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tobias 8557bfe230 Markenerkennung: Grenzen gemessen, Summenzeile im Kopf ist keine Marke
Auf die Frage, ob Belege einheitlich gestaltet sind: nein. Die Erkennung
haengt an drei Annahmen - Marke in den ersten acht Zeilen, Marke in der
festen Liste, Marke ueberhaupt vorhanden. Alle drei sind jetzt gemessen und
in Tests festgehalten.

Dabei ein echter Defekt gefunden: "Total" ist Kopfmarke UND Summenwort. Ein
Beleg mit Betrag in den ersten acht Zeilen lieferte faelschlich die Marke
"Total" (an einem echten Beleg reproduziert). _betragszeile() filtert
Summenzeilen jetzt aus dem Kopf - verlangt werden beide Kennzeichen zugleich,
Summenwort und Geldangabe, damit "SHELL TANKSTELLE, 6450 SOELDEN" nicht
mitfaellt. Gegenprobe: ein echter "TOTAL TANKSTELLE"-Kopf ergibt weiter Total.

Der Ausfall beschaedigt nichts: mit unbekannter Marke im Kopf bleiben Liter,
Betrag, Rabatt und Anschrift unveraendert richtig, nur die Marke fehlt.

Parser-Suite 17 Tests (von 11), alle zwoelf abgelegten Belege liefern weiter
Shell, audi_ha_test auf 2026.9.4.22 ohne Traceback.
2026-09-04 17:09:12 +02:00
tobias bdbdb4a010 Tankstellenmarke als eigenes Feld, Belegfelder in der App richtig zugeordnet
Die Marke steht auf jedem Beleg, war aber nirgends gespeichert: der Parser
erkennt sie seit dem 16.08.2026, faltete sie aber nur in station_name.
Fuer jeden Beleg, den eine aeltere Fassung eingelesen hat, blieb dort der
Betreibername stehen und die Marke war danach nicht mehr zu holen.

- shell_beleg_parser: station_brand als eigenes Feld aus beiden Parserwegen,
  dazu marke_aus_text()/marke_aus_pdf() - sie lesen nur den Belegkopf und
  haengen nicht am vollstaendigen Einlesen.
- belege.marken_nachtragen(): traegt die Marke einmal beim Start aus der
  abgelegten Belegdatei nach. Nur wo das Feld gar nicht vorkommt und die
  Datei liegt; ein einmal eingetragenes Feld wird nie ueberschrieben.
- Panel und App: die gespeicherte Marke geht vor, geraten wird nur, wo keine
  da ist. Ein Teil, der fuer sich genommen eine Kopfmarke ist, taugt zudem
  nie als Ort.

Dazu Punkt 5 der Meldung vom 04.09.2026: ein eingelesener Beleg fuellte nur
Datum und Uhrzeit. Der Parser las ihn immer vollstaendig - die App fragte
liter/kosten/station/ersparnis/kraftstoff ab, veroeffentlicht werden aber die
Namen des Belegs (liters/fuel_total_eur/station_name/discount/fuel_type).
Uebereingestimmt hat allein ts. Die Zuordnung steht jetzt als
belegFormularwerte() in daten/belegentwurf.ts und wird gegen die echte
Nutzlast dieses Belegs geprueft.

tsc sauber, 258 Tests (die drei neuen Marken-Tests gegen den alten Stand als
scheiternd nachgewiesen), vite build sauber, Panel als Modul geparst,
Parser-Suite 11 Tests gegen elf echte Belege. Panel und App liefern fuer elf
Faelle byteweise dasselbe. Live in audi_ha_test auf 2026.9.4.21 ohne
Traceback: Uebersicht "Shell, Nuernberger Str., Ansbach", Einzelbeleg
zweizeilig mit Marke, und der echte geteilte Beleg fuellt durchs Backend das
ganze Formular.
2026-09-04 17:00:22 +02:00
tobias 7f386d19ea Geraetezeit statt Ankunftszeit - die Wurzel hinter der 3-km-Fahrt (2026.9.4.1)
Das Fahrtfenster stand seit dem 01.09. in der Gerätezeit, der Verlauf war nach
Ankunftszeit sortiert. Zwei Uhren, und das Gerät puffert: was verspätet ankam,
fiel aus einem Fenster heraus, in dem es der Sache nach lag. Am 03.09. hat das
eine Fahrt gekostet - 26 von 48 GPS-Punkten und 3,0 statt 7 km.

verlauf_lesen() stempelt jeden Punkt jetzt mit der Gerätezeit seines
Datensatzes. Eine Stelle, an der alle Verbraucher vorbeikommen. Dazu zwei
Riegel aus derselben Untersuchung: ein Rückschritt von 43 Metern ist keine
Zählerrücksetzung mehr (aus 87 Metern wurden vorher 13,7 km), und das
Fahrtende wird auf das letzte Lebenszeichen des Geräts geklemmt - der Nachlauf
ist eine Rechnung, kein Messwert.

Am echten Recorder nachgerechnet: Tacho 3,0 -> 7,0 km, GNSS 2,952 -> 6,877 km,
Route 26 -> 47 Punkte, Ende 23:21:57 -> 23:17:48. Beim ersten Lauf haben zwei
Fahrten eine Strecke bekommen, die vorher gar keine hatten.

Nicht das Gerät war schuld: es hat lückenlos aufgezeichnet. Die zehn Minuten
Funkstille waren eine offene, aber tote TCP-Sitzung (flespi-Log: 703 s, 16
Nachrichten) - kein Funkloch. Begründung und die Empfehlung fürs Gerät stehen
in AGENTS.md, Abschnitt CB.

Dazu die neun Paritätsbefunde, alle Richtung Panel gelöst - darunter ein
unmaskierter Punkt in beiden Codebasen, der aus "vor 3 Tage" ein "vor 3 Tag"
machte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 02:18:12 +02:00
tobias 6ec31b5275 Audit, zweite Runde: der Knopf schrieb ein erfundenes Ende (2026.9.3.14)
_letztes_lebenszeichen() fiel auf "jetzt" zurueck, sobald verlauf_lesen() eine
leere Liste lieferte - und die bedeutet sowohl "nichts aufgezeichnet" als auch
"nicht lesbar". Am 03.09. trat der zweite Fall ein: der Knopf traf einen
Neustart, der recorder war noch nicht bereit, die Abfrage lief 2:47 und kam leer
zurueck. Die Fahrt bekam 18:43 statt 17:59 als Ende, 74 Minuten statt 30.

Drei Quellen in fester Reihenfolge statt einer: Aufzeichnung, dann hass.states
(last_reported/last_updated - weiss dasselbe ohne Datenbank), dann "jetzt", und
das nur noch mit Warnung. Vier Regressionstests, drei davon gegen den alten
Stand nachweislich rot.

Dazu aus der Bestandspruefung: odometer_km liegt in drei alten Tankvorgaengen
als Zeichenkette vor, ablage.distanz_seit_letzter_tankung() rechnete damit
float - str. Laeuft jetzt durch als_kilometerstand(). Der Eingang war schon
zu; das ist Altbestand.

Und acht Dienste hatten keinen Klarnamen in translations/de.json - jetzt 28
Dienste, 28 Klarnamen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 21:15:42 +02:00
tobias 4d4890034a Regler stellt den Schlaf-Timeout des Dongles (2026.9.3.10)
Der Regler "Fahrt beenden" ist jetzt eine Zahl fuer zwei Dinge: unsere eigene
Wartezeit bis zum Fahrtende und der Schlaf-Timeout des FMM003 (103). So lange
bleibt der Dongle wach und wartet darauf, dass es gleich weitergeht; danach
schlaeft er. Die 180 s Ignition OFF Delay laufen davor und bleiben unsichtbar -
sie werden nur von der Fahrtdauer abgezogen. Der Regler geht deshalb von 1 bis
60 in Einerschritten; das Geraet kennt kein Timeout 0.

flespi.py liest und schreibt die Geraete-Konfiguration. Drei Annahmen sind an
der echten API gefallen und stehen als Messung im Modulkopf: der Wert liegt in
current (nicht value), die Einstellung heisst sleep_mode mit dem Wert eine Ebene
tiefer unter mode, und ein PUT braucht {"properties": ..., "address": ...}.

Die eigene Auftrags-Warteschlange ist wieder entfallen. Sie war fuer "das Geraet
schlaeft" gebaut - das gilt aber nur fuer das Geraet, nicht fuer die
Schnittstelle: die vollstaendige Konfiguration kam herein, waehrend das Fahrzeug
seit dem Vortag stand. flespi puffert selbst (pending + address=connection), ein
zweites Auftragsbuch waere eine zweite Warteschlange fuer dieselbe Aufgabe.

Gegengelesen wird nach jedem Schreiben; als Erfolg zaehlt current ODER pending -
letzteres ist bei stehendem Fahrzeug der Normalfall.

Live gegen den echten Account belegt: Token sieht genau ein Geraet, 127
Einstellungen bei parkendem Fahrzeug gelesen, Regler 15 geschrieben und als
pending bestaetigt (Nachbarfelder unveraendert), zweiter Neustart ohne erneute
Anfrage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 20:00:39 +02:00
tobias 5ccbfec92d Fahrt beenden auf Knopfdruck, Schieberegler, Zuendungspause (2026.9.3.5-.7)
Vier Themen aus einer Sitzung.

1. Die Fahrt endet wieder bei uns statt im Dongle (Abschnitt BW). Der
   Ignition-OFF-Timeout des FMM003 (900 s) und sein Schlaf-Timeout (ebenfalls
   900 s) starten beide beim Zuendungs-Aus und fallen in derselben Sekunde -
   am 02.09. zweimal beobachtet, einmal ging das Trip-Ende verloren, einmal kam
   es eine Sekunde vor dem Schlaf an. Ausloeser ist jetzt die Zuendung, die
   Wartezeit laeuft in Home Assistant. ZUENDUNG_NACHLAUF_S = 180 wird in beiden
   Wegen abgezogen (ueber das Trip-Signal 1080 s, weil dessen Ende selbst an der
   verzoegerten Zuendung haengt).

2. Schieberegler, neu in beiden Codebasen. Schrittweite 5 Minuten; der Daumen
   war im Tagmodus weiss auf weiss und traegt jetzt einen Ring aus
   --line-strong - ein Token, das genau dort sichtbar ist, wo es gebraucht wird.

3. Knopf "Fahrt beenden" in der Zuletzt-Kachel (Abschnitt BX). Schliesst auf
   das letzte Lebenszeichen, nicht auf "jetzt", und kennzeichnet das Ende als
   vorlaeufig. Ein spaet eintreffendes Zuendungs-Aus zieht es nach - innerhalb
   von sechs Stunden, nur nach vorn, und nur bei einer vorlaeufigen Fahrt.
   ts_end wandert bewusst NICHT in edited_fields, sonst blockierte der Schutz
   fuer Handeingaben genau diese Korrektur.

4. Das OTA-Buendel kann auf dem Mac gar nicht entstehen (Abschnitt BV):
   npm run ota ist eine Windows-PowerShell-Datei, ios-signieren.sh baut ein
   frisches dist/ und fasst das Buendel nie an. Ausgeliefert war deshalb eine
   Oberflaeche ohne den Versionshinweis unter richtiger Nummer.

Verifiziert: Backend 27/27 (5 Signalwechsel, 14 Zuendungspause, 8 Fahrtende),
companion-app tsc sauber und 179/179, Panel als Modul geparst, audi_ha_test auf
2026.9.3.7 sauber gestartet. Live am laufenden Panel und ohne Rueckstand
belegt: Wartezeit samt Abbruch, die 180-s-Rechnung, der Regler im Tagmodus und
der Knopf von der laufenden Fahrt bis zum verworfenen Kurzvorgang - Fahrten
vorher 16, nachher 16.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 15:00:38 +02:00
tobias 6016053a92 Kalender ueber EventKit, Orte nach dem Import, Fotos verkleinert, Signalsperre (2026.9.3.1-.3)
- Kalendertermine gehen nativ ueber EventKit statt ueber das Teilen-Blatt:
  Apples Kalender meldet sich beim System gar nicht als Teilen-Ziel an, ein
  anderes Dateiformat haette also nie geholfen (Abschnitt BS).
- Der Rueckblick stoesst jetzt selbst das Screening an, wenn er Fahrten
  angelegt hat - sonst blieb eine importierte Fahrt ohne Ort liegen, solange
  das Fahrzeug steht (Abschnitt BT).
- Fahrzeugfotos werden vor dem Upload im Browser auf 2000 px/WebP gebracht.
  Gemessen: 3.099.022 -> 325.994 Bytes. Damit ist die Nachrichtengrenze der
  WebSocket-Verbindung kein Thema mehr ("connection lost" auf der realen
  Instanz). Formate, die der Browser weder umwandeln noch anzeigen kann,
  werden mit klarer Meldung abgelehnt statt roh gespeichert.
- Zwei Wechsel des Fahrtsignals in derselben Sekunde kosteten eine ganze
  Fahrt: das "on" ueberholte den noch laufenden Beende-Vorgang und fiel durch
  beide Zweige. Neue asyncio-Sperre plus Regressionstest, der ohne sie
  nachweislich rot ist (Abschnitt BU).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 01:59:32 +02:00
tobias 5a048488ea Selbst-Update-Sicherung, Service-Prognose ohne Servicebuch und Sicherheit neu gestaltet
- aktualisierung.py: Backup-Ordner verliert sein manifest.json beim Sichern,
  sonst laedt HA ihn nach einem Neustart als zweite audi_dashboard-Integration
  (Ursache des raetselhaften "gleicher Pfad"-Umbenennungs-Fehlers).
- service.ts/audi-dashboard-app.js: Uebersicht faellt jetzt wie Service schon
  auf die Fahrzeugmeldung zurueck, wenn kein Servicebucheintrag existiert;
  eigenes (kuerzeres) Oelwechsel-Intervall wird jetzt auch ohne Servicebuch-
  eintrag naeherungsweise aus der Herstellermeldung hochgerechnet, statt
  weiterhin unveraendert die Herstellervorgabe zu zeigen.
- Sicherheit neu gestaltet: vier Sammelzeilen (Fahrzeug verriegelt / Tueren
  und Klappen geschlossen / Fenster und Dach geschlossen / Kein Licht) statt
  einer flachen Liste, mit neuen Tuerschloss-, Dach- und Standlicht-Sensor-
  rollen, Kreis-Haekchen-Symbolen und einer Detailseite je Tuer/Motorhaube/
  Kofferraum in beiden Frontends.

Details, Verifikation und Sensor-Rollen in AGENTS.md (Abschnitte J/M/N).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 15:29:37 +02:00
tobias fb251154c7 Ölwechsel/Inspektion-Anzeige repariert, Selbst-Update der Integration gebaut
Zwei getrennte Themen in einem Commit, beide in derselben Sitzung entstanden:

1. Ölwechsel/Inspektion wurden komplett ausgeblendet ("kein Eintrag im
   Servicebuch"), sobald kein Servicebucheintrag vorlag - selbst wenn der
   zugeordnete Sensor eine gültige Fälligkeit meldete. In beiden Frontends
   prüfte die Anzeige nur den Servicebuch-Zweig, bevor sie die
   Fahrzeugmeldung überhaupt las. Jetzt steht die Fahrzeugmeldung für sich;
   fehlt zusätzlich ein Servicebucheintrag, übernimmt eine neue,
   fahrtenlog-basierte Prognose (kmProTagAusFahrten()/meldungsPrognose())
   die Hochrechnung statt der Servicebuch-Rate - deckelt auf die vom
   Fahrzeug selbst gemeldete Zeitgrenze, falls zu wenig gefahren wird.

2. install.ps1 als Update-Weg wird von Windows Smart App Control blockiert,
   ohne Umgehungsmöglichkeit. Die Integration lädt sich jetzt auf
   Tastendruck selbst von Gitea (aktualisierung.py), verifiziert das
   Manifest vor jedem Tausch und tauscht per os.rename mit automatischem
   Rollback bei Fehlern - install.ps1 bleibt nur noch für die
   Erstinstallation nötig. Zugangstoken über einen neuen OptionsFlow in
   entry.options, nie in configuration.yaml.

Nebenbei: mehrere seit der HACS-Ausschluss-Entscheidung liegen gebliebene
falsche HACS-Referenzen in Code-Kommentaren und einem UI-Text korrigiert.

Details, Sicherheitsbegründung und Verifikationsstand in AGENTS.md,
Abschnitte I und J.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:01:01 +02:00
tobias d8b12da36d pyscript-Backend zur echten HA-Integration umgebaut (HACS-fähig)
Das Backend liegt jetzt als custom_components/audi_dashboard/ vor - eine
normale Home-Assistant-Integration mit Config-Flow, einer sensor-Plattform
und 18 Diensten. Damit ist die App über HACS installierbar; bis das Repo auf
GitHub gespiegelt ist (HACS spricht ausschließlich mit GitHub), installiert
homeassistant/installationspaket/install.ps1 denselben Ordner ohne HACS.

Fünf Installationsschritte entfallen ersatzlos: der pyscript:-Block, der
panel_custom:-Block, das Kopieren der Oberfläche nach www/, das langlebige
Zugriffstoken (der Verlauf wird direkt über die recorder-API gelesen) und
"pip install pypdf" (steht in manifest.json). Das Fahrzeugprofil legt die
Integration beim ersten Start aus ihrer Vorlage an.

Drei alte Schwächen sind dabei mit erledigt:
- Die Nutzlast landet nicht mehr in der Recorder-Datenbank
  (_unrecorded_attributes - das kann nur eine echte Entität).
- Eine laufende Fahrt überlebt einen Neustart (Store statt Arbeitsspeicher);
  fiel sie während eines Ausfalls ins Ende, schließt
  nach_neustart_fortsetzen() sie beim letzten aufgezeichneten Zeitpunkt.
- Sensor-Zuordnungen wirken sofort - die Zustandsbeobachter werden neu
  gebunden, der Neustart-Hinweis und der Neustart-Dienst sind weg.

Namensvertrag geändert, beide Oberflächen mitgezogen:
pyscript.audi_dashboard_x -> sensor.audi_dashboard_x,
pyscript.audi_dashboard_y -> audi_dashboard.y. Eine Companion-App vom alten
Stand findet nach dem Umstieg nichts mehr und muss neu gebaut werden; das
Panel liegt in der Integration und kann nicht driften.

Der selbstgebaute Updater entfällt - HACS ist die Update-Mechanik, die Home
Assistant kennt. Die Versionierung schrumpft auf eine Quelle: manifest.json.

Geprüft am laufenden Testcontainer (Container byteweise identisch mit dem
Repo): alle 18 Dienste, Panel, Config-Entry neu laden, Historienimport,
echter Shell-Beleg in-process, Neuinstallation im Wegwerf-Container blank mit
automatisch nachinstalliertem pypdf. Companion-App: tsc sauber, 112/112
Tests, beide Rauchtests gegen das laufende Backend grün. Belegparser 8/8.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 23:53:56 +02:00