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Das Ende einer verschlafenen Fahrt richtig bestimmen
Drei Fehler, die zusammen eine 5-Minuten-Fahrt als 15 Stunden mit 0,1 km/h im Bestand stehen liessen: - nach_neustart_fortsetzen() schloss eine laufende Fahrt bei ALLEM ausser "on" - auch bei Funkstille. Jetzt nur noch bei ausdruecklichem "off". - _letztes_lebenszeichen() las nur die Zuendungsentitaet, die nur bei einem Wechsel schreibt. Zusaetzliche Quelle ist die Meldezeit-Entitaet, deren Werte die Geraetezeit jedes Datensatzes sind. - Strecke und Dauer decken bei einer Luecke verschiedene Zeitraeume ab: der Durchschnitt entfaellt, und die Plausibilitaetspruefung rechnet ohne die verschlafenen Kilometer. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Verschlafene Kilometer am Fahrtanfang zurueckholen
Der Dongle wacht nach dem Motorstart erst nach 28 s bis 19,5 min auf; was in der Zeit gefahren wird, zeichnet er nicht auf. Die Kilometer holt das Screening jetzt aus dem Endkilometerstand der Vorgaengerin zurueck und haelt in luecke_km fest, wie viel davon betroffen ist. Keine Sperre der GNSS-Verfeinerung, sondern eine Zerlegung: verschlafener Anfang in ganzen Kilometern, aufgezeichneter Rest metergenau. Sonst waere die feine Zahl systematisch zu klein und wuerde bei kleinen Luecken die Korrektur stillschweigend wieder kassieren. Zwei Schutzgitter, beide am Bestand gelernt: LUECKE_MAX_KM = 50 gegen Differenzen, die keine Weckverzoegerung mehr sein koennen, und ein Rueckfall, wenn _vollstaendig() die Werte daraufhin verwerfen wuerde. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Geraetezeit statt Ankunftszeit - die Wurzel hinter der 3-km-Fahrt (2026.9.4.1)
Das Fahrtfenster stand seit dem 01.09. in der Gerätezeit, der Verlauf war nach Ankunftszeit sortiert. Zwei Uhren, und das Gerät puffert: was verspätet ankam, fiel aus einem Fenster heraus, in dem es der Sache nach lag. Am 03.09. hat das eine Fahrt gekostet - 26 von 48 GPS-Punkten und 3,0 statt 7 km. verlauf_lesen() stempelt jeden Punkt jetzt mit der Gerätezeit seines Datensatzes. Eine Stelle, an der alle Verbraucher vorbeikommen. Dazu zwei Riegel aus derselben Untersuchung: ein Rückschritt von 43 Metern ist keine Zählerrücksetzung mehr (aus 87 Metern wurden vorher 13,7 km), und das Fahrtende wird auf das letzte Lebenszeichen des Geräts geklemmt - der Nachlauf ist eine Rechnung, kein Messwert. Am echten Recorder nachgerechnet: Tacho 3,0 -> 7,0 km, GNSS 2,952 -> 6,877 km, Route 26 -> 47 Punkte, Ende 23:21:57 -> 23:17:48. Beim ersten Lauf haben zwei Fahrten eine Strecke bekommen, die vorher gar keine hatten. Nicht das Gerät war schuld: es hat lückenlos aufgezeichnet. Die zehn Minuten Funkstille waren eine offene, aber tote TCP-Sitzung (flespi-Log: 703 s, 16 Nachrichten) - kein Funkloch. Begründung und die Empfehlung fürs Gerät stehen in AGENTS.md, Abschnitt CB. Dazu die neun Paritätsbefunde, alle Richtung Panel gelöst - darunter ein unmaskierter Punkt in beiden Codebasen, der aus "vor 3 Tage" ein "vor 3 Tag" machte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Rollende Zeitraeume, zwei Gesten, CI-Symbole und das Screening faellt nach (2026.9.2.8-.12)
Gemeldet vom Eigentuemer an der realen Instanz, in einem Zug abgearbeitet. STATISTIK. "Monat kleiner als Woche" war kein Rechenfehler, sondern die Definition: am 02.09. begann die Kalenderwoche am 31.08., der Monat erst am 01.09. Umgestellt auf rollende Fenster (1/7/30/365 Tage), damit 1 ⊂ 7 ⊂ 30 ⊂ 365 an jedem Tag gilt. "Jahr" meint damit nicht mehr das Kalenderjahr - so entschieden. Zwei neue Tests halten die Verschachtelung fest. Aus dem Langzeitverbrauch sind Herleitung und Erklaerabsatz aus der ANSICHT genommen, nicht aus der Rechnung; das Datum des letzten Tankstops ebenfalls. UEBERSICHT. Unter "Letzter Tankvorgang" steht das Datum statt der Tankstelle. BILDER. Die Draufsicht war der einzige sichtbare Bildplatz ohne Zugang - bilder.py kannte den Dateinamen, BILDER/BILDPLAETZE nicht. Jetzt ein Platz wie jeder andere. Die Vorschau in den Einstellungen schneidet Fotos nicht mehr an, und der Bildbereich der Fahrzeugseite steht eingerueckt statt randlos. ZAHNRAD. Es lag mit seiner 44px-Trefferflaeche 21px im Kachelinhalt und fing die obere Haelfte des ersten Knopfes ab (Versicherung, "Inland"). Die Kopfzeile bekommt jetzt die Hoehe, die es braucht. SCREENING. Lief ausschliesslich bei einer Aenderung des Kilometerstands, also nur waehrend der Fahrt - im Stand blieben Ortsnamen und Verbrauch liegen. Jetzt zusaetzlich einmal nach dem Start, und danach faellt es selbst nach, solange ein Lauf sein Ortsbudget aufbraucht UND dabei etwas aufloest. Kein Dauertakt: die Kette endet, sobald ein Lauf mit uebrigem Budget durchkommt. GESTEN. Zum Loeschen nach links wischen, jetzt auch im Radarchiv (das Panel hatte die Mechanik, das Archiv war nie angeschlossen; die App hatte sie gar nicht). Vom linken Rand nach rechts wischen = zurueck, jetzt auch in der App, mit denselben Zahlen wie im Panel und in beiden mit sichtbarer Rueckmeldung. CI-SYMBOLE. Das Kachel-Zahnrad ist settings-s - im Panel stand der Pfad sechsmal wortgleich im Markup, jetzt einmal als CI.settingsS. Das handgezeichnete Zahnrad der Seitenleiste ist ersetzt und geloescht. Die Zapfsaeule des Tanken-Reiters ist fuel-station-s, Faktor 0,84 um die Rastermitte - live per getBBox() gemessen, damit sie auf dieselbe senkrechte Spanne kommt wie Statistik. Zurueckgenommen: die Titel der Unterseiten stehen wieder mittig. Zentriert ist Apples HIG fuer Navigationsleisten; die linksbuendigen Titel sind die der Hauptbereiche und folgen der anderen Regel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ortsnamen aus dem Backend, Verbrauchsfaktor aus dem Tankbeleg, Radzaehler ueber Fahrten
Ortsauflösung serverseitig (geokodierung.py): der Ort steht jetzt in der Fahrt statt im Zwischenspeicher jedes Geräts. Beide Oberflächen fragen nichts mehr ab. Verbrauchskorrektur (verbrauchskorrektur.py): Faktor = Beleg-Liter / Summe der Einzelfahrten, voll zu voll. Statt einer Schranke am Faktor wird der Nenner geprüft - decken die erkannten Fahrten 90-110 % der Tacho-Spanne ab? Ausgelöst beim Schreiben eines Tankvorgangs, nicht erst bei der nächsten Fahrt. Radzähler: summiert die Fahrten des montierten Satzes statt Tacho-Deltas. Der alte Weg hatte Fahrzeugwechsel als gefahrene Strecke verbucht (375.962 km bei einem Tacho von 61.823). Null heißt unbekannt: ein Kilometerstand von 0 oder ein leeres Feld werden zu None normalisiert, statt an sechs Lesestellen als "Tachostand null" zu gelten. Momentanwerte der Sensoren gelten nur für einen Tankvorgang von jetzt. Oberfläche, beide Codebasen: Wertespalte der Fahrtenliste ausgerichtet, Ort -> Ort in "Zuletzt", "Räder" statt "Reifen", "Termin vereinbart" entfernt, Markenlogo 20 % größer, Übersicht-Symbol auf volle Rasterbreite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Verbrauch: Tankstand ab Fahrtbeginn statt davor (2026.9.1.24)
DER VERBRAUCH WAR SYSTEMATISCH ZU HOCH Der Startwert kam aus wert_bei(), also dem letzten Literstand VOR der Fahrt - und das ist im Stand der Wert vom Ende der VORIGEN Fahrt. An der Fahrt Eichstaett - Adelschlag nachgemessen: 36,4 l um 13:52 (Ende der vorigen Fahrt), 36,2 l um 16:20:49 (erster Datensatz der neuen). In der Standzeit dazwischen ist niemand gefahren; diese 0,2 l Setzung wurden der neuen Fahrt zugerechnet. alt: 36,4 - 35,6 = 0,8 l auf 6,896 km -> 11,6 l/100 km neu: 36,2 - 35,6 = 0,6 l auf 6,896 km -> 8,7 l/100 km Neu wert_ab() in verlauf.py: der erste Wert AB dem Zeitpunkt. Fuer einen ZAEHLER ist "zuletzt davor" richtig (der Kilometerstand aendert sich im Stand nicht), fuer einen gemessenen FUELLSTAND nicht - der driftet. Das Fahrtende bleibt bei wert_bei(). Livepfad und Rueckblick benutzen beide die neue Funktion. Bereits gerechnete Fahrten behalten ihren Wert: _verbrauch_screenen() fuellt nur fehlende. Die Neuberechnung kommt mit dem Korrekturwert aus den Tankvorgaengen, den der Eigentuemer vorgeschlagen hat. ANZEIGE Hoechstgeschwindigkeit ohne Nachkommastelle. Statuswort raus aus der Fahrtenliste - "vollstaendig" sagt dem Nutzer nichts, und "offen" verspricht Daten, die bei einer laengst abgeschlossenen Fahrt nie mehr kommen; fehlt ein Wert, steht dort ein Strich. Strecke und Verbrauch stehen jetzt in einer Spalte: die Wertspalte wuchs mit dem Inhalt, gemessen 86px gegen 37px, und die Zahlen standen versetzt. Feste Mindestbreite in beiden Oberflaechen, nachgemessen alle Zeilen 92px. Verifiziert: py_compile, Panel als Modul, tsc --noEmit sauber, 165/165 Tests, wert_ab() gegen vier Randfaelle, im Browser nachgesehen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9d70192da3 |
Audit: Livepfad und Rueckblick messen wieder dasselbe (2026.9.1.17)
BEFUND 1 (behoben): dieselbe Fahrt, zwei Strecken screening.py las den Verlauf ueber verlauf_lesen(), das den Stand zu Beginn des Fensters mitliefert. historienimport.py schnitt sein Fenster streng heraus und verlor genau diesen Punkt. An der echten Fahrt nachgemessen: 6,896 km gegen 6,816 km fuer denselben Zeitraum. Neu verlauf.zaehlerstrecke(punkte, start, ende) - der Anker ist der letzte Datensatz am oder vor dem Beginn, dieselbe Ueberlegung wie bei wert_bei(). Beide Wege schneiden jetzt durch dieselbe Funktion. Nachgewiesen: Rueckblick 6,896, Livepfad 6,896. Dritter Fall dieser Art nach UNPLAUSIBLE_KMH und MINDESTDAUER_S - und ich hatte ihn am selben Tag selbst eingebaut. BEFUND 2 (behoben): STANDARDWERTE gingen unnoetig ueber die Leitung. zuordnung.py schickte sie mit jeder Katalogantwort; gelesen hat sie seit dem Entfernen des Zuruecksetzen-Knopfes niemand mehr. Die Konstante bleibt, sie traegt intern die Vorgabewerte und leitet SCHLUESSEL ab. BEFUND 3 und 4 bleiben offen und gehoeren dem Eigentuemer: die vier Tage alte Reichweite auf der Uebersicht (RANGE_SENSOR besser leer lassen) und die Nullfahrt-Regel, die nur der Rueckblick kennt - im Livepfad hiesse sie, einen bereits gespeicherten Datensatz automatisch zu loeschen. SAUBER: 24 Backend-Dateien py_compile, Panel als Modul geparst, tsc --noEmit und vite build sauber, 165/165 Tests, 27 Katalogeintraege gegen 27 Dataclass-Felder ohne Abweichung, jedes Listenfeld mit so vielen Beispielen wie Positionen, keine verwaisten Verweise, in der Konsole nur das bekannte ServiceWorker-Rauschen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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09c7461892 |
Rueckblick misst auf Meter, Streckenwahl gemeinsam (2026.9.1.14)
Der erste Wurf (2026.9.1.12) verwarf jedes Importfenster mit distanz == 0. Zu grob: seit der GNSS-Verfeinerung messen wir Meter, und eine Fahrt von 400 Metern steht im CAN-Wert als Null. Der Eigentuemer hat es auf den Punkt gebracht - "0,0 moechte ich nicht, ab 0,1 schon". Der Rueckblick liest jetzt ebenfalls den GNSS-Zaehler und entscheidet auf eine Nachkommastelle. Dabei stand die Toleranzlogik kurz doppelt im Code - in screening.py und in historienimport.py. Genau die Doppelung, die dieses Projekt bei UNPLAUSIBLE_KMH und MINDESTDAUER_S schon einmal teuer bezahlt hat. Sie liegt jetzt gemeinsam in verlauf.py: strecke_waehlen(grob, fein) - die feine Zahl gilt, solange sie in der Rundungsunschaerfe des Ankers liegt, oder wenn es keinen Anker gibt. ist_gefahren(distanz) - ab 0,1 km ja. Eine unbekannte Strecke gilt als gefahren; nur die gemessene Null ist ein Nein. VERIFIZIERT: 13 Faelle gegen beide Funktionen, darunter die zwei echten Fahrten, die 400-Meter-Fahrt, die 100-Meter-Untergrenze, 40 Meter, fehlender Anker, fehlender GNSS-Wert, gedrifteter Zaehler und beide Seiten der Grenze. Import live: 1 Fenster uebersprungen, null 0-km-Fahrten im Bestand. Livepfad live: vier alte Fahrten korrekt abgelehnt. NICHT live gezeigt: ein Fenster mit 0,1-0,9 km, das der Import nun behaelt - der Recorder enthaelt kein geschlossenes Fenster dieser Groesse. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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af83805c34 |
Fahrtstrecke auf 100 m: CAN als Anker, GNSS als Nachkommastelle (2026.9.1.10)
Zwei echte Fahrten am 01.09.2026 haben die Datenform geliefert, auf die 2026.9.1.5 gewartet hat. strecke_aus_zaehler() summiert die Zuwaechse des geraeteeigenen Kilometerzaehlers und behandelt einen Ruecksprung als Ruecksetzung. Weder der rohe Zaehler noch die Teilstrecken taugen allein: der Zaehler verliert bei einer Ruecksetzung alles Vorherige (Fahrt 1: 0,415 km), die Teilstrecken verlieren einzelne Datensaetze (Fahrt 2: 4 von 50 null, 0,2 km zu wenig). An jedem Datensatz sind beide identisch - sie gehen nur verschieden kaputt. _gnss_verfeinern() ersetzt die grobe Strecke nur, wenn die feine innerhalb der Rundungsunschaerfe des Ankers liegt (GNSS_TOLERANZ_KM = 1.0; beide Enden des CAN-Werts sind auf ganze Kilometer gerundet). Sonst behaelt der Fahrzeugwert recht. VERIFIZIERT gegen die echten Fahrten: - Fahrt 1 (mit Ruecksetzung): 6,958 km, Google Maps sagt 7,1 - Fahrt 2 (sauber): 6,816 km - live: 'Strecke auf 6.896 km verfeinert (Kilometerstand sagte 7.0 km)' - drei aeltere Fahrten korrekt abgelehnt (209178 km gegen 21 km Anker) - sechs Randfaelle: zwei Ruecksetzungen, ein Punkt, leer, unlesbare Werte Nebenbei bestaetigt: NACHLAUF_S = 900 (Zuendung aus 16:33:39, Trip-Signal aus 16:48:44, gespeichertes Ende 16:33:36); der Rueckwaertssprung-Schutz griff live beim Fahrzeugwechsel (-147361 km verworfen, Fahrt blieb offen); die RPM-Zuendung prellt nicht; das Bewegungstor meldet wieder Stillstand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ff5a334e95 |
Keine Phantomfahrt beim Neustart, Tankstand auf wert_bei() (2026.9.1.1)
zuendung_geaendert() prueste den neuen Zustand, aber nicht den alten. Beim Hochfahren taucht die Zuendungs-Entitaet neu auf; das kommt als Wechsel mit old_state = None an. Steht das Trip-Signal ohnehin auf "an" - beim FMM003 der Normalfall -, las der Beobachter das als "Zuendung ging gerade an" und legte eine Fahrt an, deren Beginn schlicht der Zeitpunkt des Neustarts war. Daher der Eintrag 30.08. 19:43 bis 31.08. 08:37, 12,9 h, 0 km. Die Pruefung ist "if alt is None: return" - dieselbe, die _kilometerstand_geaendert() im Koordinator seit jeher hat. Eine wirklich laufende Fahrt geht nicht verloren: deren Beginn liegt im Store und wird von nach_neustart_fortsetzen() aufgenommen. Nachgewiesen: zwei Neustarts hintereinander bei trip_status = on und leerem Zwischenstand, null "Fahrt gestartet"-Zeilen und fahrt_start_ts bleibt null. Vorher entstand unter genau diesen Bedingungen jedes Mal eine. _verbrauch_screenen() liest die Literstaende jetzt ebenfalls mit wert_bei() statt naechster_wert() - dieselbe Doppelbewertung gegenueber historienimport.py wie beim Kilometerstand, eine Ebene tiefer. naechster_wert() bleibt bei Breiten-/Laengengrad: eine Position ist kein Zaehler. Auf Anweisung des Eigentuemers ausserdem die zwoelf Fahrten mit distance_km == 0 geloescht (ueber den Dienst fahrt_loeschen, nach einem backup_jetzt) und "Open items" in AGENTS.md aufgeraeumt: vier Karteileichen des MQTT-Wegs entfernt, Cloudflare-Zugang und iPhone-Signatur als erledigt gebucht, Befund 07 als Nutzereingabe geschlossen, QR-Scanner auf den halben Umfang gekuerzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Streckenberechnung: zuletzt davor statt naechstgelegen, keine Rueckwaertsspruenge (2026.8.31.6)
_fahrt_screenen() holte beide Kilometerstaende mit naechster_wert(), also dem zeitlich naechstgelegenen Wert - gleich ob davor oder danach. Fuer einen Zaehlerstand ist das falsch, und wert_bei()s eigener Docstring sagt es woertlich: der Stand bei Fahrtbeginn ist der zuletzt gemeldete, nicht der naechste, der schon Strecke enthaelt. historienimport.py hat immer wert_bei() benutzt - dieselbe Fahrt wurde also je nach Weg unterschiedlich bewertet, genau das, was die gemeinsame Herkunft von UNPLAUSIBLE_KMH und MINDESTDAUER_S in verlauf.py ausschliesst. Am echten recorder-Verlauf nachgewiesen: fuer den Fahrtbeginn 16:39:42 UTC lieferte naechster_wert() 21325 (der Stand von 16:40:53, also 71 s nach dem Beginn und aus einem anderen Fahrzeug), wert_bei() dagegen 209177. _vollstaendig() prueft ausserdem nach unten. Bisher galt nur > UNPLAUSIBLE_KMH; ein Rueckwaertssprung ergab eine negative Strecke und wurde als "vollstaendig" gespeichert. historienimport.py verlangt odo_end >= odo_start seit jeher. Die Pruefung sitzt an der Strecke, nicht an der Geschwindigkeit: durchschnitt_kmh() liefert bei Dauer 0 None, eine Fahrt mit null Sekunden kaeme sonst vorbei. Dem Fahrzeugwechsel des Dongles waehrend der Testphase steht das nicht im Weg: verglichen werden Anfang und Ende derselben Fahrt, und jedes Fahrzeug zaehlt innerhalb seiner eigenen Fahrt aufwaerts. In allen 23 gespeicherten Fahrten haette die Pruefung nie ausgeloest. Greift sie doch, werden beide Werte verworfen und die Fahrt bleibt "offen" - der naechste Screening-Lauf versucht es erneut. Verifiziert gegen die echte Aufzeichnung in audi_ha_test: sieben Faelle, darunter drei Regressionen (normale Fahrt, unmoegliches Tempo, echte 0-km-Fahrt bei stillstehendem Zaehler). py_compile sauber, 2026.8.31.6 sauber gestartet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fahrten, Statistik, Trip-Timer (2026.8.31.3)
Der 15-Minuten-Timer war doppelt: der FMM003 wartet laut Konfiguration (Trip \ Odometer, Ignition OFF Timeout) selbst 900 s, die App noch einmal 15 Minuten. Zusammen eine halbe Stunde. Die Pausenregel ist damit entfallen - in der Live-Erkennung, im Historienimport und in beiden Oberflaechen. Der Schwellwert "ab wann ist es ein Parkplatz" hing an derselben Einstellung, hat damit aber nichts zu tun und steht jetzt als eigene Zahl. Hoechst- und Durchschnittsgeschwindigkeit je Fahrt. Der Durchschnitt folgt aus Strecke und Dauer, vmax aus der neuen Rolle GESCHWINDIGKEIT_SENSOR - laut Konfiguration liest das Geraet die Geschwindigkeit vom OBD/CAN. Es ist der groesste gemeldete Wert, nicht die tatsaechliche Spitze: alle zehn Sekunden ein Datensatz. So ist es auch beschriftet. Der Langzeitverbrauch war um einen ganzen Tankinhalt zu hoch. Gemessen wird die Strecke ZWISCHEN erstem und letztem Tankstop; verbraucht wurde darauf, was ab dem ZWEITEN hineinkam - der erste fuellte die Strecke davor. Bei 13 Tankvorgaengen rund 8 Prozent, im Testfall 16,7 statt 8,3 l/100 km. Der Test hatte die falsche Rechnung festgeschrieben und ist mitkorrigiert. Eine negative Strecke (falscher Kilometerstand an einem Tankvorgang) gilt jetzt als unplausibel statt als Null ohne Erklaerung. Verbrauch je Fahrt bekommt Grenzen: am Sensor nachgemessen loest can_fuel_volume 0,1 l auf, ein Schritt entspricht also 10/Strecke l/100 km Fehler. Unter 3 km sagt die Differenz nichts mehr, ueber 60 l/100 km ist es kein Verbrauch. Statistik: zusaetzlich "Absolut", und die Einheit steht jetzt in eckigen Klammern an der Rubrik statt vier Mal am Zeitraum. Fuenf Spalten passen auf einem Telefon nicht nebeneinander, das Raster bricht um. Radfoto in Reifen war ein reines <Bild> - Ersetzen und Loeschen von dort aus gar nicht erreichbar. Jetzt BildMitMenue wie im Panel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fahrten: Verbrauch-Näherung, 0V-Zustandsanzeige gefiltert, Plausibilitätsgrenze für die Live-Vervollständigung
Verbrauch (l/100km) war bislang totes Schema - kein Codepfad füllte verbrauch_l_100km je. Jetzt aus der Literstand-Differenz (TANK_LITER_SENSOR) über die Distanz genähert, live und beim Import, in beiden Frontends. Die "Zustand"-Kachel zeigte die Batteriespannung ungefiltert direkt vom Sensor, unabhängig von der Plausibilitätsgrenze der Verlaufsaufzeichnung - ein Sensorausreißer (0V) zeigte sich dort weiterhin, obwohl die Messwertliste ihn längst verwarf. Dieselbe Grenze gilt jetzt auch für diesen Anzeigepfad. Reale Fahrtendaten zeigten eine Fahrt mit 22km in 67s (~1180 km/h) - die Live-Vervollständigung (screening.py) hatte anders als der Import keine Plausibilitätsprüfung der Durchschnittsgeschwindigkeit. Jetzt gemeinsam in verlauf.py (UNPLAUSIBLE_KMH/durchschnitt_kmh) für beide Pfade. Dabei einen zweiten echten Bug gefunden: _fahrt_screenen() zog sein Ergebnis nie ins In-Memory-Objekt nach (nur in die Ablage) - eine im selben Durchlauf gerade erst ermittelte Distanz blieb für spätere Schritte (z. B. Verbrauch) bis zum nächsten Screening unsichtbar. Beide Stellen jetzt behoben. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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f337820fc8 |
Batteriespannung: 8V-Plausibilitätsgrenze; Fahrten: echte Start-/Zielposition und Streckenlinie
Batteriespannung: Werte unter 8V (Sensor-/Verbindungsfehler, nicht physikalisch
plausibel für eine 12V-Bleibatterie) werden nicht mehr erfasst - live und beim
Import. "Neue Räder anlegen"-Knopf sitzt jetzt auf derselben Zeile wie "Montiert".
Fahrten: start_lat/-lon, end_lat/-lon und route wurden bisher nur beim
rückwirkenden Import befüllt, nie bei live erkannten Fahrten (dem Normalfall) -
Screening trägt sie jetzt aus dem GPS-Verlauf nach, unabhängig vom
Kilometerstand-Status. fakeTrack() (eine erfundene Linie) ist entfernt, die
Karte zeichnet jetzt die echte Route oder eine ehrliche Gerade zwischen den
bekannten Punkten. CARTOs anonyme Kartenkacheln verlangen inzwischen einen
API-Schlüssel ("API key required" auf jeder Karte in beiden Apps) - auf
schlüssellose OpenStreetMap-Kacheln umgestellt. Start/Ziel zeigen jetzt Datum
und Uhrzeit über der Adresse; die fehlerhafte "Status"-Zeile ist entfernt.
Batteriespannungs-Diagramm nutzt auf großen Bildschirmen die volle
Spaltenbreite statt einer festen 400px-Deckelung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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d8b12da36d |
pyscript-Backend zur echten HA-Integration umgebaut (HACS-fähig)
Das Backend liegt jetzt als custom_components/audi_dashboard/ vor - eine normale Home-Assistant-Integration mit Config-Flow, einer sensor-Plattform und 18 Diensten. Damit ist die App über HACS installierbar; bis das Repo auf GitHub gespiegelt ist (HACS spricht ausschließlich mit GitHub), installiert homeassistant/installationspaket/install.ps1 denselben Ordner ohne HACS. Fünf Installationsschritte entfallen ersatzlos: der pyscript:-Block, der panel_custom:-Block, das Kopieren der Oberfläche nach www/, das langlebige Zugriffstoken (der Verlauf wird direkt über die recorder-API gelesen) und "pip install pypdf" (steht in manifest.json). Das Fahrzeugprofil legt die Integration beim ersten Start aus ihrer Vorlage an. Drei alte Schwächen sind dabei mit erledigt: - Die Nutzlast landet nicht mehr in der Recorder-Datenbank (_unrecorded_attributes - das kann nur eine echte Entität). - Eine laufende Fahrt überlebt einen Neustart (Store statt Arbeitsspeicher); fiel sie während eines Ausfalls ins Ende, schließt nach_neustart_fortsetzen() sie beim letzten aufgezeichneten Zeitpunkt. - Sensor-Zuordnungen wirken sofort - die Zustandsbeobachter werden neu gebunden, der Neustart-Hinweis und der Neustart-Dienst sind weg. Namensvertrag geändert, beide Oberflächen mitgezogen: pyscript.audi_dashboard_x -> sensor.audi_dashboard_x, pyscript.audi_dashboard_y -> audi_dashboard.y. Eine Companion-App vom alten Stand findet nach dem Umstieg nichts mehr und muss neu gebaut werden; das Panel liegt in der Integration und kann nicht driften. Der selbstgebaute Updater entfällt - HACS ist die Update-Mechanik, die Home Assistant kennt. Die Versionierung schrumpft auf eine Quelle: manifest.json. Geprüft am laufenden Testcontainer (Container byteweise identisch mit dem Repo): alle 18 Dienste, Panel, Config-Entry neu laden, Historienimport, echter Shell-Beleg in-process, Neuinstallation im Wegwerf-Container blank mit automatisch nachinstalliertem pypdf. Companion-App: tsc sauber, 112/112 Tests, beide Rauchtests gegen das laufende Backend grün. Belegparser 8/8. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |