- companion-app Batterie.tsx: Generatorspannung zeigte sich faelschlich als
Ruhespannung/verzerrte den SOH-Trend, Panel-Filter (AGM_RUHE_MAX_V) fehlte
- Manuell angelegte Fahrten/Tankvorgaenge trugen naive Zeitstempel und wurden
von der Import-Dublettenpruefung stillschweigend uebersprungen; neue
gemeinsame zeit_normalisiert() in verlauf.py schliesst die Luecke
- Batteriespannungsverlauf fehlte im Backup (sicherung.py)
- Tankvorgangs-Import verlor stillschweigend aeltere Tankvorgaenge vor Beginn
der Litersensor-Historie; laeuft jetzt zweigleisig (Prozent + Liter)
- Panel-Statistikseite behauptete faelschlich, der Verbrauch je Fahrt komme
vom Fahrzeug (OBD) - ist eine Naeherung aus dem Tankfuellstand
- companion-app Statistik.tsx: Arbeitsweg-Segment war noch rot statt neutral
Version 2026.8.27.19, OTA-Buendel neu gebaut, im Testcontainer verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Verbrauch (l/100km) war bislang totes Schema - kein Codepfad füllte
verbrauch_l_100km je. Jetzt aus der Literstand-Differenz (TANK_LITER_SENSOR)
über die Distanz genähert, live und beim Import, in beiden Frontends.
Die "Zustand"-Kachel zeigte die Batteriespannung ungefiltert direkt vom
Sensor, unabhängig von der Plausibilitätsgrenze der Verlaufsaufzeichnung -
ein Sensorausreißer (0V) zeigte sich dort weiterhin, obwohl die Messwertliste
ihn längst verwarf. Dieselbe Grenze gilt jetzt auch für diesen Anzeigepfad.
Reale Fahrtendaten zeigten eine Fahrt mit 22km in 67s (~1180 km/h) - die
Live-Vervollständigung (screening.py) hatte anders als der Import keine
Plausibilitätsprüfung der Durchschnittsgeschwindigkeit. Jetzt gemeinsam in
verlauf.py (UNPLAUSIBLE_KMH/durchschnitt_kmh) für beide Pfade. Dabei einen
zweiten echten Bug gefunden: _fahrt_screenen() zog sein Ergebnis nie ins
In-Memory-Objekt nach (nur in die Ablage) - eine im selben Durchlauf gerade
erst ermittelte Distanz blieb für spätere Schritte (z. B. Verbrauch) bis zum
nächsten Screening unsichtbar. Beide Stellen jetzt behoben.
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Die Zündungs-Entität stammt vom FMM003-Tracker; verliert er unterwegs
kurz die Verbindung, meldet Home Assistant "unavailable" statt eines
echten Zündungszustands. Die Live-Erkennung wertete das bisher wie
"aus" - eine Funklücke über der Pausenzeit teilte eine durchgehende
Fahrt in zwei. zuendung_geaendert() ignoriert "unavailable"/"unknown"
jetzt vollständig und leitet "fährt gerade" aus dem eigenen
Zwischenstand (fahrt_start_ts) statt aus dem letzten Rohwert ab.
historienimport.py bekommt zusätzlich eine Plausibilitätsprüfung: eine
errechnete Durchschnittsgeschwindigkeit über 300 km/h deutet auf einen
Kilometerstand-Ausreißer an der Fahrtgrenze hin, nicht auf eine echte
Fahrt - die Strecke wird dann verworfen statt eine unmögliche Fahrt
anzuzeigen.
Tankerkennung: optionaler zweiter Sensor für das Tankvolumen in Litern
(TANK_LITER_SENSOR, direkt vom CAN) neben dem bisherigen
Prozent-Füllstand. Ist er zugeordnet, übernimmt er die automatische
Tankerkennung vollständig - genauer als der Umweg über das im
Fahrzeugprofil hinterlegte Tankvolumen, und der erkannte Anstieg
liefert gleich eine grobe Vorbelegung für die getankte Menge statt
eines leeren Feldes. Ohne den Sensor bleibt alles beim Alten. Der
historische Import zieht mit derselben Präferenz nach.
Manifest auf 2026.8.25.2, beide Änderungsrunden live im Testcontainer
verifiziert (py_compile, Neustart, sauberes Setup-Log).
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Das Backend liegt jetzt als custom_components/audi_dashboard/ vor - eine
normale Home-Assistant-Integration mit Config-Flow, einer sensor-Plattform
und 18 Diensten. Damit ist die App über HACS installierbar; bis das Repo auf
GitHub gespiegelt ist (HACS spricht ausschließlich mit GitHub), installiert
homeassistant/installationspaket/install.ps1 denselben Ordner ohne HACS.
Fünf Installationsschritte entfallen ersatzlos: der pyscript:-Block, der
panel_custom:-Block, das Kopieren der Oberfläche nach www/, das langlebige
Zugriffstoken (der Verlauf wird direkt über die recorder-API gelesen) und
"pip install pypdf" (steht in manifest.json). Das Fahrzeugprofil legt die
Integration beim ersten Start aus ihrer Vorlage an.
Drei alte Schwächen sind dabei mit erledigt:
- Die Nutzlast landet nicht mehr in der Recorder-Datenbank
(_unrecorded_attributes - das kann nur eine echte Entität).
- Eine laufende Fahrt überlebt einen Neustart (Store statt Arbeitsspeicher);
fiel sie während eines Ausfalls ins Ende, schließt
nach_neustart_fortsetzen() sie beim letzten aufgezeichneten Zeitpunkt.
- Sensor-Zuordnungen wirken sofort - die Zustandsbeobachter werden neu
gebunden, der Neustart-Hinweis und der Neustart-Dienst sind weg.
Namensvertrag geändert, beide Oberflächen mitgezogen:
pyscript.audi_dashboard_x -> sensor.audi_dashboard_x,
pyscript.audi_dashboard_y -> audi_dashboard.y. Eine Companion-App vom alten
Stand findet nach dem Umstieg nichts mehr und muss neu gebaut werden; das
Panel liegt in der Integration und kann nicht driften.
Der selbstgebaute Updater entfällt - HACS ist die Update-Mechanik, die Home
Assistant kennt. Die Versionierung schrumpft auf eine Quelle: manifest.json.
Geprüft am laufenden Testcontainer (Container byteweise identisch mit dem
Repo): alle 18 Dienste, Panel, Config-Entry neu laden, Historienimport,
echter Shell-Beleg in-process, Neuinstallation im Wegwerf-Container blank mit
automatisch nachinstalliertem pypdf. Companion-App: tsc sauber, 112/112
Tests, beide Rauchtests gegen das laufende Backend grün. Belegparser 8/8.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>