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Die App spricht jetzt echt mit Home Assistant. Ein Datenkontext buendelt die vier Datentoepfe, haengt sich an den WebSocket-Ereignisstrom und reicht Verbindungszustand und Warteschlange nach aussen; die Screens kennen weder REST noch WebSocket. Ersteinrichtung prueft die Zugangsdaten, bevor sie sie speichert, und unterscheidet in der Fehlermeldung zwischen abgelehntem Token und nicht erreichbarem Server - zwei Faelle, die voellig verschiedene Reaktionen verlangen. Zwei echte Fehler, die erst der Test gegen die laufende Instanz zutage brachte: 1. Die Typen der Datenschicht deklarierten tank_prozent, sicher_abgestellt und sicherheit. Das Backend schreibt tankprozent, gesichert und sicherheitscheck - die Oberflaeche haette still ueberall undefined gelesen, ohne dass irgendetwas fehlgeschlagen waere. 2. Der Profil-Adapter reichte lebende Verweise ins Rohprofil durch. Ein Formular haette damit den Rohstand mitveraendert und die Zusage gebrochen, den vom Backend fortgeschriebenen Reifen-Kilometerstand nie zu ueberschreiben. Abschnitte werden jetzt kopiert. Ausserdem zwei Parameter-Eigenschaften in der Datenschicht aufgeloest, weil Node sie im Strip-Modus nicht uebersetzt und genau darueber die Rauchtests laufen. Belegt durch neun Pruefungen gegen die laufende Instanz (Lesen, Dienstaufruf, vollstaendiger Warteschlangenumlauf, WebSocket-Anmeldung) und 21 Unit-Tests.
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