Die Marke steht auf jedem Beleg, war aber nirgends gespeichert: der Parser erkennt sie seit dem 16.08.2026, faltete sie aber nur in station_name. Fuer jeden Beleg, den eine aeltere Fassung eingelesen hat, blieb dort der Betreibername stehen und die Marke war danach nicht mehr zu holen. - shell_beleg_parser: station_brand als eigenes Feld aus beiden Parserwegen, dazu marke_aus_text()/marke_aus_pdf() - sie lesen nur den Belegkopf und haengen nicht am vollstaendigen Einlesen. - belege.marken_nachtragen(): traegt die Marke einmal beim Start aus der abgelegten Belegdatei nach. Nur wo das Feld gar nicht vorkommt und die Datei liegt; ein einmal eingetragenes Feld wird nie ueberschrieben. - Panel und App: die gespeicherte Marke geht vor, geraten wird nur, wo keine da ist. Ein Teil, der fuer sich genommen eine Kopfmarke ist, taugt zudem nie als Ort. Dazu Punkt 5 der Meldung vom 04.09.2026: ein eingelesener Beleg fuellte nur Datum und Uhrzeit. Der Parser las ihn immer vollstaendig - die App fragte liter/kosten/station/ersparnis/kraftstoff ab, veroeffentlicht werden aber die Namen des Belegs (liters/fuel_total_eur/station_name/discount/fuel_type). Uebereingestimmt hat allein ts. Die Zuordnung steht jetzt als belegFormularwerte() in daten/belegentwurf.ts und wird gegen die echte Nutzlast dieses Belegs geprueft. tsc sauber, 258 Tests (die drei neuen Marken-Tests gegen den alten Stand als scheiternd nachgewiesen), vite build sauber, Panel als Modul geparst, Parser-Suite 11 Tests gegen elf echte Belege. Panel und App liefern fuer elf Faelle byteweise dasselbe. Live in audi_ha_test auf 2026.9.4.21 ohne Traceback: Uebersicht "Shell, Nuernberger Str., Ansbach", Einzelbeleg zweizeilig mit Marke, und der echte geteilte Beleg fuellt durchs Backend das ganze Formular.
companion-app — DataMetric360
Private Fahrzeug-App für einen Audi RS 4 Avant competition. Läuft als Web-App im Browser, als PWA auf dem Homescreen, später über Capacitor nativ auf iOS/Android und eingebettet als Iframe im Home-Assistant-Dashboard.
Kein eigenes Backend. Die App spricht direkt mit der REST- und
WebSocket-Schnittstelle von Home Assistant und ruft dieselben
pyscript.audi_dashboard_*-Dienste auf wie das bestehende Panel. Alle Daten
liegen auf dem eigenen Server; das Gerät hält nur den Zugangstoken und einen
Zwischenspeicher für die Offline-Anzeige.
Architektur: ../COMPANION_APP_ARCHITECTURE.md · Umsetzungsschritte:
../UMSETZUNGSPLAN.md · Projektstand: ../AGENTS.md
Loslegen
npm install # im Repo-Wurzelverzeichnis, nicht hier (npm-Workspace)
npm run build:ds # Design-System bauen, die App importiert aus dessen dist/
npm run dev --workspace datametric360
Beim ersten Start fragt die App nach Server-Adresse und Zugangstoken. Für die
Entwicklung setzt ../testumgebung/aufsetzen.sh eine vollständige
Home-Assistant-Instanz mit dem echten Backend auf.
Aufbau
| Ordner | Inhalt |
|---|---|
src/api/ |
Datenschicht: REST, WebSocket mit Wiederverbindung, Offline-Warteschlange, Zugangsdaten |
src/daten/ |
Fachlogik: Profil-Umrechnung, Statistik, Service-Prognose, Datenkontext |
src/screens/ |
Die 21 Seiten der App |
src/stile/ |
Layout, Bildschirmbausteine, Audi-Schrift |
src/assets/audi/ |
Schrift, Vier-Ringe, Typenschilder — lizenzpflichtig, siehe unten |
src/tests/ |
Testaufbau und Beispieldaten |
Gestaltung kommt vollständig aus @audi-dash/ui (../design-system/). Neue
Komponenten entstehen dort, nicht hier.
Prüfen
npm run typecheck # TypeScript, sehr streng (exactOptionalPropertyTypes u. a.)
npm run test # 90 Tests: Rechenlogik, Layoutwechsel, alle Seiten gerendert
npm run smoke # Adressbildung und Endpunkte, ohne Token
npm run smoke:auth # gegen die laufende Testinstanz, mit Token
npm run build # Produktionsbündel
smoke:auth liest Adresse und Token aus .env.local (schreibt
../testumgebung/aufsetzen.sh, gitignored). Ohne die Datei überspringt der
Test sich selbst, statt fehlzuschlagen.
Die Rendertests decken alle 21 Seiten in beiden Layouts ab — schmal mit Tab-Leiste, breit mit Seitenleiste.
Rechtlicher Hinweis
src/assets/audi/ enthält die Hausschrift Audi Type, das Vier-Ringe-Zeichen
und die Modell-Typenschilder. Diese sind lizenz- beziehungsweise
markenrechtlich geschützt und ausschließlich für diese eine private,
unveröffentlichte Installation freigegeben (../bauauftrag.md §8/§12).
Daraus folgt: Die App wird nur seitlich installiert, nie in einem App Store
veröffentlicht, und dieses Repository bleibt privat. ../design-system/
kommt bewusst ohne diese Dateien aus, weil es nach außen hochgeladen wird —
dort niemals Markendateien ablegen.
Die signierte App
auslieferung/App.ipa ist der fertige, Ad-hoc signierte Stand (Team
RMACS9VLS4, Profil gültig bis 29.08.2027, nur für das eingetragene iPhone).
Neu bauen: bash scripts/ios-signieren.sh - baut Webbündel, synchronisiert die
Hülle, signiert und legt die .ipa wieder hier ab.
Beim ersten Signieren fragt der Schlüsselbund um Erlaubnis. Dort „Immer
erlauben" wählen, sonst hängt xcodebuild wortlos und endet nach Minuten mit
errSecInternalComponent.
Noch offen
- Native Hülle selbst:
ios//android/(vonnpx cap adderzeugt, absichtlich gitignored) existieren in keinem Checkout dauerhaft und müssen auf einem Mac (für iOS zwingend, Xcode) neu erzeugt werden - die sichere Tokenablage (Keychain/Keystore) ist dagegen bereits vollständig angebunden (src/api/ablageNativ.ts, vonmain.tsxaktiviert) und wird automatisch aktiv, sobald die Hülle existiert - Übertragung über die Luft:
scripts/ios-luftweg.sh https://<host>erzeugt Manifest und Installationsseite; es fehlt nur noch ein Host, der den Ordner über HTTPS mit gültigem Zertifikat ausliefert (tailscale serveangedacht, dieser Mac ist dort noch abgemeldet) - QR-Einrichtung als Alternative zum Einfügen des Tokens
- Live-Ansicht der laufenden Fahrt: gebaut, aber über
src/funktionen.tsabgeschaltet, bis der FMM003 echte Werte liefert