An der fertigen .ipa gegengelesen: Version in Bundle und Webbuendel,
Kalender-Plugin registriert, Kamera- und Kalenderberechtigung vorhanden,
Erweiterung mit echtem arm64-Programm, Signatur gueltig.
Vorher: design-system neu gebaut, Typecheck sauber, 225/225 Tests gruen.
An der fertigen .ipa gegengelesen: Version in Bundle und Webbuendel,
Erweiterung mit echtem arm64-Programm, beide Plugins im Programm, App-Gruppe
auf beiden Seiten, Signatur gueltig.
Vorher: design-system neu gebaut (neue Slider-Komponente), Typecheck sauber,
200/200 Tests gruen.
Bisher gab es dafuer nur den schmalen Streifen der Hinweisleiste, der
dauerhaft mitlaeuft und leicht uebersehen wird. Ein neuer Stand ist aber ein
Ereignis und gehoert einmal nach vorn.
Zwei Faelle, zwei Texte: liegt ein passendes OTA-Buendel bereit, traegt das
Blatt den Knopf, der die App direkt erneuert (derselbe Weg wie in den
Einstellungen). Fehlt eines, hat sich Natives geaendert - dann sagt es das
und bietet keinen Knopf an, der nichts bewirken koennte.
Nur nativ: im Browser und im Panel laedt jeder Aufruf den aktuellen Stand.
Einmal je Fassung: die weggetippte Serverfassung wird gemerkt, erst eine
andere bringt das Blatt zurueck.
Die Entscheidung steckt in der reinen Funktion hinweisFaellig(), sechs Faelle
getestet. 179/179 Tests gruen, tsc sauber.
An der fertigen .ipa geprueft:
- beide neuen Plugins im Programm nachweisbar (BelegZwischenablage,
KalenderTermin)
- Kalender-Berechtigung in beiden Fassungen in der Info.plist
- Erweiterung mit echtem arm64-Programm, App-Gruppe auf beiden Seiten
- Signatur gueltig, Version 2026.9.3.3 einkompiliert
Vorher: design-system neu gebaut, Typecheck sauber, 173/173 Tests gruen.
Erster Lauf der neuen Schleife auf einem Mac. Sie brach ab mit
"TypeError: Cannot read properties of null (reading 'path')" in
correctForPluginsPath - addSourceFile() ohne Gruppe geht intern ueber
addPluginFile, und das sucht eine Projektgruppe namens "Plugins". Ein
Capacitor-Projekt hat die nicht, pbxGroupByName liefert null.
Die Gruppe wird jetzt angelegt, falls sie fehlt. Sie ist reine Ablage im
Navigator. Belegt am neu erzeugten Projekt: beide Plugin-Dateien mit Pfad
App/<name>.swift in der Sources-Phase des App-Ziels, neben AppDelegate und
SceneDelegate.
Erste .ipa, die die Share-Erweiterung wirklich enthaelt. An der fertigen
Datei geprueft statt am Projekt:
- DataMetric360Share.appex traegt ein echtes Mach-O arm64 Programm
- App und Erweiterung tragen beide group.app.datametric360
- URL-Schema datametric360 eingetragen
- Ad-hoc-Profil mit beiden Geraeten, gueltig bis 29.08.2027
- Signatur gueltig, Erweiterung eingeschlossen
Vorher: design-system neu gebaut, Typecheck sauber, 165/165 Tests gruen.
Erster Kompilierlauf der Datei ueberhaupt - vorher hing sie in keiner
Sources-Phase und wurde nie uebersetzt. Die deutschen Anfuehrungszeichen in
der Hinweismeldung waren gemischt: oeffnend typografisch (U+201E), schliessend
aber gerade (U+0022). In einem Swift-String beendet das gerade Zeichen die
Zeichenkette, der Rest der Zeile war Unsinn.
Jetzt beidseitig typografisch. In Zeile 97 stehen nur noch die zwei geraden
Anfuehrungszeichen des Strings selbst.
An der fertigen .ipa gemessen: DataMetric360Share.appex enthielt nur
Info.plist, Signatur und Profil - keine ausfuehrbare Datei, obwohl
CFBundleExecutable eine versprach. Xcode meldet dabei nichts, der Bau gilt
als erfolgreich. Das Teilen-Blatt haette schlicht nicht funktioniert.
Ursache: addSourceFile() legt die Datei nur in die uebergebene Gruppe, wenn
man ihm eine mitgibt - an eine Sources-Phase haengt es sie dann nicht. Der
PBXBuildFile-Eintrag existierte, war aber verwaist, und alle Sources-Phasen
des Ziels blieben leer.
Die Quelle wird jetzt direkt beim Anlegen der Sources-Phase uebergeben.
Belegt am neu erzeugten Projekt: zwei Sources-Phasen, die der App mit
AppDelegate/SceneDelegate, die der Erweiterung mit ShareViewController.
An der fertigen .ipa gemessen: die Erweiterung trug
com.apple.security.application-groups, die App nicht. Der Beleg waere also
abgelegt, aber nie gefunden worden - Teilen meldet Erfolg, die Tanken-Seite
bleibt leer. Genau die Sorte stiller Ausfall, gegen die dieses Projekt sonst
ueberall anbaut.
Ursache: die pbxproj fuehrt Werte mal mit, mal ohne Anfuehrungszeichen. Was
addTarget schreibt, ist gequotet ("app.datametric360.teilen"); was Capacitor
fuer die App erzeugt, steht nackt da (app.datametric360). Der Vergleich auf
die gequotete Form lief damit fuer die App immer ins Leere, und
CODE_SIGN_ENTITLEMENTS wurde dort nie gesetzt.
Jetzt wird entquotet verglichen. Belegt am neu erzeugten Projekt: vier
CODE_SIGN_ENTITLEMENTS statt zwei - Debug und Release beider Ziele.
Erster Lauf des Einrichtungsskripts auf einem Mac. Xcode brach ab mit
"error: Unexpected duplicate tasks", zweimal ValidateEmbeddedBinary auf
dieselbe DataMetric360Share.appex.
Ursache: addTarget() legt fuer den Typ app_extension selbst schon eine
Copy-Phase nach PlugIns am ersten Ziel an. Das Skript fuegte danach eine
zweite mit demselben Ziel und derselben Datei hinzu. Die explizite Phase
entfaellt jetzt; belegt am erzeugten Projekt: genau eine Phase mit
dstSubfolderSpec 13 statt zwei.
Alles Uebrige des Skripts lief auf Anhieb: Ziel, Entitlements, URL-Schema,
Idempotenz.
Neu gebaut und Ad-hoc signiert nach Commit 4a58021. Enthaelt den neuen
TankstellenKarte-Screen und die einkompilierte Version 2026.8.30.8. Profil
weiterhin mit beiden registrierten Geraeten, gueltig bis 29.08.2027.
Vorher geprueft: design-system neu gebaut (dessen Komponenten-CSS hat sich
in dieser Runde stark geaendert), Typecheck sauber, 147/147 Tests gruen.
Neu gebaut und Ad-hoc signiert nach dem Audit-Commit e1ebe6d. Enthaelt den
neuen Standort-Screen und die einkompilierte Version 2026.8.30.2. Profil
weiterhin mit beiden registrierten Geraeten, gueltig bis 29.08.2027.
Vorher geprueft: design-system neu gebaut (dessen CSS hat sich mitgeaendert),
Typecheck sauber, 147/147 Tests gruen.
Beim Antippen eines Feldes auf dem Willkommensbildschirm zoomte iOS die
ganze Seite heran und machte sie verschiebbar. Ursache war nicht eine
fehlende Regel, sondern eine unterlegene: grundlage.css und .dm-eingabe
setzen laengst 16px, aber @audi-dash/ui setzt ".ads-feld input" auf 13.5px -
Klasse plus Typ schlaegt die blosse Klasse. Unterhalb von 16px zoomt iOS
beim Fokus, das ist der ganze Mechanismus.
Behoben mit einem spezifischeren Selektor im App-CSS, gleicher Wert wie
ohnehin beabsichtigt. @audi-dash/ui bleibt unangetastet, wie schon beim
type=date-Fall darunter.
Bewusst nicht genommen: user-scalable=no im Viewport. Das haette das
Symptom in einer Zeile versteckt, nimmt aber allen das Aufziehen - und
dasselbe Buendel wird auch als Web-App aus Home Assistant ausgeliefert.
Phase 10 Schritt 7 ist damit erledigt. auslieferung/App.ipa, 2,4 MB, Ad-hoc
signiert mit "Apple Distribution: Paul Nothaft", Profil gueltig bis
29.08.2027, genau ein eingetragenes Geraet.
Zwei Annahmen von heute frueh waren falsch und sind korrigiert: die bezahlte
Mitgliedschaft stuft das bestehende Team hoch, statt ein neues anzulegen (die
Kennung bleibt RMACS9VLS4), und der Export als Ad-hoc funktioniert einwandfrei.
Neue Falle festgehalten: beim ersten Signieren fragt der Schluesselbund per
Dialog um Erlaubnis. Bleibt der unbeantwortet, haengt xcodebuild wortlos und
endet mit errSecInternalComponent. Die Diagnose steht in AGENTS.md, weil das
Symptom von sich aus nirgendwohin zeigt.
Neu: scripts/ios-luftweg.sh erzeugt manifest.plist, Installationsseite und
Symbole fuer die Uebertragung ueber die Luft. Es verweigert eine Basis-Adresse
ohne https, weil iOS sonst erst auf dem Telefon still scheitert.
Offen bleibt der Host, der die Dateien ausliefert.
Der fest eingetragene Wert RMACS9VLS4 gehoert zum kostenlosen Personal Team.
Mit der bezahlten Mitgliedschaft entsteht ein eigenes Team mit anderer
Kennung; der alte Wert wuerde still weiter mit dem kostenlosen Team signieren
und die App nach 7 Tagen sterben lassen. Ohne APPLE_TEAM_ID bricht das Skript
jetzt mit einem Hinweis ab, wo die Kennung zu finden ist.
Der vorige Commit ging von einer bezahlten Mitgliedschaft aus und nannte als
Ausweg, die UDID auf developer.apple.com einzutragen. Das ist falsch.
Xcodes eigener Zwischenspeicher belegt das Gegenteil:
isFreeProvisioningTeam = 1, teamType = "Personal Team". Damit gibt es gar
keine Geräteverwaltung im Portal -- ein Gerät wird ausschließlich dadurch
bekannt, dass es angeschlossen und vertraut ist. Zusätzlich verfallen Profil,
App-ID und Geräteeintrag alle 7 Tage.
Auch die ältere Behauptung weiter oben in AGENTS.md ("Paul has an Apple
Developer Program") ist damit als falsch markiert.
Offen und bewusst als ungeprüft vermerkt: ob -exportArchive mit einem
Personal Team überhaupt eine brauchbare .ipa liefert. Der direkte Weg aufs
angeschlossene Gerät steht als Rückfallebene im Skriptkopf.
Phase 10 Schritt 7 lässt sich nicht abschließen, aber alles bis zur Signatur
ist gebaut und belegt: Simulator- und Gerätebau (arm64, Release) laufen
fehlerfrei durch, 146/146 Tests grün, Typecheck sauber.
Die Signatur scheitert allein daran, dass dem Entwicklerteam kein Gerät
bekannt ist -- Apple erzeugt ein Development-Profil nur für konkrete UDIDs.
Kein iPhone angeschlossen, keins je mit diesem Mac gepaart, kein
App-Store-Connect-Schlüssel zum Nachtragen.
Neu: companion-app/scripts/ios-signieren.sh macht Bauen, Synchronisieren,
Signieren und den .ipa-Export zu einem Befehl. Nötig, weil ios/ absichtlich
gitignored ist und jede in Xcode geklickte Signatureinstellung beim nächsten
npx cap add ios wieder verschwinden würde -- die Team-Kennung braucht eine
versionierte Heimat.
Bewusst nicht getan: eine unsignierte .ipa als Platzhalter einchecken. Sie
wäre nicht installierbar und läge als Binärdatei dauerhaft in der Historie.
Code-Review aller UI-Schichten plus Headless-Browser-Screenshots des
Panels mit Mock-hass. Kernbefunde: die iOS-Auflage ersetzt Palette,
Radien und die Rot-Semantik ohne dokumentierte Entscheidung; das
design-system traegt noch den Vor-Audit-Stand (fg3, Fokus, Feldgroessen);
vier im Browser nachgewiesene Darstellungsfehler. Nur Bericht, keine
Fixes.
Neue Option --update-repo trennt, woher installiert wird, von dem, was als
Updatequelle hinterlegt wird. Damit laesst sich mit vollen Zugangsdaten
installieren, ohne sie abzulegen (--update-repo aus). Enthaelt die hinterlegte
URL Zugangsdaten, weist das Skript darauf hin und maskiert sie in der Ausgabe.
Neuer Abschnitt 1b in ha_install.md beantwortet die drei naheliegenden Fragen
und benennt den Haken dahinter:
- Werkzeuge sind vorhanden. git 2.54, curl, unzip und ssh liegen im
offiziellen HA-Container bereits vor, an der Instanz nachgesehen.
- Passwort in der URL funktioniert genauso wie ein Token - es ist aber das
Kontopasswort, im Klartext in /config und in jeder Sicherung, und bei
Zwei-Faktor-Anmeldung verweigert Gitea es ohnehin.
- Ein vorher im Terminal eingerichteter Anmeldehelfer hilft der
Selbstaktualisierung NICHT. Sie klont aus dem Home-Assistant-Prozess und
allein anhand von UPDATE_REPO_URL; _git() setzt keine Umgebung. Unter HA OS
laeuft das Terminal-Add-on ausserdem in einem eigenen Container, geteilt ist
nur /config. Fuer die Installation selbst genuegt der Helfer dagegen.
Dazu eine Optionstabelle mit Bewertung, der Hinweis dass auch curl fuer das
Skript selbst Zugang braucht, und was sich nach der Umstellung auf die
Integration daran aendert: der Zugang wandert in den Konfigurationsdialog und
Home Assistants eigene Ablage statt in eine Python-Datei.
Das Dokument beschrieb bisher nur die kuenftige Integration und liess offen,
wie eine Installation heute ablaeuft. Neuer Abschnitt 1a: was install.sh
abnimmt, die drei Eigenschaften, auf die es dabei ankommt (mehrfach
ausfuehrbar, vorhandene Daten unangetastet, Sicherung der
configuration.yaml), und eine Tabelle, was danach von Hand bleibt - jeweils
mit der Spalte, was davon die Integration aufloest.
Dazu zwei Stellen nachgezogen: die Erstinstallation der Integration laesst
sich genauso automatisieren, das Skript schrumpft dann auf einen
Kopiervorgang; und der erste Punkt der Reihenfolge (die drei Setup-Fehler)
ist seit dem 13.08. erledigt. Ausserdem ein toter Verweis auf
UMSETZUNGSPLAN.md korrigiert - die Datei liegt nur im Feature-Branch.
homeassistant/install.sh richtet das Panel samt Backend auf einer
Home-Assistant-Instanz ein und verdrahtet dabei die Selbstaktualisierung, so
dass danach alles Weitere ueber die Weboberflaeche laeuft: Sensoren zuordnen,
nach Updates suchen, einspielen.
Gedacht fuer das Add-on "Terminal & SSH" direkt auf der Instanz:
bash <(curl -fsSL <ROH-URL>/homeassistant/install.sh)
Alternativ von einem Rechner aus mit --ziel gegen ein eingebundenes
config-Verzeichnis, oder mit --von gegen eine lokale Arbeitskopie.
Was es tut: pyscript installieren (neueste Version von GitHub, falls nicht
vorhanden), pyscript/ und www/ einspielen, den Belegleser mitliefern (er
liegt in data/, ist aber Code), fehlende Datenbestaende aus der Vorlage
anlegen, den Abschnitt in die configuration.yaml eintragen und
UPDATE_REPO_URL setzen.
Drei Eigenschaften, auf die es dabei ankommt:
- Mehrfach ausfuehrbar. Der Abschnitt in der configuration.yaml steht
zwischen Markern und wird beim zweiten Lauf ersetzt statt angehaengt.
Stehen pyscript oder panel_custom bereits ausserhalb dieses Abschnitts,
weist das Skript darauf hin, statt einen doppelten Schluessel zu erzeugen.
- Vorhandene Daten bleiben unangetastet. Fahrzeugprofil, Fahrten,
Tankvorgaenge und ein bereits hinterlegtes Token werden nie ueberschrieben,
nur fehlende Dateien angelegt.
- Die configuration.yaml wird vor jeder Aenderung mit Zeitstempel gesichert.
Geprueft gegen eine frische Home-Assistant-Instanz im Container: HA startet
ohne Konfigurationsfehler, alle neun pyscript-Entitaeten werden
veroeffentlicht, das Panel ist als "Mein Audi" mit mdi:car-sports unter
/audi-dashboard-panel registriert und rendert im Browser mit fuenf Tabs. Ein
zweiter Durchlauf laesst Profil und Token unveraendert und den
Konfigurationsabschnitt genau einmal stehen.
Ausserdem den blockierenden Verlaufsabruf in fahrtabschluss_logik.py
uebernommen: urlopen lief direkt statt ueber task.executor, was Home
Assistant seit 2026.8 abbricht - jede Fahrt waere ohne Strecke geblieben.
Der Fix lag bisher nur im Branch umsetzung-datametric360; eine frische
Installation haette den Fehler sonst mitgebracht.
INSTALL.md nennt den schnellen Weg jetzt vor der ausfuehrlichen Anleitung.
Haelt fest, was bewusst anders geloest wurde als vorgeschlagen, welche drei
Fehler beim Umsetzen dazukamen und welcher pyscript-Fallstrick dabei
aufgefallen ist.
Frontend, kleinere Befunde:
- Das Standort-Menue liess sich nur wischen oder ueber den Kartenmarker
oeffnen. Der Griff ist jetzt ein Knopf mit aria-expanded, damit auch per
Tastatur erreichbar; der Umschalter Strasse/Satellit hat aria-pressed und
ein Label, das den Zustand nennt.
- Der Filterschalter "Nur passende Sensoren anzeigen" wirkte nicht, solange
eine Auswahlliste offen war: der Klick-Handler ersetzte das Overlay-DOM,
bevor das change-Ereignis des Kontrollkaestchens ausgeliefert wurde. Er
wird jetzt vor dem Schliessen der Liste behandelt.
- Der Theme-Wechsel zeichnete nicht neu, die Leaflet-Kacheln blieben bis zum
naechsten Backend-Update im alten Stil - seit der Dauerkarte auf der
Uebersicht deutlich sichtbar.
- Toter Code entfernt (fahrzeugGlyphPfade, .dot.neutral) und zwei Kommentare
berichtigt, die Gegenteiliges behaupteten.
Dokumentation:
- AGENTS.md widersprach sich an sechs Stellen. Berichtigt: Fahrterkennung
laeuft ueber die Zuendung, nicht ueber WLAN; Datenweg ist flespi, nicht
MQTT; Modulzahl und Zeilenzahl stimmen wieder; Entity-IDs werden im
Setup-Menue zugeordnet, nicht in einstellungen.py; STANDORT_TRACKER ist
belegt, nicht leer.
- SPECIFICATION.md beschreibt durchgehend den Stand vor der FMM003-
Umstellung. Statt es zu Teilen umzuschreiben und dabei Ungenauigkeiten zu
riskieren, steht jetzt ein datierter Hinweis am Anfang, der die drei
geaenderten Punkte benennt und auf AGENTS.md verweist. Alles Uebrige des
Dokuments gilt unveraendert weiter.
- INSTALL.md: Die zirkulaere Schrittfolge (Schritt 4 verweist auf 9, Schritt
7 auf 4) ist als solche benannt und aufgeloest. Die Override-Datei ist mit
Pfad genannt, samt dem Hinweis, dass sie gesichert wird. Und die drei mit
Test-Entitaeten der Entwicklungsinstanz vorbelegten Rollen sind erwaehnt -
auf einer frischen Installation zeigen sie ins Leere.
- README, Profilvorlage: WLAN-Reste entfernt, zwei Falschaussagen aus dem
ersten Review nachgezogen (Statistik rechnet echt, die
97-Prozent-Volltankungsregel wurde entfernt), Dateiuebersicht um die
fuenf fehlenden pyscript-Dateien und entitaeten.py ergaenzt.
- update.ps1 liefert jetzt auch shell_beleg_parser.py aus. Die Datei liegt in
data/, ist aber Code - Aenderungen am Belegleser, dem einzigen getesteten
Teil des Projekts, kamen bisher auf keiner Instanz an.
- design/README: Zwei Dateien der Inhaltstabelle liegen gar nicht in dem
Ordner, weshalb das Board aus der Repo-Kopie heraus leer bleibt - jetzt
vermerkt. Ausserdem die Behauptung berichtigt, die Auflage ruehre
audi-dashboard-app.js nicht an: der Stylesheet-Loader wurde dort ergaenzt.
Geprueft: Panel laedt, alle neun pyscript-Entitaeten werden veroeffentlicht,
Zuordnen und Zuruecksetzen funktionieren, keine neuen Fehler im Protokoll.
Befund 9: In Telefonbreite blendet die iOS-Auflage das Zahnrad aus, die Ringe
waren dort der einzige Zugang zu den Einstellungen - als div mit
pointer-events:none aber weder fokussierbar noch fuer Sprachausgabe
erreichbar. Sie sind jetzt ein echter Knopf mit aria-label, in jeder Breite
bedienbar und unabhaengig davon, ob die Auflage geladen wurde.
Befund 10: .navmarke{display:none} stand nur in der iOS-Auflage. Ohne sie
waere der Markenklon ein sechstes Element im fuenfspaltigen Raster und die
Menueleiste zerfiele. Die Regel steht jetzt in der Basis-CSS, die
Sichtbarkeit in der Auflage - genau andersherum als bisher.
Befund 13: Das Setup-Fenster deklariert role=dialog aria-modal=true, hielt den
Vertrag aber nicht ein. Escape schliesst jetzt (Reihenfolge: Auswahlliste,
dann Fenster), der Tabulator wandert im Fenster im Kreis statt in den
verdeckten Hintergrund, und der Filterschalter hat einen zugaenglichen Namen.
CSS-Spezifitaet: main{padding} in der Auflage verlor gegen main#view in der
Basis - auf grossen Bildschirmen blieb der Seitenrand bei 20px statt 44px.
Der Rand liegt jetzt in einer Variablen, die auch der negative Rand der
randlosen Standortkarte benutzt; sonst haette deren Ausgleich nach dem Fix
nicht mehr gepasst.
Drei Anzeigefehler, im Browser gegen die Testinstanz gefunden und behoben:
ein unlesbares Datum ergab NaN/N statt eines Strichs (das Profil wird laut
INSTALL.md von Hand gepflegt, ein ISO-Datum genuegt), ein fehlender
Tanksensor ergab 0 Prozent statt unbekannt, und neben dem Typenschild stand
die Ausfuehrung doppelt, wenn sie schon im Modellnamen steckt.
Alles im echten Panel geprueft: #marke ist ein BUTTON mit aria-label, der
Markenklon ist ohne die Auflage versteckt, der Seitenrand folgt der
Variablen, und die drei Anzeigen zeigen jetzt Striche statt Rechenreste.
Befund 8: USER_POS_TS wurde nur im Erfolgsfall gesetzt. Lehnt der Nutzer die
Standortfreigabe ab, griff die 30-Sekunden-Drossel damit nie - bei einem
GPS-Tracker als Quelle waren das dutzende Hochgenauigkeits-Abfragen pro
Stunde. Der Fehlschlag zaehlt jetzt als Versuch, und die Drossel prueft auf
den Zeitstempel statt auf ein Ergebnis.
Befund 11: Das Standort-Menue hatte als einzige der vier Zeigergesten keinen
pointercancel-Handler. Uebernimmt das System die Beruehrung, blieb der
Startpunkt gesetzt und preventDefault() blockierte das Scrollen in der
ganzen App. Zuruecksetzen jetzt gemeinsam fuer pointerup und pointercancel.
Befund 12: Ein fehlgeschlagener Adressabruf setzte trotzdem den
Cache-Schluessel - fuer diese Zelle blieb es danach die ganze Sitzung bei den
blossen Koordinaten, auch wenn das Netz laengst wieder da war.
Befund 15: disconnectedCallback raeumte nur eine von drei Karten ab.
Nicht umgesetzt, mit Begruendung im Code: die Karte nur bei echtem
Ansichtswechsel neu aufzubauen. Ich hatte das zunaechst geaendert und wieder
zurueckgenommen - render() ersetzt den Inhalt per innerHTML, eine
ueberlebende Leaflet-Instanz zeigte danach auf ein abgehaengtes Element und
bliebe leer. Der Neuaufbau haengt am 20-Sekunden-Takt des Backends; das
liesse sich nur durch einen Umbau der Render-Architektur aendern.
Befund 1 (Datenverlust): Solange pyscript.audi_dashboard_entitaeten nicht
veroeffentlicht ist, liefert setupKatalog() eine leere Liste. Das Fenster ging
trotzdem auf - ohne eine Zeile, ohne Meldung - und ein Klick auf Speichern
schrieb {}. Weil overrides_schreiben() die Datei vollstaendig ersetzt, waren
damit alle Zuordnungen weg, sichtbar erst beim naechsten Neustart. Jetzt drei
Riegel: das Setup laesst sich ohne Katalog gar nicht oeffnen, Speichern bricht
bei leerer Zuordnung ab, und die Entitaet wird im Nachlade-Pfad mitgeholt -
der sie bisher als einzige der sechs ausliess.
Befund 3 (gleiche Sensoren): Der Vorschlag haengt nicht vom Index ab, also
bekamen alle vier Positionen einer Liste denselben Sensor. Der
Sicherheitscheck haette danach viermal dieselbe Tuer geprueft und Sicher
abgestellt gemeldet, obwohl drei Tueren nie geprueft wurden. Vergebene IDs
werden jetzt mitgefuehrt und uebersprungen.
Befund 4 (beliebige Sensoren): entitaetScore vergibt fuer einen reinen
Domain-Treffer bereits 3 Punkte - die Schwelle 3 war damit immer erfuellt und
belegte jedes leere Feld mit dem erstbesten Sensor der Domain, in willkuer-
licher Reihenfolge. Schwelle jetzt 5, also mindestens ein Stichworttreffer.
Geprueft mit den echten Funktionen aus der Datei: vier Tuerpositionen
erhalten vier verschiedene Sensoren, ein Bewegungsmelder wird der Zuendung
nicht mehr zugeordnet, ein Sensor mit passendem Namen dagegen schon.
Ausserdem wird die Sensor-Zuordnung jetzt im Browser-Backup mitgesichert und
beim Import wieder eingespielt.
Drei Befunde aus REVIEW_main_2026-08-13.md, alle an der Testinstanz geprueft.
Zuruecksetzen (Befund 2 und 5): overrides_anwenden() uebersprang leere Werte
und setzte nur belegte. Weil setattr das Modul-Attribut dauerhaft veraendert,
blieb ein einmal gesetzter Wert danach fuer immer stehen - bei 15 von 17
Feldern hatte Zuruecksetzen keine Wirkung, und die Oberflaeche zeigte wieder
den alten Wert, als sei das Speichern fehlgeschlagen. Umgekehrt wurde eine
Liste aus leeren Eintraegen gesetzt statt uebersprungen, was den
Sicherheitscheck mit zwoelf unbekannt-Zeilen fuellte. Jetzt wird fuer jedes
bekannte Feld geschrieben: der Override, wenn belegt, sonst der eingebaute
Standardwert. Damit ist der Vorgang zugleich wiederholbar.
Sicherung (Befund 6): entitaeten.json war weder in backup.py noch in der
Wiederherstellung noch im Browser-Export enthalten - die gesamte Zuordnung
waere nach einem Rueckspielen still weg gewesen. Jetzt ueberall dabei; fehlt
der Abschnitt in aelteren Sicherungen, bleibt die aktuelle Zuordnung stehen.
Absicherung (Befund 7): overrides_lesen() fing kaputtes JSON nicht ab. Der
Aufruf steht in beim_start() vor alles_veroeffentlichen() - eine unlesbare
Zeile liess das Panel komplett leer bleiben. Geprueft: es folgt jetzt eine
verstaendliche Meldung, alle sechs Entitaeten werden trotzdem veroeffentlicht.
Dabei ein pyscript-Fallstrick gefunden und im Code vermerkt: Generator-
ausdruecke sind nicht implementiert (not implemented ast ast_generatorexp),
Mengen-, Listen- und Dict-Comprehensions dagegen schon.
Zwei Dokumente, beide reine Analyse - kein Code geaendert.
REVIEW_main_2026-08-13.md: 15 Befunde aus den Commits c66ed82..d5562c7,
nach Schaden sortiert, jeder mit Datei-Zeile und der Kette vom Ausloeser zur
Auswirkung. Die drei schwersten liegen im neuen Setup-Menue:
1. Speichern, solange der Katalog noch nicht geladen ist, ueberschreibt
entitaeten.json mit {} und loescht alle Zuordnungen. Faellt erst beim
naechsten Neustart auf, weil die setattr-Werte im Prozess bestehen
bleiben - und entitaeten.json wird von backup.py nicht gesichert.
2. "Zuruecksetzen" wirkt bei 15 von 17 Feldern nicht, weil
overrides_anwenden() leere Werte ueberspringt und der Standardwert bei
fast allen Feldern leer ist. Isoliert nachgestellt.
3. Alle vier Listenpositionen bekommen denselben Sensor, weil der
Vorschlag den Index nicht auswertet. Folge: der Sicherheitscheck prueft
viermal dieselbe Tuer und meldet "Sicher abgestellt", obwohl drei Tueren
nie geprueft wurden.
Jeder Befund ist als belegt oder plausibel gekennzeichnet.
ha_install.md: Plan fuer die Umstellung von pyscript auf eine eigene
Integration mit Konfigurationsdialog - Einrichtung komplett ueber die
Oberflaeche, kein YAML, Updates als Knopfdruck. Alle genannten
Schnittstellen sind an der laufenden 2026.8.1-Instanz geprueft, inklusive
Signaturen.
Zur Verteilung: HACS kann ausschliesslich GitHub und scheidet fuer das
Gitea-Repository aus. App-Repositories akzeptieren zwar beliebige Git-URLs,
Apps sind aber Docker-Container und damit der falsche Behaelter fuer eine
Integration. Nativ bleibt eine eigene UpdateEntity, deren Logik in
updateverwaltung.py bereits zu grossen Teilen existiert.
Festgehalten ist ausserdem, welche der Review-Befunde die Umstellung
konstruktionsbedingt aufloest - unter anderem alle drei oben genannten sowie
die Token-Datei im Klartext, weil eine Integration den Recorder direkt
abfragen kann statt sich selbst ueber HTTP.
Umstellung von pyscript auf eine eigene Integration mit
Konfigurationsdialog: Einrichtung komplett ueber die Oberflaeche, kein YAML,
Updates als Knopfdruck. Alle genannten Schnittstellen sind an der laufenden
2026.8.1-Instanz geprueft, nicht aus der Dokumentation uebernommen -
inklusive Signaturen.
Zur Verteilung festgehalten: HACS kann ausschliesslich GitHub und scheidet
fuer das Gitea-Repository aus; App-Repositories akzeptieren zwar beliebige
Git-URLs, Apps sind aber Docker-Container und damit der falsche Behaelter
fuer eine Integration. Nativ bleibt die eigene UpdateEntity, deren Logik in
updateverwaltung.py bereits zu grossen Teilen existiert.
Dazu festgehalten, welche Befunde aus dem main-Review die Umstellung
konstruktionsbedingt aufloest - vor allem die drei Setup-Menue-Fehler und
die Token-Datei im Klartext.
15 Befunde aus den 18 neuen Commits, nach Schaden sortiert und mit
Datei-Zeile-Belegen. Die drei schwersten liegen im neuen Setup-Menue:
Speichern bei noch nicht geladenem Katalog ueberschreibt entitaeten.json
mit {} und loescht damit alle Zuordnungen, Zuruecksetzen wirkt bei 15 von
17 Feldern nicht, und alle vier Listenpositionen bekommen denselben Sensor,
wodurch "Sicher abgestellt" gesichert meldet, obwohl drei Tueren nie
geprueft wurden.
Jeder Befund ist als belegt oder plausibel gekennzeichnet; die belegten
sind am Code nachvollzogen, die Zuruecksetz-Regel zusaetzlich isoliert
nachgestellt.
main ist 18 Commits voraus (FMM003, Setup-Menue, iOS-Auflage). Zusammenfuehren
ist bewusst aufgeschoben. Festgehalten ist vor allem die eine Stelle, die ein
sauberer Merge nicht auffangen wuerde: profil_lesen() gibt in diesem Branch bei
fehlender Profildatei None zurueck, profil.py ist auf main unveraendert und
geht damit konfliktfrei durch - aber die dortigen Aufrufstellen pruefen das
nicht und wuerden abstuerzen statt eine verstaendliche Meldung zu schreiben.
Xcode ist vorhanden, die Huelle liess sich also wirklich bauen statt nur
vorzubereiten: Capacitor 8 fuer iOS und Android, Build fuer den Simulator
erfolgreich, App laeuft und zeigt echte Daten vom Server.
CapacitorHttp eingeschaltet. Das ist keine Feinheit: die native Huelle
liefert die Oberflaeche unter eigenem Ursprung aus, jede Anfrage an Home
Assistant ist damit ursprungsuebergreifend, und die WebView lehnt sie ohne
CORS-Freigabe ab. Nativ gestellte Anfragen kennen keine CORS-Pruefung -
die App braucht dadurch keine CORS-Einstellung am Server.
Drei Fehler, die erst die Bildschirmfotos zeigten:
1. Der Fahrzeug-Block auf der Uebersicht war unsichtbar. Ursache war der
Flexbox-Fallstrick: "overflow: hidden" setzt die automatische Mindesthoehe
auf 0, und sobald die Seite laenger ist als der Bildschirm, quetscht
flex-shrink den Block auf Hoehe 0. Modellname, Typenschild und Kennzeichen
waren damit schlicht weg.
2. Neben dem Typenschild stand der Modellname noch einmal komplett, obwohl
das Schild ihn bereits zeigt. Das alte Panel loest das laengst richtig -
nur der Zusatz gehoert daneben. Nachgezogen, samt Entdopplung, wenn die
Ausfuehrung schon im Namen steckt.
3. In der Fotogalerie liefen die Dateinamen ueber den Rand der Miniaturen.
Dazu: Datumszeile in Listen bricht um statt abzuschneiden, Statistik nutzt
auf der Flaeche mehrere Spalten.
Im Backend war das Kilometerstand-Screening kaputt: es rief urlopen direkt
auf, was Home Assistant seit 2026.8 als blockierenden Aufruf abbricht. Jede
Fahrt blieb dadurch ohne Strecke - sichtbar nur als Warnung im Protokoll.
Laeuft jetzt ueber task.executor und rechnet an der Testinstanz wieder echte
Strecken aus dem Verlauf.
Die CORS-Freigabe fuer die Web-Fassung ist in der Testkonfiguration
hinterlegt. Sie greift in Home Assistant 2026.8 allerdings nicht - deshalb
wird die App aus Home Assistant selbst ausgeliefert (gleicher Ursprung, kein
CORS), was ohnehin der geplante Weg ist.
Die erzeugten Ordner ios/ und android/ bleiben ungetrackt; sie entstehen
jederzeit neu aus dem Webbuendel.
Elf von dreizehn Phasen sind erledigt oder vorbereitet. AGENTS.md haelt
zusaetzlich die drei Fehler fest, die erst der Betrieb gegen eine echte
Home-Assistant-Instanz zutage brachte - und den verworfenen selbstgebauten
QR-Erzeuger, damit niemand den Versuch wiederholt.
PWA laeuft: Manifest, Symbole in allen noetigen Groessen und die
iOS-Angaben, die Apple statt des Manifests auswertet. Das Startsymbol ist
bewusst neutral - die Vier Ringe auf einem Homescreen waeren nach aussen
sichtbar und fielen nicht mehr unter die private Nutzung.
Vorbereitet, aber nicht ausgefuehrt: Capacitor-Konfiguration, ein
Ablage-Adapter fuer Schluesselbund und Keystore (greift defensiv auf die
Laufzeit zu, damit die App ohne das Plugin unveraendert weiterlaeuft), die
Pfad-Freigabeliste fuer den Reverse Proxy und das Geruest der
FMM003-Zuordnungstabelle.
Die QR-Seite fuer die Einrichtung war zunaechst ein Fehlgriff: Ich hatte den
QR-Erzeuger selbst geschrieben. Der Vergleich gegen eine erprobte
Implementierung zeigte 1239 abweichende Module von 3249 - der Code waere
unlesbar gewesen. Jetzt liegt eine bewaehrte Bibliothek (MIT, 57 KB) neben
der Seite im eigenen Home Assistant. Das erfuellt die eigentliche
Anforderung genauso: kein Netzzugriff, der Token verlaesst das eigene Netz
nicht. Geprueft ueber einen Umlauf - 233 Zeichen hinein, identisch wieder
heraus.
41 weitere Tests fuer Statistik, Service-Prognose und Formatierung. Die
Faelle sind entlang der Regeln gewaehlt, die beim Portieren wichtig waren:
Wochenbeginn Montag, Nachtspanne ueber Mitternacht, mengengewichteter
Durchschnittspreis statt Mittel der Einzelpreise, Plausibilitaetsfenster beim
Langzeitverbrauch, Neustart der Oelprognose ab dem letzten Wechsel samt
Zeitlimit-Deckelung, BOM und Semikolon in der CSV-Ausgabe.
Ein Test war zunaechst falsch: er verglich das UTC-Datum gegen eine
Ortszeit-Erwartung. Der Code rechnet bewusst lokal - sonst begaenne der
Monat in unserer Zeitzone einen Tag zu frueh.
companion-app/README.md auf den erreichten Stand gebracht.
Gesamt: 90 Unit- und Rendertests plus 9 Pruefungen gegen die laufende
Home-Assistant-Instanz.
Die drei Schriftschnitte stammen aus dem Panel, wo sie als base64 im
Stylesheet lagen - als eigene woff2-Dateien sind sie zwischenspeicherbar
statt bei jedem Laden erneut uebertragen zu werden. Typenschilder und Ringe
wechseln mit dem Erscheinungsbild.
Lizenzgrenze eingehalten und geprueft: design-system bleibt unveraendert und
enthaelt keine Markendateien, weil es nach aussen hochgeladen wird. Die App
darf sie nutzen, weil sie nur seitlich installiert wird.
Dabei noch eine Typungenauigkeit korrigiert: technik und ausstattung im
Profil sind Listen von Gruppen, waren aber wie die uebrigen Abschnitte als
Objekt deklariert.
Fahrzeugdaten, Batterieverlauf, Service mit Werkstatt und Servicebuch,
Reifen, die ganze Versicherungs- und Steuergruppe, Einstellungen in voller
Tiefe und die Live-Ansicht.
Portiert dazu: die eigene Oelwechsel-Prognose (rechnet ab dem letzten
Wechsel im Servicebuch neu, weil der Langzeitschnitt dafuer zu traege ist),
Kalenderdateien fuer Termine und die CSV-Ausgabe im deutschen Format.
Die Live-Ansicht ist gebaut, aber ueber einen Schalter abgeschaltet: die
Werte dafuer liefert erst der FMM003. Ein Menuepunkt mit lauter Nullen waere
schlechter als keiner.
Zwei Stellen, an denen die App bewusst zurueckhaltend ist: ein unbekannter
Pruefpunkt erscheint als hohler Ring statt als geratenes Gruen, und der
Reifen-Kilometerstand wird nie zurueckgeschrieben, weil ihn der Server
fortschreibt.
49 Tests, darunter ein Rendertest ueber alle 21 Seiten in beiden Layouts
mit Beispieldaten in der Form, die das Backend wirklich liefert.
Listen mit Jahr-Monat-Aufklappung, Detailseiten, manuelles Eintragen und
Beleg-Upload. Statistik rechnet ueber die portierten Regeln.
Zwei offene Audit-Befunde des alten Panels sind hier gleich mit erledigt:
1. Loeschen war ausschliesslich per Wischgeste erreichbar. Wer mit
Sprachausgabe oder Schaltersteuerung bedient, wischt nicht - Fahrten und
Tankvorgaenge waren fuer diese Nutzer gar nicht loeschbar. Jede Zeile hat
jetzt zusaetzlich ein sichtbares Menue, ein richtiger Knopf mit Tastatur.
2. Leaflet kam per CDN und blieb auf einem Handy ohne eigenen Internetzugang
still leer. Es liegt jetzt im Buendel (eigener Abschnitt, erst bei Bedarf
geladen).
Bewusst NICHT uebernommen: fakeTrack() aus dem alten Panel, das eine
erfundene Linie zwischen zwei Punkten zeichnete, wenn keine Route vorlag.
Solange das Fahrzeug keine Positionen liefert, sagt die Seite das - statt
eine glaubwuerdig aussehende Erfindung zu zeigen.
Erste drei Screens auf der fertigen Datenschicht. Uebersicht mit Fahrzeugbild,
Sicherungsstatus, Reichweite und Tankfuellstand, Kilometerstand samt
Service-Faelligkeit und Vorschau auf letzte Fahrt und Tankung. Fahrzeugstatus
zeigt die 16 Einzelpruefungen, wobei ein unbekannter Sensor als hohler Ring
erscheint statt als gruen geratener Punkt - dieselbe Vorsicht, die schon das
Backend walten laesst. Mein Audi buendelt Fotogalerie und Wege zu den
Unterseiten.
Dazu die geteilte Rechenlogik der Statistik portiert (Zeitraeume,
Langzeitverbrauch mit Plausibilitaetsfenster, Gruppierung nach Jahr und
Monat) und Formatierung im deutschen Format.
Bild-Komponente kapselt eine Reibung zwischen App und Bibliothek: die App
laeuft mit exactOptionalPropertyTypes, ein undefined an einem optionalen Prop
waere sonst an jeder Aufrufstelle einzeln zu behandeln.
Die App spricht jetzt echt mit Home Assistant. Ein Datenkontext buendelt die
vier Datentoepfe, haengt sich an den WebSocket-Ereignisstrom und reicht
Verbindungszustand und Warteschlange nach aussen; die Screens kennen weder
REST noch WebSocket. Ersteinrichtung prueft die Zugangsdaten, bevor sie sie
speichert, und unterscheidet in der Fehlermeldung zwischen abgelehntem Token
und nicht erreichbarem Server - zwei Faelle, die voellig verschiedene
Reaktionen verlangen.
Zwei echte Fehler, die erst der Test gegen die laufende Instanz zutage
brachte:
1. Die Typen der Datenschicht deklarierten tank_prozent, sicher_abgestellt
und sicherheit. Das Backend schreibt tankprozent, gesichert und
sicherheitscheck - die Oberflaeche haette still ueberall undefined
gelesen, ohne dass irgendetwas fehlgeschlagen waere.
2. Der Profil-Adapter reichte lebende Verweise ins Rohprofil durch. Ein
Formular haette damit den Rohstand mitveraendert und die Zusage gebrochen,
den vom Backend fortgeschriebenen Reifen-Kilometerstand nie zu
ueberschreiben. Abschnitte werden jetzt kopiert.
Ausserdem zwei Parameter-Eigenschaften in der Datenschicht aufgeloest, weil
Node sie im Strip-Modus nicht uebersetzt und genau darueber die Rauchtests
laufen.
Belegt durch neun Pruefungen gegen die laufende Instanz (Lesen, Dienstaufruf,
vollstaendiger Warteschlangenumlauf, WebSocket-Anmeldung) und 21 Unit-Tests.
Zwei Layouts aus derselben Zusammensetzung: unter 1000px Tab-Leiste unten,
darueber Seitenleiste links mit Brotkrume statt Zurueck-Pfeil. Navigation
ist wie im alten Panel ein flacher Zustand mit fester ZURUECK-Tabelle statt
eines Router-Pakets - die Verschachtelung ist hoechstens dreistufig.
Theme und Tab-Beschriftung ueberleben einen Neustart (localStorage,
abgesichert fuer den Privatmodus), Startwert folgt der Systemeinstellung.
Symbole aus dem alten Panel uebernommen, damit App und Panel gleich aussehen.
Neun Rendertests belegen die Abnahmekriterien: Layoutwechsel in beide
Richtungen, Zurueck-Ziel ueber die Tabelle, Zahnrad statt Tab-Leiste fuer
die Einstellungen, Theme-Persistenz.
npm-Workspace im Repo-Root verbindet companion-app mit @audi-dash/ui, so
dass die App die Komponentenbibliothek als echte Abhaengigkeit nutzt statt
nur in der Doku. Dazu Vite, React 18, Einstiegsdateien und eine schlanke
Grundlage-CSS, die nur enthaelt was eine App braucht und eine Bibliothek
nicht mitbringt: Vollbild, sichere Bereiche, Scrollverhalten.
Zwei Audit-Befunde des alten Panels sind hier von Anfang an beruecksichtigt:
Formularfelder mit 16px (sonst zoomt iOS Safari beim Fokus) und ein
globaler :focus-visible-Ring.
Nebenbei im design-system den Kontrastwert --fg3 nachgezogen: dort stand
noch #657081 mit 3,0:1 auf --tile, das Panel hatte den Wert laengst auf
#8a94a3 korrigiert. Ohne das haette die neue App den bereits behobenen
WCAG-Verstoss geerbt.
Doku-Drift behoben: die Statistik-Seite rechnet laengst echt (Behauptung
stand an drei Stellen), INSTALL.md nannte in Schritt 4 vier Variablennamen,
die es nie gab, README erwaehnte die entfernte 97-Prozent-Volltankungsregel
und liess fuenf pyscript-Dateien in der Uebersicht aus. Obsoleter
TODO-Kommentar in belegverarbeitung.py entfernt.
profil_lesen() gibt bei fehlender oder beschaedigter Profildatei None
zurueck statt zu werfen; alle sieben Aufrufstellen fangen den Fall ab.
An der Testinstanz geprueft: Datei entfernt, es folgt eine verstaendliche
Fehlermeldung mit Verweis auf INSTALL.md statt eines Tracebacks pro
Trigger-Durchlauf, Home Assistant laeuft normal weiter.
Die urspruengliche Wegwerf-Testinstanz war verloren, weil sie nur als
Anleitung existierte. testumgebung/aufsetzen.sh baut sie jetzt vollstaendig
neu auf: Container, Nutzer, langlebiges Token, pyscript als Custom Component,
Projektdateien und nachgebildete Fahrzeugsensoren als Template-Entitaeten,
die ueber Helfer zur Laufzeit steuerbar sind.
Verifiziert: pyscript veroeffentlicht alle acht Entitaeten, Fahrzeugsensoren
liefern Werte, beide Smoke-Tests gruen.
Schrittweiser Plan fuer alle offenen Punkte inkl. Abnahmekriterien je
Schritt, Nachschlagereferenz und Definition of Done. Ergaenzt die
Entscheidungen vom 2026-08-11: kein Electron (Capacitor bzw. PWA) und
kein eigenes Backend (HA-API direkt).
Englischsprachiger Einstiegspunkt für Agent-Sessions: Statusübersicht der
drei Teilprojekte, Review-Befunde vom 2026-08-11, offene Punkte als
Checklisten, Karpathy-Regeln und Claude-Code-Praktiken als verbindlicher
Standard, plus Pflicht zur Aktualisierung bei Änderungen. CLAUDE.md
importiert die Datei per @AGENTS.md (Claude Code liest AGENTS.md nicht
nativ).