Gemeldet: Wartungsplan leer, Erstzulassung 01.03.2025, erwartet 01.03.2028 -
gezeigt wurden drei verschiedene Antworten (Uebersicht 01.08.2026, Mein Audi
"August 2026", Service "kein Eintrag im Wartungsplan").
Ursache war das Profilfeld hauptuntersuchung_faellig ("08/2026"), das die
Ableitung ueberstimmte, in keiner Oberflaeche ein Eingabefeld hatte und im
Backend kein Schema. Drei Bildschirme verarbeiteten denselben Wert
verschieden. Das Feld ist samt Lese- und Schreibweg entfernt; es gibt jetzt
zwei Quellen: Wartungsplan + 24 Monate, sonst Erstzulassung + 36 Monate.
Dabei mitbehoben:
* Die Service-Kachel verschluckte abgeleitete Termine, sobald kein
Wartungsplan-Eintrag dahinterstand.
* monatePlus() in der App verlor einen Tag ueber die Zeitumstellung (drei von
fuenf gemessenen Faellen) - betraf Oelwechsel- und Inspektionsprognose
genauso. Das Panel rechnete dort seit jeher richtig.
* Die App verlangte fuer jeden Wartungsplan-Eintrag eine Kilometerangabe. Eine
Hauptuntersuchung ist rein datumsbasiert; ohne km waere der erste HU-Eintrag
ignoriert worden. Ausserdem nahm das Panel den ersten Treffer der Liste, die
App den juengsten - beide nehmen jetzt den juengsten.
* Monatsgenauigkeit ("03/2025") bleibt auf beiden Seiten erhalten.
Neu: paritaet_hu.test.ts vergleicht die App gegen die aus der Panel-Quelle
herausgeschnittenen Originalfunktionen, 15 Faelle. Gesamt 292 App-Tests, 73
Python-Tests mit 231 Untertests, 0 Tracebacks. Live an der Testinstanz auf
allen drei gemeldeten Bildschirmen geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Home Assistant schreibt denselben Zustandswert auch neu, wenn sich nur ein
Attribut geruehrt hat. Am 04.09.2026 gezaehlt: von 22 Zustandszeilen der
Zuendung waren nur 6 echte Wechsel, die uebrigen 16 Neuschreibungen - und
alle 6 Wechsel lagen ausserhalb der Fahrten. Das Zuendungssignal ist
unterwegs stabil.
Der Beobachter unterschied das nicht. Fiel eine Neuschreibung von "aus" in
die laufende Wartezeit, brach Zweig 2 die wartende Bestaetigung ab und
begann die 15 Minuten von vorn. Am 04.09. ist es nicht passiert - die
Neuschreibungen lagen hinter dem Fenster -, aber das Loch war da.
_signalwechsel() bekommt jetzt mit, ob es ein echter Wechsel war. Eine
Neuschreibung, waehrend fuer diese Fahrt schon eine Bestaetigung wartet,
laesst sie stehen.
Bewusst NICHT als Filter ganz oben: _spaetes_aus() verlaesst sich darauf,
ein Zuendungs-Aus auch als off -> off zu sehen - daran haengt das
Nachtragen vorlaeufiger Enden. Die Pruefung sitzt nur in Zweig 2, und ein
eigener Test belegt, dass der andere Weg weiter offen ist.
21 Tests (von 18), Gegenprobe mit ausgeschalteter Pruefung scheitert wie
erwartet an einem. py_compile sauber, audi_ha_test auf 2026.9.4.25 ohne
Traceback.
AGENTS.md haelt ausserdem fest: die Beschreibung des Beenden-Knopfes war zu
weit gefasst (die Korrektur zieht nur nach hinten, nie nach vorn), und der
flespi-Cache laesst sich ueber DELETE auf die Einstellung zum Neulesen
zwingen - mit dem Haken, dass dabei ausstehende Werte verloren gingen.
Am 04.09.2026 war der Dongle von 18:25 bis 23:36 ohne Verbindung. Als er
sich meldete, kamen das Zuendungs-Aus der ersten Fahrt und das Ein der
zweiten in DERSELBEN Sekunde bei Home Assistant an - ihre Geraetezeiten
lagen 5 Stunden 12 auseinander (18:23:32 und 23:35:43).
Die Pausenregel mass an der Ankunft: 0 Sekunden, also dieselbe Fahrt.
Ergebnis war ein Eintrag von 18:10 bis 23:42 ueber 5 h 33 ohne Strecke,
und die Fahrt um 23:30 gab es gar nicht.
Zwei Stellen im Code trugen dazu bei:
- zuendung_geaendert() rief bedingungslos warte_ende_ab_abbrechen(); das
"an" loeschte damit das wartende Ende des "aus" derselben Sekunde.
- Der Fall "an, waehrend eine Fahrt laeuft" fiel wortlos durch alle drei
Zweige von _signalwechsel(). Dazu steht seit dem 02.09. ein Kommentar im
Code - damals wurde eine Sperre eingebaut, die die Reihenfolge richtig
stellt, aber nicht den Ausgang.
Neu entscheidet _zuendung_kehrt_zurueck() in Geraetezeit. Der Koordinator
fuehrt mit, welches Ende gerade seine Pausenzeit absitzt (ende_wartet).
Liegt zwischen dem echten Ende und dem neuen "an" mehr als die Pausenzeit,
wird die alte Fahrt auf ihr berechnetes Ende geschlossen und eine neue
begonnen. Gemessen wird ab dem echten Ende, nicht ab dem Signal. Ohne
wartendes Ende passiert nichts - ein Schnitt auf Verdacht waere schlimmer
als eine zu lange Fahrt.
Das behebt die Verspaetung nicht, es macht sie harmlos.
Die Tests mussten zwei Dinge trennen, die vorher eine Zahl waren: PAUSE_S
(900, das Fenster der Regel) und WARTEN (0,15 s, die Wanduhrzeit des Tests).
18 Tests in test_zuendungspause.py (von 14), py_compile sauber,
audi_ha_test auf 2026.9.4.24 ohne Traceback. Gegenprobe am alten Stand:
2 der 4 neuen Tests scheitern dort, mit der Korrektur laufen alle 18.
Das Fahrtfenster stand seit dem 01.09. in der Gerätezeit, der Verlauf war nach
Ankunftszeit sortiert. Zwei Uhren, und das Gerät puffert: was verspätet ankam,
fiel aus einem Fenster heraus, in dem es der Sache nach lag. Am 03.09. hat das
eine Fahrt gekostet - 26 von 48 GPS-Punkten und 3,0 statt 7 km.
verlauf_lesen() stempelt jeden Punkt jetzt mit der Gerätezeit seines
Datensatzes. Eine Stelle, an der alle Verbraucher vorbeikommen. Dazu zwei
Riegel aus derselben Untersuchung: ein Rückschritt von 43 Metern ist keine
Zählerrücksetzung mehr (aus 87 Metern wurden vorher 13,7 km), und das
Fahrtende wird auf das letzte Lebenszeichen des Geräts geklemmt - der Nachlauf
ist eine Rechnung, kein Messwert.
Am echten Recorder nachgerechnet: Tacho 3,0 -> 7,0 km, GNSS 2,952 -> 6,877 km,
Route 26 -> 47 Punkte, Ende 23:21:57 -> 23:17:48. Beim ersten Lauf haben zwei
Fahrten eine Strecke bekommen, die vorher gar keine hatten.
Nicht das Gerät war schuld: es hat lückenlos aufgezeichnet. Die zehn Minuten
Funkstille waren eine offene, aber tote TCP-Sitzung (flespi-Log: 703 s, 16
Nachrichten) - kein Funkloch. Begründung und die Empfehlung fürs Gerät stehen
in AGENTS.md, Abschnitt CB.
Dazu die neun Paritätsbefunde, alle Richtung Panel gelöst - darunter ein
unmaskierter Punkt in beiden Codebasen, der aus "vor 3 Tage" ein "vor 3 Tag"
machte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier Themen aus einer Sitzung.
1. Die Fahrt endet wieder bei uns statt im Dongle (Abschnitt BW). Der
Ignition-OFF-Timeout des FMM003 (900 s) und sein Schlaf-Timeout (ebenfalls
900 s) starten beide beim Zuendungs-Aus und fallen in derselben Sekunde -
am 02.09. zweimal beobachtet, einmal ging das Trip-Ende verloren, einmal kam
es eine Sekunde vor dem Schlaf an. Ausloeser ist jetzt die Zuendung, die
Wartezeit laeuft in Home Assistant. ZUENDUNG_NACHLAUF_S = 180 wird in beiden
Wegen abgezogen (ueber das Trip-Signal 1080 s, weil dessen Ende selbst an der
verzoegerten Zuendung haengt).
2. Schieberegler, neu in beiden Codebasen. Schrittweite 5 Minuten; der Daumen
war im Tagmodus weiss auf weiss und traegt jetzt einen Ring aus
--line-strong - ein Token, das genau dort sichtbar ist, wo es gebraucht wird.
3. Knopf "Fahrt beenden" in der Zuletzt-Kachel (Abschnitt BX). Schliesst auf
das letzte Lebenszeichen, nicht auf "jetzt", und kennzeichnet das Ende als
vorlaeufig. Ein spaet eintreffendes Zuendungs-Aus zieht es nach - innerhalb
von sechs Stunden, nur nach vorn, und nur bei einer vorlaeufigen Fahrt.
ts_end wandert bewusst NICHT in edited_fields, sonst blockierte der Schutz
fuer Handeingaben genau diese Korrektur.
4. Das OTA-Buendel kann auf dem Mac gar nicht entstehen (Abschnitt BV):
npm run ota ist eine Windows-PowerShell-Datei, ios-signieren.sh baut ein
frisches dist/ und fasst das Buendel nie an. Ausgeliefert war deshalb eine
Oberflaeche ohne den Versionshinweis unter richtiger Nummer.
Verifiziert: Backend 27/27 (5 Signalwechsel, 14 Zuendungspause, 8 Fahrtende),
companion-app tsc sauber und 179/179, Panel als Modul geparst, audi_ha_test auf
2026.9.3.7 sauber gestartet. Live am laufenden Panel und ohne Rueckstand
belegt: Wartezeit samt Abbruch, die 180-s-Rechnung, der Regler im Tagmodus und
der Knopf von der laufenden Fahrt bis zum verworfenen Kurzvorgang - Fahrten
vorher 16, nachher 16.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>