Der eben ergaenzte Abschnitt empfahl "aus" und behauptete, das sei entschieden. Beides war falsch: der Schalter ist eingeschaltet, und es laeuft. Die Empfehlung beantwortete die Frage "soll er an sein" - gefragt war "soll ich ihn umlegen", und die ist anders, wenn der laufende Zustand traegt. Die Messung bleibt gueltig und ist der Grund, ihn NICHT auszuschalten: /local/ liefert HA schon mit 31 Tagen Cache-Control, der Rest der Freigabeliste ist dynamisch. Auf der Habenseite steht also nichts, und ein laufender Proxy wird nicht ohne Gewinn umkonfiguriert. Die Regex-Konkurrenz zwischen einem Asset-Block und dem handgesetzten /local/bilder/-Block ist damit empirisch widerlegt - sie steht als Merkposten fuer spaetere Aenderungen an der Freigabeliste weiter drin, zusammen mit den zwei Symptomen, die diese Einschaetzung kippen wuerden.
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Reverse-Proxy: Pfad-Freigabeliste für DataMetric360
Vorbereitet, noch nicht in Betrieb. Gehört zu ../COMPANION_APP_ARCHITECTURE.md §4. Reverse Proxy
ist entschieden: Nginx Proxy Manager (Add-on), auf demselben Host wie Home Assistant selbst. Die
konkreten Einrichtungsschritte (Cloudflare-Konto, Nameserver-Umstellung, Add-ons, ...) stehen in
INTERNET_ZUGRIFF_EINRICHTEN.md - dieses Dokument ist nur die
technische Pfad-Freigabeliste selbst, die dort im letzten Schritt eingetragen wird.
Ziel: Die App erreicht Home Assistant von unterwegs, ohne dass Home Assistant selbst im Internet steht. Dazu ein Cloudflare-Tunnel (baut nur nach außen auf, kein Port am Router) auf einen Reverse Proxy, der ausschließlich die unten aufgeführten Pfade durchlässt.
2026-08-28 aktualisiert: die ursprüngliche Fassung dieses Dokuments ging noch von den pyscript-Zeiten aus (
pyscript.audi_dashboard_*,pyscript.reifen_*,/api/services/pyscript/...). Seit der Umstellung auf eine native Integration (2026-08-23, sieheAGENTS.mdAbschnitt H) heißen Entitätensensor.audi_dashboard_*und Diensteaudi_dashboard.<name>- keine doppelten Präfixe mehr. Die Regeln unten sind auf den aktuellen Stand korrigiert und um zwei seither neu hinzugekommene Bedarfe ergänzt (homeassistant.restartfürs Selbst-Update, sowie das OTA-Bündel unter/audi_dashboard_static/app/*- beide fehlten in der alten Fassung ersatzlos, ohne sie hätte weder der Update-Neustart-Knopf noch ein OTA-Update über den Tunnel funktioniert).Zweite Korrektur, selber Tag: die erste Überarbeitung übernahm noch ungeprüft die alte Annahme aus der frühen Planungsphase (2026-08-11), die App würde als eigener Web-Build unter
/config/www/dm360/bzw./local/dm360/ausgeliefert. Das wurde nie gebaut - die Distributionsart ist seit der Architekturentscheidung "sideload only" (sieheCOMPANION_APP_ARCHITECTURE.md§1) eine native Capacitor-App, direkt per Xcode aufs Gerät geladen, nicht über HA im Browser aufgerufen. Ein/local/dm360/*-Pfad existiert auf dieser Instanz nicht und wird nie gebraucht. Was die native App stattdessen tatsächlich extern erreichen muss, ist ihr eigener Oberflächen-Nachlieferweg (OTA,@capgo/capacitor-updater, sieheAGENTS.mdAbschnitt "Deployed-parity"-Unterabschnitt): das Bündel liegt unter/audi_dashboard_static/app/bundle.zip, ausgeliefert von der Integration selbst (custom_components/audi_dashboard/frontend/app/,const.py'sBUENDEL_URL) - dieselbebasisUrl, die die App auch für ihre normalen API-Aufrufe verwendet (ota.ts'sbuendelAnwenden()), also derselbe Tunnel-Hostname, kein zweiter. Die Regel unten ist entsprechend ersetzt, nicht nur umbenannt.
Was die App wirklich braucht
Aus dem tatsächlichen Code der Datenschicht (companion-app/src/api/rest.ts, index.ts) abgeleitet,
nicht geschätzt - dort gibt es genau drei REST-Aufrufmuster plus WebSocket:
| Methode | Pfad | Wofür |
|---|---|---|
GET |
/api/ |
Verbindungsprüfung bei der Ersteinrichtung |
GET |
/api/states/sensor.audi_dashboard_* |
Profil, Fahrten, Tankvorgänge, Status, Batterieverlauf, Belegergebnis, Importstatus, App-Version, Reifen-Kilometerstände |
POST |
/api/services/audi_dashboard/* |
alle schreibenden Vorgänge (Fahrt/Tankvorgang anlegen/ändern, CSV-/Historien-Import, Update prüfen/installieren, ...) |
POST |
/api/services/homeassistant/restart |
genau ein Dienst außerhalb der eigenen Domain - der "Jetzt neu starten"-Knopf nach einem Integrations-Update (siehe AGENTS.md Abschnitt L) |
GET (Upgrade) |
/api/websocket |
Live-Aktualisierung |
GET |
/audi_dashboard_static/app/* |
das OTA-Oberflächen-Bündel (bundle.zip) für die native App - ohne diesen Pfad findet ein Update aus der Ferne nicht statt (die App selbst läuft nativ auf dem Gerät, wird nicht über diesen Pfad "geladen") |
GET |
/local/bilder/*.{webp,png,jpg,svg} |
Fahrzeugfotos, die die App anzeigt |
Alles andere wird geblockt, insbesondere /auth/*, /lovelace*, /config*, /api/config,
/api/history*, /developer-tools* und die Home-Assistant-Oberfläche selbst.
Ehrliche Einschränkung
Der WebSocket lässt sich nicht pfadgenau beschneiden. Nach auth_ok kann über /api/websocket
grundsätzlich jeder Zustand gelesen werden, nicht nur die audi_dashboard-Entitäten. Die Freigabeliste
ist an dieser Stelle also grobkörniger als beim REST-Zugriff.
Was bleibt: Ohne gültigen Token kommt gar keine Verbindung zustande, und ein verlorenes Gerät wird durch Zurückziehen genau seines Tokens ausgesperrt. Das ist die im Architekturdokument bewusst akzeptierte Abwägung - sie sollte nur nicht in Vergessenheit geraten.
Wer sie nicht eingehen will, hat eine Alternative: den WebSocket weglassen und die App auf regelmäßiges Abfragen umstellen. Kostet Akku und Datenvolumen, verkleinert die Angriffsfläche aber auf die exakt aufgeführten REST-Pfade.
homeassistant.restart verdient eine eigene Erwähnung: wer den Token besitzt, kann damit die gesamte
Home-Assistant-Instanz neu starten, nicht nur etwas im Rahmen dieser App. Dasselbe gilt lokal schon
heute (derselbe Token, dieselbe Berechtigung) - der Tunnel ändert am Berechtigungsumfang nichts, nur am
Netzwerkpfad. Wer das nicht mit ausliefern will: den Block für homeassistant/restart unten weglassen -
der Update-Knopf zeigt dann nach einem Update lediglich "bitte manuell neu starten" statt selbst zu
handeln (kein Absturz, siehe AGENTS.md Abschnitt L).
Nginx Proxy Manager
Im Add-on unter Hosts → Proxy Hosts → Edit → (Zahnrad-Tab) "Custom Nginx Configuration" eintragen.
Ziel ist der interne Name der Home-Assistant-Instanz (im Supervisor-Netz homeassistant:8123).
Live gefundener Fehler (2026-08-28), deshalb ohne
include conf.d/include/proxy.conf;: die ursprüngliche Fassung dieses Blocks nutzte diese Zeile pro Block (Standard-Praxis der vanilla jc21-nginx-proxy-manager-Doku, um die üblichenX-Forwarded-*-Header zu setzen). Beim hier verwendeten NPM-Add-on (homeassistant-apps/addon-nginx-proxy-manager, Frenck) enthält diese geteilte Datei selbst bereits einproxy_pass- zusammen mit dem eigenenproxy_passim Block ergibt dasnginx: [emerg] "proxy_pass" directive is duplicate in /etc/nginx/conf.d/include/proxy.conf:7, nginx startet dann gar nicht mehr (dauerhaft, ein bloßer Neustart des Add-ons behebt es nicht - nötig war eine komplette Deinstallation + Neuinstallation). Die Header stehen deshalb unten direkt ausgeschrieben statt über dasinclude.
# Reihenfolge zählt: die erlaubenden Blöcke stehen vor dem pauschalen Verbot.
location = /api/ {
proxy_pass http://homeassistant:8123;
proxy_set_header Host $host;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;
}
location ~ ^/api/states/sensor\.audi_dashboard_[a-z0-9_]+$ {
limit_except GET { deny all; }
proxy_pass http://homeassistant:8123;
proxy_set_header Host $host;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;
}
location ~ ^/api/services/audi_dashboard/[a-z_]+$ {
limit_except POST { deny all; }
proxy_pass http://homeassistant:8123;
proxy_set_header Host $host;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;
}
# Genau ein Dienst außerhalb der eigenen Domain - siehe "Ehrliche
# Einschränkung" oben, wer ihn nicht mit ausliefern will, lässt diesen
# Block weg.
location = /api/services/homeassistant/restart {
limit_except POST { deny all; }
proxy_pass http://homeassistant:8123;
proxy_set_header Host $host;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;
}
location = /api/websocket {
proxy_pass http://homeassistant:8123;
proxy_http_version 1.1;
proxy_set_header Upgrade $http_upgrade;
proxy_set_header Connection "upgrade";
proxy_read_timeout 3600s;
proxy_set_header Host $host;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;
}
# Das OTA-Oberflächen-Bündel für die native App (siehe Hinweis oben - das ist
# NICHT die App selbst, die läuft nativ; nur ihr nachladbares HTML/CSS/JS).
location ^~ /audi_dashboard_static/app/ {
limit_except GET { deny all; }
proxy_pass http://homeassistant:8123;
proxy_set_header Host $host;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;
}
# Die Fotos der Fahrzeuge, die die App anzeigt. Nur Lesen, nur Bilder.
location ~ ^/local/bilder/[a-z0-9_-]+\.(webp|png|jpg|svg)$ {
limit_except GET { deny all; }
proxy_pass http://homeassistant:8123;
proxy_set_header Host $host;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;
}
# Alles Übrige: nicht durchlassen.
location / {
return 404;
}
Wichtig, live erlebt (2026-08-28): Wird dieser letzte Block beim Testen/Debuggen mal entfernt (z. B. um eine andere Theorie zu prüfen), unbedingt danach wieder einfügen und speichern - ohne ihn landet jede nicht explizit erlaubte Anfrage (auch die reine Root-Adresse
/) direkt bei Home Assistant und zeigt dessen echte Anmeldemaske, was genau die Einschränkung aufhebt, die dieser ganze Aufbau eigentlich herstellen soll. Test:https://<domain>/(ohne Pfad) muss404liefern, niemals die HA-Anmeldemaske.
„Cache Assets" im Nginx Proxy Manager: an, und das bleibt so
Stand 06.09.2026: der Schalter ist eingeschaltet, und es läuft. Damit ist die Frage beantwortet - nicht durch Abwägen, sondern durch den Betrieb.
Warum nicht ausschalten? Weil auf der Habenseite nichts steht. Gemessen an der laufenden Instanz, nicht angenommen:
| Pfad | was Home Assistant selbst schickt |
|---|---|
/local/bilder/…webp |
Cache-Control: public, max-age=2678400 (31 Tage) |
/audi_dashboard_static/app/bundle.zip |
kein Cache-Control, nur ETag und Last-Modified |
Die Fotos sind die einzige nennenswerte statische Last durch den Proxy, und der
Browser behält sie ohnehin schon einen Monat. Der Rest der Freigabeliste ist
/api/… und die WebSocket-Verbindung - von Asset-Caching gar nicht berührt. Ein
laufender Proxy wird nicht für einen Schalter umkonfiguriert, der weder etwas
einbringt noch nachweislich schadet.
Warum es hätte schiefgehen können - und offenbar nicht tut. Die Freigabeliste
oben besteht aus handgesetzten location-Blöcken, darunter
location ~ ^/local/bilder/[a-z0-9_-]+\.(webp|png|jpg|svg)$ { … }
Ein Asset-Caching-Block ist seinerseits ein Regex-Block auf genau diese
Endungen. Bei nginx gewinnt unter Regex-Blöcken der erste passende in der
Reihenfolge der Konfiguration; stünde der erzeugte vor dem eigenen, griffe er
statt seiner, und ohne eigenes proxy_pass fielen die Fahrzeugfotos auf das
Dateisystem zurück - also 404. Dass die Fotos ankommen, heißt: dieser Fall tritt
hier nicht ein.
Was das für spätere Änderungen bedeutet. Die Konkurrenz besteht weiter. Wer
der Freigabeliste einen neuen Pfad mit einer Bild-, .js- oder .css-Endung
hinzufügt, prüft danach, ob er wirklich durchkommt - eine Verschattung zeigt
sich sofort als 404 und nicht als schleichender Fehler.
Ein Sicherheitsproblem wäre es ohnehin nicht. Alles, was ein Zwischenspeicher
festhalten könnte, trägt einen Cache-Brecher: die Fotos ?v=<mtime der Datei>,
das OTA-Bündel ?v=<Version> und obendrein eine SHA-256-Prüfung auf dem Gerät.
Der Kommentar in companion-app/src/daten/ota.ts nennt genau diesen Fall - „der
des Geräts wie einer im Weg".
Wodurch diese Einschätzung fiele: ein Fahrzeugfoto, das trotz neuem Zeitstempel das alte bleibt, oder ein OTA-Update, das mit einem Prüfsummenfehler abbricht. Beides wäre ein Grund, hier zuerst nachzusehen - beides ist bisher nicht aufgetreten.
Home Assistant muss dem Proxy vertrauen (nötig, nicht optional)
Bestätigt korrekt, Stand 2026-08-28. Beim ersten Live-Test kamen alle Anfragen (egal ob /api/,
/lovelace, oder sogar zufällige Bot-Scan-Pfade wie /.env) mit exakt derselben, byte-identischen
Fehlerantwort zurück (NPMs eigene generische Fehlerseite, nicht Home Assistants). Das lag daran, dass
Home Assistant die Anfragen grundsätzlich ablehnte, weil der Proxy nicht als vertrauenswürdig
eingetragen war - NPM fing Home Assistants Fehlerantwort dabei ab und zeigte seine eigene Seite, was
die eigentliche Ursache verdeckte.
Wichtig: seit einer HA-Version wird die http:-Konfiguration aus configuration.yaml automatisch
in einen UI-verwalteten Config-Entry migriert und danach ignoriert (Reparatur-Hinweis "HTTP-YAML-
Konfiguration wird nach Migration ignoriert"). Der YAML-Block unten dient nur noch der
Dokumentation/als Referenz - tatsächlich gesetzt wird es unter Einstellungen → System → Netzwerk →
Reverse-Proxy: "X-Forwarded-For vertrauen" aktivieren, 172.30.33.0/24 unter "Vertrauenswürdige
Proxys" eintragen, speichern (löst automatisch einen HA-Neustart aus, mit Bestätigungs-Dialog).
# Nur noch als Referenz - wird bei aktueller HA-Version über die UI gesetzt, siehe oben.
http:
use_x_forwarded_for: true
trusted_proxies:
- 172.30.33.0/24
(172.30.33.0/24 ist das Supervisor-interne Docker-Netz, in dem auch Nginx Proxy Manager läuft.)
Live verifiziert: https://datametric360.de/api/ liefert jetzt 401 Unauthorized (korrekt, ohne
Token) statt der generischen NPM-Fehlerseite - die Anfrage kommt vollständig bis Home Assistant durch.
Ein einziger Hostname genügt. Die frühere Überlegung, App und Schnittstelle auf zwei getrennte
Hostnamen zu legen (datametric360.de für die App, api.datametric360.de für die Schnittstelle),
stammte aus der Annahme, die App würde selbst als Web-Build unter einer eigenen Adresse ausgeliefert
(siehe Korrektur-Hinweis oben) - das entfällt mit der nativen Distribution ersatzlos. Es gibt nur noch
eine Adresse, die überhaupt gebraucht wird: die, die die App beim Einrichten als "Server-Adresse"
bekommt, und über die sie sowohl die API-Aufrufe als auch das OTA-Bündel erreicht. Ein zweiter Hostname
wäre zusätzlicher Aufwand ohne Gegenwert.
Nach der Einrichtung prüfen
Von einem Netz ohne VPN, etwa über Mobilfunk (Hostnamen unten sind Platzhalter - eintragen, was bei der Einrichtung tatsächlich gewählt wurde):
API=https://datametric360.de
T=<Zugriffstoken>
# muss gehen
curl -s -o /dev/null -w '%{http_code}\n' -H "Authorization: Bearer $T" "$API/api/"
curl -s -o /dev/null -w '%{http_code}\n' -H "Authorization: Bearer $T" \
"$API/api/states/sensor.audi_dashboard_profil"
# kein Token nötig - statische Auslieferung, kein API-Aufruf
curl -s -o /dev/null -w '%{http_code}\n' "$API/audi_dashboard_static/app/bundle.zip"
# muss 404 oder 403 liefern
curl -s -o /dev/null -w '%{http_code}\n' "$API/auth/authorize"
curl -s -o /dev/null -w '%{http_code}\n' -H "Authorization: Bearer $T" "$API/api/config"
curl -s -o /dev/null -w '%{http_code}\n' -H "Authorization: Bearer $T" \
"$API/api/states/sensor.audi_rs_4_avant_mileage"
# ohne Token: 401, nicht 200
curl -s -o /dev/null -w '%{http_code}\n' "$API/api/states/sensor.audi_dashboard_profil"
Zusätzlich: Port 8123 darf von außen gar nicht antworten.
Noch offen
Siehe INTERNET_ZUGRIFF_EINRICHTEN.md für den vollständigen,
geordneten Ablauf - kurz zusammengefasst bleibt vor der ersten echten Nutzung dieser Liste offen:
- Cloudflare-Konto anlegen,
datametric360.de-Zone hinzufügen - Nameserver von
datametric360.debei all-inkl auf Cloudflare umstellen („Full setup") - Cloudflared- und Nginx-Proxy-Manager-Add-ons installieren, Tunnel + öffentlichen Hostnamen einrichten
https://datametric360.deals Server-Adresse in der App eintragen (jedes Gerät, beim Einrichten)