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bcfd54489b |
Das Ende einer verschlafenen Fahrt richtig bestimmen
Drei Fehler, die zusammen eine 5-Minuten-Fahrt als 15 Stunden mit 0,1 km/h im Bestand stehen liessen: - nach_neustart_fortsetzen() schloss eine laufende Fahrt bei ALLEM ausser "on" - auch bei Funkstille. Jetzt nur noch bei ausdruecklichem "off". - _letztes_lebenszeichen() las nur die Zuendungsentitaet, die nur bei einem Wechsel schreibt. Zusaetzliche Quelle ist die Meldezeit-Entitaet, deren Werte die Geraetezeit jedes Datensatzes sind. - Strecke und Dauer decken bei einer Luecke verschiedene Zeitraeume ab: der Durchschnitt entfaellt, und die Plausibilitaetspruefung rechnet ohne die verschlafenen Kilometer. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d6e27666a3 |
Verschlafene Kilometer am Fahrtanfang zurueckholen
Der Dongle wacht nach dem Motorstart erst nach 28 s bis 19,5 min auf; was in der Zeit gefahren wird, zeichnet er nicht auf. Die Kilometer holt das Screening jetzt aus dem Endkilometerstand der Vorgaengerin zurueck und haelt in luecke_km fest, wie viel davon betroffen ist. Keine Sperre der GNSS-Verfeinerung, sondern eine Zerlegung: verschlafener Anfang in ganzen Kilometern, aufgezeichneter Rest metergenau. Sonst waere die feine Zahl systematisch zu klein und wuerde bei kleinen Luecken die Korrektur stillschweigend wieder kassieren. Zwei Schutzgitter, beide am Bestand gelernt: LUECKE_MAX_KM = 50 gegen Differenzen, die keine Weckverzoegerung mehr sein koennen, und ein Rueckfall, wenn _vollstaendig() die Werte daraufhin verwerfen wuerde. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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863284e540 |
Hauptuntersuchung: Ableitung aus Erstzulassung und Wartungsplan, drittes Feld entfernt
Gemeldet: Wartungsplan leer, Erstzulassung 01.03.2025, erwartet 01.03.2028 -
gezeigt wurden drei verschiedene Antworten (Uebersicht 01.08.2026, Mein Audi
"August 2026", Service "kein Eintrag im Wartungsplan").
Ursache war das Profilfeld hauptuntersuchung_faellig ("08/2026"), das die
Ableitung ueberstimmte, in keiner Oberflaeche ein Eingabefeld hatte und im
Backend kein Schema. Drei Bildschirme verarbeiteten denselben Wert
verschieden. Das Feld ist samt Lese- und Schreibweg entfernt; es gibt jetzt
zwei Quellen: Wartungsplan + 24 Monate, sonst Erstzulassung + 36 Monate.
Dabei mitbehoben:
* Die Service-Kachel verschluckte abgeleitete Termine, sobald kein
Wartungsplan-Eintrag dahinterstand.
* monatePlus() in der App verlor einen Tag ueber die Zeitumstellung (drei von
fuenf gemessenen Faellen) - betraf Oelwechsel- und Inspektionsprognose
genauso. Das Panel rechnete dort seit jeher richtig.
* Die App verlangte fuer jeden Wartungsplan-Eintrag eine Kilometerangabe. Eine
Hauptuntersuchung ist rein datumsbasiert; ohne km waere der erste HU-Eintrag
ignoriert worden. Ausserdem nahm das Panel den ersten Treffer der Liste, die
App den juengsten - beide nehmen jetzt den juengsten.
* Monatsgenauigkeit ("03/2025") bleibt auf beiden Seiten erhalten.
Neu: paritaet_hu.test.ts vergleicht die App gegen die aus der Panel-Quelle
herausgeschnittenen Originalfunktionen, 15 Faelle. Gesamt 292 App-Tests, 73
Python-Tests mit 231 Untertests, 0 Tracebacks. Live an der Testinstanz auf
allen drei gemeldeten Bildschirmen geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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9ac69cdf44 |
Eine Neuschreibung ist kein Wechsel - Wartezeit startet nicht mehr neu
Home Assistant schreibt denselben Zustandswert auch neu, wenn sich nur ein Attribut geruehrt hat. Am 04.09.2026 gezaehlt: von 22 Zustandszeilen der Zuendung waren nur 6 echte Wechsel, die uebrigen 16 Neuschreibungen - und alle 6 Wechsel lagen ausserhalb der Fahrten. Das Zuendungssignal ist unterwegs stabil. Der Beobachter unterschied das nicht. Fiel eine Neuschreibung von "aus" in die laufende Wartezeit, brach Zweig 2 die wartende Bestaetigung ab und begann die 15 Minuten von vorn. Am 04.09. ist es nicht passiert - die Neuschreibungen lagen hinter dem Fenster -, aber das Loch war da. _signalwechsel() bekommt jetzt mit, ob es ein echter Wechsel war. Eine Neuschreibung, waehrend fuer diese Fahrt schon eine Bestaetigung wartet, laesst sie stehen. Bewusst NICHT als Filter ganz oben: _spaetes_aus() verlaesst sich darauf, ein Zuendungs-Aus auch als off -> off zu sehen - daran haengt das Nachtragen vorlaeufiger Enden. Die Pruefung sitzt nur in Zweig 2, und ein eigener Test belegt, dass der andere Weg weiter offen ist. 21 Tests (von 18), Gegenprobe mit ausgeschalteter Pruefung scheitert wie erwartet an einem. py_compile sauber, audi_ha_test auf 2026.9.4.25 ohne Traceback. AGENTS.md haelt ausserdem fest: die Beschreibung des Beenden-Knopfes war zu weit gefasst (die Korrektur zieht nur nach hinten, nie nach vorn), und der flespi-Cache laesst sich ueber DELETE auf die Einstellung zum Neulesen zwingen - mit dem Haken, dass dabei ausstehende Werte verloren gingen. |
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242312441d |
Pausenregel rechnet in Geraetezeit - zwei Fahrten bleiben zwei
Am 04.09.2026 war der Dongle von 18:25 bis 23:36 ohne Verbindung. Als er sich meldete, kamen das Zuendungs-Aus der ersten Fahrt und das Ein der zweiten in DERSELBEN Sekunde bei Home Assistant an - ihre Geraetezeiten lagen 5 Stunden 12 auseinander (18:23:32 und 23:35:43). Die Pausenregel mass an der Ankunft: 0 Sekunden, also dieselbe Fahrt. Ergebnis war ein Eintrag von 18:10 bis 23:42 ueber 5 h 33 ohne Strecke, und die Fahrt um 23:30 gab es gar nicht. Zwei Stellen im Code trugen dazu bei: - zuendung_geaendert() rief bedingungslos warte_ende_ab_abbrechen(); das "an" loeschte damit das wartende Ende des "aus" derselben Sekunde. - Der Fall "an, waehrend eine Fahrt laeuft" fiel wortlos durch alle drei Zweige von _signalwechsel(). Dazu steht seit dem 02.09. ein Kommentar im Code - damals wurde eine Sperre eingebaut, die die Reihenfolge richtig stellt, aber nicht den Ausgang. Neu entscheidet _zuendung_kehrt_zurueck() in Geraetezeit. Der Koordinator fuehrt mit, welches Ende gerade seine Pausenzeit absitzt (ende_wartet). Liegt zwischen dem echten Ende und dem neuen "an" mehr als die Pausenzeit, wird die alte Fahrt auf ihr berechnetes Ende geschlossen und eine neue begonnen. Gemessen wird ab dem echten Ende, nicht ab dem Signal. Ohne wartendes Ende passiert nichts - ein Schnitt auf Verdacht waere schlimmer als eine zu lange Fahrt. Das behebt die Verspaetung nicht, es macht sie harmlos. Die Tests mussten zwei Dinge trennen, die vorher eine Zahl waren: PAUSE_S (900, das Fenster der Regel) und WARTEN (0,15 s, die Wanduhrzeit des Tests). 18 Tests in test_zuendungspause.py (von 14), py_compile sauber, audi_ha_test auf 2026.9.4.24 ohne Traceback. Gegenprobe am alten Stand: 2 der 4 neuen Tests scheitern dort, mit der Korrektur laufen alle 18. |
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7f386d19ea |
Geraetezeit statt Ankunftszeit - die Wurzel hinter der 3-km-Fahrt (2026.9.4.1)
Das Fahrtfenster stand seit dem 01.09. in der Gerätezeit, der Verlauf war nach Ankunftszeit sortiert. Zwei Uhren, und das Gerät puffert: was verspätet ankam, fiel aus einem Fenster heraus, in dem es der Sache nach lag. Am 03.09. hat das eine Fahrt gekostet - 26 von 48 GPS-Punkten und 3,0 statt 7 km. verlauf_lesen() stempelt jeden Punkt jetzt mit der Gerätezeit seines Datensatzes. Eine Stelle, an der alle Verbraucher vorbeikommen. Dazu zwei Riegel aus derselben Untersuchung: ein Rückschritt von 43 Metern ist keine Zählerrücksetzung mehr (aus 87 Metern wurden vorher 13,7 km), und das Fahrtende wird auf das letzte Lebenszeichen des Geräts geklemmt - der Nachlauf ist eine Rechnung, kein Messwert. Am echten Recorder nachgerechnet: Tacho 3,0 -> 7,0 km, GNSS 2,952 -> 6,877 km, Route 26 -> 47 Punkte, Ende 23:21:57 -> 23:17:48. Beim ersten Lauf haben zwei Fahrten eine Strecke bekommen, die vorher gar keine hatten. Nicht das Gerät war schuld: es hat lückenlos aufgezeichnet. Die zehn Minuten Funkstille waren eine offene, aber tote TCP-Sitzung (flespi-Log: 703 s, 16 Nachrichten) - kein Funkloch. Begründung und die Empfehlung fürs Gerät stehen in AGENTS.md, Abschnitt CB. Dazu die neun Paritätsbefunde, alle Richtung Panel gelöst - darunter ein unmaskierter Punkt in beiden Codebasen, der aus "vor 3 Tage" ein "vor 3 Tag" machte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6ec31b5275 |
Audit, zweite Runde: der Knopf schrieb ein erfundenes Ende (2026.9.3.14)
_letztes_lebenszeichen() fiel auf "jetzt" zurueck, sobald verlauf_lesen() eine leere Liste lieferte - und die bedeutet sowohl "nichts aufgezeichnet" als auch "nicht lesbar". Am 03.09. trat der zweite Fall ein: der Knopf traf einen Neustart, der recorder war noch nicht bereit, die Abfrage lief 2:47 und kam leer zurueck. Die Fahrt bekam 18:43 statt 17:59 als Ende, 74 Minuten statt 30. Drei Quellen in fester Reihenfolge statt einer: Aufzeichnung, dann hass.states (last_reported/last_updated - weiss dasselbe ohne Datenbank), dann "jetzt", und das nur noch mit Warnung. Vier Regressionstests, drei davon gegen den alten Stand nachweislich rot. Dazu aus der Bestandspruefung: odometer_km liegt in drei alten Tankvorgaengen als Zeichenkette vor, ablage.distanz_seit_letzter_tankung() rechnete damit float - str. Laeuft jetzt durch als_kilometerstand(). Der Eingang war schon zu; das ist Altbestand. Und acht Dienste hatten keinen Klarnamen in translations/de.json - jetzt 28 Dienste, 28 Klarnamen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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4d4890034a |
Regler stellt den Schlaf-Timeout des Dongles (2026.9.3.10)
Der Regler "Fahrt beenden" ist jetzt eine Zahl fuer zwei Dinge: unsere eigene
Wartezeit bis zum Fahrtende und der Schlaf-Timeout des FMM003 (103). So lange
bleibt der Dongle wach und wartet darauf, dass es gleich weitergeht; danach
schlaeft er. Die 180 s Ignition OFF Delay laufen davor und bleiben unsichtbar -
sie werden nur von der Fahrtdauer abgezogen. Der Regler geht deshalb von 1 bis
60 in Einerschritten; das Geraet kennt kein Timeout 0.
flespi.py liest und schreibt die Geraete-Konfiguration. Drei Annahmen sind an
der echten API gefallen und stehen als Messung im Modulkopf: der Wert liegt in
current (nicht value), die Einstellung heisst sleep_mode mit dem Wert eine Ebene
tiefer unter mode, und ein PUT braucht {"properties": ..., "address": ...}.
Die eigene Auftrags-Warteschlange ist wieder entfallen. Sie war fuer "das Geraet
schlaeft" gebaut - das gilt aber nur fuer das Geraet, nicht fuer die
Schnittstelle: die vollstaendige Konfiguration kam herein, waehrend das Fahrzeug
seit dem Vortag stand. flespi puffert selbst (pending + address=connection), ein
zweites Auftragsbuch waere eine zweite Warteschlange fuer dieselbe Aufgabe.
Gegengelesen wird nach jedem Schreiben; als Erfolg zaehlt current ODER pending -
letzteres ist bei stehendem Fahrzeug der Normalfall.
Live gegen den echten Account belegt: Token sieht genau ein Geraet, 127
Einstellungen bei parkendem Fahrzeug gelesen, Regler 15 geschrieben und als
pending bestaetigt (Nachbarfelder unveraendert), zweiter Neustart ohne erneute
Anfrage.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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5ccbfec92d |
Fahrt beenden auf Knopfdruck, Schieberegler, Zuendungspause (2026.9.3.5-.7)
Vier Themen aus einer Sitzung. 1. Die Fahrt endet wieder bei uns statt im Dongle (Abschnitt BW). Der Ignition-OFF-Timeout des FMM003 (900 s) und sein Schlaf-Timeout (ebenfalls 900 s) starten beide beim Zuendungs-Aus und fallen in derselben Sekunde - am 02.09. zweimal beobachtet, einmal ging das Trip-Ende verloren, einmal kam es eine Sekunde vor dem Schlaf an. Ausloeser ist jetzt die Zuendung, die Wartezeit laeuft in Home Assistant. ZUENDUNG_NACHLAUF_S = 180 wird in beiden Wegen abgezogen (ueber das Trip-Signal 1080 s, weil dessen Ende selbst an der verzoegerten Zuendung haengt). 2. Schieberegler, neu in beiden Codebasen. Schrittweite 5 Minuten; der Daumen war im Tagmodus weiss auf weiss und traegt jetzt einen Ring aus --line-strong - ein Token, das genau dort sichtbar ist, wo es gebraucht wird. 3. Knopf "Fahrt beenden" in der Zuletzt-Kachel (Abschnitt BX). Schliesst auf das letzte Lebenszeichen, nicht auf "jetzt", und kennzeichnet das Ende als vorlaeufig. Ein spaet eintreffendes Zuendungs-Aus zieht es nach - innerhalb von sechs Stunden, nur nach vorn, und nur bei einer vorlaeufigen Fahrt. ts_end wandert bewusst NICHT in edited_fields, sonst blockierte der Schutz fuer Handeingaben genau diese Korrektur. 4. Das OTA-Buendel kann auf dem Mac gar nicht entstehen (Abschnitt BV): npm run ota ist eine Windows-PowerShell-Datei, ios-signieren.sh baut ein frisches dist/ und fasst das Buendel nie an. Ausgeliefert war deshalb eine Oberflaeche ohne den Versionshinweis unter richtiger Nummer. Verifiziert: Backend 27/27 (5 Signalwechsel, 14 Zuendungspause, 8 Fahrtende), companion-app tsc sauber und 179/179, Panel als Modul geparst, audi_ha_test auf 2026.9.3.7 sauber gestartet. Live am laufenden Panel und ohne Rueckstand belegt: Wartezeit samt Abbruch, die 180-s-Rechnung, der Regler im Tagmodus und der Knopf von der laufenden Fahrt bis zum verworfenen Kurzvorgang - Fahrten vorher 16, nachher 16. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6016053a92 |
Kalender ueber EventKit, Orte nach dem Import, Fotos verkleinert, Signalsperre (2026.9.3.1-.3)
- Kalendertermine gehen nativ ueber EventKit statt ueber das Teilen-Blatt:
Apples Kalender meldet sich beim System gar nicht als Teilen-Ziel an, ein
anderes Dateiformat haette also nie geholfen (Abschnitt BS).
- Der Rueckblick stoesst jetzt selbst das Screening an, wenn er Fahrten
angelegt hat - sonst blieb eine importierte Fahrt ohne Ort liegen, solange
das Fahrzeug steht (Abschnitt BT).
- Fahrzeugfotos werden vor dem Upload im Browser auf 2000 px/WebP gebracht.
Gemessen: 3.099.022 -> 325.994 Bytes. Damit ist die Nachrichtengrenze der
WebSocket-Verbindung kein Thema mehr ("connection lost" auf der realen
Instanz). Formate, die der Browser weder umwandeln noch anzeigen kann,
werden mit klarer Meldung abgelehnt statt roh gespeichert.
- Zwei Wechsel des Fahrtsignals in derselben Sekunde kosteten eine ganze
Fahrt: das "on" ueberholte den noch laufenden Beende-Vorgang und fiel durch
beide Zweige. Neue asyncio-Sperre plus Regressionstest, der ohne sie
nachweislich rot ist (Abschnitt BU).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2af5c469d6 |
Ortsnamen aus dem Backend, Verbrauchsfaktor aus dem Tankbeleg, Radzaehler ueber Fahrten
Ortsauflösung serverseitig (geokodierung.py): der Ort steht jetzt in der Fahrt statt im Zwischenspeicher jedes Geräts. Beide Oberflächen fragen nichts mehr ab. Verbrauchskorrektur (verbrauchskorrektur.py): Faktor = Beleg-Liter / Summe der Einzelfahrten, voll zu voll. Statt einer Schranke am Faktor wird der Nenner geprüft - decken die erkannten Fahrten 90-110 % der Tacho-Spanne ab? Ausgelöst beim Schreiben eines Tankvorgangs, nicht erst bei der nächsten Fahrt. Radzähler: summiert die Fahrten des montierten Satzes statt Tacho-Deltas. Der alte Weg hatte Fahrzeugwechsel als gefahrene Strecke verbucht (375.962 km bei einem Tacho von 61.823). Null heißt unbekannt: ein Kilometerstand von 0 oder ein leeres Feld werden zu None normalisiert, statt an sechs Lesestellen als "Tachostand null" zu gelten. Momentanwerte der Sensoren gelten nur für einen Tankvorgang von jetzt. Oberfläche, beide Codebasen: Wertespalte der Fahrtenliste ausgerichtet, Ort -> Ort in "Zuletzt", "Räder" statt "Reifen", "Termin vereinbart" entfernt, Markenlogo 20 % größer, Übersicht-Symbol auf volle Rasterbreite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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0124254ea9 |
Nachlauf-Abzug nur, wenn das Trip-Element ihn erzeugt (2026.9.1.9)
_echtes_ende() zog NACHLAUF_S bedingungslos ab. Richtig, solange die Fahrten vom Trip-Signal ausgeloest werden - aber verlauf.fahrtsignal() faellt auf die Zuendung zurueck, wenn TRIP_SENSOR nicht zugeordnet ist, und die hat keinen Nachlauf. Jede Fahrt haette fuenfzehn Minuten verloren, jede kuerzere waere ganz verschwunden. Genau die Konstellation, in die eine bestehende Installation nach dem Update ohne Zutun laeuft: die neue Rolle ist leer, bis jemand sie zuordnet. Gefunden beim Durchdenken des Update-Wegs fuer die reale Instanz, nicht durch einen Fehlerbericht. Nachgewiesen: TRIP_SENSOR geleert, Zuendung fuenf Minuten an -> Fahrt mit 300 s angelegt statt verworfen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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cef11b26f3 |
Fahrtende ohne den Nachlauf des Geraets (2026.9.1.4)
Das Trip-Signal endet nicht mit der Zuendung, sondern "Ignition OFF Timeout"
spaeter - beim FMM003 900 s. Das Fahrtende lag damit systematisch 15 Minuten
zu spaet. _echtes_ende() zieht NACHLAUF_S = 900 ab.
Die Rechnung stammt vollstaendig aus der Logik des Geraets und ueberlebt
deshalb ein Funkloch: der Datensatz kommt spaeter, traegt aber seine eigene
Zeit (2026.9.1.2/.3).
Die Klemme ist der wichtigere Teil: war das Signal nicht laenger als der
Nachlauf, wurde nicht gefahren - Ende auf den Beginn geklemmt, MINDESTDAUER_S
verwirft den Vorgang. Ohne sie entstuende aus dreissig Sekunden Zuendung eine
Viertelstunde Fahrt.
_nachlauf_gegenpruefen() vergleicht das gerechnete Ende mit dem beobachteten
Zuendungswechsel und warnt ab 120 s Abweichung, ohne zu korrigieren. Wie genau
"Zuendung aus" bekannt ist, haengt am Operanden des Zuendungs-I/O-Elements; er
steht auf 3 (nach der Reihenfolge in der Teltonika-Doku "Monitoring", also
kein eigener Datensatz je Wechsel). Solange das nicht feststeht, waere ein
Umschalten auf den beobachteten Wert eine Verschlechterung.
Keine Einstellung in der Oberflaeche: die Zahl gehoert zum Geraet, nicht zum
Nutzer - dieselbe Linie wie UNPLAUSIBLE_KMH. flespi koennte sie liefern
(GET /gw/devices/{id}/settings/all), aber die Integration liest heute nur
Telemetrie; ein zweiter Zugang samt Token waere unverhaeltnismaessig.
Verifiziert in audi_ha_test: Signal 1200 s -> Fahrt 300 s; Signal 930 s ->
keine Fahrt (Bestand 12 -> 12); Gegenprobe mit 887 s Abweichung ausgeloest.
Testfahrt ueber fahrt_loeschen entfernt, Bestand unveraendert 11 Fahrten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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4cc91c461b |
Fahrtzeiten vom Geraet, Trip und Zuendung getrennt (2026.9.1.3)
Enthaelt 2026.9.1.2, das nie einzeln ausgeliefert wurde. FAHRT- UND TANKZEITEN KOMMEN VOM GERAET Fahrtbeginn war datetime.now() - die Uhrzeit, zu der Home Assistant den Wechsel verarbeitet. Hat das Geraet gepuffert (Funkloch, Tiefgarage, Tiefschlaf), liegt die Wahrheit beliebig weit davor. Gemessen: ein Datensatz mit Fahrtende trug die Geraetezeit 07:29:04 und kam um 07:35:23 an. Neue Sensorrolle MELDEZEIT_SENSOR (message_timestamp, Unix-Sekunden). Der Wert ist UTC, keine Ortszeit - nachgemessen lag der Versatz zur UTC-Uhr von HA bei Sekunden, nicht bei zwei Stunden; eine Zeitzonenumrechnung baute einen Zwei-Stunden-Fehler ein. geraetezeit() liegt in verlauf.py, weil Fahrt- und Tankerkennung denselben Zeitstempel bestimmen muessen. tankerkennung._automatisch_anlegen() stempelte bisher ebenfalls mit now(); ein aus einem gepufferten Datensatz erkannter Tankvorgang trug damit die Uhrzeit des Auftauchens. Die flespi-Integration setzt die Entitaeten eines Datensatzes nacheinander - gemessen Zuendung 07:35:23.633, zugehoerige Meldezeit 2 ms spaeter. Wer sofort liest, bekommt den vorigen Datensatz: beim Fahren zehn Sekunden daneben, im Stand Stunden (On Stop Min Period = 43200 s). geraetezeit() wartet deshalb bis zu 2 s auf den passenden Wert. Zwei Notbremsen, beide live ausgeloest: Zeitstempel in der Zukunft und Ende vor dem Beginn. TRIP UND ZUENDUNG SIND ZWEI ROLLEN ZUENDUNG_SENSOR zeigte auf das Trip-Signal; im Setup stand "Zuendung/ACC" ueber einer Trip-Entitaet und die echte Zuendung war nirgends zugeordnet. Neu: TRIP_SENSOR loest Fahrten aus, ZUENDUNG_SENSOR liefert nur noch die Anzeige "faehrt/steht". verlauf.fahrtsignal() ist die eine Stelle, die entscheidet - Trip-Status wenn zugeordnet, sonst Zuendung, damit bestehende Installationen unveraendert weiterlaufen und Livepfad und Rueckblick nicht auseinanderlaufen. VERIFIZIERT in audi_ha_test, jeder Weg einzeln: - Fahrtbeginn 08:30:03 (Geraetezeit) statt 08:38:27 (Ankunft) - Fahrtende 08:04:40 -> 08:09:22 statt 08:11:04 -> 08:11:24 - Tankvorgang 08:18:45 statt 08:38:51 - 20 Minuten frueher - Meldezeit in der Zukunft und Ende vor Beginn: Warnung, Ankunft genommen - Zuendung schalten legt keine Fahrt mehr an, Trip-Signal schon Der Livetest fing dabei einen NameError, den py_compile nicht sehen konnte: der Import von geraetezeit in tankerkennung.py fehlte. Kompiliert ist nicht verifiziert. Alle Testdatensaetze wurden ueber die eigenen Dienste wieder entfernt; Bestand unveraendert 11 Fahrten, 13 Tankvorgaenge, keine offene Fahrt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ff5a334e95 |
Keine Phantomfahrt beim Neustart, Tankstand auf wert_bei() (2026.9.1.1)
zuendung_geaendert() prueste den neuen Zustand, aber nicht den alten. Beim Hochfahren taucht die Zuendungs-Entitaet neu auf; das kommt als Wechsel mit old_state = None an. Steht das Trip-Signal ohnehin auf "an" - beim FMM003 der Normalfall -, las der Beobachter das als "Zuendung ging gerade an" und legte eine Fahrt an, deren Beginn schlicht der Zeitpunkt des Neustarts war. Daher der Eintrag 30.08. 19:43 bis 31.08. 08:37, 12,9 h, 0 km. Die Pruefung ist "if alt is None: return" - dieselbe, die _kilometerstand_geaendert() im Koordinator seit jeher hat. Eine wirklich laufende Fahrt geht nicht verloren: deren Beginn liegt im Store und wird von nach_neustart_fortsetzen() aufgenommen. Nachgewiesen: zwei Neustarts hintereinander bei trip_status = on und leerem Zwischenstand, null "Fahrt gestartet"-Zeilen und fahrt_start_ts bleibt null. Vorher entstand unter genau diesen Bedingungen jedes Mal eine. _verbrauch_screenen() liest die Literstaende jetzt ebenfalls mit wert_bei() statt naechster_wert() - dieselbe Doppelbewertung gegenueber historienimport.py wie beim Kilometerstand, eine Ebene tiefer. naechster_wert() bleibt bei Breiten-/Laengengrad: eine Position ist kein Zaehler. Auf Anweisung des Eigentuemers ausserdem die zwoelf Fahrten mit distance_km == 0 geloescht (ueber den Dienst fahrt_loeschen, nach einem backup_jetzt) und "Open items" in AGENTS.md aufgeraeumt: vier Karteileichen des MQTT-Wegs entfernt, Cloudflare-Zugang und iPhone-Signatur als erledigt gebucht, Befund 07 als Nutzereingabe geschlossen, QR-Scanner auf den halben Umfang gekuerzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Audit Panel/iOS: sechs Befunde behoben, Zuendung aufs Trip-Signal (2026.8.31.5)
ZUENDUNG_SENSOR liegt jetzt auf dem Trip-Signal des FMM003 statt auf dem rohen, prellenden Zuendungseingang. Damit kommt die Pausentoleranz vom Geraet - eine Fahrt beginnt erst bei Zuendung UND Bewegung UND Start Speed. MINDESTDAUER_S wandert nach verlauf.py und gilt jetzt auch im Livepfad. Vorher verwarf nur der Import Zuendphasen unter 60 s; live entstanden daraus am 31.08. elf Fahrten mit 0 km, zwei davon mit null Sekunden Dauer. Das Panel erfand einen Literpreis von 0,00 EUR, wenn die Kosten noch nicht feststanden (null/liter ist 0 in JavaScript) - neue Hilfsfunktion literpreis() prueft beides, wie die App seit jeher. schnittpreis() teilte ohne Nennerpruefung und konnte "NaN" oder "unendlich" anzeigen. Der Setup-Dialog ist wirklich modal: die Tab-Leiste hatte einen eigenen Zuhoerer vor der Sperre und liess einen Tabwechsel bei offenem Fenster zu. Verwaister Code entfernt: drei Funktionen und vier Regeln im Panel, 20 Regeln in der App. Offen bleibt allein die leere Erstzulassung - eine Angabe, keine Aenderung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fahrten, Statistik, Trip-Timer (2026.8.31.3)
Der 15-Minuten-Timer war doppelt: der FMM003 wartet laut Konfiguration (Trip \ Odometer, Ignition OFF Timeout) selbst 900 s, die App noch einmal 15 Minuten. Zusammen eine halbe Stunde. Die Pausenregel ist damit entfallen - in der Live-Erkennung, im Historienimport und in beiden Oberflaechen. Der Schwellwert "ab wann ist es ein Parkplatz" hing an derselben Einstellung, hat damit aber nichts zu tun und steht jetzt als eigene Zahl. Hoechst- und Durchschnittsgeschwindigkeit je Fahrt. Der Durchschnitt folgt aus Strecke und Dauer, vmax aus der neuen Rolle GESCHWINDIGKEIT_SENSOR - laut Konfiguration liest das Geraet die Geschwindigkeit vom OBD/CAN. Es ist der groesste gemeldete Wert, nicht die tatsaechliche Spitze: alle zehn Sekunden ein Datensatz. So ist es auch beschriftet. Der Langzeitverbrauch war um einen ganzen Tankinhalt zu hoch. Gemessen wird die Strecke ZWISCHEN erstem und letztem Tankstop; verbraucht wurde darauf, was ab dem ZWEITEN hineinkam - der erste fuellte die Strecke davor. Bei 13 Tankvorgaengen rund 8 Prozent, im Testfall 16,7 statt 8,3 l/100 km. Der Test hatte die falsche Rechnung festgeschrieben und ist mitkorrigiert. Eine negative Strecke (falscher Kilometerstand an einem Tankvorgang) gilt jetzt als unplausibel statt als Null ohne Erklaerung. Verbrauch je Fahrt bekommt Grenzen: am Sensor nachgemessen loest can_fuel_volume 0,1 l auf, ein Schritt entspricht also 10/Strecke l/100 km Fehler. Unter 3 km sagt die Differenz nichts mehr, ueber 60 l/100 km ist es kein Verbrauch. Statistik: zusaetzlich "Absolut", und die Einheit steht jetzt in eckigen Klammern an der Rubrik statt vier Mal am Zeitraum. Fuenf Spalten passen auf einem Telefon nicht nebeneinander, das Raster bricht um. Radfoto in Reifen war ein reines <Bild> - Ersetzen und Loeschen von dort aus gar nicht erreichbar. Jetzt BildMitMenue wie im Panel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Vollaudit: sechs echte Fehler in Backend, Panel und companion-app behoben
- companion-app Batterie.tsx: Generatorspannung zeigte sich faelschlich als Ruhespannung/verzerrte den SOH-Trend, Panel-Filter (AGM_RUHE_MAX_V) fehlte - Manuell angelegte Fahrten/Tankvorgaenge trugen naive Zeitstempel und wurden von der Import-Dublettenpruefung stillschweigend uebersprungen; neue gemeinsame zeit_normalisiert() in verlauf.py schliesst die Luecke - Batteriespannungsverlauf fehlte im Backup (sicherung.py) - Tankvorgangs-Import verlor stillschweigend aeltere Tankvorgaenge vor Beginn der Litersensor-Historie; laeuft jetzt zweigleisig (Prozent + Liter) - Panel-Statistikseite behauptete faelschlich, der Verbrauch je Fahrt komme vom Fahrzeug (OBD) - ist eine Naeherung aus dem Tankfuellstand - companion-app Statistik.tsx: Arbeitsweg-Segment war noch rot statt neutral Version 2026.8.27.19, OTA-Buendel neu gebaut, im Testcontainer verifiziert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fahrten: Verbrauch-Näherung, 0V-Zustandsanzeige gefiltert, Plausibilitätsgrenze für die Live-Vervollständigung
Verbrauch (l/100km) war bislang totes Schema - kein Codepfad füllte verbrauch_l_100km je. Jetzt aus der Literstand-Differenz (TANK_LITER_SENSOR) über die Distanz genähert, live und beim Import, in beiden Frontends. Die "Zustand"-Kachel zeigte die Batteriespannung ungefiltert direkt vom Sensor, unabhängig von der Plausibilitätsgrenze der Verlaufsaufzeichnung - ein Sensorausreißer (0V) zeigte sich dort weiterhin, obwohl die Messwertliste ihn längst verwarf. Dieselbe Grenze gilt jetzt auch für diesen Anzeigepfad. Reale Fahrtendaten zeigten eine Fahrt mit 22km in 67s (~1180 km/h) - die Live-Vervollständigung (screening.py) hatte anders als der Import keine Plausibilitätsprüfung der Durchschnittsgeschwindigkeit. Jetzt gemeinsam in verlauf.py (UNPLAUSIBLE_KMH/durchschnitt_kmh) für beide Pfade. Dabei einen zweiten echten Bug gefunden: _fahrt_screenen() zog sein Ergebnis nie ins In-Memory-Objekt nach (nur in die Ablage) - eine im selben Durchlauf gerade erst ermittelte Distanz blieb für spätere Schritte (z. B. Verbrauch) bis zum nächsten Screening unsichtbar. Beide Stellen jetzt behoben. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fahrterkennung: FMM003-Funklöcher reißen keine Fahrt mehr auseinander
Die Zündungs-Entität stammt vom FMM003-Tracker; verliert er unterwegs kurz die Verbindung, meldet Home Assistant "unavailable" statt eines echten Zündungszustands. Die Live-Erkennung wertete das bisher wie "aus" - eine Funklücke über der Pausenzeit teilte eine durchgehende Fahrt in zwei. zuendung_geaendert() ignoriert "unavailable"/"unknown" jetzt vollständig und leitet "fährt gerade" aus dem eigenen Zwischenstand (fahrt_start_ts) statt aus dem letzten Rohwert ab. historienimport.py bekommt zusätzlich eine Plausibilitätsprüfung: eine errechnete Durchschnittsgeschwindigkeit über 300 km/h deutet auf einen Kilometerstand-Ausreißer an der Fahrtgrenze hin, nicht auf eine echte Fahrt - die Strecke wird dann verworfen statt eine unmögliche Fahrt anzuzeigen. Tankerkennung: optionaler zweiter Sensor für das Tankvolumen in Litern (TANK_LITER_SENSOR, direkt vom CAN) neben dem bisherigen Prozent-Füllstand. Ist er zugeordnet, übernimmt er die automatische Tankerkennung vollständig - genauer als der Umweg über das im Fahrzeugprofil hinterlegte Tankvolumen, und der erkannte Anstieg liefert gleich eine grobe Vorbelegung für die getankte Menge statt eines leeren Feldes. Ohne den Sensor bleibt alles beim Alten. Der historische Import zieht mit derselben Präferenz nach. Manifest auf 2026.8.25.2, beide Änderungsrunden live im Testcontainer verifiziert (py_compile, Neustart, sauberes Setup-Log). Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com> |
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pyscript-Backend zur echten HA-Integration umgebaut (HACS-fähig)
Das Backend liegt jetzt als custom_components/audi_dashboard/ vor - eine normale Home-Assistant-Integration mit Config-Flow, einer sensor-Plattform und 18 Diensten. Damit ist die App über HACS installierbar; bis das Repo auf GitHub gespiegelt ist (HACS spricht ausschließlich mit GitHub), installiert homeassistant/installationspaket/install.ps1 denselben Ordner ohne HACS. Fünf Installationsschritte entfallen ersatzlos: der pyscript:-Block, der panel_custom:-Block, das Kopieren der Oberfläche nach www/, das langlebige Zugriffstoken (der Verlauf wird direkt über die recorder-API gelesen) und "pip install pypdf" (steht in manifest.json). Das Fahrzeugprofil legt die Integration beim ersten Start aus ihrer Vorlage an. Drei alte Schwächen sind dabei mit erledigt: - Die Nutzlast landet nicht mehr in der Recorder-Datenbank (_unrecorded_attributes - das kann nur eine echte Entität). - Eine laufende Fahrt überlebt einen Neustart (Store statt Arbeitsspeicher); fiel sie während eines Ausfalls ins Ende, schließt nach_neustart_fortsetzen() sie beim letzten aufgezeichneten Zeitpunkt. - Sensor-Zuordnungen wirken sofort - die Zustandsbeobachter werden neu gebunden, der Neustart-Hinweis und der Neustart-Dienst sind weg. Namensvertrag geändert, beide Oberflächen mitgezogen: pyscript.audi_dashboard_x -> sensor.audi_dashboard_x, pyscript.audi_dashboard_y -> audi_dashboard.y. Eine Companion-App vom alten Stand findet nach dem Umstieg nichts mehr und muss neu gebaut werden; das Panel liegt in der Integration und kann nicht driften. Der selbstgebaute Updater entfällt - HACS ist die Update-Mechanik, die Home Assistant kennt. Die Versionierung schrumpft auf eine Quelle: manifest.json. Geprüft am laufenden Testcontainer (Container byteweise identisch mit dem Repo): alle 18 Dienste, Panel, Config-Entry neu laden, Historienimport, echter Shell-Beleg in-process, Neuinstallation im Wegwerf-Container blank mit automatisch nachinstalliertem pypdf. Companion-App: tsc sauber, 112/112 Tests, beide Rauchtests gegen das laufende Backend grün. Belegparser 8/8. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |