Xcode ist vorhanden, die Huelle liess sich also wirklich bauen statt nur
vorzubereiten: Capacitor 8 fuer iOS und Android, Build fuer den Simulator
erfolgreich, App laeuft und zeigt echte Daten vom Server.
CapacitorHttp eingeschaltet. Das ist keine Feinheit: die native Huelle
liefert die Oberflaeche unter eigenem Ursprung aus, jede Anfrage an Home
Assistant ist damit ursprungsuebergreifend, und die WebView lehnt sie ohne
CORS-Freigabe ab. Nativ gestellte Anfragen kennen keine CORS-Pruefung -
die App braucht dadurch keine CORS-Einstellung am Server.
Drei Fehler, die erst die Bildschirmfotos zeigten:
1. Der Fahrzeug-Block auf der Uebersicht war unsichtbar. Ursache war der
Flexbox-Fallstrick: "overflow: hidden" setzt die automatische Mindesthoehe
auf 0, und sobald die Seite laenger ist als der Bildschirm, quetscht
flex-shrink den Block auf Hoehe 0. Modellname, Typenschild und Kennzeichen
waren damit schlicht weg.
2. Neben dem Typenschild stand der Modellname noch einmal komplett, obwohl
das Schild ihn bereits zeigt. Das alte Panel loest das laengst richtig -
nur der Zusatz gehoert daneben. Nachgezogen, samt Entdopplung, wenn die
Ausfuehrung schon im Namen steckt.
3. In der Fotogalerie liefen die Dateinamen ueber den Rand der Miniaturen.
Dazu: Datumszeile in Listen bricht um statt abzuschneiden, Statistik nutzt
auf der Flaeche mehrere Spalten.
Im Backend war das Kilometerstand-Screening kaputt: es rief urlopen direkt
auf, was Home Assistant seit 2026.8 als blockierenden Aufruf abbricht. Jede
Fahrt blieb dadurch ohne Strecke - sichtbar nur als Warnung im Protokoll.
Laeuft jetzt ueber task.executor und rechnet an der Testinstanz wieder echte
Strecken aus dem Verlauf.
Die CORS-Freigabe fuer die Web-Fassung ist in der Testkonfiguration
hinterlegt. Sie greift in Home Assistant 2026.8 allerdings nicht - deshalb
wird die App aus Home Assistant selbst ausgeliefert (gleicher Ursprung, kein
CORS), was ohnehin der geplante Weg ist.
Die erzeugten Ordner ios/ und android/ bleiben ungetrackt; sie entstehen
jederzeit neu aus dem Webbuendel.
Doku-Drift behoben: die Statistik-Seite rechnet laengst echt (Behauptung
stand an drei Stellen), INSTALL.md nannte in Schritt 4 vier Variablennamen,
die es nie gab, README erwaehnte die entfernte 97-Prozent-Volltankungsregel
und liess fuenf pyscript-Dateien in der Uebersicht aus. Obsoleter
TODO-Kommentar in belegverarbeitung.py entfernt.
profil_lesen() gibt bei fehlender oder beschaedigter Profildatei None
zurueck statt zu werfen; alle sieben Aufrufstellen fangen den Fall ab.
An der Testinstanz geprueft: Datei entfernt, es folgt eine verstaendliche
Fehlermeldung mit Verweis auf INSTALL.md statt eines Tracebacks pro
Trigger-Durchlauf, Home Assistant laeuft normal weiter.
Drei zusammengehörige Teile in einem Repository:
- homeassistant/ Das fertige, im Einsatz befindliche Home-Assistant-Panel
(panel_custom Custom Element + pyscript-Backend). Echte Fahrzeug- und
Personendaten (fahrzeugprofil.json, fahrten.jsonl, tankvorgaenge.jsonl,
Tankbelege) bleiben per .gitignore außen vor; die anonymisierte Vorlage
fahrzeugprofil.example.json ist mit dabei.
- design-system/ Eigenständige React-Komponentenbibliothek (@audi-dash/ui),
die die visuelle Sprache des Panels nachbildet - ohne Audi-Markenzeichen
und ohne die lizenzierte Hausschrift. Dient als Grundlage für Claude
Design. War bis hierher ein eigenes Repository und ist in dieses
eingeschmolzen worden.
- companion-app/ Datenschicht der neuen App DataMetric360 (iOS/Android via
Capacitor, zusätzlich als Iframe im HA-Dashboard). Noch ohne Oberfläche:
REST- und WebSocket-Zugriff auf Home Assistant plus Warteschlange für
Änderungen ohne Netz. Ersetzt das eingespritzte hass-Objekt, das nur
innerhalb des HA-Frontends existiert.
Dazu die Projektdokumentation: SPECIFICATION.md (Ist-Stand des Panels),
COMPANION_APP_ARCHITECTURE.md (Architekturentscheidungen der neuen App),
AUDIT_2026-08-10.md, DESIGN_BRIEF_DATAMETRIC360.md und der ursprüngliche
Bauauftrag.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>