Befund 9: In Telefonbreite blendet die iOS-Auflage das Zahnrad aus, die Ringe
waren dort der einzige Zugang zu den Einstellungen - als div mit
pointer-events:none aber weder fokussierbar noch fuer Sprachausgabe
erreichbar. Sie sind jetzt ein echter Knopf mit aria-label, in jeder Breite
bedienbar und unabhaengig davon, ob die Auflage geladen wurde.
Befund 10: .navmarke{display:none} stand nur in der iOS-Auflage. Ohne sie
waere der Markenklon ein sechstes Element im fuenfspaltigen Raster und die
Menueleiste zerfiele. Die Regel steht jetzt in der Basis-CSS, die
Sichtbarkeit in der Auflage - genau andersherum als bisher.
Befund 13: Das Setup-Fenster deklariert role=dialog aria-modal=true, hielt den
Vertrag aber nicht ein. Escape schliesst jetzt (Reihenfolge: Auswahlliste,
dann Fenster), der Tabulator wandert im Fenster im Kreis statt in den
verdeckten Hintergrund, und der Filterschalter hat einen zugaenglichen Namen.
CSS-Spezifitaet: main{padding} in der Auflage verlor gegen main#view in der
Basis - auf grossen Bildschirmen blieb der Seitenrand bei 20px statt 44px.
Der Rand liegt jetzt in einer Variablen, die auch der negative Rand der
randlosen Standortkarte benutzt; sonst haette deren Ausgleich nach dem Fix
nicht mehr gepasst.
Drei Anzeigefehler, im Browser gegen die Testinstanz gefunden und behoben:
ein unlesbares Datum ergab NaN/N statt eines Strichs (das Profil wird laut
INSTALL.md von Hand gepflegt, ein ISO-Datum genuegt), ein fehlender
Tanksensor ergab 0 Prozent statt unbekannt, und neben dem Typenschild stand
die Ausfuehrung doppelt, wenn sie schon im Modellnamen steckt.
Alles im echten Panel geprueft: #marke ist ein BUTTON mit aria-label, der
Markenklon ist ohne die Auflage versteckt, der Seitenrand folgt der
Variablen, und die drei Anzeigen zeigen jetzt Striche statt Rechenreste.
Befund 8: USER_POS_TS wurde nur im Erfolgsfall gesetzt. Lehnt der Nutzer die
Standortfreigabe ab, griff die 30-Sekunden-Drossel damit nie - bei einem
GPS-Tracker als Quelle waren das dutzende Hochgenauigkeits-Abfragen pro
Stunde. Der Fehlschlag zaehlt jetzt als Versuch, und die Drossel prueft auf
den Zeitstempel statt auf ein Ergebnis.
Befund 11: Das Standort-Menue hatte als einzige der vier Zeigergesten keinen
pointercancel-Handler. Uebernimmt das System die Beruehrung, blieb der
Startpunkt gesetzt und preventDefault() blockierte das Scrollen in der
ganzen App. Zuruecksetzen jetzt gemeinsam fuer pointerup und pointercancel.
Befund 12: Ein fehlgeschlagener Adressabruf setzte trotzdem den
Cache-Schluessel - fuer diese Zelle blieb es danach die ganze Sitzung bei den
blossen Koordinaten, auch wenn das Netz laengst wieder da war.
Befund 15: disconnectedCallback raeumte nur eine von drei Karten ab.
Nicht umgesetzt, mit Begruendung im Code: die Karte nur bei echtem
Ansichtswechsel neu aufzubauen. Ich hatte das zunaechst geaendert und wieder
zurueckgenommen - render() ersetzt den Inhalt per innerHTML, eine
ueberlebende Leaflet-Instanz zeigte danach auf ein abgehaengtes Element und
bliebe leer. Der Neuaufbau haengt am 20-Sekunden-Takt des Backends; das
liesse sich nur durch einen Umbau der Render-Architektur aendern.
Befund 1 (Datenverlust): Solange pyscript.audi_dashboard_entitaeten nicht
veroeffentlicht ist, liefert setupKatalog() eine leere Liste. Das Fenster ging
trotzdem auf - ohne eine Zeile, ohne Meldung - und ein Klick auf Speichern
schrieb {}. Weil overrides_schreiben() die Datei vollstaendig ersetzt, waren
damit alle Zuordnungen weg, sichtbar erst beim naechsten Neustart. Jetzt drei
Riegel: das Setup laesst sich ohne Katalog gar nicht oeffnen, Speichern bricht
bei leerer Zuordnung ab, und die Entitaet wird im Nachlade-Pfad mitgeholt -
der sie bisher als einzige der sechs ausliess.
Befund 3 (gleiche Sensoren): Der Vorschlag haengt nicht vom Index ab, also
bekamen alle vier Positionen einer Liste denselben Sensor. Der
Sicherheitscheck haette danach viermal dieselbe Tuer geprueft und Sicher
abgestellt gemeldet, obwohl drei Tueren nie geprueft wurden. Vergebene IDs
werden jetzt mitgefuehrt und uebersprungen.
Befund 4 (beliebige Sensoren): entitaetScore vergibt fuer einen reinen
Domain-Treffer bereits 3 Punkte - die Schwelle 3 war damit immer erfuellt und
belegte jedes leere Feld mit dem erstbesten Sensor der Domain, in willkuer-
licher Reihenfolge. Schwelle jetzt 5, also mindestens ein Stichworttreffer.
Geprueft mit den echten Funktionen aus der Datei: vier Tuerpositionen
erhalten vier verschiedene Sensoren, ein Bewegungsmelder wird der Zuendung
nicht mehr zugeordnet, ein Sensor mit passendem Namen dagegen schon.
Ausserdem wird die Sensor-Zuordnung jetzt im Browser-Backup mitgesichert und
beim Import wieder eingespielt.
Drei Befunde aus REVIEW_main_2026-08-13.md, alle an der Testinstanz geprueft.
Zuruecksetzen (Befund 2 und 5): overrides_anwenden() uebersprang leere Werte
und setzte nur belegte. Weil setattr das Modul-Attribut dauerhaft veraendert,
blieb ein einmal gesetzter Wert danach fuer immer stehen - bei 15 von 17
Feldern hatte Zuruecksetzen keine Wirkung, und die Oberflaeche zeigte wieder
den alten Wert, als sei das Speichern fehlgeschlagen. Umgekehrt wurde eine
Liste aus leeren Eintraegen gesetzt statt uebersprungen, was den
Sicherheitscheck mit zwoelf unbekannt-Zeilen fuellte. Jetzt wird fuer jedes
bekannte Feld geschrieben: der Override, wenn belegt, sonst der eingebaute
Standardwert. Damit ist der Vorgang zugleich wiederholbar.
Sicherung (Befund 6): entitaeten.json war weder in backup.py noch in der
Wiederherstellung noch im Browser-Export enthalten - die gesamte Zuordnung
waere nach einem Rueckspielen still weg gewesen. Jetzt ueberall dabei; fehlt
der Abschnitt in aelteren Sicherungen, bleibt die aktuelle Zuordnung stehen.
Absicherung (Befund 7): overrides_lesen() fing kaputtes JSON nicht ab. Der
Aufruf steht in beim_start() vor alles_veroeffentlichen() - eine unlesbare
Zeile liess das Panel komplett leer bleiben. Geprueft: es folgt jetzt eine
verstaendliche Meldung, alle sechs Entitaeten werden trotzdem veroeffentlicht.
Dabei ein pyscript-Fallstrick gefunden und im Code vermerkt: Generator-
ausdruecke sind nicht implementiert (not implemented ast ast_generatorexp),
Mengen-, Listen- und Dict-Comprehensions dagegen schon.
Zwei Dokumente, beide reine Analyse - kein Code geaendert.
REVIEW_main_2026-08-13.md: 15 Befunde aus den Commits c66ed82..d5562c7,
nach Schaden sortiert, jeder mit Datei-Zeile und der Kette vom Ausloeser zur
Auswirkung. Die drei schwersten liegen im neuen Setup-Menue:
1. Speichern, solange der Katalog noch nicht geladen ist, ueberschreibt
entitaeten.json mit {} und loescht alle Zuordnungen. Faellt erst beim
naechsten Neustart auf, weil die setattr-Werte im Prozess bestehen
bleiben - und entitaeten.json wird von backup.py nicht gesichert.
2. "Zuruecksetzen" wirkt bei 15 von 17 Feldern nicht, weil
overrides_anwenden() leere Werte ueberspringt und der Standardwert bei
fast allen Feldern leer ist. Isoliert nachgestellt.
3. Alle vier Listenpositionen bekommen denselben Sensor, weil der
Vorschlag den Index nicht auswertet. Folge: der Sicherheitscheck prueft
viermal dieselbe Tuer und meldet "Sicher abgestellt", obwohl drei Tueren
nie geprueft wurden.
Jeder Befund ist als belegt oder plausibel gekennzeichnet.
ha_install.md: Plan fuer die Umstellung von pyscript auf eine eigene
Integration mit Konfigurationsdialog - Einrichtung komplett ueber die
Oberflaeche, kein YAML, Updates als Knopfdruck. Alle genannten
Schnittstellen sind an der laufenden 2026.8.1-Instanz geprueft, inklusive
Signaturen.
Zur Verteilung: HACS kann ausschliesslich GitHub und scheidet fuer das
Gitea-Repository aus. App-Repositories akzeptieren zwar beliebige Git-URLs,
Apps sind aber Docker-Container und damit der falsche Behaelter fuer eine
Integration. Nativ bleibt eine eigene UpdateEntity, deren Logik in
updateverwaltung.py bereits zu grossen Teilen existiert.
Festgehalten ist ausserdem, welche der Review-Befunde die Umstellung
konstruktionsbedingt aufloest - unter anderem alle drei oben genannten sowie
die Token-Datei im Klartext, weil eine Integration den Recorder direkt
abfragen kann statt sich selbst ueber HTTP.
Fünf Erweiterungen des bestehenden Setup-Popups: Live-Wert neben jedem
Such-Kandidaten, Warnhinweis bei unavailable/unknown/fehlender Entität,
Duplikat-Check mit Bestätigung vor dem Speichern, Zurücksetzen-Button je
Feld (Standardwerte-Snapshot in entitaeten.py, vor jedem Override
genommen), und ein bestätigter "Jetzt neu starten"-Knopf nach dem
Speichern, falls sich eines der drei trigger-gebundenen Felder geändert
hat (neuer Service audi_dashboard_neustart). Im Docker-Testcontainer
Feld für Feld verifiziert.
update.ps1 kopierte audi-dashboard-ios.css und www/badges/ nie, obwohl beide
von der laufenden App gebraucht werden - jedes Update seit Einfuehrung dieser
Dateien liess den deployten Stand dort veraltet zurueck. Ausserdem zwei
verwaiste *.bak-before-audit-merge-Dateien aus www/ entfernt (bereits
gitignored, nie versioniert) und installationspaket/ (generiertes,
gitignored Deployment-Bundle fuer eine frische HA-Installation) als neuen
Ignore-Eintrag ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
audi-dashboard-app.js war bereits mit dem Design-Projekt identisch, aber
audi-dashboard-ios.css war seit einer Weile nicht mehr neu gezogen worden:
Design hatte inzwischen einen Rings-Klon oben in der Desktop-Sidebar
(.navmarke) sowie einen gefuellten Pill-Stil fuer den aktiven Tab ergaenzt.
Nach Byte-Diff-Pruefung (nur additive CSS-Aenderungen) komplett uebernommen,
in Docker deployt und bei 402px/1400px verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ersetzt die veralteten Installationsschritte (manuelles Eintragen von
WLAN_SENSOR/TommiG1-Entity-IDs in einstellungen.py) durch eine Anleitung
für das neue Setup-Menü in der App und die aktuellen FMM003-Feldnamen
(ZUENDUNG_SENSOR, STANDORT_TRACKER, BATTERIE_SENSOR). AGENTS.md entsprechend
nachgeführt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Setup-Menü (Einstellungen -> Fahrzeug einrichten -> Setup): ordnet alle von
der App genutzten Sensor-Rollen echten HA-Entitäten zu, statt sie in
einstellungen.py von Hand einzutragen - durchsuchbares Dropdown je Feld,
Vorauswahl aus vorhandenen Entitäten, Schalter für "nur passende Sensoren".
Neues Modul entitaeten.py (Katalog + JSON-Override, zur Laufzeit über
setattr() auf einstellungen angewendet, kein Neustart nötig außer für die
drei trigger-gebundenen Felder).
Zusätzlich: Fahrzeug-WLAN-Erkennung und alle Entity-IDs der nicht mehr
genutzten TommiG1/HA_VAG-EU-Data-Act-Integration entfernt. Fahrterkennung
läuft jetzt über den Zündungs-/ACC-Status des neu angebundenen Teltonika
FMM003 (ersetzt die WLAN-Verbindungserkennung); Standort und 12V-
Batteriespannung kommen ebenfalls vom FMM003. Kilometerstand, Tankfüllstand,
Reichweite, Türen/Fenster/Schlösser sowie Ölwechsel-/Inspektionsdaten haben
dadurch vorerst keine Quelle mehr und zeigen "unbekannt" - die Funktionen
selbst bleiben erhalten und lassen sich über das neue Setup-Menü jederzeit
neu zuordnen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Übernimmt den in Claude Design überarbeiteten Stand der Standort-Funktion
(echte Audi-CI-Icons statt Platzhalter-SVGs, robustere Abstands-/Adress-
Anzeige, dynamisch gemessene Menü-Zugweg-Höhe) und ergänzt lokal den
Layer-Knopf so, dass er wie gewünscht zwischen Satellit (Esri World
Imagery, kostenlos ohne Key) und Straßenkarte umschaltet statt zwischen
Tag/Nacht-Theme.
Neue Kachel oberhalb von "Zuletzt" mit echter Leaflet-Mini-Karte,
öffnet per Klick eine Vollbild-Standortansicht (Kartendarstellung
wählen, auf Fahrzeug/User zentrieren, beide zeigen) mit einem
ausziehbaren myAudi-Stil-Menü: Distanz zum Gerät, Adresse (Reverse-
Geocoding via Nominatim), fährt/steht/Letzter-Parkplatz-Status,
Tankfüllstand/Reichweite, Route- und Teilen-Aktionen.
Backend: STANDORT_TRACKER-Einstellung (device_tracker-Entity) plus
_standort()-Veröffentlichung, bewusst leer gelassen bis eine echte
GPS-Quelle (FMM003/flespi) angebunden ist - Kachel zeigt bis dahin
"kein GPS-Signal". Verifiziert in audi_ha_test mit einer manuell
gesetzten Test-Position.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die iOS/Großbildschirm-Auflage setzte :host > div{height:100%}
bedingungslos, was die App auch im mobilen Layout brach, da HA die
reale Höhe durch panel_custom nicht zuverlässig durchreicht. Jetzt
bleibt die viewport-verankerte 100dvh-Höhe (mit 880px-Deckel) bei
allen Breiten erhalten; der Deckel entfällt nur noch innerhalb der
@container (min-width:860px)-Desktop-Auflage. Fix lokal in Docker und
im Claude-Design-Board (DataMetric360 Board.dc.html) verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Tatsaechliche Ursache der deploy_challenge-Fehlschlaege gefunden: ein
ueberfluessiger/falscher aliases-Eintrag (alias: datametric360 ohne
.duckdns.org) in der DuckDNS-Add-on-Konfiguration, zusammen mit
accept_terms: false. Nach Entfernen von aliases und accept_terms: true lief
die Zertifikatsanfrage sofort durch. Der DNS-Server war entgegen der
vorherigen Vermutung kein Faktor - Erfolg trat auch mit dem Speedport als
DNS ein.
configuration.yaml's alter http:-Block entfernt, HA migriert SSL-Pfade und
interne/externe URL jetzt ueber die Oberflaeche (Einstellungen > System >
Netzwerk). Dabei eine HA-Eigenheit dokumentiert: Netzwerkaenderungen muessen
innerhalb 5 Minuten per Dialog bestaetigt werden, sonst automatischer
Rollback.
HA ist jetzt per HTTPS mit gueltigem Let's-Encrypt-Zertifikat erreichbar.
deploy_challenge (DNS-01) scheiterte reproduzierbar am dig-Aufruf im
DuckDNS-Add-on-Container selbst, obwohl DuckDNS den TXT-Eintrag nachweislich
korrekt setzt und dieser ueberall sonst (PC, HA-SSH-Konsole) sofort sichtbar
war - Ursache innerhalb des Containers blieb trotz gruendlicher Diagnose
ungeklaert. Entscheidung: abschalten statt weiter debuggen, da HA ohnehin
nur ueber Tailscale erreichbar ist. DuckDNS selbst (IP-Update) laeuft
zuverlaessig weiter - das ist der fuer den FMM003-Pfad relevante Teil.
configuration.yaml's http:-Block bleibt deshalb dauerhaft auskommentiert.
Portfreigabe 8883 und FMM003-Datenversand sind bestaetigt erledigt.
audi-dashboard-app.js laedt jetzt zusaetzlich audi-dashboard-ios.css in
den Shadow-Root (zweiter <link>, rein additiv neben audi-dashboard.css).
Im Docker-Testcontainer bei 375px (Tab-Leiste unten) und 1280px (Grid mit
264px-Seitennavigation) verifiziert.
Zwei Fixes an audi-dashboard-ios.css waren dafuer noetig:
- :host-Selektoren werden von diesem Browser innerhalb von @container
verworfen (kein Fehler, die Regel fehlt einfach im CSSOM) - die alte
412px-Zentrierung aus audi-dashboard.css wird deshalb unbedingt statt
nur ab 860px aufgehoben.
- audi-dashboard-version.json hochgezaehlt, sonst liefert der Browser die
alte Datei aus dem HTTP-Cache trotz neuem Serverstand.
design/README.md dokumentiert beide Fixes fuer kuenftige Aenderungen an
dieser Datei.
Neuer Vergleichsentwurf (Smartphone + Großbildschirm nebeneinander) direkt per
Claude-Design-MCP importiert. Enthaelt die responsive Grossbildschirm-Umsetzung
(Tab-Leiste wird zur Seitennavigation ab 860px) als reine CSS-Auflage.
audi-dashboard-app.js aus dem Export weicht 641 Zeilen vom produktiven Stand ab
(fehlende Vier-Kacheln-Kurzwahl, Balkenfarbe, Resttank-Liter) - deshalb NICHT
uebernommen, nur die CSS-Auflage (audi-dashboard-ios.css) nach homeassistant/www/
kopiert, aber noch nicht in die Panel-Ladelogik eingebunden. Entscheidung zur
Aktivierung und zur Aufloesung der JS-Abweichung steht noch aus.
- Eigene CA + Server-/Client-Zertifikate erzeugt und Mosquitto konfiguriert
- Dateinamen-Endungs-Stolperstein am FMM003-Configurator dokumentiert (.pem/.pem.crt/.pem.key)
- Dual-Stack am Router bestaetigt, Portfreigabe-Risiko damit ausgeraeumt
- Klargestellt: Cloudflare ersetzt DuckDNS+Portfreigabe+Mosquitto nicht, sondern ergaenzt sie
fuer einen anderen Zweck (App-Erreichbarkeit statt Fahrzeug-MQTT)
- AGENTS.md Open-Items-Liste entsprechend abgehakt
Owner-Entscheidung: der Mehraufwand einer VPS-Bridge steht in keinem Verhaeltnis zum
zusaetzlichen Schutz, da TLS-Zwang plus Pflicht-Client-Zertifikat den Port bereits
praktisch unangreifbar macht.
"Custom server" ist im Configurator des Besitzers nicht auswählbar. Ein zweiter unabhängiger
Praxisbericht (mdworld.nl) bestätigt "AWS IoT Custom" + eigener Server als funktionierenden Weg
und deckt zwei kritische Stolpersteine auf: umgekehrte Zertifikatsketten-Reihenfolge und ein
Topic-Namensschema mit %imei%.
Configurator-Hilfetext (Screenshot) bestätigt einen vierten, in der offiziellen Doku nicht
beschriebenen Wert für eigene Broker. Ein Community-Thread bestätigt den Ansatz praktisch, zeigt
aber auch einen ungelösten FMM003-spezifischen Fehlerbericht - TCP/Codec8 bleibt der Rückfallplan.
Englischsprachiger Einstiegspunkt für Agent-Sessions: Statusübersicht der
drei Teilprojekte, Review-Befunde vom 2026-08-11, offene Punkte als
Checklisten, Karpathy-Regeln und Claude-Code-Praktiken als verbindlicher
Standard, plus Pflicht zur Aktualisierung bei Änderungen. CLAUDE.md
importiert die Datei per @AGENTS.md (Claude Code liest AGENTS.md nicht
nativ).
Bei all-inkl angelegt, ohne Webseite und ohne Postfach darauf. Geplante
Adresse der App: https://datametric360.app
Offen bleibt der eigentliche Schritt: die Nameserver muessen bei all-inkl
auf Cloudflare umgestellt werden, sonst kann der Tunnel darunter keinen
Hostnamen veroeffentlichen. Die Alternative, die DNS bei all-inkl zu
belassen, gibt es nur im Business-Tarif fuer 200 USD/Monat. Da auf der
Domain nichts liegt, ist die Umstellung folgenlos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der FMM003 beherrscht Codec JSON - damit entfällt der einzige Grund, aus
dem Traccar überhaupt vorgesehen war: das Entschlüsseln des binären
Codec8-Protokolls.
Recherchiert und bestätigt: Codec JSON ist ein Datenprotokoll, kein
Transportweg; der zugehörige Transport ist MQTT, nicht ein HTTP-Webhook.
Ein eigener Broker ist vorgesehen (IP, Port, optional Anmeldung), TLS ist
dabei Pflicht. Home Assistant bringt beides von Haus aus mit: das
Mosquitto-Add-on und die MQTT-Integration samt json_attributes_topic.
Damit entfallen ersatzlos: das Traccar-Add-on, dessen H2-Datenbank samt
Sicherung, das Position Forwarding an einen HA-Webhook, der offene rohe
TCP-Port und die Alternative eines selbst geschriebenen Codec8-Decoders.
Übrig bleibt FMM003 -> MQTT/TLS -> Mosquitto -> MQTT-Integration.
Neu zu klären und in §5 aufgenommen: wie das Fahrzeug den Broker von außen
erreicht (Portfreigabe 8883 oder VPS-Broker mit Mosquitto-Bridge - Cloudflare
Tunnel hilft hier nicht, der ist auf HTTP zugeschnitten), sowie die
TLS-Zertifikate. Die Zuordnungstabelle der Fahrzeugwerte kann erst nach dem
Mitschnitt einer echten MQTT-Nachricht entstehen - die Feldnamen werden nicht
geraten.
Der bisherige Traccar-Abschnitt bleibt als Entscheidungsprotokoll stehen,
deutlich als überholt markiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Export des Projekts "DataMetric360 App Design" nach design/ - 80 Dateien:
die beiden .dc.html-Entwurfsdateien, support.js, die verwendeten Icons,
Logos, Typenschilder und Schriften sowie das kompilierte Bündel des
Design-Systems, damit der Entwurf für sich allein darstellbar ist.
Bewusst ein Zwischenstand, nicht der Endstand: dieser Export zeigt noch
"Audi RS 6 Avant" statt des tatsächlichen RS 4 Avant competition und
enthält erst die Hauptbildschirme. Die 16 fehlenden Seiten (Fahrzeugstatus,
Batterieverlauf, Service, Reifen, Versicherung/Steuer und weitere, siehe
SPECIFICATION.md §3) sind im Design-Projekt bereits nachbeauftragt. Beides
ist in design/README.md festgehalten, damit der Stand nachvollziehbar
bleibt; der Ordner wird beim nächsten Export ersetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Drei zusammengehörige Teile in einem Repository:
- homeassistant/ Das fertige, im Einsatz befindliche Home-Assistant-Panel
(panel_custom Custom Element + pyscript-Backend). Echte Fahrzeug- und
Personendaten (fahrzeugprofil.json, fahrten.jsonl, tankvorgaenge.jsonl,
Tankbelege) bleiben per .gitignore außen vor; die anonymisierte Vorlage
fahrzeugprofil.example.json ist mit dabei.
- design-system/ Eigenständige React-Komponentenbibliothek (@audi-dash/ui),
die die visuelle Sprache des Panels nachbildet - ohne Audi-Markenzeichen
und ohne die lizenzierte Hausschrift. Dient als Grundlage für Claude
Design. War bis hierher ein eigenes Repository und ist in dieses
eingeschmolzen worden.
- companion-app/ Datenschicht der neuen App DataMetric360 (iOS/Android via
Capacitor, zusätzlich als Iframe im HA-Dashboard). Noch ohne Oberfläche:
REST- und WebSocket-Zugriff auf Home Assistant plus Warteschlange für
Änderungen ohne Netz. Ersetzt das eingespritzte hass-Objekt, das nur
innerhalb des HA-Frontends existiert.
Dazu die Projektdokumentation: SPECIFICATION.md (Ist-Stand des Panels),
COMPANION_APP_ARCHITECTURE.md (Architekturentscheidungen der neuen App),
AUDIT_2026-08-10.md, DESIGN_BRIEF_DATAMETRIC360.md und der ursprüngliche
Bauauftrag.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>