Signierskript richtet den Klon selbst aus - kein Handgriff mehr noetig

Der Waechter brach bisher ab und legte dem Menschen einen Befehl vor. Jetzt
bringt er den Klon selbst auf origin/main, solange das nachweislich verlustfrei
ist: reiner Rueckstand wird vorgespult; Commits, die nur lokal liegen, deren
Tree aber dem des gemeinsamen Vorfahren gleicht, tragen inhaltlich nichts bei
und werden verworfen (Reflog haelt sie 90 Tage). Nur Commits, die auch den
Inhalt aendern, fuehren weiterhin zum Abbruch mit beiden Wegen zur Wahl.

Damit entfaellt die Vorbereitung vor einem Signierlauf vollstaendig - wichtig,
weil die bisher dokumentierte Vorbereitung ausgerechnet `git pull` war, also
genau der Befehl, der auf einem Klon von vor dem Rewrite die entfernten Commits
zurueckgeholt haette.

Fuenf Lagen gegen Wegwerf-Repositories geprueft: gleich, zurueck, inhaltslos
voraus, echte ungepushte Arbeit, echte Divergenz.

APPLE_DEV_BACKLOG.md, OFFEN.md und AGENTS.md (Abschnitt AJ) nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
This commit is contained in:
2026-09-07 22:01:32 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 185a044c5e
commit 5b840ea510
4 changed files with 78 additions and 57 deletions
+1 -1
View File
@@ -26,7 +26,7 @@ Datei dazu.
Zwischenablage und Kalendereintrag sind in der installierten App wirkungslos.
Beide Korrekturen liegen im Repository und warten nur auf einen Lauf.
*Was zu tun ist:* am Mac `git pull`, dann
*Was zu tun ist:* am Mac nur
`bash companion-app/scripts/ios-signieren.sh`, danach die fertige `.ipa` pushen
(das Telefon lädt sie aus dem Repository). Ein Befehl - das Skript prüft sich
selbst und bricht ab, wenn etwas fehlt; von Hand bleiben das