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tobias d8b12da36d pyscript-Backend zur echten HA-Integration umgebaut (HACS-fähig)
Das Backend liegt jetzt als custom_components/audi_dashboard/ vor - eine
normale Home-Assistant-Integration mit Config-Flow, einer sensor-Plattform
und 18 Diensten. Damit ist die App über HACS installierbar; bis das Repo auf
GitHub gespiegelt ist (HACS spricht ausschließlich mit GitHub), installiert
homeassistant/installationspaket/install.ps1 denselben Ordner ohne HACS.

Fünf Installationsschritte entfallen ersatzlos: der pyscript:-Block, der
panel_custom:-Block, das Kopieren der Oberfläche nach www/, das langlebige
Zugriffstoken (der Verlauf wird direkt über die recorder-API gelesen) und
"pip install pypdf" (steht in manifest.json). Das Fahrzeugprofil legt die
Integration beim ersten Start aus ihrer Vorlage an.

Drei alte Schwächen sind dabei mit erledigt:
- Die Nutzlast landet nicht mehr in der Recorder-Datenbank
  (_unrecorded_attributes - das kann nur eine echte Entität).
- Eine laufende Fahrt überlebt einen Neustart (Store statt Arbeitsspeicher);
  fiel sie während eines Ausfalls ins Ende, schließt
  nach_neustart_fortsetzen() sie beim letzten aufgezeichneten Zeitpunkt.
- Sensor-Zuordnungen wirken sofort - die Zustandsbeobachter werden neu
  gebunden, der Neustart-Hinweis und der Neustart-Dienst sind weg.

Namensvertrag geändert, beide Oberflächen mitgezogen:
pyscript.audi_dashboard_x -> sensor.audi_dashboard_x,
pyscript.audi_dashboard_y -> audi_dashboard.y. Eine Companion-App vom alten
Stand findet nach dem Umstieg nichts mehr und muss neu gebaut werden; das
Panel liegt in der Integration und kann nicht driften.

Der selbstgebaute Updater entfällt - HACS ist die Update-Mechanik, die Home
Assistant kennt. Die Versionierung schrumpft auf eine Quelle: manifest.json.

Geprüft am laufenden Testcontainer (Container byteweise identisch mit dem
Repo): alle 18 Dienste, Panel, Config-Entry neu laden, Historienimport,
echter Shell-Beleg in-process, Neuinstallation im Wegwerf-Container blank mit
automatisch nachinstalliertem pypdf. Companion-App: tsc sauber, 112/112
Tests, beide Rauchtests gegen das laufende Backend grün. Belegparser 8/8.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 23:53:56 +02:00
Paul Nothaft 0103508cea Phase 6: Datenanbindung, Ersteinrichtung und Offline-Anzeige
Die App spricht jetzt echt mit Home Assistant. Ein Datenkontext buendelt die
vier Datentoepfe, haengt sich an den WebSocket-Ereignisstrom und reicht
Verbindungszustand und Warteschlange nach aussen; die Screens kennen weder
REST noch WebSocket. Ersteinrichtung prueft die Zugangsdaten, bevor sie sie
speichert, und unterscheidet in der Fehlermeldung zwischen abgelehntem Token
und nicht erreichbarem Server - zwei Faelle, die voellig verschiedene
Reaktionen verlangen.

Zwei echte Fehler, die erst der Test gegen die laufende Instanz zutage
brachte:

1. Die Typen der Datenschicht deklarierten tank_prozent, sicher_abgestellt
   und sicherheit. Das Backend schreibt tankprozent, gesichert und
   sicherheitscheck - die Oberflaeche haette still ueberall undefined
   gelesen, ohne dass irgendetwas fehlgeschlagen waere.
2. Der Profil-Adapter reichte lebende Verweise ins Rohprofil durch. Ein
   Formular haette damit den Rohstand mitveraendert und die Zusage gebrochen,
   den vom Backend fortgeschriebenen Reifen-Kilometerstand nie zu
   ueberschreiben. Abschnitte werden jetzt kopiert.

Ausserdem zwei Parameter-Eigenschaften in der Datenschicht aufgeloest, weil
Node sie im Strip-Modus nicht uebersetzt und genau darueber die Rauchtests
laufen.

Belegt durch neun Pruefungen gegen die laufende Instanz (Lesen, Dienstaufruf,
vollstaendiger Warteschlangenumlauf, WebSocket-Anmeldung) und 21 Unit-Tests.
2026-08-11 11:02:44 +02:00