Neue Option --update-repo trennt, woher installiert wird, von dem, was als
Updatequelle hinterlegt wird. Damit laesst sich mit vollen Zugangsdaten
installieren, ohne sie abzulegen (--update-repo aus). Enthaelt die hinterlegte
URL Zugangsdaten, weist das Skript darauf hin und maskiert sie in der Ausgabe.
Neuer Abschnitt 1b in ha_install.md beantwortet die drei naheliegenden Fragen
und benennt den Haken dahinter:
- Werkzeuge sind vorhanden. git 2.54, curl, unzip und ssh liegen im
offiziellen HA-Container bereits vor, an der Instanz nachgesehen.
- Passwort in der URL funktioniert genauso wie ein Token - es ist aber das
Kontopasswort, im Klartext in /config und in jeder Sicherung, und bei
Zwei-Faktor-Anmeldung verweigert Gitea es ohnehin.
- Ein vorher im Terminal eingerichteter Anmeldehelfer hilft der
Selbstaktualisierung NICHT. Sie klont aus dem Home-Assistant-Prozess und
allein anhand von UPDATE_REPO_URL; _git() setzt keine Umgebung. Unter HA OS
laeuft das Terminal-Add-on ausserdem in einem eigenen Container, geteilt ist
nur /config. Fuer die Installation selbst genuegt der Helfer dagegen.
Dazu eine Optionstabelle mit Bewertung, der Hinweis dass auch curl fuer das
Skript selbst Zugang braucht, und was sich nach der Umstellung auf die
Integration daran aendert: der Zugang wandert in den Konfigurationsdialog und
Home Assistants eigene Ablage statt in eine Python-Datei.
Das Dokument beschrieb bisher nur die kuenftige Integration und liess offen,
wie eine Installation heute ablaeuft. Neuer Abschnitt 1a: was install.sh
abnimmt, die drei Eigenschaften, auf die es dabei ankommt (mehrfach
ausfuehrbar, vorhandene Daten unangetastet, Sicherung der
configuration.yaml), und eine Tabelle, was danach von Hand bleibt - jeweils
mit der Spalte, was davon die Integration aufloest.
Dazu zwei Stellen nachgezogen: die Erstinstallation der Integration laesst
sich genauso automatisieren, das Skript schrumpft dann auf einen
Kopiervorgang; und der erste Punkt der Reihenfolge (die drei Setup-Fehler)
ist seit dem 13.08. erledigt. Ausserdem ein toter Verweis auf
UMSETZUNGSPLAN.md korrigiert - die Datei liegt nur im Feature-Branch.
Zwei Dokumente, beide reine Analyse - kein Code geaendert.
REVIEW_main_2026-08-13.md: 15 Befunde aus den Commits c66ed82..d5562c7,
nach Schaden sortiert, jeder mit Datei-Zeile und der Kette vom Ausloeser zur
Auswirkung. Die drei schwersten liegen im neuen Setup-Menue:
1. Speichern, solange der Katalog noch nicht geladen ist, ueberschreibt
entitaeten.json mit {} und loescht alle Zuordnungen. Faellt erst beim
naechsten Neustart auf, weil die setattr-Werte im Prozess bestehen
bleiben - und entitaeten.json wird von backup.py nicht gesichert.
2. "Zuruecksetzen" wirkt bei 15 von 17 Feldern nicht, weil
overrides_anwenden() leere Werte ueberspringt und der Standardwert bei
fast allen Feldern leer ist. Isoliert nachgestellt.
3. Alle vier Listenpositionen bekommen denselben Sensor, weil der
Vorschlag den Index nicht auswertet. Folge: der Sicherheitscheck prueft
viermal dieselbe Tuer und meldet "Sicher abgestellt", obwohl drei Tueren
nie geprueft wurden.
Jeder Befund ist als belegt oder plausibel gekennzeichnet.
ha_install.md: Plan fuer die Umstellung von pyscript auf eine eigene
Integration mit Konfigurationsdialog - Einrichtung komplett ueber die
Oberflaeche, kein YAML, Updates als Knopfdruck. Alle genannten
Schnittstellen sind an der laufenden 2026.8.1-Instanz geprueft, inklusive
Signaturen.
Zur Verteilung: HACS kann ausschliesslich GitHub und scheidet fuer das
Gitea-Repository aus. App-Repositories akzeptieren zwar beliebige Git-URLs,
Apps sind aber Docker-Container und damit der falsche Behaelter fuer eine
Integration. Nativ bleibt eine eigene UpdateEntity, deren Logik in
updateverwaltung.py bereits zu grossen Teilen existiert.
Festgehalten ist ausserdem, welche der Review-Befunde die Umstellung
konstruktionsbedingt aufloest - unter anderem alle drei oben genannten sowie
die Token-Datei im Klartext, weil eine Integration den Recorder direkt
abfragen kann statt sich selbst ueber HTTP.