Verschlafene Kilometer am Fahrtanfang zurueckholen

Der Dongle wacht nach dem Motorstart erst nach 28 s bis 19,5 min auf; was in
der Zeit gefahren wird, zeichnet er nicht auf. Die Kilometer holt das
Screening jetzt aus dem Endkilometerstand der Vorgaengerin zurueck und haelt
in luecke_km fest, wie viel davon betroffen ist.

Keine Sperre der GNSS-Verfeinerung, sondern eine Zerlegung: verschlafener
Anfang in ganzen Kilometern, aufgezeichneter Rest metergenau. Sonst waere die
feine Zahl systematisch zu klein und wuerde bei kleinen Luecken die Korrektur
stillschweigend wieder kassieren.

Zwei Schutzgitter, beide am Bestand gelernt: LUECKE_MAX_KM = 50 gegen
Differenzen, die keine Weckverzoegerung mehr sein koennen, und ein Rueckfall,
wenn _vollstaendig() die Werte daraufhin verwerfen wuerde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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2026-09-06 16:56:14 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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@@ -120,6 +120,13 @@ def leere_fahrt(
"duration_s": int((ende_ts - start_ts).total_seconds()),
"distance_km": None,
"km_quelle": None,
# Kilometer am Anfang der Fahrt, die das Geraet verschlafen hat -
# None heisst "keine Luecke bekannt". Siehe
# verlauf.aufzeichnungsluecke_km().
"luecke_km": None,
# True, wenn schon das Ende der Vorgaengerin nur vorlaeufig war - dann
# ist die Zuordnung der Luecke zu DIESER Fahrt nicht gesichert.
"luecke_unsicher": False,
"odo_start": None,
"odo_end": None,
"avg_speed_kmh": None,