf reines Weiss gesetzt, identisch mit Canvas/
Kacheln. Auf --ios-fill umgestellt, in beiden Themes sichtbar grau.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Sechs gemeldete Punkte plus ein Fund beim Nachlesen des Ladevorgangs:
- HECKKLAPPENSCHLOSS_SENSOR ueberall entfernt (einstellungen.py,
entitaeten.py-Katalog, _sicherheitscheck()). HECKKLAPPE_SENSOR bleibt.
- Bild-Platzhalter in den Einstellungen war halb abgeschnitten: die bare
.carfix-Regel der Desktop-Container-Query traf auch den Platzhalter-Div,
dessen inset:0 von der festen Hoehe uebersteuert wurde. Auf .bildbox
eingegrenzt.
- Inspektion bekommt eine eigene "voraussichtlich am ..."-Zeile (nur Datum).
oelwechselPrognose() dafuer auf den gemeinsamen Kern servicePrognose()
zurueckgefuehrt.
- "Neue Fahrt" bietet jetzt alle Felder, die die Einzelfahrt anzeigt, und die
Einzelfahrt laesst sich bearbeiten - gemeinsames fahrtFelder()/
fahrtFormularWerte() nach dem Muster von tankFelder(). Backend: Service
audi_dashboard_fahrt_aktualisieren, profil.fahrt_bearbeiten() (edited_fields
schuetzt gegen die Automatik, nicht gegen den Nutzer). Die Art-Pille
speichert jetzt ebenfalls statt nur lokal umzuschalten.
- Titelzeile steht auf dem Handy buendig zu den Kacheln: .back:not(.on) gibt
seine Breite und den Gap auf allen Breiten frei, .topbar links 16px.
- Ladebildschirm: nachladeAnstossen() und datenLaden() stiegen bei fehlendem
HASS aus, ohne eine naechste Runde zu planen - genau die Sackgasse, aus der
bisher nur ein Menueklick half. Beide planen jetzt weiter, der Timer wird
beim Abhaengen gestoppt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ctrl+V does not reach the dialog either - Chrome only delivers a paste
gesture when there is a paste target, and the dialog has no input field.
So the shortcut is no longer mentioned anywhere; the computer now offers
exactly two routes, dragging and the file picker, and the phone keeps the
clipboard button. The paste listener stays as a silent bonus for browsers
that do deliver the event, and the now-orphaned tastenkuerzelEinfuegen()
is gone.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The "paste from clipboard" button could never work on a desktop:
clipboard.read() only ever exposes text, HTML and images by spec, so a
file copied in Explorer is not offered through it - and the dialog then
wrongly blamed the file for not being a PDF. It is now hidden on
pointer-coarse devices only, where it does work; on a PC the drop zone
names Strg+V, which is the path that carries the actual file.
Detection also relied solely on the MIME type, but a file copied or
dragged from Explorer can arrive with an empty type and was rejected -
istPdf() now falls back to the extension.
Price per litre now shows 2 decimals everywhere (list, receipt detail,
both entry forms, CSV) instead of 3.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The pull-to-refresh gesture logic was already correct (verified by driving
real pointer events through it); what was missing was overscroll-behavior
on the scroll container, so on real touch hardware the browser's own
native overscroll could take the gesture over before it hit the threshold.
"Beleg hochladen" now opens a dialog instead of the native file picker:
drag a PDF in at the computer, paste it from the clipboard on the phone
(copied out of a mail), file picker kept as a third route. All three
sources share one upload path.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Read Tab Bars, Sidebars, Sheets, Alerts, Action Sheets, Toolbars, Buttons,
Pickers, Loading, Feedback, Privacy, and Undo/Redo off developer.apple.com
and cross-checked each against the actual code. profilSpeichern() (the
shared save path for ~25 fields) had no error handling at any call site,
so a failed backend write was an unhandled promise rejection with zero
user feedback - fixed centrally, plus the same for serviceRufen(). Also
added a spinner to the "Ladt ..." bootstrap screen and gave the
Anzugsmoment/km-correction popups the same primary-button styling the
Setup popup already used.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Replaced the hand-drawn placeholder battery icon with the real Audi CI
battery-12v-l/-s (user supplied the actual SVGs) next to "Ruhespannung",
matching the existing poi-l/poi-s size-variant convention.
Added a km-correction control to the Sommerräder/Winterräder tiles: a
pencil icon (Audi CI edit-s) opens an inline field to manually correct
the tire-set's accumulated km. The tricky part was persistence -
configCarZuProfil() deliberately never writes km back (a stale browser
copy could otherwise clobber a since-elapsed automatic increment), so
this needed its own backend service, audi_dashboard_reifen_km_setzen,
that overwrites only the stored counter and leaves referenz_odo_km
alone - the existing odometer-delta tracking in reifenzaehler.py then
continues accumulating from the corrected value on its own, no other
backend change required.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The tile headline now reads "Sommerräder"/"Winterräder" and renders as an
actual headline (new .tile-headline class, 20px/var(--fg)) instead of the
small muted .label styling used for other in-tile section titles.
Headline + km now sit above "Montiert" instead of the wheel photo
overlaying it: new .radkopf-row (flex) puts headline/km and the photo
side by side at the tile's top; Montiert dropped position:absolute (no
longer needed once the photo stopped sharing its space) and is now a
normal-flow pill below the headline block.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The reported "whole tab bar disappears when hiding labels" bug was real,
just one level deeper than first checked. .tabbar.ohne .tab span{display:
none} targeted the label span, but the icon is also wrapped in a <span
class="tabpille"> - a bare "span" type selector doesn't care about class,
so the icon's own wrapper collapsed too. Confirmed by measuring the <svg>
directly (0x0 bounding rect) after a live screenshot showed all 5 tab
buttons empty. Fixed with :not(.tabpille) in both stylesheets.
The Modell dropdown was still bright despite the color-scheme hint from
the last commit: a <select>'s opened option list is rendered by the
browser/OS as its own surface, entirely outside the page's paint tree -
confirmed when a screenshot call hung 30s trying to capture it open.
color-scheme only gets partial credit there; explicit background-color/
color on <option> is what Chrome/Firefox/Edge actually honor for the
popup rows. Added that, verified via getComputedStyle since the open
popup itself can't be screenshotted by this tooling.
Swapped the wheel photo (now right-aligned via margin-left:auto on the
now-correctly-square .bildbox.radbild) and Montiert (already left) per
request.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
.bildbox.radbild lost to a same-specificity, later-declared .bildbox rule,
so the wheel photo stayed a full-width 4:3 box despite the earlier crop
fix - only which slice showed ever changed. Fixed with a compound selector
and moved "Montiert" to top-left to match the now-correctly-sized photo.
Native <select> popups had no color-scheme hint and rendered in the
browser's default light palette regardless of the app's dark theme -
this is what made "Modell" and other dropdowns flash bright white.
bildWeiter() (Mein Audi image-cycle tap) referenced a CSS class that was
never emitted (.platzhalter-datei vs. the real .platzhalter-aktion),
throwing and aborting before the page-dot indicator update - the photo
advanced but the dots never moved.
Merged the separate "Fahrzeugbilder" upload grid into "Bild der
Übersicht": pick a view from the existing dropdown, tap its preview to
upload/replace/delete - same generic popup plumbing, no new mechanism.
Removed the now-dead BILDER_UPLOAD_SLOTS/.bildgrid/.bildslot/.carfix.mini.
Back arrow changed from red to the neutral headline color, matching every
other navigation-color decision in this project.
Investigated but could not reproduce: user-reported "whole tab bar
disappears" when hiding labels. Traced the exact commit that added the
icon+label highlight and confirmed it's correctly scoped to :not(.ohne);
live DOM/computed-style testing across toggle, navigation, and both
mobile/desktop widths showed the tab bar staying visible throughout.
Left unchanged pending a repro from the user.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Battery voltage stat cutoff 13.2V -> 12.8V (values above that are already
alternator output, not the battery); fixed the battery chart's Y-axis
"stretching" on zoom by computing it once from the full dataset; removed
two explanatory paragraphs from the battery detail view; Tankfuellung now
shows "X % / X l"; removed the "noch etwa X l im Tank" suffix; fuel bar
color now matches the headline instead of a red/yellow/green gradient;
active/primary buttons are grey again, not red (destructive stays red per
HIG); select fields gained an Apple-HIG pull-down chevron (appearance:none
had removed the native one with nothing replacing it); selected menu icon
is white on desktop, matching mobile; Reifenfoto crops from the right edge;
"Montiert" button rebuilt as a compact top-right pill with a 44px invisible
tap target; tab-bar active highlight now covers icon+label, not just the
icon; removed two leftover explanatory texts from Einstellungen.
Root-caused the map pins looking "transparent": the CI poi-car/poi icons
are pure contour forms (nonzero-fill-rule ring + thin detail lines, only
13-40% of their own bounding box actually filled). Fixed by extracting each
icon's own first sub-path (the true outer balloon silhouette, verified by
rasterizing it in isolation) as a solid-filled layer behind the original
icon, applied to both the vehicle and station markers.
Read Color/Typography/Layout/Buttons/Materials on developer.apple.com and
applied the user-approved subset (11px text floor, 44px tap targets);
declined items (font weight, materials) documented with rationale.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The station marker was a red circleMarker. It is now the CI poi pin
(poi-l/poi-s via tankstellenMarkerSVG) - the plain pin rather than poi-car, so
the vehicle and the station stay distinguishable on a map.
While testing it turned out nothing in the backend ever writes station_lat /
station_lon, so that marker had never been reachable in practice. The receipt
address is now geocoded in the frontend via Nominatim /search
(adresseAufloesen, the forward counterpart to the existing reverse lookup),
with results cached in localStorage - negative ones too, since a station
address does not move and Nominatim's terms ask for caching. Verified live:
"Shell, SÖLDEN" resolves to 46.9756 / 11.0111.
The map card gained a centre button (CI.gps, which is byte-identical to the
delivered gps-s.svg), disabled until the coordinates arrive. .mapbox needed
position:relative so the control anchors to the card instead of an ancestor.
Only in the Einzelbeleg, as requested - the Standort fullscreen already has
its own centre controls.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Installieren.cmd (double-click) wraps install.ps1, which automates steps 1-3
of ANLEITUNG.md: find the HA config share, copy pyscript/, data/ ->
audi_dashboard/ and www/, merge the configuration.yaml snippet, optionally
write ha_token.txt. The .cmd wrapper exists because double-clicking a .ps1
opens it in an editor and the execution policy blocks it; the bypass applies
to that one call only.
Designed to be safe to re-run:
- Never overwrites fahrzeugprofil.json, fahrten.jsonl, tankvorgaenge.jsonl,
entitaeten.json or ha_token.txt, so re-running on a live install keeps the
vehicle profile, trips, fills and sensor mapping.
- configuration.yaml is backed up to .bak first; the inserted part sits
between marker lines and gets replaced instead of appended twice.
- If pyscript: or panel_custom: are already there from another source, the
file is left untouched and the script prints what to merge by hand -
duplicate top-level keys would be invalid YAML and HA would not start.
- Aborts before writing if the target has no configuration.yaml.
Steps that cannot be automated from a Windows share (HA restart, pip install
pypdf, sensor mapping) are collected into a closing to-do list. -Pruefen shows
what would happen without writing.
install.ps1 is stored UTF-8 *with* BOM - PowerShell 5.1 reads scripts as ANSI
otherwise and mangles the umlauts; the files it writes stay BOM-less.
Verified against a fake config tree: fresh install, re-run idempotency,
existing-data preservation, foreign-key refusal, wrong-directory abort, and
the merged configuration.yaml parses as valid YAML.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
The "grey box around the icons" report turned out not to be a defect: the box
on "10.000 km"/"1 Jahr"/"15" is the wanted pattern, and every value the user
can change should carry it. All .feld inputs and selects now get the grey iOS
fill; inputs with their own visual language (checkbox/radio/range/file) keep
the transparent base rule, so the switches are unaffected.
Fuel stations are now displayed as "Shell, Pascalstr. 8, Ingolstadt" instead of
the bare operator name. New _marke()/_ist_strasse()/_tankstelle() helpers are
shared by both parser paths so Shell and non-Shell receipts format the same.
The brand is only matched against the receipt header - searching the whole text
would let "Total" hit a totals line. Missing parts are dropped instead of
leaving empty comma slots, and without a known brand the operator name takes
its place. station_address still carries the full street and postcode.
test_bekannte_stationen updated to the new format; suite stays green.
installationspaket/ is versioned from now on (user request). It contains no
real vehicle data - only the example profile with empty FIN/plate placeholders.
Keep it in sync whenever pyscript/ or www/ changes.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Leaflet's stylesheet was appended to document.head, so it never reached the
panel's shadow root: .leaflet-tile{position:absolute} never applied, tiles laid
out as in-flow images (~1040px inside a 190px box) and the marker pane ended up
far below the visible area. That is the real cause of the long-standing
"fragmented Leaflet rendering" finding and of the invisible vehicle pin - every
tile request had actually succeeded. The stylesheet now goes into the shadow
root and is awaited before the map is built.
Also in this round:
- Map tiles are always light (Google-Maps-style), no dark variant at night.
- Vehicle marker uses the real CI poi-car icons (poi-car-l >=34px, poi-car-s
below), with a white halo so the outline stays readable on tiles.
- Removed the obsolete combined STANDORT_TRACKER field; only the split
lat/lon sensors remain.
- Receipt upload: widened the try block so base64/save failures surface, and
the frontend call site now reports a rejected service call.
- Generic receipt parser: total detection is line-based (letter-spaced
headings, no more matching the SUMME-EUR column header, tax lines excluded),
address heuristic handles 4-digit postcodes and single-line address blocks,
and "Preis/L" matches without a spelled-out "Liter".
- Design backlog: red hairline frame on list rows (delete button bled through
at fractional row heights) and select fields now use the grey background box.
Shell 10-receipt regression suite still passes; all changes verified live in
the audi_ha_test container.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Entfernt Haubenschloss-/Tuerschloss-Erkennung dauerhaft aus Setup-Katalog und
Sicherheitscheck (auf ausdruecklichen Wunsch, nicht nur leer/unzuordenbar wie
der Rest der abgeloesten VAG-Integration). Behebt eine durchscheinende
Bestaetigungs-Sheet ("Doppelt zugeordnet" u.a.) - derselbe --tile-2-
Transparenz-Fehler, der fuer das Setup-Popup schon behoben war, hier
nachgezogen. Ergaenzt einen zweiten GPS-Pfad (STANDORT_LAT_SENSOR/
STANDORT_LON_SENSOR) fuer Integrationen wie flespi, die Breiten-/Laengengrad
als zwei eigene Sensoren statt als device_tracker-Attribute liefern. Haertet
den bekannten "Laedt ..."-Haenger beim App-Start zusaetzlich ab: Tab-Klicks
pruefen jetzt aktiv nach, ob Daten inzwischen da sind. Ergaenzt
shell_beleg_parser.py um einen stationsunabhaengigen Fallback fuer
Tankbelege unbekannter Formate (Adresse/Gesamtbetrag/Menge/Rabatt-Herleitung
wie vom Nutzer vorgegeben) - die bestehende Shell-Erkennung bleibt
unveraendert und weiterhin durch die zehn echten Testbelege abgedeckt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Entfernt die letzten Verweise auf die abgeloeste TommiG1/HA_VAG-EU-Data-Act-
Integration (Versionstile, Testumgebungs-Fixture) und ersetzt sie durch die
FMM003-Werte. Behebt eine CSS-Spezifitaetskollision, durch die alle iOS-
Toggle-Switches viel zu breit gerendert wurden. Dokumentiert und behebt sieben
Layout-Befunde aus zwei Design-Audit-Runden (Zahnrad-Ueberlauf auf breiten
Bildschirmen, zu kleine Ringe als mobiler Einstellungen-Zugang, zu breite
Popups, Kopfzeilen-Versatz, ueberlappende Kachel-Pfeile, fehlender
Editierbarkeits-Hinweis bei Auswahlfeldern, Haekchen-artige Auf/Zu-Pfeile) -
siehe DESIGN_AUDIT_2026-08-13.md fuer Root-Cause und Beleg je Befund.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei unabhaengig vom iOS-Entscheid offene Befunde aus DESIGN_REVIEW_2026-08-13.md
§B behoben:
- .aktion (audi-dashboard-ios.css) fuellte bisher JEDE Aktion rot statt nur
destruktive - jetzt neutrale --ios-fill-Flaeche fuer die Sekundaeraktion,
neue .aktion.primaer-Regel traegt die rote Fuellung als einzige Stelle
(deckt sich mit dem Sekundaer/Primaer/Loeschen-Schema, das die Basis-CSS
schon vorgibt). Gleiche Ursache auch bei Schalter-Ein-Zustand (jetzt --ok
gruen statt rot, echtes iOS-Systemgruen) und aktiver Desktop-Sidebar-
Navigation (Flaeche jetzt neutral, Rot bleibt Text-/Icon-Akzent).
- Zwei Balkensegmente in audi-dashboard-app.js nutzten --red fuer eine
neutrale Kategorie (Arbeitsweg-Fahrten, Versicherungsbeitrag-Aufteilung) -
jetzt wie die Nachbarsegmente auf --fg umgestellt.
- .setup-popup/.standortmenu (audi-dashboard.css) hatten 20px als Literal
statt var(--r-tile) - folgen jetzt dem Token wie alle anderen Kacheln.
Im Docker-Testcontainer verifiziert: Setup-Popup, Einstellungen (mobil und
Desktop-Sidebar), Schalter - korrekte Fuellungen, keine Konsolenfehler.
Entscheidung nach DESIGN_REVIEW_2026-08-13.md §A, Option 1: die additive
iOS-Auflage (audi-dashboard-ios.css) wird zur verbindlichen Optik erklaert,
statt die App auf reine Audi-CI zurueckzuschneiden. Der bisherige
SPECIFICATION.md-§2-Wortlaut (Audi-CI-Farben, 20px-Radius) ist wortgleich
in AUDI_CI_ARCHIV_2026-08-13.md gesichert, inklusive Anleitung fuer den
Rueckweg - der Code selbst braucht dafuer kein Backup, da die iOS-Auflage
rein additiv ist und die Audi-CI-Basiswerte in audi-dashboard.css
unveraendert erhalten bleiben.
SPECIFICATION.md §2 beschreibt jetzt die tatsaechlichen iOS-Werte aus
audi-dashboard-ios.css. bauauftrag.md §8 bleibt unangetastet (Projekt-
konvention: historisches Dokument), gilt aber ab hier als ueberholt.
Zwei aus demselben Review noch offene Implementierungsfehler (Rot-Semantik
invertiert, 20px/16px-Radius-Inkonsistenz bei Popups) sind unabhaengig von
dieser Richtungsentscheidung und bleiben offen.
Zusaetzlich: Versionsbump nach dem Redeploy in audi_ha_test.
Bringt die vollstaendig gebaute DataMetric360-App zusammen (React/Vite,
21 Screens, Audi-Assets, PWA + native Capacitor-Huelle, 90+9 Tests) sowie
die profil_lesen()-Haertung gegen fehlende/kaputte Profildatei zusammen.
Konfliktaufloesung:
- AGENTS.md, INSTALL.md, README.md: main-Fassung war jeweils die
chronologisch neuere, uebernommen und um die durch den Merge tatsaechlich
erledigten Punkte ergaenzt (profil_lesen()-Haertung, Audit-Reste-Entscheidung).
- fahrterkennung.py: toten WLAN-Zweig vom Branch verworfen, Zuendungs-
basierte Erkennung von main behalten.
- homeassistant/FMM003_MAPPING.md (MQTT/Mosquitto-Ansatz vom 2026-08-11,
vor der Umstellung auf flespi) bewusst nicht uebernommen - main nutzt seit
2026-08-12 flespi als alleinigen FMM003-Datenweg. UMSETZUNGSPLAN.md Phase 13
entsprechend als ueberholt markiert, verweist auf AGENTS.md als massgeblich.
- REVIEW_main_2026-08-13.md, ha_install.md (add/add): main-Fassung war die
spaetere Revision derselben Dokumente, uebernommen.
Die von REVIEW_main_2026-08-13.md befuerchtete Merge-Falle (profil_lesen()
gibt jetzt None zurueck, main-seitige Aufrufer pruefen das nicht) wurde
verifiziert als bereits entschaerft: alle 5 Aufrufstellen im gemergten Stand
(backup.py x2, fahrterkennung.py, frontend_veroeffentlichung.py,
reifenzaehler.py, tankerkennung.py) sind None-sicher.
installationspaket/ nicht Teil dieses Commits (gitignored, wird bei Bedarf
neu zusammengestellt).
Code-Review aller UI-Schichten plus Headless-Browser-Screenshots des
Panels mit Mock-hass. Kernbefunde: die iOS-Auflage ersetzt Palette,
Radien und die Rot-Semantik ohne dokumentierte Entscheidung; das
design-system traegt noch den Vor-Audit-Stand (fg3, Fokus, Feldgroessen);
vier im Browser nachgewiesene Darstellungsfehler. Nur Bericht, keine
Fixes.
Neue Option --update-repo trennt, woher installiert wird, von dem, was als
Updatequelle hinterlegt wird. Damit laesst sich mit vollen Zugangsdaten
installieren, ohne sie abzulegen (--update-repo aus). Enthaelt die hinterlegte
URL Zugangsdaten, weist das Skript darauf hin und maskiert sie in der Ausgabe.
Neuer Abschnitt 1b in ha_install.md beantwortet die drei naheliegenden Fragen
und benennt den Haken dahinter:
- Werkzeuge sind vorhanden. git 2.54, curl, unzip und ssh liegen im
offiziellen HA-Container bereits vor, an der Instanz nachgesehen.
- Passwort in der URL funktioniert genauso wie ein Token - es ist aber das
Kontopasswort, im Klartext in /config und in jeder Sicherung, und bei
Zwei-Faktor-Anmeldung verweigert Gitea es ohnehin.
- Ein vorher im Terminal eingerichteter Anmeldehelfer hilft der
Selbstaktualisierung NICHT. Sie klont aus dem Home-Assistant-Prozess und
allein anhand von UPDATE_REPO_URL; _git() setzt keine Umgebung. Unter HA OS
laeuft das Terminal-Add-on ausserdem in einem eigenen Container, geteilt ist
nur /config. Fuer die Installation selbst genuegt der Helfer dagegen.
Dazu eine Optionstabelle mit Bewertung, der Hinweis dass auch curl fuer das
Skript selbst Zugang braucht, und was sich nach der Umstellung auf die
Integration daran aendert: der Zugang wandert in den Konfigurationsdialog und
Home Assistants eigene Ablage statt in eine Python-Datei.
Das Dokument beschrieb bisher nur die kuenftige Integration und liess offen,
wie eine Installation heute ablaeuft. Neuer Abschnitt 1a: was install.sh
abnimmt, die drei Eigenschaften, auf die es dabei ankommt (mehrfach
ausfuehrbar, vorhandene Daten unangetastet, Sicherung der
configuration.yaml), und eine Tabelle, was danach von Hand bleibt - jeweils
mit der Spalte, was davon die Integration aufloest.
Dazu zwei Stellen nachgezogen: die Erstinstallation der Integration laesst
sich genauso automatisieren, das Skript schrumpft dann auf einen
Kopiervorgang; und der erste Punkt der Reihenfolge (die drei Setup-Fehler)
ist seit dem 13.08. erledigt. Ausserdem ein toter Verweis auf
UMSETZUNGSPLAN.md korrigiert - die Datei liegt nur im Feature-Branch.
homeassistant/install.sh richtet das Panel samt Backend auf einer
Home-Assistant-Instanz ein und verdrahtet dabei die Selbstaktualisierung, so
dass danach alles Weitere ueber die Weboberflaeche laeuft: Sensoren zuordnen,
nach Updates suchen, einspielen.
Gedacht fuer das Add-on "Terminal & SSH" direkt auf der Instanz:
bash <(curl -fsSL <ROH-URL>/homeassistant/install.sh)
Alternativ von einem Rechner aus mit --ziel gegen ein eingebundenes
config-Verzeichnis, oder mit --von gegen eine lokale Arbeitskopie.
Was es tut: pyscript installieren (neueste Version von GitHub, falls nicht
vorhanden), pyscript/ und www/ einspielen, den Belegleser mitliefern (er
liegt in data/, ist aber Code), fehlende Datenbestaende aus der Vorlage
anlegen, den Abschnitt in die configuration.yaml eintragen und
UPDATE_REPO_URL setzen.
Drei Eigenschaften, auf die es dabei ankommt:
- Mehrfach ausfuehrbar. Der Abschnitt in der configuration.yaml steht
zwischen Markern und wird beim zweiten Lauf ersetzt statt angehaengt.
Stehen pyscript oder panel_custom bereits ausserhalb dieses Abschnitts,
weist das Skript darauf hin, statt einen doppelten Schluessel zu erzeugen.
- Vorhandene Daten bleiben unangetastet. Fahrzeugprofil, Fahrten,
Tankvorgaenge und ein bereits hinterlegtes Token werden nie ueberschrieben,
nur fehlende Dateien angelegt.
- Die configuration.yaml wird vor jeder Aenderung mit Zeitstempel gesichert.
Geprueft gegen eine frische Home-Assistant-Instanz im Container: HA startet
ohne Konfigurationsfehler, alle neun pyscript-Entitaeten werden
veroeffentlicht, das Panel ist als "Mein Audi" mit mdi:car-sports unter
/audi-dashboard-panel registriert und rendert im Browser mit fuenf Tabs. Ein
zweiter Durchlauf laesst Profil und Token unveraendert und den
Konfigurationsabschnitt genau einmal stehen.
Ausserdem den blockierenden Verlaufsabruf in fahrtabschluss_logik.py
uebernommen: urlopen lief direkt statt ueber task.executor, was Home
Assistant seit 2026.8 abbricht - jede Fahrt waere ohne Strecke geblieben.
Der Fix lag bisher nur im Branch umsetzung-datametric360; eine frische
Installation haette den Fehler sonst mitgebracht.
INSTALL.md nennt den schnellen Weg jetzt vor der ausfuehrlichen Anleitung.
Haelt fest, was bewusst anders geloest wurde als vorgeschlagen, welche drei
Fehler beim Umsetzen dazukamen und welcher pyscript-Fallstrick dabei
aufgefallen ist.
Frontend, kleinere Befunde:
- Das Standort-Menue liess sich nur wischen oder ueber den Kartenmarker
oeffnen. Der Griff ist jetzt ein Knopf mit aria-expanded, damit auch per
Tastatur erreichbar; der Umschalter Strasse/Satellit hat aria-pressed und
ein Label, das den Zustand nennt.
- Der Filterschalter "Nur passende Sensoren anzeigen" wirkte nicht, solange
eine Auswahlliste offen war: der Klick-Handler ersetzte das Overlay-DOM,
bevor das change-Ereignis des Kontrollkaestchens ausgeliefert wurde. Er
wird jetzt vor dem Schliessen der Liste behandelt.
- Der Theme-Wechsel zeichnete nicht neu, die Leaflet-Kacheln blieben bis zum
naechsten Backend-Update im alten Stil - seit der Dauerkarte auf der
Uebersicht deutlich sichtbar.
- Toter Code entfernt (fahrzeugGlyphPfade, .dot.neutral) und zwei Kommentare
berichtigt, die Gegenteiliges behaupteten.
Dokumentation:
- AGENTS.md widersprach sich an sechs Stellen. Berichtigt: Fahrterkennung
laeuft ueber die Zuendung, nicht ueber WLAN; Datenweg ist flespi, nicht
MQTT; Modulzahl und Zeilenzahl stimmen wieder; Entity-IDs werden im
Setup-Menue zugeordnet, nicht in einstellungen.py; STANDORT_TRACKER ist
belegt, nicht leer.
- SPECIFICATION.md beschreibt durchgehend den Stand vor der FMM003-
Umstellung. Statt es zu Teilen umzuschreiben und dabei Ungenauigkeiten zu
riskieren, steht jetzt ein datierter Hinweis am Anfang, der die drei
geaenderten Punkte benennt und auf AGENTS.md verweist. Alles Uebrige des
Dokuments gilt unveraendert weiter.
- INSTALL.md: Die zirkulaere Schrittfolge (Schritt 4 verweist auf 9, Schritt
7 auf 4) ist als solche benannt und aufgeloest. Die Override-Datei ist mit
Pfad genannt, samt dem Hinweis, dass sie gesichert wird. Und die drei mit
Test-Entitaeten der Entwicklungsinstanz vorbelegten Rollen sind erwaehnt -
auf einer frischen Installation zeigen sie ins Leere.
- README, Profilvorlage: WLAN-Reste entfernt, zwei Falschaussagen aus dem
ersten Review nachgezogen (Statistik rechnet echt, die
97-Prozent-Volltankungsregel wurde entfernt), Dateiuebersicht um die
fuenf fehlenden pyscript-Dateien und entitaeten.py ergaenzt.
- update.ps1 liefert jetzt auch shell_beleg_parser.py aus. Die Datei liegt in
data/, ist aber Code - Aenderungen am Belegleser, dem einzigen getesteten
Teil des Projekts, kamen bisher auf keiner Instanz an.
- design/README: Zwei Dateien der Inhaltstabelle liegen gar nicht in dem
Ordner, weshalb das Board aus der Repo-Kopie heraus leer bleibt - jetzt
vermerkt. Ausserdem die Behauptung berichtigt, die Auflage ruehre
audi-dashboard-app.js nicht an: der Stylesheet-Loader wurde dort ergaenzt.
Geprueft: Panel laedt, alle neun pyscript-Entitaeten werden veroeffentlicht,
Zuordnen und Zuruecksetzen funktionieren, keine neuen Fehler im Protokoll.
Befund 9: In Telefonbreite blendet die iOS-Auflage das Zahnrad aus, die Ringe
waren dort der einzige Zugang zu den Einstellungen - als div mit
pointer-events:none aber weder fokussierbar noch fuer Sprachausgabe
erreichbar. Sie sind jetzt ein echter Knopf mit aria-label, in jeder Breite
bedienbar und unabhaengig davon, ob die Auflage geladen wurde.
Befund 10: .navmarke{display:none} stand nur in der iOS-Auflage. Ohne sie
waere der Markenklon ein sechstes Element im fuenfspaltigen Raster und die
Menueleiste zerfiele. Die Regel steht jetzt in der Basis-CSS, die
Sichtbarkeit in der Auflage - genau andersherum als bisher.
Befund 13: Das Setup-Fenster deklariert role=dialog aria-modal=true, hielt den
Vertrag aber nicht ein. Escape schliesst jetzt (Reihenfolge: Auswahlliste,
dann Fenster), der Tabulator wandert im Fenster im Kreis statt in den
verdeckten Hintergrund, und der Filterschalter hat einen zugaenglichen Namen.
CSS-Spezifitaet: main{padding} in der Auflage verlor gegen main#view in der
Basis - auf grossen Bildschirmen blieb der Seitenrand bei 20px statt 44px.
Der Rand liegt jetzt in einer Variablen, die auch der negative Rand der
randlosen Standortkarte benutzt; sonst haette deren Ausgleich nach dem Fix
nicht mehr gepasst.
Drei Anzeigefehler, im Browser gegen die Testinstanz gefunden und behoben:
ein unlesbares Datum ergab NaN/N statt eines Strichs (das Profil wird laut
INSTALL.md von Hand gepflegt, ein ISO-Datum genuegt), ein fehlender
Tanksensor ergab 0 Prozent statt unbekannt, und neben dem Typenschild stand
die Ausfuehrung doppelt, wenn sie schon im Modellnamen steckt.
Alles im echten Panel geprueft: #marke ist ein BUTTON mit aria-label, der
Markenklon ist ohne die Auflage versteckt, der Seitenrand folgt der
Variablen, und die drei Anzeigen zeigen jetzt Striche statt Rechenreste.
Befund 8: USER_POS_TS wurde nur im Erfolgsfall gesetzt. Lehnt der Nutzer die
Standortfreigabe ab, griff die 30-Sekunden-Drossel damit nie - bei einem
GPS-Tracker als Quelle waren das dutzende Hochgenauigkeits-Abfragen pro
Stunde. Der Fehlschlag zaehlt jetzt als Versuch, und die Drossel prueft auf
den Zeitstempel statt auf ein Ergebnis.
Befund 11: Das Standort-Menue hatte als einzige der vier Zeigergesten keinen
pointercancel-Handler. Uebernimmt das System die Beruehrung, blieb der
Startpunkt gesetzt und preventDefault() blockierte das Scrollen in der
ganzen App. Zuruecksetzen jetzt gemeinsam fuer pointerup und pointercancel.
Befund 12: Ein fehlgeschlagener Adressabruf setzte trotzdem den
Cache-Schluessel - fuer diese Zelle blieb es danach die ganze Sitzung bei den
blossen Koordinaten, auch wenn das Netz laengst wieder da war.
Befund 15: disconnectedCallback raeumte nur eine von drei Karten ab.
Nicht umgesetzt, mit Begruendung im Code: die Karte nur bei echtem
Ansichtswechsel neu aufzubauen. Ich hatte das zunaechst geaendert und wieder
zurueckgenommen - render() ersetzt den Inhalt per innerHTML, eine
ueberlebende Leaflet-Instanz zeigte danach auf ein abgehaengtes Element und
bliebe leer. Der Neuaufbau haengt am 20-Sekunden-Takt des Backends; das
liesse sich nur durch einen Umbau der Render-Architektur aendern.
Befund 1 (Datenverlust): Solange pyscript.audi_dashboard_entitaeten nicht
veroeffentlicht ist, liefert setupKatalog() eine leere Liste. Das Fenster ging
trotzdem auf - ohne eine Zeile, ohne Meldung - und ein Klick auf Speichern
schrieb {}. Weil overrides_schreiben() die Datei vollstaendig ersetzt, waren
damit alle Zuordnungen weg, sichtbar erst beim naechsten Neustart. Jetzt drei
Riegel: das Setup laesst sich ohne Katalog gar nicht oeffnen, Speichern bricht
bei leerer Zuordnung ab, und die Entitaet wird im Nachlade-Pfad mitgeholt -
der sie bisher als einzige der sechs ausliess.
Befund 3 (gleiche Sensoren): Der Vorschlag haengt nicht vom Index ab, also
bekamen alle vier Positionen einer Liste denselben Sensor. Der
Sicherheitscheck haette danach viermal dieselbe Tuer geprueft und Sicher
abgestellt gemeldet, obwohl drei Tueren nie geprueft wurden. Vergebene IDs
werden jetzt mitgefuehrt und uebersprungen.
Befund 4 (beliebige Sensoren): entitaetScore vergibt fuer einen reinen
Domain-Treffer bereits 3 Punkte - die Schwelle 3 war damit immer erfuellt und
belegte jedes leere Feld mit dem erstbesten Sensor der Domain, in willkuer-
licher Reihenfolge. Schwelle jetzt 5, also mindestens ein Stichworttreffer.
Geprueft mit den echten Funktionen aus der Datei: vier Tuerpositionen
erhalten vier verschiedene Sensoren, ein Bewegungsmelder wird der Zuendung
nicht mehr zugeordnet, ein Sensor mit passendem Namen dagegen schon.
Ausserdem wird die Sensor-Zuordnung jetzt im Browser-Backup mitgesichert und
beim Import wieder eingespielt.
Drei Befunde aus REVIEW_main_2026-08-13.md, alle an der Testinstanz geprueft.
Zuruecksetzen (Befund 2 und 5): overrides_anwenden() uebersprang leere Werte
und setzte nur belegte. Weil setattr das Modul-Attribut dauerhaft veraendert,
blieb ein einmal gesetzter Wert danach fuer immer stehen - bei 15 von 17
Feldern hatte Zuruecksetzen keine Wirkung, und die Oberflaeche zeigte wieder
den alten Wert, als sei das Speichern fehlgeschlagen. Umgekehrt wurde eine
Liste aus leeren Eintraegen gesetzt statt uebersprungen, was den
Sicherheitscheck mit zwoelf unbekannt-Zeilen fuellte. Jetzt wird fuer jedes
bekannte Feld geschrieben: der Override, wenn belegt, sonst der eingebaute
Standardwert. Damit ist der Vorgang zugleich wiederholbar.
Sicherung (Befund 6): entitaeten.json war weder in backup.py noch in der
Wiederherstellung noch im Browser-Export enthalten - die gesamte Zuordnung
waere nach einem Rueckspielen still weg gewesen. Jetzt ueberall dabei; fehlt
der Abschnitt in aelteren Sicherungen, bleibt die aktuelle Zuordnung stehen.
Absicherung (Befund 7): overrides_lesen() fing kaputtes JSON nicht ab. Der
Aufruf steht in beim_start() vor alles_veroeffentlichen() - eine unlesbare
Zeile liess das Panel komplett leer bleiben. Geprueft: es folgt jetzt eine
verstaendliche Meldung, alle sechs Entitaeten werden trotzdem veroeffentlicht.
Dabei ein pyscript-Fallstrick gefunden und im Code vermerkt: Generator-
ausdruecke sind nicht implementiert (not implemented ast ast_generatorexp),
Mengen-, Listen- und Dict-Comprehensions dagegen schon.
Zwei Dokumente, beide reine Analyse - kein Code geaendert.
REVIEW_main_2026-08-13.md: 15 Befunde aus den Commits c66ed82..d5562c7,
nach Schaden sortiert, jeder mit Datei-Zeile und der Kette vom Ausloeser zur
Auswirkung. Die drei schwersten liegen im neuen Setup-Menue:
1. Speichern, solange der Katalog noch nicht geladen ist, ueberschreibt
entitaeten.json mit {} und loescht alle Zuordnungen. Faellt erst beim
naechsten Neustart auf, weil die setattr-Werte im Prozess bestehen
bleiben - und entitaeten.json wird von backup.py nicht gesichert.
2. "Zuruecksetzen" wirkt bei 15 von 17 Feldern nicht, weil
overrides_anwenden() leere Werte ueberspringt und der Standardwert bei
fast allen Feldern leer ist. Isoliert nachgestellt.
3. Alle vier Listenpositionen bekommen denselben Sensor, weil der
Vorschlag den Index nicht auswertet. Folge: der Sicherheitscheck prueft
viermal dieselbe Tuer und meldet "Sicher abgestellt", obwohl drei Tueren
nie geprueft wurden.
Jeder Befund ist als belegt oder plausibel gekennzeichnet.
ha_install.md: Plan fuer die Umstellung von pyscript auf eine eigene
Integration mit Konfigurationsdialog - Einrichtung komplett ueber die
Oberflaeche, kein YAML, Updates als Knopfdruck. Alle genannten
Schnittstellen sind an der laufenden 2026.8.1-Instanz geprueft, inklusive
Signaturen.
Zur Verteilung: HACS kann ausschliesslich GitHub und scheidet fuer das
Gitea-Repository aus. App-Repositories akzeptieren zwar beliebige Git-URLs,
Apps sind aber Docker-Container und damit der falsche Behaelter fuer eine
Integration. Nativ bleibt eine eigene UpdateEntity, deren Logik in
updateverwaltung.py bereits zu grossen Teilen existiert.
Festgehalten ist ausserdem, welche der Review-Befunde die Umstellung
konstruktionsbedingt aufloest - unter anderem alle drei oben genannten sowie
die Token-Datei im Klartext, weil eine Integration den Recorder direkt
abfragen kann statt sich selbst ueber HTTP.
Umstellung von pyscript auf eine eigene Integration mit
Konfigurationsdialog: Einrichtung komplett ueber die Oberflaeche, kein YAML,
Updates als Knopfdruck. Alle genannten Schnittstellen sind an der laufenden
2026.8.1-Instanz geprueft, nicht aus der Dokumentation uebernommen -
inklusive Signaturen.
Zur Verteilung festgehalten: HACS kann ausschliesslich GitHub und scheidet
fuer das Gitea-Repository aus; App-Repositories akzeptieren zwar beliebige
Git-URLs, Apps sind aber Docker-Container und damit der falsche Behaelter
fuer eine Integration. Nativ bleibt die eigene UpdateEntity, deren Logik in
updateverwaltung.py bereits zu grossen Teilen existiert.
Dazu festgehalten, welche Befunde aus dem main-Review die Umstellung
konstruktionsbedingt aufloest - vor allem die drei Setup-Menue-Fehler und
die Token-Datei im Klartext.
15 Befunde aus den 18 neuen Commits, nach Schaden sortiert und mit
Datei-Zeile-Belegen. Die drei schwersten liegen im neuen Setup-Menue:
Speichern bei noch nicht geladenem Katalog ueberschreibt entitaeten.json
mit {} und loescht damit alle Zuordnungen, Zuruecksetzen wirkt bei 15 von
17 Feldern nicht, und alle vier Listenpositionen bekommen denselben Sensor,
wodurch "Sicher abgestellt" gesichert meldet, obwohl drei Tueren nie
geprueft wurden.
Jeder Befund ist als belegt oder plausibel gekennzeichnet; die belegten
sind am Code nachvollzogen, die Zuruecksetz-Regel zusaetzlich isoliert
nachgestellt.
main ist 18 Commits voraus (FMM003, Setup-Menue, iOS-Auflage). Zusammenfuehren
ist bewusst aufgeschoben. Festgehalten ist vor allem die eine Stelle, die ein
sauberer Merge nicht auffangen wuerde: profil_lesen() gibt in diesem Branch bei
fehlender Profildatei None zurueck, profil.py ist auf main unveraendert und
geht damit konfliktfrei durch - aber die dortigen Aufrufstellen pruefen das
nicht und wuerden abstuerzen statt eine verstaendliche Meldung zu schreiben.
Fünf Erweiterungen des bestehenden Setup-Popups: Live-Wert neben jedem
Such-Kandidaten, Warnhinweis bei unavailable/unknown/fehlender Entität,
Duplikat-Check mit Bestätigung vor dem Speichern, Zurücksetzen-Button je
Feld (Standardwerte-Snapshot in entitaeten.py, vor jedem Override
genommen), und ein bestätigter "Jetzt neu starten"-Knopf nach dem
Speichern, falls sich eines der drei trigger-gebundenen Felder geändert
hat (neuer Service audi_dashboard_neustart). Im Docker-Testcontainer
Feld für Feld verifiziert.
update.ps1 kopierte audi-dashboard-ios.css und www/badges/ nie, obwohl beide
von der laufenden App gebraucht werden - jedes Update seit Einfuehrung dieser
Dateien liess den deployten Stand dort veraltet zurueck. Ausserdem zwei
verwaiste *.bak-before-audit-merge-Dateien aus www/ entfernt (bereits
gitignored, nie versioniert) und installationspaket/ (generiertes,
gitignored Deployment-Bundle fuer eine frische HA-Installation) als neuen
Ignore-Eintrag ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
audi-dashboard-app.js war bereits mit dem Design-Projekt identisch, aber
audi-dashboard-ios.css war seit einer Weile nicht mehr neu gezogen worden:
Design hatte inzwischen einen Rings-Klon oben in der Desktop-Sidebar
(.navmarke) sowie einen gefuellten Pill-Stil fuer den aktiven Tab ergaenzt.
Nach Byte-Diff-Pruefung (nur additive CSS-Aenderungen) komplett uebernommen,
in Docker deployt und bei 402px/1400px verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ersetzt die veralteten Installationsschritte (manuelles Eintragen von
WLAN_SENSOR/TommiG1-Entity-IDs in einstellungen.py) durch eine Anleitung
für das neue Setup-Menü in der App und die aktuellen FMM003-Feldnamen
(ZUENDUNG_SENSOR, STANDORT_TRACKER, BATTERIE_SENSOR). AGENTS.md entsprechend
nachgeführt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Setup-Menü (Einstellungen -> Fahrzeug einrichten -> Setup): ordnet alle von
der App genutzten Sensor-Rollen echten HA-Entitäten zu, statt sie in
einstellungen.py von Hand einzutragen - durchsuchbares Dropdown je Feld,
Vorauswahl aus vorhandenen Entitäten, Schalter für "nur passende Sensoren".
Neues Modul entitaeten.py (Katalog + JSON-Override, zur Laufzeit über
setattr() auf einstellungen angewendet, kein Neustart nötig außer für die
drei trigger-gebundenen Felder).
Zusätzlich: Fahrzeug-WLAN-Erkennung und alle Entity-IDs der nicht mehr
genutzten TommiG1/HA_VAG-EU-Data-Act-Integration entfernt. Fahrterkennung
läuft jetzt über den Zündungs-/ACC-Status des neu angebundenen Teltonika
FMM003 (ersetzt die WLAN-Verbindungserkennung); Standort und 12V-
Batteriespannung kommen ebenfalls vom FMM003. Kilometerstand, Tankfüllstand,
Reichweite, Türen/Fenster/Schlösser sowie Ölwechsel-/Inspektionsdaten haben
dadurch vorerst keine Quelle mehr und zeigen "unbekannt" - die Funktionen
selbst bleiben erhalten und lassen sich über das neue Setup-Menü jederzeit
neu zuordnen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Übernimmt den in Claude Design überarbeiteten Stand der Standort-Funktion
(echte Audi-CI-Icons statt Platzhalter-SVGs, robustere Abstands-/Adress-
Anzeige, dynamisch gemessene Menü-Zugweg-Höhe) und ergänzt lokal den
Layer-Knopf so, dass er wie gewünscht zwischen Satellit (Esri World
Imagery, kostenlos ohne Key) und Straßenkarte umschaltet statt zwischen
Tag/Nacht-Theme.
Neue Kachel oberhalb von "Zuletzt" mit echter Leaflet-Mini-Karte,
öffnet per Klick eine Vollbild-Standortansicht (Kartendarstellung
wählen, auf Fahrzeug/User zentrieren, beide zeigen) mit einem
ausziehbaren myAudi-Stil-Menü: Distanz zum Gerät, Adresse (Reverse-
Geocoding via Nominatim), fährt/steht/Letzter-Parkplatz-Status,
Tankfüllstand/Reichweite, Route- und Teilen-Aktionen.
Backend: STANDORT_TRACKER-Einstellung (device_tracker-Entity) plus
_standort()-Veröffentlichung, bewusst leer gelassen bis eine echte
GPS-Quelle (FMM003/flespi) angebunden ist - Kachel zeigt bis dahin
"kein GPS-Signal". Verifiziert in audi_ha_test mit einer manuell
gesetzten Test-Position.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die iOS/Großbildschirm-Auflage setzte :host > div{height:100%}
bedingungslos, was die App auch im mobilen Layout brach, da HA die
reale Höhe durch panel_custom nicht zuverlässig durchreicht. Jetzt
bleibt die viewport-verankerte 100dvh-Höhe (mit 880px-Deckel) bei
allen Breiten erhalten; der Deckel entfällt nur noch innerhalb der
@container (min-width:860px)-Desktop-Auflage. Fix lokal in Docker und
im Claude-Design-Board (DataMetric360 Board.dc.html) verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Tatsaechliche Ursache der deploy_challenge-Fehlschlaege gefunden: ein
ueberfluessiger/falscher aliases-Eintrag (alias: datametric360 ohne
.duckdns.org) in der DuckDNS-Add-on-Konfiguration, zusammen mit
accept_terms: false. Nach Entfernen von aliases und accept_terms: true lief
die Zertifikatsanfrage sofort durch. Der DNS-Server war entgegen der
vorherigen Vermutung kein Faktor - Erfolg trat auch mit dem Speedport als
DNS ein.
configuration.yaml's alter http:-Block entfernt, HA migriert SSL-Pfade und
interne/externe URL jetzt ueber die Oberflaeche (Einstellungen > System >
Netzwerk). Dabei eine HA-Eigenheit dokumentiert: Netzwerkaenderungen muessen
innerhalb 5 Minuten per Dialog bestaetigt werden, sonst automatischer
Rollback.
HA ist jetzt per HTTPS mit gueltigem Let's-Encrypt-Zertifikat erreichbar.
deploy_challenge (DNS-01) scheiterte reproduzierbar am dig-Aufruf im
DuckDNS-Add-on-Container selbst, obwohl DuckDNS den TXT-Eintrag nachweislich
korrekt setzt und dieser ueberall sonst (PC, HA-SSH-Konsole) sofort sichtbar
war - Ursache innerhalb des Containers blieb trotz gruendlicher Diagnose
ungeklaert. Entscheidung: abschalten statt weiter debuggen, da HA ohnehin
nur ueber Tailscale erreichbar ist. DuckDNS selbst (IP-Update) laeuft
zuverlaessig weiter - das ist der fuer den FMM003-Pfad relevante Teil.
configuration.yaml's http:-Block bleibt deshalb dauerhaft auskommentiert.
Portfreigabe 8883 und FMM003-Datenversand sind bestaetigt erledigt.
audi-dashboard-app.js laedt jetzt zusaetzlich audi-dashboard-ios.css in
den Shadow-Root (zweiter <link>, rein additiv neben audi-dashboard.css).
Im Docker-Testcontainer bei 375px (Tab-Leiste unten) und 1280px (Grid mit
264px-Seitennavigation) verifiziert.
Zwei Fixes an audi-dashboard-ios.css waren dafuer noetig:
- :host-Selektoren werden von diesem Browser innerhalb von @container
verworfen (kein Fehler, die Regel fehlt einfach im CSSOM) - die alte
412px-Zentrierung aus audi-dashboard.css wird deshalb unbedingt statt
nur ab 860px aufgehoben.
- audi-dashboard-version.json hochgezaehlt, sonst liefert der Browser die
alte Datei aus dem HTTP-Cache trotz neuem Serverstand.
design/README.md dokumentiert beide Fixes fuer kuenftige Aenderungen an
dieser Datei.
Neuer Vergleichsentwurf (Smartphone + Großbildschirm nebeneinander) direkt per
Claude-Design-MCP importiert. Enthaelt die responsive Grossbildschirm-Umsetzung
(Tab-Leiste wird zur Seitennavigation ab 860px) als reine CSS-Auflage.
audi-dashboard-app.js aus dem Export weicht 641 Zeilen vom produktiven Stand ab
(fehlende Vier-Kacheln-Kurzwahl, Balkenfarbe, Resttank-Liter) - deshalb NICHT
uebernommen, nur die CSS-Auflage (audi-dashboard-ios.css) nach homeassistant/www/
kopiert, aber noch nicht in die Panel-Ladelogik eingebunden. Entscheidung zur
Aktivierung und zur Aufloesung der JS-Abweichung steht noch aus.
- Eigene CA + Server-/Client-Zertifikate erzeugt und Mosquitto konfiguriert
- Dateinamen-Endungs-Stolperstein am FMM003-Configurator dokumentiert (.pem/.pem.crt/.pem.key)
- Dual-Stack am Router bestaetigt, Portfreigabe-Risiko damit ausgeraeumt
- Klargestellt: Cloudflare ersetzt DuckDNS+Portfreigabe+Mosquitto nicht, sondern ergaenzt sie
fuer einen anderen Zweck (App-Erreichbarkeit statt Fahrzeug-MQTT)
- AGENTS.md Open-Items-Liste entsprechend abgehakt
Xcode ist vorhanden, die Huelle liess sich also wirklich bauen statt nur
vorzubereiten: Capacitor 8 fuer iOS und Android, Build fuer den Simulator
erfolgreich, App laeuft und zeigt echte Daten vom Server.
CapacitorHttp eingeschaltet. Das ist keine Feinheit: die native Huelle
liefert die Oberflaeche unter eigenem Ursprung aus, jede Anfrage an Home
Assistant ist damit ursprungsuebergreifend, und die WebView lehnt sie ohne
CORS-Freigabe ab. Nativ gestellte Anfragen kennen keine CORS-Pruefung -
die App braucht dadurch keine CORS-Einstellung am Server.
Drei Fehler, die erst die Bildschirmfotos zeigten:
1. Der Fahrzeug-Block auf der Uebersicht war unsichtbar. Ursache war der
Flexbox-Fallstrick: "overflow: hidden" setzt die automatische Mindesthoehe
auf 0, und sobald die Seite laenger ist als der Bildschirm, quetscht
flex-shrink den Block auf Hoehe 0. Modellname, Typenschild und Kennzeichen
waren damit schlicht weg.
2. Neben dem Typenschild stand der Modellname noch einmal komplett, obwohl
das Schild ihn bereits zeigt. Das alte Panel loest das laengst richtig -
nur der Zusatz gehoert daneben. Nachgezogen, samt Entdopplung, wenn die
Ausfuehrung schon im Namen steckt.
3. In der Fotogalerie liefen die Dateinamen ueber den Rand der Miniaturen.
Dazu: Datumszeile in Listen bricht um statt abzuschneiden, Statistik nutzt
auf der Flaeche mehrere Spalten.
Im Backend war das Kilometerstand-Screening kaputt: es rief urlopen direkt
auf, was Home Assistant seit 2026.8 als blockierenden Aufruf abbricht. Jede
Fahrt blieb dadurch ohne Strecke - sichtbar nur als Warnung im Protokoll.
Laeuft jetzt ueber task.executor und rechnet an der Testinstanz wieder echte
Strecken aus dem Verlauf.
Die CORS-Freigabe fuer die Web-Fassung ist in der Testkonfiguration
hinterlegt. Sie greift in Home Assistant 2026.8 allerdings nicht - deshalb
wird die App aus Home Assistant selbst ausgeliefert (gleicher Ursprung, kein
CORS), was ohnehin der geplante Weg ist.
Die erzeugten Ordner ios/ und android/ bleiben ungetrackt; sie entstehen
jederzeit neu aus dem Webbuendel.
Owner-Entscheidung: der Mehraufwand einer VPS-Bridge steht in keinem Verhaeltnis zum
zusaetzlichen Schutz, da TLS-Zwang plus Pflicht-Client-Zertifikat den Port bereits
praktisch unangreifbar macht.
"Custom server" ist im Configurator des Besitzers nicht auswählbar. Ein zweiter unabhängiger
Praxisbericht (mdworld.nl) bestätigt "AWS IoT Custom" + eigener Server als funktionierenden Weg
und deckt zwei kritische Stolpersteine auf: umgekehrte Zertifikatsketten-Reihenfolge und ein
Topic-Namensschema mit %imei%.
Configurator-Hilfetext (Screenshot) bestätigt einen vierten, in der offiziellen Doku nicht
beschriebenen Wert für eigene Broker. Ein Community-Thread bestätigt den Ansatz praktisch, zeigt
aber auch einen ungelösten FMM003-spezifischen Fehlerbericht - TCP/Codec8 bleibt der Rückfallplan.
Elf von dreizehn Phasen sind erledigt oder vorbereitet. AGENTS.md haelt
zusaetzlich die drei Fehler fest, die erst der Betrieb gegen eine echte
Home-Assistant-Instanz zutage brachte - und den verworfenen selbstgebauten
QR-Erzeuger, damit niemand den Versuch wiederholt.
PWA laeuft: Manifest, Symbole in allen noetigen Groessen und die
iOS-Angaben, die Apple statt des Manifests auswertet. Das Startsymbol ist
bewusst neutral - die Vier Ringe auf einem Homescreen waeren nach aussen
sichtbar und fielen nicht mehr unter die private Nutzung.
Vorbereitet, aber nicht ausgefuehrt: Capacitor-Konfiguration, ein
Ablage-Adapter fuer Schluesselbund und Keystore (greift defensiv auf die
Laufzeit zu, damit die App ohne das Plugin unveraendert weiterlaeuft), die
Pfad-Freigabeliste fuer den Reverse Proxy und das Geruest der
FMM003-Zuordnungstabelle.
Die QR-Seite fuer die Einrichtung war zunaechst ein Fehlgriff: Ich hatte den
QR-Erzeuger selbst geschrieben. Der Vergleich gegen eine erprobte
Implementierung zeigte 1239 abweichende Module von 3249 - der Code waere
unlesbar gewesen. Jetzt liegt eine bewaehrte Bibliothek (MIT, 57 KB) neben
der Seite im eigenen Home Assistant. Das erfuellt die eigentliche
Anforderung genauso: kein Netzzugriff, der Token verlaesst das eigene Netz
nicht. Geprueft ueber einen Umlauf - 233 Zeichen hinein, identisch wieder
heraus.
41 weitere Tests fuer Statistik, Service-Prognose und Formatierung. Die
Faelle sind entlang der Regeln gewaehlt, die beim Portieren wichtig waren:
Wochenbeginn Montag, Nachtspanne ueber Mitternacht, mengengewichteter
Durchschnittspreis statt Mittel der Einzelpreise, Plausibilitaetsfenster beim
Langzeitverbrauch, Neustart der Oelprognose ab dem letzten Wechsel samt
Zeitlimit-Deckelung, BOM und Semikolon in der CSV-Ausgabe.
Ein Test war zunaechst falsch: er verglich das UTC-Datum gegen eine
Ortszeit-Erwartung. Der Code rechnet bewusst lokal - sonst begaenne der
Monat in unserer Zeitzone einen Tag zu frueh.
companion-app/README.md auf den erreichten Stand gebracht.
Gesamt: 90 Unit- und Rendertests plus 9 Pruefungen gegen die laufende
Home-Assistant-Instanz.
Die drei Schriftschnitte stammen aus dem Panel, wo sie als base64 im
Stylesheet lagen - als eigene woff2-Dateien sind sie zwischenspeicherbar
statt bei jedem Laden erneut uebertragen zu werden. Typenschilder und Ringe
wechseln mit dem Erscheinungsbild.
Lizenzgrenze eingehalten und geprueft: design-system bleibt unveraendert und
enthaelt keine Markendateien, weil es nach aussen hochgeladen wird. Die App
darf sie nutzen, weil sie nur seitlich installiert wird.
Dabei noch eine Typungenauigkeit korrigiert: technik und ausstattung im
Profil sind Listen von Gruppen, waren aber wie die uebrigen Abschnitte als
Objekt deklariert.
Fahrzeugdaten, Batterieverlauf, Service mit Werkstatt und Servicebuch,
Reifen, die ganze Versicherungs- und Steuergruppe, Einstellungen in voller
Tiefe und die Live-Ansicht.
Portiert dazu: die eigene Oelwechsel-Prognose (rechnet ab dem letzten
Wechsel im Servicebuch neu, weil der Langzeitschnitt dafuer zu traege ist),
Kalenderdateien fuer Termine und die CSV-Ausgabe im deutschen Format.
Die Live-Ansicht ist gebaut, aber ueber einen Schalter abgeschaltet: die
Werte dafuer liefert erst der FMM003. Ein Menuepunkt mit lauter Nullen waere
schlechter als keiner.
Zwei Stellen, an denen die App bewusst zurueckhaltend ist: ein unbekannter
Pruefpunkt erscheint als hohler Ring statt als geratenes Gruen, und der
Reifen-Kilometerstand wird nie zurueckgeschrieben, weil ihn der Server
fortschreibt.
49 Tests, darunter ein Rendertest ueber alle 21 Seiten in beiden Layouts
mit Beispieldaten in der Form, die das Backend wirklich liefert.
Listen mit Jahr-Monat-Aufklappung, Detailseiten, manuelles Eintragen und
Beleg-Upload. Statistik rechnet ueber die portierten Regeln.
Zwei offene Audit-Befunde des alten Panels sind hier gleich mit erledigt:
1. Loeschen war ausschliesslich per Wischgeste erreichbar. Wer mit
Sprachausgabe oder Schaltersteuerung bedient, wischt nicht - Fahrten und
Tankvorgaenge waren fuer diese Nutzer gar nicht loeschbar. Jede Zeile hat
jetzt zusaetzlich ein sichtbares Menue, ein richtiger Knopf mit Tastatur.
2. Leaflet kam per CDN und blieb auf einem Handy ohne eigenen Internetzugang
still leer. Es liegt jetzt im Buendel (eigener Abschnitt, erst bei Bedarf
geladen).
Bewusst NICHT uebernommen: fakeTrack() aus dem alten Panel, das eine
erfundene Linie zwischen zwei Punkten zeichnete, wenn keine Route vorlag.
Solange das Fahrzeug keine Positionen liefert, sagt die Seite das - statt
eine glaubwuerdig aussehende Erfindung zu zeigen.
Erste drei Screens auf der fertigen Datenschicht. Uebersicht mit Fahrzeugbild,
Sicherungsstatus, Reichweite und Tankfuellstand, Kilometerstand samt
Service-Faelligkeit und Vorschau auf letzte Fahrt und Tankung. Fahrzeugstatus
zeigt die 16 Einzelpruefungen, wobei ein unbekannter Sensor als hohler Ring
erscheint statt als gruen geratener Punkt - dieselbe Vorsicht, die schon das
Backend walten laesst. Mein Audi buendelt Fotogalerie und Wege zu den
Unterseiten.
Dazu die geteilte Rechenlogik der Statistik portiert (Zeitraeume,
Langzeitverbrauch mit Plausibilitaetsfenster, Gruppierung nach Jahr und
Monat) und Formatierung im deutschen Format.
Bild-Komponente kapselt eine Reibung zwischen App und Bibliothek: die App
laeuft mit exactOptionalPropertyTypes, ein undefined an einem optionalen Prop
waere sonst an jeder Aufrufstelle einzeln zu behandeln.
Die App spricht jetzt echt mit Home Assistant. Ein Datenkontext buendelt die
vier Datentoepfe, haengt sich an den WebSocket-Ereignisstrom und reicht
Verbindungszustand und Warteschlange nach aussen; die Screens kennen weder
REST noch WebSocket. Ersteinrichtung prueft die Zugangsdaten, bevor sie sie
speichert, und unterscheidet in der Fehlermeldung zwischen abgelehntem Token
und nicht erreichbarem Server - zwei Faelle, die voellig verschiedene
Reaktionen verlangen.
Zwei echte Fehler, die erst der Test gegen die laufende Instanz zutage
brachte:
1. Die Typen der Datenschicht deklarierten tank_prozent, sicher_abgestellt
und sicherheit. Das Backend schreibt tankprozent, gesichert und
sicherheitscheck - die Oberflaeche haette still ueberall undefined
gelesen, ohne dass irgendetwas fehlgeschlagen waere.
2. Der Profil-Adapter reichte lebende Verweise ins Rohprofil durch. Ein
Formular haette damit den Rohstand mitveraendert und die Zusage gebrochen,
den vom Backend fortgeschriebenen Reifen-Kilometerstand nie zu
ueberschreiben. Abschnitte werden jetzt kopiert.
Ausserdem zwei Parameter-Eigenschaften in der Datenschicht aufgeloest, weil
Node sie im Strip-Modus nicht uebersetzt und genau darueber die Rauchtests
laufen.
Belegt durch neun Pruefungen gegen die laufende Instanz (Lesen, Dienstaufruf,
vollstaendiger Warteschlangenumlauf, WebSocket-Anmeldung) und 21 Unit-Tests.
Zwei Layouts aus derselben Zusammensetzung: unter 1000px Tab-Leiste unten,
darueber Seitenleiste links mit Brotkrume statt Zurueck-Pfeil. Navigation
ist wie im alten Panel ein flacher Zustand mit fester ZURUECK-Tabelle statt
eines Router-Pakets - die Verschachtelung ist hoechstens dreistufig.
Theme und Tab-Beschriftung ueberleben einen Neustart (localStorage,
abgesichert fuer den Privatmodus), Startwert folgt der Systemeinstellung.
Symbole aus dem alten Panel uebernommen, damit App und Panel gleich aussehen.
Neun Rendertests belegen die Abnahmekriterien: Layoutwechsel in beide
Richtungen, Zurueck-Ziel ueber die Tabelle, Zahnrad statt Tab-Leiste fuer
die Einstellungen, Theme-Persistenz.
npm-Workspace im Repo-Root verbindet companion-app mit @audi-dash/ui, so
dass die App die Komponentenbibliothek als echte Abhaengigkeit nutzt statt
nur in der Doku. Dazu Vite, React 18, Einstiegsdateien und eine schlanke
Grundlage-CSS, die nur enthaelt was eine App braucht und eine Bibliothek
nicht mitbringt: Vollbild, sichere Bereiche, Scrollverhalten.
Zwei Audit-Befunde des alten Panels sind hier von Anfang an beruecksichtigt:
Formularfelder mit 16px (sonst zoomt iOS Safari beim Fokus) und ein
globaler :focus-visible-Ring.
Nebenbei im design-system den Kontrastwert --fg3 nachgezogen: dort stand
noch #657081 mit 3,0:1 auf --tile, das Panel hatte den Wert laengst auf
#8a94a3 korrigiert. Ohne das haette die neue App den bereits behobenen
WCAG-Verstoss geerbt.
Sensoren zuordnen" + schwarzes „Fertig" daneben (Einrichten-Formular), „In den Kalender
übernehmen" (Service, Reifen), beide Notrufnummern (Versicherung — drei rote Großflächen
untereinander auf einer Seite, `iphone-hell-07-versicherung.png`).
- Ebenfalls rot gefüllt: alle Schalter im Ein-Zustand (A7-Rückbau), aktive Navigation
(`.tab.on` rosa hinterlegt, Desktop-Sidebar).
- Kleinere Fälle: `--red` als Balkensegment für die neutrale Kategorie „Arbeitsweg"
(`audi-dashboard-app.js:2423`) und im Versicherungs-Beitragsbalken (`:1628`).
## C. `design-system/` — Vor-Audit-Stand als DataMetric360-Basis (hoch)
| Befund | Fundstelle | Schwere |
|---|---|---|
| `--fg3: #657081` — der im Audit als kontrastschwach identifizierte Wert (3,0:1 auf `--tile`), im Panel seit 2026-08-10 auf `#8a94a3` korrigiert; Bibliothek **und**`design/_ds`-Bundle tragen ihn weiter | `design-system/src/tokens/tokens.css:33`, `design/_ds/.../_ds_bundle.css:20` | hoch |
| **Kein einziger Fokus-Stil** in Tokens + allen 20 Komponenten (Audit fordert `:focus-visible` 2 px `#F50537`; das Panel hat ihn) | gesamtes Paket, grep-verifiziert | hoch |
| Formularfelder **13,5 px** → iOS-Auto-Zoom (Audit-Regel ≥16 px); propagiert bis in den `design/`-Entwurf (Bundle-Regel gewinnt gegen `.dm-in`) | `Feld/Feld.css:24-33`; `DM360.dc.html:24/41/44/422-428` | hoch |
| Versalien-Sperrschrift in 6 Komponenten über die bekannten `.ads-label`/`.ads-eyebrow` hinaus; StatGrid/TabBar mit nur **9 px** | `ActionButton.css:7`, `Pill.css:6`, `Seg.css:14`, `SwipeRow.css:16`, `StatGrid.css:15`, `TabBar.css:39` | mittel |
| TabBar: aktiver Tab = **roter Oberkantenstrich** statt gefüllter Pille — exakt das Muster, das der Audit (B5) im Panel abgeschafft hat | `TabBar.css:22-24` | mittel |
| **Positiv: Markenreinheit bestanden** — keine Fonts/Ringe/Typenschilder im Paket (Lizenzregel eingehalten); keine Gewichte ≥500, keine Schatten, Radius über Token | — | ✓ |
## D. `design/`-Export (mittel)
- **Der RS-6-Fehler reicht bis in die Fachdaten**, nicht nur Badge/Name: „V8 biturbo · 600 PS",
`entitaeten.json` fehlt. Auch `audi_dashboard_backup_wiederherstellen` kennt es nicht, `update.ps1`
fasst `data/` bewusst nicht an, und in `homeassistant/.gitignore` steht es nicht neben den anderen
Laufzeitdateien.
**Auswirkung:** Nach einer Wiederherstellung ist die komplette Sensor-Zuordnung still weg. In
Verbindung mit Befund 1 gibt es keinen Rückweg.
## 7. Eine beschädigte `entitaeten.json` legt das Panel lahm [belegt]
`overrides_lesen()` (`entitaeten.py:159`) ruft `json.loads` ohne Absicherung. Der Aufruf steht in
`beim_start()`**vor**`alles_veroeffentlichen()` — wirft er, wird gar nichts veröffentlicht, das
Panel bleibt komplett leer.
Geschrieben wird zwar atomar über `.tmp` + `os.replace`, das Risiko ist also gering — der Ausfall
wäre aber total. Dieselbe Fehlerklasse, die im Branch `umsetzung-datametric360` bei `profil_lesen()`
bereits abgefangen wurde.
---
# Mittel
## 8. Standortabfrage im Dauerfeuer, Karte bei jedem Render neu [belegt]
`USER_POS_TS` wird nur im Erfolgs-Callback gesetzt (`:553`), nicht im Fehlerfall (`:557`). Die
30-Sekunden-Drossel in `standortErfassenFallsNoetig()` (`:560`) greift damit nie, wenn der Nutzer
die Standortfreigabe ablehnt oder kein Fix zustande kommt.
Parallel dazu zerstört `render()` die Vorschaukarte und baut sie neu (`:2879-2880`), sobald die
Route `home` ist — bei **jedem** Backend-Update.
**Auswirkung:** Mit einem GPS-Tracker als Quelle (genau der FMM003-Fall) sind das dutzende
`getCurrentPosition({enableHighAccuracy:true})`-Anfragen pro Stunde plus sichtbares Kachelflackern.
**Vorschlag:**`USER_POS_TS = Date.now()` auch im Fehlerpfad; Karte nur bei echtem Ansichtswechsel
neu bauen — die Variable `gleicheAnsicht` gibt es in `render()` bereits.
## 9. Kein Tastaturweg in die Einstellungen unter 860 px [belegt]
`audi-dashboard-ios.css:81` versteckt `.profilbtn` — den echten `<button aria-label="Einstellungen">` —
und holt ihn erst in der Container-Abfrage ab 860 px zurück (`:230`). Der Ersatz ist ein
Klick-Handler auf `#marke` (`:2965`), und das ist ein `<div class="rings" aria-label="Audi">`
(`:3849`): ohne `role`, ohne `tabindex`.
**Auswirkung:** In Telefonbreite gibt es für Tastatur- und Screenreader-Nutzer **keinen** Zugang zu
den Einstellungen. Ein `<div>` mit `aria-label` ohne Rolle wird von den meisten Screenreadern nicht
einmal angesagt. Gleiche Fehlerklasse wie das Swipe-Löschen aus `AUDIT_2026-08-10.md`.
**Vorschlag:**`#marke` zu einem `<button aria-label="Einstellungen">` machen; dann kann auch
`pointer-events:auto` in `audi-dashboard-ios.css:78` entfallen.
## 10. `.navmarke` nur in der iOS-Auflage versteckt [belegt]
`audi-dashboard-app.js:2956-2963` hängt den Ringklon **unbedingt** in `#tabbar`.
`.navmarke{display:none}` steht ausschließlich in `audi-dashboard-ios.css:194`. `.tabbar` ist ein
`display:grid` mit `repeat(5, 1fr)` (`audi-dashboard.css:211`).
**Auswirkung:** Lädt `/local/audi-dashboard-ios.css` nicht (404, Cache), wird der Klon ein sechstes
Grid-Element — alle Tabs rutschen eine Spalte weiter, „Tanken" fällt in eine zweite Zeile, die
Menüleiste zerfällt. Kein theoretischer Fall: Commit `3548f77` dokumentiert genau dieses
Deployment-Loch.
**Vorschlag:**`.navmarke{display:none}` gehört in die Basis-CSS, die Sichtbarkeit in die Auflage.
## 11. Standort-Menü ohne `pointercancel` [belegt]
`standortMenuVerdrahten()` (`:706-731`) setzt `smY0` nur in `pointerup` zurück. Alle drei anderen
Zeigergesten der Datei haben einen `pointercancel`-Handler (`:2929`, `:3055`, `:3122`), diese nicht.
**Auswirkung:** Übernimmt das System die Berührung (iOS-Randgeste, Multitouch, eingehender Anruf),
bleibt `smY0` gesetzt. Der `pointermove`-Handler ruft dann `preventDefault()` für jede weitere
Bewegung — **Scrollen ist in der ganzen App blockiert**, bis irgendwo ein `pointerup` kommt, der
dann ein `dy` aus einem veralteten Startpunkt auswertet.
## 12. Fehlgeschlagenes Reverse-Geocoding wird dauerhaft gecacht [belegt]
`:572-586` setzt `STANDORT_ADRESSE_KEY` auch im `catch`-Zweig.
**Auswirkung:** Ein einziger fehlgeschlagener Nominatim-Abruf (Rate-Limit, kurzer Netzausfall) für
eine Zelle führt dazu, dass für dieselbe Zelle die **gesamte Sitzung** lang nur Koordinaten
angezeigt werden, auch wenn das Netz längst wieder da ist.
**Vorschlag:** Key nur im Erfolgsfall setzen.
## 13. Setup-Popup hält den `role="dialog"`-Vertrag nicht ein [belegt]
`:2774` deklariert `role="dialog" aria-modal="true"`. Es fehlen: Escape zum Schließen (in der Datei
gibt es keinen `keydown`-Handler), eine Fokusfalle (Tab wandert in den überdeckten Hintergrund),
und der Schalter „Nur passende Sensoren anzeigen" (`:2779`) hat keinen zugänglichen Namen — der
Beschriftungstext steht im Geschwister-`<span>` außerhalb des `<label>`.
Dazu: Die Entitäts-Auswahl öffnet ausschließlich im `click`-Handler (`:3181`). Wer per Tab ins Feld
springt und tippt, löst zwar den `input`-Handler aus, der bricht aber ab, weil `setupSucheOffen`
noch `null` ist — sichtbar passiert nichts. `role="combobox"`, `aria-expanded` und `aria-controls`
fehlen ebenfalls.
## 14. Standort-Menü nicht per Tastatur bedienbar [belegt]
Im eingeklappten Zustand steht das Blatt per `transform` überwiegend außerhalb des Sichtbereichs,
bleibt aber vollständig im DOM und im Tab-Fokus — Adresse, Route-Link und Teilen-Knopf sind
fokussierbar, ohne sichtbar zu sein (kein `inert`, kein `aria-hidden`). Öffnen geht gar nicht per
Tastatur: `.standortmenu-griffzone` ist ein `<div>` mit reinen Pointer-Handlern. Der Umschalter
Straße/Satellit (`:773`) hat kein `aria-pressed`, sein Label bleibt in beiden Zuständen gleich.
## 15. `disconnectedCallback()` räumt nur eine von drei Karten ab [belegt]
`:3815-3817` zerstört `MAP`, nicht aber `SMAP`/`TMAP`. Wird das Panel abgehängt, während Standort-
oder Übersichtsseite offen ist, bleibt eine Leaflet-Instanz samt Resize-Listener und
Kachel-Abrufen am Leben.
---
# Klein
| Ort | Befund |
|---|---|
| `audi-dashboard-ios.css:88, 208` | `main{padding:…}` (0,0,1) verliert gegen `main#view` (1,0,1) in `audi-dashboard.css:197`. Auf Großbildschirmen bleibt der Seitenrand bei 20 px statt der beabsichtigten 44 px. **Achtung:**`.standort-vollbild{margin:0 -20px}` (`audi-dashboard.css:704`) passt heute genau dazu — beides gehört zusammen angefasst. |
| `audi-dashboard-app.js:3190/3612` | „Nur passende Sensoren anzeigen" wirkt nicht, solange ein Dropdown offen ist: Der Klick-Handler ersetzt das Overlay-DOM, bevor das `change`-Event des Kontrollkästchens ausgeliefert wird. [plausibel] |
| `audi-dashboard-app.js:2966` | Theme-Umschalten ruft kein `render()` — die Leaflet-Kacheln bleiben bis zum nächsten Backend-Update im alten Stil. Durch die neue Dauerkarte auf der Übersicht deutlich sichtbarer als früher. |
| `audi-dashboard-app.js:804` | `${de(CAR.tankPct)} %` zeigt ohne Tanksensor „0 %“, während direkt daneben korrekt „Reichweite unbekannt“ steht. |
| `audi-dashboard-app.js:496, 518, 117` | Toter Code: `fahrzeugGlyphPfade()` nie aufgerufen, `zustand.parkplatz` nie gelesen, `standortGenauigkeitM`/`standortZeit` gemappt aber ungenutzt. Kommentare behaupten das Gegenteil. |
| `audi-dashboard-app.js:595` | Einzige Interpolation im neuen Code, die ohne `esc()` in ein Attribut geht. Heute nicht ausnutzbar, weil `_zu_zahl()` im Backend nur Zahlen durchlässt — als Härtung trotzdem sinnvoll, ebenso `Number.isFinite` in `standortBekannt()`. |
---
# Dokumentation
## AGENTS.md widerspricht sich an sechs Stellen [belegt]
Die Datei ist auf 427 Zeilen gewachsen; neue Einträge wurden angehängt statt eingearbeitet.
| Stelle | Aussage | Widerspruch |
|---|---|---|
| Z. 94 | „trip detection via the iPhone WLAN sensor" | Z. 249 ff.: läuft über `ZUENDUNG_SENSOR`, WLAN „fully removed" |
| Z. 110 | „Codec JSON → MQTT/TLS → Mosquitto" | Z. 227 ff.: Schwenk auf flespi, „not MQTT at all" |
> Dieses Dokument beschreibt den Stand **vor** der FMM003-Umstellung. Drei Dinge haben sich seither
> geändert und gelten in diesem Dokument durchgehend als veraltet:
>
> 1. **Fahrterkennung** läuft über den Zündungssensor des FMM003, nicht mehr über den
> iPhone-WLAN-Sensor. `sensor.iphone_wifi_connection` und `fahrzeug.wlan_name` sind entfernt.
> 2. **Datenquelle** ist der FMM003 über flespi (Codec8/TCP), nicht mehr die HACS-Integration
> `TommiG1/HA_VAG-EU-Data-Act`.
> 3. **Entity-IDs** werden im Setup-Menü der App zugeordnet (Einstellungen → Fahrzeug einrichten →
> Setup) und in `data/entitaeten.json` abgelegt. `einstellungen.py` enthält nur noch die
> eingebauten Vorgabewerte und ist keine Pflicht-Bearbeitung mehr vor der Installation.
>
> Alles Übrige — Datenmodell, Geschäftsregeln, Frontend-Aufbau, §7 „Known Gaps" — gilt weiterhin.
> Den aktuellen Stand führt `AGENTS.md`, Abschnitt B.
**Audience:** an AI coding agent picking up this codebase with no prior context.
**Scope:** the Home Assistant panel (`homeassistant/`) — the finished, in-use app. A separate sibling project, `design-system/`, is a standalone React component-library replica of this app's visual language, built solely to feed Claude Design (`claude.ai/design`) via the `/design-sync` skill; it is **not** part of this app and deliberately excludes Audi brand assets. `COMPANION_APP_ARCHITECTURE.md` documents a third, **not-yet-built** sibling project — an iOS/Android/HA-iframe companion app fed by a Teltonika FMM003 tracker instead of the WLAN-sensor/VAG-integration data sources described below; its design is decided but no code exists yet. Don't confuse any of the three.
@@ -25,33 +41,51 @@ A private, single-user Home Assistant `panel_custom` dashboard that replaces the
## 2. Concept & Design System
### Visual language
Dark ("Nacht") is the default and primary theme; a light ("Tag") theme exists as a toggle. No shadows, no gradients anywhere except the fade under the vehicle photo (`.szene`). Flat tiles, pill-shaped controls, hairline dividers.
> **iOS-Optik ist seit 2026-08-13 die verbindliche Linie** (Entscheidung nach
> `DESIGN_REVIEW_2026-08-13.md` §A, Option 1: „iOS-Optik als neue verbindliche Linie
> dokumentieren"). Das ursprüngliche, reine Audi-CI-Design unten war bis dahin gültig und bleibt
> wortgleich archiviert in [`AUDI_CI_ARCHIV_2026-08-13.md`](AUDI_CI_ARCHIV_2026-08-13.md) —
> inklusive einer kurzen Anleitung, wie man technisch zurückwechselt (die Auflage ist rein additiv,
> die Basis-Werte unten sind im Code nach wie vor vorhanden). `bauauftrag.md` §8 beschreibt weiterhin
> das alte Design und gilt ab hier als überholt, wie es die Projektkonvention für Entscheidungen
> vorsieht (siehe `AGENTS.md`).
>
> Bekannter, noch offener Folgefehler aus demselben Review: die Rot-Semantik ist in der iOS-Auflage
> invertiert (`.aktion` füllt jede Primäraktion rot statt nur destruktive) — Befund B, noch nicht
> behoben.
### Colors (CSS custom properties, defined per-theme via `:root` / `[data-theme="tag"]`)
### Visual language
iOS-native Formensprache (`audi-dashboard-ios.css`, additive Auflage über der Audi-CI-Basis unten):
große Titel, gruppierte 44-px-Zeilen, transluzente Tab-Leiste mit Blur, iOS-Schalter/-Segmente,
gefüllte Aktionsknöpfe. Dunkel ("Nacht") bleibt Standard, "Tag" als Umschalter. Audi Type und das
-Small functional elements (form inputs, placeholder/mini image boxes, popups) use **hardcoded literal pixel values** (6px / 12px / 14px respectively) rather than a shared token — see §7 for why this is a discrepancy from the brief.
-`.setup-popup`/`.standortmenu` schreiben weiterhin `border-radius: 20px` als Literal
(Inkonsistenz zum 16px-Token, ebenfalls im Review dokumentiert, noch nicht bereinigt).
### Typography
Three font-family names in play, all under the trademarked "Audi Type" family, embedded inline as base64 `woff2` directly in `audi-dashboard.css` (private-install only — see Licensing below):
@@ -231,7 +265,7 @@ These are places the shipped code and the original build brief disagree — load
## 8. File map
```
Audi_app_TG/
audi-app/
├── bauauftrag.md original build brief (German, historical — see §7)
├── dashboard-muster.html the original static prototype (superseded, kept for reference)
"description":"DataMetric360 — private Fahrzeug-App (iOS/Android via Capacitor, zusätzlich als Iframe im Home-Assistant-Dashboard). Dieses Paket enthält vorerst nur die Datenschicht; die Oberfläche folgt aus dem Claude-Design-Entwurf.",
"description":"DataMetric360 — private Fahrzeug-App (iOS/Android via Capacitor, zusätzlich als Iframe im Home-Assistant-Dashboard). Datenschicht plus Oberfläche auf Basis von @audi-dash/ui.",
Some files were not shown because too many files have changed in this diff
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