Das Fahrtfenster stand seit dem 01.09. in der Gerätezeit, der Verlauf war nach Ankunftszeit sortiert. Zwei Uhren, und das Gerät puffert: was verspätet ankam, fiel aus einem Fenster heraus, in dem es der Sache nach lag. Am 03.09. hat das eine Fahrt gekostet - 26 von 48 GPS-Punkten und 3,0 statt 7 km. verlauf_lesen() stempelt jeden Punkt jetzt mit der Gerätezeit seines Datensatzes. Eine Stelle, an der alle Verbraucher vorbeikommen. Dazu zwei Riegel aus derselben Untersuchung: ein Rückschritt von 43 Metern ist keine Zählerrücksetzung mehr (aus 87 Metern wurden vorher 13,7 km), und das Fahrtende wird auf das letzte Lebenszeichen des Geräts geklemmt - der Nachlauf ist eine Rechnung, kein Messwert. Am echten Recorder nachgerechnet: Tacho 3,0 -> 7,0 km, GNSS 2,952 -> 6,877 km, Route 26 -> 47 Punkte, Ende 23:21:57 -> 23:17:48. Beim ersten Lauf haben zwei Fahrten eine Strecke bekommen, die vorher gar keine hatten. Nicht das Gerät war schuld: es hat lückenlos aufgezeichnet. Die zehn Minuten Funkstille waren eine offene, aber tote TCP-Sitzung (flespi-Log: 703 s, 16 Nachrichten) - kein Funkloch. Begründung und die Empfehlung fürs Gerät stehen in AGENTS.md, Abschnitt CB. Dazu die neun Paritätsbefunde, alle Richtung Panel gelöst - darunter ein unmaskierter Punkt in beiden Codebasen, der aus "vor 3 Tage" ein "vor 3 Tag" machte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
companion-app — DataMetric360
Private Fahrzeug-App für einen Audi RS 4 Avant competition. Läuft als Web-App im Browser, als PWA auf dem Homescreen, später über Capacitor nativ auf iOS/Android und eingebettet als Iframe im Home-Assistant-Dashboard.
Kein eigenes Backend. Die App spricht direkt mit der REST- und
WebSocket-Schnittstelle von Home Assistant und ruft dieselben
pyscript.audi_dashboard_*-Dienste auf wie das bestehende Panel. Alle Daten
liegen auf dem eigenen Server; das Gerät hält nur den Zugangstoken und einen
Zwischenspeicher für die Offline-Anzeige.
Architektur: ../COMPANION_APP_ARCHITECTURE.md · Umsetzungsschritte:
../UMSETZUNGSPLAN.md · Projektstand: ../AGENTS.md
Loslegen
npm install # im Repo-Wurzelverzeichnis, nicht hier (npm-Workspace)
npm run build:ds # Design-System bauen, die App importiert aus dessen dist/
npm run dev --workspace datametric360
Beim ersten Start fragt die App nach Server-Adresse und Zugangstoken. Für die
Entwicklung setzt ../testumgebung/aufsetzen.sh eine vollständige
Home-Assistant-Instanz mit dem echten Backend auf.
Aufbau
| Ordner | Inhalt |
|---|---|
src/api/ |
Datenschicht: REST, WebSocket mit Wiederverbindung, Offline-Warteschlange, Zugangsdaten |
src/daten/ |
Fachlogik: Profil-Umrechnung, Statistik, Service-Prognose, Datenkontext |
src/screens/ |
Die 21 Seiten der App |
src/stile/ |
Layout, Bildschirmbausteine, Audi-Schrift |
src/assets/audi/ |
Schrift, Vier-Ringe, Typenschilder — lizenzpflichtig, siehe unten |
src/tests/ |
Testaufbau und Beispieldaten |
Gestaltung kommt vollständig aus @audi-dash/ui (../design-system/). Neue
Komponenten entstehen dort, nicht hier.
Prüfen
npm run typecheck # TypeScript, sehr streng (exactOptionalPropertyTypes u. a.)
npm run test # 90 Tests: Rechenlogik, Layoutwechsel, alle Seiten gerendert
npm run smoke # Adressbildung und Endpunkte, ohne Token
npm run smoke:auth # gegen die laufende Testinstanz, mit Token
npm run build # Produktionsbündel
smoke:auth liest Adresse und Token aus .env.local (schreibt
../testumgebung/aufsetzen.sh, gitignored). Ohne die Datei überspringt der
Test sich selbst, statt fehlzuschlagen.
Die Rendertests decken alle 21 Seiten in beiden Layouts ab — schmal mit Tab-Leiste, breit mit Seitenleiste.
Rechtlicher Hinweis
src/assets/audi/ enthält die Hausschrift Audi Type, das Vier-Ringe-Zeichen
und die Modell-Typenschilder. Diese sind lizenz- beziehungsweise
markenrechtlich geschützt und ausschließlich für diese eine private,
unveröffentlichte Installation freigegeben (../bauauftrag.md §8/§12).
Daraus folgt: Die App wird nur seitlich installiert, nie in einem App Store
veröffentlicht, und dieses Repository bleibt privat. ../design-system/
kommt bewusst ohne diese Dateien aus, weil es nach außen hochgeladen wird —
dort niemals Markendateien ablegen.
Die signierte App
auslieferung/App.ipa ist der fertige, Ad-hoc signierte Stand (Team
RMACS9VLS4, Profil gültig bis 29.08.2027, nur für das eingetragene iPhone).
Neu bauen: bash scripts/ios-signieren.sh - baut Webbündel, synchronisiert die
Hülle, signiert und legt die .ipa wieder hier ab.
Beim ersten Signieren fragt der Schlüsselbund um Erlaubnis. Dort „Immer
erlauben" wählen, sonst hängt xcodebuild wortlos und endet nach Minuten mit
errSecInternalComponent.
Noch offen
- Native Hülle selbst:
ios//android/(vonnpx cap adderzeugt, absichtlich gitignored) existieren in keinem Checkout dauerhaft und müssen auf einem Mac (für iOS zwingend, Xcode) neu erzeugt werden - die sichere Tokenablage (Keychain/Keystore) ist dagegen bereits vollständig angebunden (src/api/ablageNativ.ts, vonmain.tsxaktiviert) und wird automatisch aktiv, sobald die Hülle existiert - Übertragung über die Luft:
scripts/ios-luftweg.sh https://<host>erzeugt Manifest und Installationsseite; es fehlt nur noch ein Host, der den Ordner über HTTPS mit gültigem Zertifikat ausliefert (tailscale serveangedacht, dieser Mac ist dort noch abgemeldet) - QR-Einrichtung als Alternative zum Einfügen des Tokens
- Live-Ansicht der laufenden Fahrt: gebaut, aber über
src/funktionen.tsabgeschaltet, bis der FMM003 echte Werte liefert